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Tag Archive: Internetwerbung

Werbung: Wann lohnt sich digitale Reklame, wann herkömmliche?

Gestern frug mich anläßlich eines Termins in Bern jemand, der im Internet Produkte verkaufen will, welche Werbearten ich empfehlen würde.

Ob wir Erfahrungen mit Radiowerbung hätten.

Und welche Möglichkeiten es überhaupt sonst alles gäbe.

Hier ist zuerst einmal ganz klar zu unterscheiden, WAS man bewerben will.

In die Masse oder gezielt?

Es gibt Produkte, die braucht jeder, wie zum Beispiel Nastücher, Lebenmittel etc.

Hier kann man durchaus breit werben, etwa im Radio.

Dann aber gibt es Produkte, die eine bestimmte Zielgruppe haben, beispielsweise Dessous. Hier macht es durchaus mehr Sinn, gezielt in bestimmten Publikationen, z. B. Modeblogs, Frauenzeitschriften usw. usf. zu werben.

Was ist die Zielgruppe? Und vor allen Dingen: WO ist sie?

Oder nehmen wir Luxusuhren wie ganz oben angeführt. Natürlich riet ich dem Mann ab, Luxusuhren breit zu bewerben, sofern er kein riesengroßes Büdgeh (budget) dafür hat.

Besser sei, lokal in St. Moritz, in Gstaad oder auf Anlässen zu werben, wo die Klientel sich auch aufhält, die das kauft.

Es macht kaum Sinn, in Thusis GR, Buchs SG oder in Spreitenbach ZH Luxusuhren zu bewerben. Egal, ob im Lokalradio oder in lokalen Internetmedien oder mit Flugzetteln oder sonstwas.

Digital oder herkömmlich?

Wir haben getestet mit Schlagwort AG, wie sich es auswirkt, digitale Angebote wie eine Internetzeitung oder auch Dienstleistungen in Papierform mit Flugzetteln zu bewerben.

Das Resultat:

In den Gebieten, die beworben wurden konnte keinerlei (!) zusätzliche Besucheranzahl auf den Webseiten gemessen werden. Das heißt, der Anteil der Leute, die sich den Flugzettel aus Papier aufhoben und später im Internet die Internetzeitung bzw. im anderen Fall die Dienstleistung ansahen, war derart gering, daß er nichtmal meßbar war.

Das Fazit hier: Produkte, die im Internet angeboten werden, bewirbt man mit Vorzug im Internet.

Dann ist jemand schon “onlein” und muß nur klicken. Die offenbar enorme Hürde von Papier zu Digital entfällt.

Andere physische Werbeformen

Eine Ausnahme kann hier nur sein, wenn man Werbeartikel nimmt, die nicht – wie ein Flugblatt im Briefkasten – einfach direkt in den Kübel geschmissen werden.

Werbung auf nützlichen Alltags-Gebrauchsgegenständen ist erfolgreicher als mit Flugzetteln. Und kostet nur geringfügig mehr. Wer weniger Raucher ansprechen will und mehr die Hausfrau oder den Hausmann, der kann auch Kerzenanzünder als Werbeträger nehmen. Gerade zu Weihnachten und davor, in der Adventszeit sicher eine gute Idee. (Bildquelle: www.feuerzeuge-bedrucken24.de)

Also Werbeartikel, die einen Nutzen haben und im Haushalt bleiben.

Beispiel ist hier etwa die Reklame mittels bedruckten Feuerzeugen. Das ist nützlich, man kann Kerzen, Kaminfeuer oder als Raucher auch Zigarren, Zigaretten usw. anzünden.

Kaum jemand wird ein Feuerzeug in den Müll schmeißen.

Ist auf solch einem Produkt als Werbeartikel also eine Werbebotschaft, eine Reklame, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß die Botschaft gelesen wird, die Werbung auch “ankommt”.

Sogar eine Internetpräsenz einer Firma kann man derart sicher bewerben, denn die Wahrscheinlichkeit, daß irgendwann im Laufe des langen Lebenszyklusses eines Feuerzeugs – um bei dem Beispiel zu bleiben – der Benutzer einmal die Internetadresse aus reiner Neugier aufruft, ist sehr hoch.

Selbst andernfalls hat sich der Firmenname oder das Produkt, das Angebot (z. B. eine Internetzeitung) oder die Person (ein Politiker etwa) eingeprägt.

Fazit

Man kann also keinesfalls sagen, daß im Digitalzeitalter nur digitale Werbung Sinn macht, ganz im Gegenteil. Es kommt immer auf den “Werbefall” an.

Werbeplätze für Geldanlage, Finanzen, Kredite / Hypotheken

Das 2017 neu aufgesetzte Hypothekenportal www.Hypobörse.ch hat noch freie Werbeplätze für Internetwerbung.

Zum Portal passen alle Beiträge die von Finanzanlagen- und Immobilien.-Themen handeln.

Das neu aufgesetzte Hypothekenportal mit Hypothekenbörse hat noch freie Internet-Werbeplätze

Das neu aufgesetzte Hypothekenportal mit Hypothekenbörse hat noch freie Internet-Werbeplätze

Das Hypotehkenportal befaßt sich mit dem Thema Kredite von alternativer Seite (z. B. von Privat) für Hausbesitzer, Sanierer, Bauherren, die Immobilienkredite suchen.

Insofern passen thematisch auch die Themen Haussanierung, Renovation (Renovierung), Finanzierung von Wohneigentum, Bauen, Hauskauf, Wohnungskauf usw.

Das Portal für Hypotheken von privat bietet zudem Anlegern die Möglichkeit, in der Zeit der Nullzinspolitik (bei den Banken gibt es für Geldeinlagen keine oder kaum Zinsen) immobilienbesicherte Geldanlagen zu tätigen.

Allenfalls paßt daher auch das Thema Geldanlage zum Portal.

Schlagwörter:

Hypotheken, Hypothek, Immobilien, Haussanierung, Heimwerker, Bau, Bauherr, Sanierung, Renovierung, Renovation, Geldanlage, Finanzierung, Wohneigentum, Immobilienkredit, Kredit, Kredite, Immobilienkredite,

Kontakt für Werbung: Info (ätt) Schlagwort.ch (BITTE IM BETREFF HYPOBÖRSE ANGEBEN, wir betreuen als Internetagentur über 1.000 Webprojekte!)

Zur Seite der Hypothekenbörse: www.Hypobörse.ch

 

Die sinnloseste AdSense-Werbung der Welt

Man gibt bei der Suchmaschine Google oder einfach in der Befehlszeile vom “browser” die Firma Interdiscount ein, weil man die Seite Internetdiscount.ch aufrufen will.

Und was kommt als Erstes?

Ganz oben eine – von mutmaßlich der Internet- und Werbeagentur der Firma Interdiscount – gebuchte, kostenpflichtige AdSense-Reklame.

Und erst darunter die Webseite von Interdiscount.

Bildschirmfoto: AdSense-Werbung von Interdiscount. Die AdSense-Agentur meint es wohl kaum gut mit ihren Kunden, oder was soll der Sinn sein, für Besucher zu zahlen, die eh kommen?

Bildschirmfoto: AdSense-Werbung von Interdiscount. Die AdSense-Agentur meint es wohl kaum gut mit ihren Kunden, oder was soll der Sinn sein, für Besucher zu zahlen, die eh kommen?

Wer auf die Werbung oben klickt, was natürlich der weitaus überwiegende Großteil der Besucher machen dürfte, landet auf der Webseite von Interdiscount.

Und produziert AdSense-Kosten.

Einziger Unterschied: Für jeden Besucher zahlt Interdiscount (mutmaßlich via Agentur? – denn selbst tut man sich so einen Unsinn ja kaum an) der Firma Google bzw. der Google-Tochter AdSense Geld.

Einnahmen von AdSense für Google und Vergütungen für die Agentur. Und Kosten für den Kunden / Auftraggeber.

Sinnloser kann man Werbegelder gar nicht vergeuden.

Als sie dafür auszugeben, für Besucher zu zahlen, die eh kommen.

Das ist ungefähr so, wie wenn eine Ladenkette einer Werbeagentur für jeden, der in den Eingang sowieso reingeht teures Geld bezahlt.

Fragwürdige AdSense-Agentur

Sicher kann die AdSense-Agentur von Interdiscount nun ganz ganz tolle Statistiken aufweisen, wieviele Besucher durch AdSense doch gekommen sind zu Interdiscount.ch.

Was sie dabei kaum erwähnen dürfte, ist, daß die weitaus überwiegende Anzahl dieser Besucher ohnedies gekommen wäre.

Und zwar, ohne einen Rappen dafür zu berappen.

Sinn würde es nur machen, wenn Interdiscount negative Ergebnisse weiter nach unten drücken will. Mit der Methode, Werbung über den “natürlichen” Suchergebnissen zu platzieren.

Auch, wenn die Buchung vom Eigennamen nicht viel kostet im AdSense-Programm, so hat das ganze ein Geschmäckle.

+++ REKLAME: