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“PayPal: Handeln Sie, um weiterhin Zugriff auf PayPal.com zu haben”

post on Juni 15th, 2018
Posted in Bezahldienste wie Paypal & Co. im Vergleich

Bevormundung nervt gewaltig. Vielleicht gefällt mir die neue Brauser-Version (“browser version”) nicht oder es ist eine Erweiterung (ein “plugin” oder “add on” sagt man ja heute, wo man bald (falsches!) Englisch können muß um Deutsch zu verstehen) nicht mit ihr kompatibel, die ich brauche?

Also, was soll die Bevormundung?

Paypal sollte selbst einmal an seiner Sicherheit und Seriösität arbeiten!: Paypal-Erfahrungen

Bei PayPal kommt aktuell eine Meldung: “Handeln Sie, um weiterhin Zugriff auf PayPal.com zu haben”

Und weiter:

Ihr momentaner Webbrowser erfüllt nicht unsere Sicherheitsstandards und wird nicht mehr unterstützt. Aber keine Sorge, die Aktualisierung dauert nicht lange.

Weitere Infos

Um den neuen PCI Data Security Standard (PCI DSS) einzuhalten, der für alle Websites erforderlich ist, die Zahlungsdaten verarbeiten, unterstützt PayPal veraltete Webbrowser nicht mehr.

Während des Wechsels bleiben Ihre persönlichen Finanzdaten sicher. Sie müssen nur Ihren Browser auf jedem Gerät aktualisieren, mit dem Sie nach dem 30. Juni auf PayPal.com zugreifen. Die Aktualisierung ist ganz einfach. Führen Sie einfach die Schritte unten durch.

So aktualisieren Sie den Webbrowser:

Schritt 1: Finden Sie heraus, welchen Browser Sie verwenden, um über Ihren Computer, Ihr Tablet oder Handy auf PayPal.com zuzugreifen.

Schritt 2: Bestätigen Sie das empfohlene Desktop-Betriebssystem und die empfohlenen Browser, die Sie aktualisieren müssen.

Schritt 3: Öffnen Sie Ihren Webbrowser und befolgen Sie die Anweisungen zur Aktualisierung.

Wiederholen Sie die oben genannten Schritte für alle Geräte und Webbrowser, mit denen Sie auf PayPal.com zugreifen.

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Wieder Nic.ch nicht erreichbar…

post on Juni 10th, 2018
Posted in Nic.ch / Stiftung Switch Tags: ,

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EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

post on Juni 8th, 2018
Posted in Tech allgemein

Der Anwendungsbereich der neuen EU-Datenschutzverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, ist so groß, daß viele Schweizer Unternehmen davon betroffen sein könnten. Die grössten Herausforderungen im Überblick

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU wird am 25. Mai 2018 in der gesamten Europäischen Union (EU) in Kraft treten. In einigen Fällen ist sie auch auf Unternehmen anwendbar, die ihren Sitz in der Schweiz haben.

Es ist wichtig, dass sich die Firmen, die von dieser Reform betroffen sein könnten, schon jetzt darum kümmern. Denn wenn sie tatsächlich betroffen sind, müssen sie unter anderem prüfen, ob ihre internen Prozesse, Richtlinien, Verträge und Datenschutzerklärungen kompatibel sind. Bei Verstössen gegen die Verordnung sind nämlich hohe Geldstrafen vorgesehen.

Welche Unternehmen sind betroffen?

Schweizer Unternehmen müssen sich an die DSGVO halten, wenn sie personenbezogene Daten von natürlichen Personen verarbeiten, die sich in der EU befinden, und falls die Verarbeitung dazu dient:

  1. diesen Personen Waren oder Dienstleistungen anzubieten (gegen Bezahlung oder unentgeltlich), oder
  2. das Verhalten dieser Personen zu verfolgen, sofern dieses Verhalten in den Mitgliedstaaten der EU erfolgt (Art. 3 Abs. 2 Buchst. a und b DSGVO).

Um zu bestimmen, ob die Aktivitäten eines Unternehmens, das seinen Sitz ausserhalb der EU hat, in den Anwendungsbereich der DSGVO fallen, müssen die Rechtsberater analysieren, ob eine Absicht besteht, Waren oder Dienstleistungen in die EU zu verkaufen. Hierbei können verschiedene Hinweise geprüft werden (z. B. die Erwähnung von Kunden, die sich in den Mitgliedstaaten befinden, oder von einer in der EU gängigen Währung). Im Fall von Art. 3 Abs. 2 Buchst. b DSGVO können die Experten analysieren, ob ein klarer Wille erkennbar ist, das Verhalten von natürlichen Personen im EU-Raum zu verfolgen (z. B. wenn sie die Nutzung von Profiling-Tools oder Google Analytics feststellen).

Was müssen die betroffenen Firmen unternehmen?

Schweizer Unternehmen, die von der neuen EU-Verordnung betroffen sind, müssen ab dem 25. Mai 2018 folgende Pflichten erfüllen:

  1. informieren und die Einwilligung der Person einholen, deren Daten verarbeitet werden
  2. “Privacy by design” und “Privacy by default” garantieren
  3. einen Vertreter in der EU benennen
  4. ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erstellen
  5. Verletzungen des Datenschutzes an die Aufsichtsbehörde melden
  6. eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen

Die Geldbusse, die Unternehmen im Fall einer Datenschutzverletzung zahlen müssen, kann bis zu 4% des weltweiten Jahresumsatzes im vergangenen Geschäftsjahr betragen.

Wichtig ist auch zu wissen, dass gerade ein Schweizer Pendant zur DSGVO, ein neues Bundesgesetz über den Datenschutz, ausgearbeitet wird. Firmen, die sich schon auf die DSGVO eingestellt haben, dürften, wenn die Schweizer Version fertig ist, bei deren Umsetzung eine erhebliche Zeitersparnis haben.

Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für weitere Informationen über die DSGVO nutzen Sie bitte die unten aufgeführten Links.

Quelle: Datenschutz-Grundverordnung der EU – Was Schweizer Unternehmen wissen müssen Kurz und Bündig von der Kanzlei Kellerhals-Carrard, Zürich (25. Mai 2017)

Mit Hilfe des Bundesamtes für Justiz BJ (August 2017)

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Stromverbrauch durch Bitcoin und andere Kryptowährungen

post on Juni 1st, 2018
Posted in Kryptowährungen Tags:

Der Stromverbrauch des Internets steigt ständig, nicht nur bei Bitcoin:
https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2015/03/wieviel-strom-braucht-das-internet.html

Komischerweise wird nur der Verbrauch bei Kryptowährungen besonders thematisiert.

Zudem wird besonders Solarstrom immer effizienter und billiger.

Die Technik schreitet also nicht nur beim Verbrauch fort, sondern auch bei der Stromerzeugung.

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Und wieder Ausfall der Webseite von Nic.ch

post on Mai 31st, 2018
Posted in Domänen Tags: ,

Man kommt mit den Berichten gar nicht mehr nach, obwohl ich ja nicht jedesmal drüber schreibe.

Schon wieder ist Nic.ch, das Portal der Stiftung Switch für die Verwaltungs von CH-Domains nicht erreichbar.

Das soll das “sicherste Internet der Welt” sein?

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