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Tag Archive: Remo Maßat

Ladezeiten, Bürokratie-Aufwand und Sicherheit: WordPress meiden!

 

Natürlich ist WordPress eine ganz tolle Sache für Blogs (obwohl es auch dort inzwischen mindestens ebenbürtige Programmierungen bzw. WordPress-Alternativen gibt).

Aber für einfache Seiten, die kaum ständig geändert werden und nicht gerade hunderte oder tausende Beiträge bekommen werden, ist WordPress so überflüssig wie ein Kropf.

Das habe ich schon oft geschrieben.

Es ist unsicher, es ist wartungsintensiv – nein – wartungsintensivst, es kommen schneller neue Versionen als man kucken kann und es ist irre langsam. Und es benötigt eine Datenbank, was es noch langsamer und noch unsicherer und noch wartungsintensiver macht.

Besonders sind auch die ständigen Versionen und schon fast wöchentlichen Erweiterungs-Aktualisierungen für jemand, der mehrere Webseiten hat, nicht mehr leistbar. Sobald es 10 Seiten sind mit WP wird es schon sehr kompliziert.

Aber jemand, der 20 oder mehr Seiten mit WordPress freiwillig bewirtschaftet, der müßte masochistisch veranlagt sein.

Und auch mit der Google-Freundlichkeit ist es nicht weit her. Es wimmelt nur so von SEO-Erweiterungen. Wozu braucht es die, wenn WP doch angeblich soooo suchmaschinenfreundlich ist?

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß schlanke, schnell-ladende CMS wie Mozilo, Typesetter-CMS, Nibbleblog, Getsimple-CMS, CMSimple_XH oder GPEasy für kleine Seiten eine bombastisch bessere Einstufung bei Google bringen als das WP, das mittlerweile jeder nutzt.

Auf Selbstständig-im-Netz.de fand ich diesen Beitrag eines Studenten namens Christian, der mir aus dem Herzen spricht:

Mit welcher Technik hast du deine Nischensite umgesetzt? Welche Plugins sind dir am wichtigsten?

Auch wenn viele bei ihren Nischenseiten auf WordPress schwören, setze ich das Blogsystem nur in den seltensten Fällen für meine Nischenseiten ein. Der Grund liegt einfach in dem überhöhten administrativen Aufwand, insbesondere wenn es um die Sicherheit geht. 

Bei einer oder zwei Nischenseiten mag das ja noch überblickbar sein, mein Portfolio umfasst aber momentan eine dreistellig Anzahl an Seiten, die sich über die Zeit angesammelt haben, da möchte ich mir Mehraufwand möglichst sparen. 

Und auch wenn das mit WordPress Multisite inzwischen kein Problem ist, muss man ja auch mal ehrlich sagen, dass solch eine CMS ursprünglich ja einmal für das regelmäßige veröffentlichen von Beiträgen gedacht war. Dies ist ja gerade bei einer Nischenseite eher nicht der Fall, weshalb meiner Meinung damit einfach mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. 

Klar muss man im Gegenzug auf nette Plugins verzichten, dafür bekommt man eine bessere Performance, eine höher Sicherheit und mehr Flexibilität.

Lange Rede kurzer Sinn, ich habe die Nischenseite ganz klassisch von Hand in HTML und PHP umgesetzt. Da ich mir das Design-Template gekauft habe, war das dann auch gar kein großer Aufwand.“

Ganzes Gespräch hier

Remo Maßat

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Google-Suche Schweiz: Konsequent am Sucher / Kunden vorbei – und zwar zu 100 %

Was sicherlich nicht nur mich, sondern viele viele andere Leute in der Schweiz ärgern dürfte, ist, daß Google.CH, also Google Schweiz bei der Internetsuche nicht Schweizer Ergebnisse anzeigt, sondern einfach nur deutschsprachige, sprich in der Regel von Deutschland Ergebnisse.

Gibt man etwa ein „Weihnachtsfeiertage“, dann kommt lauter Zeugs von Deutschland. (siehe Bildschirmfoto unten)

Dabei interessiert NATÜRLICH jemanden der Google.CH eingibt und eben gerade nicht Google.DE eingibt, wie die Regelungen der Weihnachtsfeiertage in der Schweiz sind. Und nicht etwa wie sie in DE oder AT oder sonstwo sind.

Man kann nur über mühselige zwei Mausklicks – und das bei JEDER Suche aufs Neue, Google.CH dazu bringen, Schweizer Seiten anzuzeigen.

Was für ein ausgemachter Blödsinn. Zu 100 % am Kunden vorbei.Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß Google mit zunehmender Größe immer arroganter und schwerfälliger wird.

Klickt man z. B. auf Ferienkalender.net, eines der angezeigten Ergebnisse bei Google.CH, dann kommt der Text:

Ein Überblick über alle gesetzlichen Feiertage in Deutschland, die für alle 16 Bundesländer gleichermaßen gelten. Über die Liste der Bundesländer rechts gelangt man direkt zu allen Feiertagen für einzelne Bundesländer wie Bayern, Berlin oder Rheinland-Pfalz. Für nähere Informationen zu den einzelnen Festlichkeiten, einfach auf den entsprechenen Feiertag klicken.

Hochinteressant für jeden Schweizer, oder? Die Weihnachtsfeiertage in Deutschland und wie sie dort in den einzelnen Bundesländern ferienmäßig bzw. feiertagsmäßig geregelt sind. 100 % vorbei am Sucher.

Sämtliche anderen unter den ersten zehn Suchergebnissen der Google-Suche Schweiz angezeigten Ergebnisse sind ähnlich sinnlos für einen Sucher aus der Schweiz.

Remo Maßat

Google-Suche Schweiz: Zu einhundert Prozent am Kunden vorbei (Bildschirmfotoausriß: Google.ch-Suchergebnisse für das Suchwort Weihnachtsfeiertage)

Google-Suche Schweiz: Zu einhundert Prozent am Kunden vorbei (Bildschirmfotoausriß: Google.ch-Suchergebnisse für das Suchwort Weihnachtsfeiertage)

 

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Plista In-Bild-Werbung („picture ads“)

In-Text-Werbung ist ziemlich bekannt. Doch haben Sie schonmal was von In-Bild-Werbung gehört?

Eine ziemlich einzigartige Werbeform bietet Plista an, lese ich gerade in einem PDF über Werbeformate von Plista (siehe Foto unten). Sogenannte Bildwerbung – oder wie sie dort heißt „picture ads“, sprich „Picktschährr Ädds“).

Plista

Plista

Neben der Internetwerbung, für die Plista eigentlich bekannt ist, Werbung innerhalb von Zusatzmodulen á la „Diese Beiträge könnten Sie auch noch interessieren“ bietet Plista Anzeigenformate in Bildern, die auf einer Web-Seite liegen.

Das ist wirklich ziemlich einzigartig. Etwas Ähnliches kennt man bisher nur von Videos auf Youtube. Wo dann Werbung eingeblendet wird im unteren Bereich.

Diese Werbung klicke ich aber immer weg, weil ich ja just in diesem Augenblick, da das YT-Video startet, ja keine bescheurte

Plista bietet In-Bild-Werbung (Fotoausriß: Plista)

Plista bietet In-Bild-Werbung (Fotoausriß: Plista)

Werbung über einem (dem unteren) Teil des bewegten Bildes (Video) haben will. Sondern den Youtube-Film ungestört, frei von verdeckender Werbung ansehen möchte. Insofern habe ich mich über diese Werbung immer nur geärgert.

Anders verhält es sich freilich bei unbewegten Bildern auf Blogs. Hier würde Werbung in Bildern mich nicht so stören.

 

Wenn man diese Werbeform bei Plista aktiviert, wird passend zum Bild Werbung eingeblendet. Ob diese Werbung wirklich immer so passend ist, oder ob Autowerbung bei Bildern auf Seiten wie Fenchel.ch kommt, kann ich noch nicht beurteilen.

Vermutlich wird sich Plista bei der Schaltung der In-Bild-Anzeigen nach der Bildbeschreibung wenden. Denn Plista wird genausowenig wie Google-Roboter Bilder / Fotos auslesen können…

Aber um es auszuprobieren – gleich mit diesem Blog – habe ich heute eine Anmeldung bei Plista gemacht. Erfahrungsbericht folgt.

Remo Maßat

Keine In-Bild-Werbung mehr: Die Inhalte im PDF auf Plista.com waren nicht mehr aktuell...

Keine In-Bild-Werbung mehr: Die Inhalte im PDF auf Plista.com waren nicht mehr aktuell…

Nachtrag 1

Unprofessionell erscheint mir bei der Anmeldung – aber das gibt es bei anderen Internetwerbeanbietern auch – daß man gezwungen wird „Geben Sie hier Ihre Webseite an“.

Das ist bescheuert bei einer vierstelligen Anzahl von Webseiten wie bei uns oder auch bescheuert, wenn man nur 10 Webprojekte hat und auf mehreren Webseiten Werbung schalten will.

Vielleicht weiß man bei der Anmeldung auch noch gar nicht genau, wo man Plista überhaupt einsetzen will.

Insofern habe ich mich gerade als erstes geärgert, daß ich genötigt werde, hier an dieser Stelle solche Angaben bereits zu machen. Man kann sich also nicht einfach anmelden, sondern muß erst Entscheidungen treffen, die man vielleicht erst später treffen möchte.

Nachtrag 2

Jetzt kommt es noch besser: Ich finde dieses Format, über das ich gerade diesen Bericht ganz angetan geäußert hab, auf der Webseite von Plista nicht mehr.

Nachtrag 3

Plista rief zurück und teilte mit, daß es diese Werbeform nicht mehr gäbe. Sie sei auf zu wenig Resonanz seitens der Veröffentlicher  (in falschem Englisch „publisher“ – das Wort heißt Verleger / Verlag, was wohl kaum auf jeden Webblog- oder Webseitenbetreiber zutrifft) gestoßen.

Daß auf Plista.com noch ein PDF mit dieser Werbeform aufgeschaltet sei, sei ein Versehen. (siehe unterstes Bildschirmfoto)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Suchmaschinenoptimierung Schweiz

In den Ergebnislisten der Suchmaschinen möglichst vorn platziert zu sein, ist wichtig für Firmen, welche im E-Kommerz-Geschäft erfolgreich sein möchten. 

So ist es etwa ein enormer monetärer Unterschied, als Anbieter von Digitalkameras beim Suchstrang „Digitalkamera billig“ auf Platz 1 oder nur auf Platz 5 zu sein. Oder noch schlimmer: Nicht einmal unter den ersten 10 Suchergebnissen zu sein.

Um in der Schweiz ganz oben zu erscheinen bei den Suchergebnissen, kommt man an einem Schweizer Anbieter oder Schweizer Partner nicht vorbei. Bzw. vermutlich geht dies auch, aber es ist kostspieliger

Die Suchmaschinenoptimierung ist eine Wissenschaft für sich und der Quasi-Monopolist Google macht zum Teil ridige Vorschriften, was man darf und was man nicht darf.

Verläßt man sich hier auf einen Hasardör, kann eine Suchmaschinenoptimierung schnell nach hinten losgehen.

Mit einer vierstelligen Anzahl an Webprojekten verfügt 1a Internet GmbH (eine Tochterfirma von Schlagwort AG) über große bzw. sehr große Erfahrung und weiß, auf was man beim Erstellen und beim Bewirtschaften einer Webpräsenz beachten sollte, damit man bei den Suchmaschinenergebnissen weit oben erscheint.

Anders als viele Laien glauben, ist die sog. Suchmaschinenoptimierung (englisch SEO = search engine optimation, sprich „Sährtsch Ähnschein Optimäihschen“) keine kurzfristig Sache, sondern ein stetiger Prozeß.

Mit dem einfachen Setzen von Verweisen (Links) ist es nicht getan, sondern das beste Rezept, um einen guten Platz in den Suchmaschinenergebnissen zu erreichen ist immer noch, dem Nutzer / Seitenbesucher Mehrwert zu bringen.

Das heißt, an guten Angeboten / Inhalten kommt man nicht vorbei. Suchmaschinenoptimierung fängt daher – anders als viele glauben – nach meiner Meinung nicht erst von außen statt (durch Verlinken), sondern im Wesentlichen erst-einmal von innen (gute Inhalte).

Wer gute Inhalte hat, bekommt automatisch eingehende Links und wer Mehrwert für den Leser der Inhalte seiner Seiten oder in Form von guten Angeboten auf seiner Webpräsenz bietet, der wird auch in den sogenannten sozialen Medien automatisch berücksichtigt.

Das bedeutet nicht, daß man solche Prozesse, in den sozialen Medien (Facebook, Twitter, Myspace etc.) nicht anstoßen sollte, also den Stein ins Rollen bringen sollte. Aber durch Anstoßen alleine ist es eben nicht getan, denn der Stein muß auch Mehrwert bieten (gute Inhalte / Angebote), sonst rollt er auf Dauer nicht.

Wer Interesse an fundierter und dennoch günstiger Suchmaschinenoptimierung hat, sende einfach eine unverbindliche Anfrage für eine Offerte an: Schreib (ätt) 1a-Internet.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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