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Typesetter-CMS: Bis zu 10x schneller als WordPress

Ladezeiten sind sehr wichtig und sind wohl auch der Grund, warum die ganzen Gratisbaukästen, die nur am Anfang gratis sind, bei Google nicht oben sind.

Es gibt weltweit doch nicht eine einzige Webseite von Jimdo, Wix und Co, die bei einem wichtigen Schlüsselwort oder Suchstrang bei Google oben „ränkt“. Oder kennt jemand auch nur eine einzige solche Seite? Wohl kaum.

Fazit: Solange das „gratis“ auf Kosten der Ladezeiten geht, taugen die Gratis-Anbieter nichts.

Denn jeder Internetbesucher haßt doch laaaangsam laaaaadende Seiten.

Und zu WordPress: Es ist schade, daß es überhaupt Erweiterungen braucht, damit es schneller wird.
Datenbankfreie Systeme wie Getsimple-CMS, Bludit, CMSimple_XH, Mozilo und so weiter haben wir getestet und sie laden nicht nur bis zu 10x schneller als WordPress, sondern sind von Google auch immer extrem gut angenommen worden.

CMS Typesetter: Viel schneller als WordPress

Wer eine WordPress-Alternative sucht, ist mit einem datenbankfreien System in der Regel sehr gut beraten.

Ein CMS ohne Datenbank kann alles was WordPress auch kann.

Hier eine Graphik, kopiert von der Webseite von Typesetter. Wie man sehen kann ist das kleine CMS (vormals GPEasy) viel schneller als WordPress. Und Schnelligkeit ist für Google ein äußerst wichtiger Ränking-Faktor.

 

 

 

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Bludit: Bilder-hochladen kompliziiiieeert

Bludit ist ein tolles und schnelles CMS (schneller als WP und schlank).

Und wäre eigentlich eine gute WordPress-Alternative.

Schade, daß manche Sachen so extrem kompliziert gemacht werden.

Zum Bild-einfügen in einem Beitrag / Post braucht es eine Anleitung!

Das, was bei allen anderen CMS intuitiv funktioniert, dafür muß man hier eine Anleitung lesen.

Und selbst dann geht es noch nicht.Man kann zwar jetzt das Bild einfügen unter dem Beitrag. Aber nicht bestimmen, WO es im Beitrag zu erscheinen hat (im Text, rechtsbündig, linksbündig, zentriert usw. usf.) Sowas kann man dann offenbar nur mit Html-Anleitungen hinbringen. Der normale Anwender wird keine Lust haben, langatmige Html-Kodes einzutippen und der normale Anwender wird gar nicht wissen, wie das geht, daß man per Html ein Bild rechts- oder linksbündig ausrichtet oder die Größe des Bildes ändert usw. usf.

Was bei Bludit auch nicht geht, ist das Hochladen mehrerer Bilder.

Für jeden, der z. B. einen Reiseblog oder irgendeine Seite machen möchte bei der er öfters Bilder hochladen möchte (sagen wir z. B. eine Baufirma, die von den jeweils aktuellen Bauprojekten Fotos hochladen möchte) wird Bludit leider zur völligen Qual.

Schade, daß ein tolles System solche Mängel hat. Und wirklich einfache bzw. einfachste Sachen unnötig kompliziert macht.

Unnötig kompliziert, man braucht eine Anleitung. Das Hochladen von mehreren Bildern gleichzeitig ist nicht möglich bei Bludit. Das ist mühsam. (Bildschirmfoto: Bludit-Webseite)

Unnötig kompliziert, man braucht eine Anleitung. Das Hochladen von mehreren Bildern gleichzeitig ist nicht möglich bei Bludit. Das ist mühsam. (Bildschirmfoto: Bludit-Webseite)

 

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Speicherplatz eines neugekauften Huawei P8 Lite nach Kauf

Einziges installiertes „Äpp“ ist Whatsapp. Keine Fotos oder Videos gemacht und schon ist der Speicher zu einem guten Drittel weg. Das finden übrigens auch andere, daß der Speicher extrem mager ist, wie die deutsche Tech-Zeitschrift Chip, Zitat: „Weniger gefallen dagegen der geringe Speicher und die kurze Akku-Laufzeit“.

Gelobt wird dagegen die Kamera und die scheint wirklich gut. Was mich vor allen Dingen freut, ist, daß sie schnell fokussiert, man also nicht hundert Jahre warten muß, bis man mal einen Gegenstand schnell geknipst hat oder eine Person fotografiert hat.

Die Kamera des Huawei P8 Lite 2017 reagiert sehr schnell.

Das Gerät hat auch die Rückseite aus Glas, darauf hätte ich gern verzichten können.

Gewicht ist dadurch schwer geworden.

Ob es den Fingersensor braucht, das weiß ich noch nicht, hab das noch nicht aktiviert. Wenn man mal ne Handverletzung am Finger hat, dann muß man aus Smartfon verzichten oder wie geht das Öffnen / Aktivieren dann?

Frag ich mich.

Lautsprecher sind gut, Ton auch.

Soweit mein Erfahrungsbericht mit dem neuen Huawei P8 Lite.

Auch die Rückseite des Huawei P8 Lite 2017 ist aus Glas. Dies erhöht das Gewicht.

Auch die Rückseite des Huawei P8 Lite 2017 ist aus Glas. Dies erhöht das Gewicht.

Es hat übrigens 2 Simkarten, was Leuten zugute kommt, die mehrere Tarife von Mobilanbietern kombinieren oder in Grenzgebieten wohnen und ausländische Anbieter im Grenzraum nutzen möchten.

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Edward Snowden zu Paßwörtern

Gemäß Edward Snowden, der die kriminellen Geheimdienst-Machenschaften der USA aufgedeckt hat und von Präsident Barack Obama verfolgt wurde, sind unsichere Paßwörter die größte Gefahr.

Und jede Internetagentur kennt wohl die schrecklichen Fälle von Kunden, die das Paßwort auf „admin“ oder „admin123“ oder „test1“ oder so geändert haben, um sich das Paßwort der Webseite leichter merken zu können.

Kunden, die sich dann wundern, wenn die schöne Webseite plötzlich gehäckt ist.

Wie wird ein Paßwort also sicher?

Damit ein Paßwort sicher wird, muß es eine gewisse Länge haben. Paßwörter mit nur 4 oder 5 Zeichen sind prinzipiell nicht sicher.

Und es muß willkürlich sein, es darf kein Schema enthalten wie z. B. „Schwe1zs1chermachen!“

Wie wähle ich ein gutes aber merkbares Paßwort?

Man kann ein Wort nehmen, das einen mal zum Lachen gebracht hat und ein Fantasiewort ist.

Oder auch eine Zeile aus einem Gedicht oder Text (welcher nicht bekannt sein sollte, also nicht gerade aus dem Schweizerpsalm oder aus den 10 Geboten der Bibel).

Und das Ganze kombiniert mit Zahlen aus Telefonnummern, Schuhgrößen oder einem Geburtsdatumfragment von Hund, Katze, Maus usw.

Dann ist das Paßwort richtig schwer zu knacken.

Besonders, wenn man noch Sonderzeichen, also französische, deutsche Buchstaben oder auf Rufzeichen, Kreuz (Plus), Raute usw. usf. einflechtet.

Sicherheit von Paßwort überprüfen

Beim Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich kann man übrigens seinen Paßwortschutz sogar auf Rhätoromanisch prüfen lassen:

https://www.passwortcheck.ch/passwortcheck/passwortcheck

 

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Sedo-Preisvorschlag weiterhin „offlein“

post on August 23rd, 2017
Posted in Domänen Tags: , ,

Das Sedo-Preisvorschlags-Werkzeug ist weiterhin „offlein“.

Sedo kündigt seit Ewigkeiten an, daß es wieder bald verfügbar sein wird.

Sedo scheint das Preisfindungswerkzeug einfach nicht in den Griff zu bekommen.

Sedo scheint das Preisfindungswerkzeug einfach nicht in den Griff zu bekommen.

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WordPress: einfach unsicher

post on August 22nd, 2017
Posted in Wordpress, Wordpress-Alternativen Tags:

Wir haben schon oft über die schlechten Eigenschaften von WordPress berichtet. Unter anderem, daß WP laufend Lebenszeit und Energie verschlingt für Aktualisierungen.

Aber auch die Unsicherheit von WordPress. WP ist einfach nicht sicher.

Und das geht in der heutigen Zeit nicht.

Und WP ist laaaangsam. Google aber liebt schnelle Seiten!

Immer mehr Leute machen die unangenehme Erfahrung, wie unsicher WordPress ist und wie instabil.

Erstaunlich, wie schlecht sich ein einstmals einfaches und gutes System zum Negativen gewandelt hat.

Ein Webseitenentwickler aus Neuseeland schreibt auf seiner Seite:

Hackers killed my WordPress

…/ … Phone webmonitor alerted me at 1am that my WordPress website thehomenz.com was hacked yet again. Spam emails were passing through the site like a nest of hornets, so in public concern, I dragged myself out of bed, and deleted the directory apart from an underconstruction html and image. This has happened several times, and the hackers hide their code in several of about 6,000 files that make up WordPress, so the only method is to get totally rid of WordPress files.
Morning job was NO MORE WORDPRESS! Ive had enough of its vulnerability.

Weiterlesen

Wir berichten übrigens immer wieder über gute WordPress-Alternativen

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Domänenpreise 2015 + 2016 + 2017

Hier hat es einen Domainpreisspiegel für CH-Domain-Verkäufe der Jahre 2015 bis 2017 ( domain prices 2015 + 2016 + 2017)

Link: Historische Domainpreise 2002 bis 2013

Link: Domainpreise 2014

Wer Ergänzungen hat, kann gerne schreiben an Info (ätt) Schlagwort.ch

Bei den gelisteten Domains handelt es sich zu großen Teilen um eigene Domainverkäufe aber auch um Fremdverkäufe, welche mitgeteilt oder recherchiert wurden.

Die Listen wurden über Jahre manuell zusammengetragen aus verschiedensten Quellen und sind urheberrechtlich geschützt.

Schauen Sie für weitere attraktive Premiumdomains auch auf www.Domaincafe.ch

Domainpreise 2017

AugmentedReality.ch      EUR 2,990 (13.9.)

Ahoi.ch         3,500     EUR (18.7. DER Touristik Suisse AG, Zürich)

Artemis.ch  4.000 Fr.

Bachblüten.ch         4,490     EUR  (13.7. Go Webservice Limited, London)

Bette.ch         3,000     EUR  (30.05. Bette GmbH & Co. KG. Delbrück)

Blaze.ch         2,490     EUR   (22.9. Halter Sedo GMBH)

boxoffice.ch  2.490 EUR (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Cards.ch         2,000     EUR  (BonusCard.ch AG, Zürich)

CEW.ch    2.999 EUR (Mai 2017, R.Q.Domains LTD, Domain steht für 4.999 Euro wieder zum Verkauf, Stand 9.11.2017)

Ecrire.ch         2,000     EUR (zu Deutsch „schreiben“, Juni 2017, FORIAD SAm Vevey)

Euronext.ch         8,900     EUR  (15.8. WORLDLINE, FR-59113 Seclin)

FET.ch         5,500     EUR  (30.5. Domains By Proxy, LLC, Scottsdale US)

FSC.ch         3,950     EUR   (März 2017, Professional Show Spa, Italien)

Immobilienpartner.ch  2.250 Fr. (Käufer aus DE)

Immobilienmarkt.ch   5.300     EUR   (Käufer aus Liechtenstein)

Kleinanzeigen.ch         5,900     EUR (3. 10. Jörg Dudzinski, Schwäbisch-Gmünd)

Lavoro.ch         9,999     EUR (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Luxusimmobilien.ch      7.000 EUR (März 2017, moneypower Immobilien GmbH, Wien)

Menu.ch         4,000     EUR (20.6. MENU Technologies AG)

Milf.ch         5,000     EUR  (Dr. Matthias Mönch, DE-79344 Horní Město)

ONU.ch         2,799     EUR (März 2017, SMP GmbH & Co. KG, Stuttgart)

Plushaus.ch    3.000 Fr.  (Käufer aus Winterthur)

Saengerin.ch     2,241     EUR  (Anna Vichery, Zürich 24.10.)

Superga.ch         2,500     EUR (25.10. Exchange Deutschland GmbH)

Swissgames.ch         2,500     EUR ( Mai 2017, SwissGames – Pro Helvetia)

Textilrevue.ch         2,200     EUR    (August 2017, NZZ Fachmedien AG)

WSG.ch         2,700     EUR (18.7. W. Schmid AG, Opfikon)

worldline.ch     5.500 USD (ATOS SE DEPARTMENT, Legal  80, quai Voltaire FR-95877 Bezons)

Youth.ch         3,000     EUR    (22.8. José Eisenberg S.A., Monaco)

Zwischengas.ch    3.000 Fr. (Bemerkung: die Domain wurde 2014 für 2.000 Fr. verkauft; an diesem Beispiel kann man die Preisentwicklungen am Domainmarkt sehen)

Domainpreise 2016

Cars.ch 10.000 Euro

EGroup.ch 10.000 Euro

Ersatzteile.ch    Euro  9.200,-     h

Familie.ch    6.500,-  Euro  s (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Famille.ch     6.500,-  Euro  s (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Geburtstskarte.ch    7.500,-   Euro   s

Hochzeitskarte.ch    8.000,-    Euro  s

Preis24.ch  17.768,- Euro

Putlocker.ch 15.000 Fr.

Single.ch 35.000 Euro

Sparstrom.ch    6.000,– Euro S

Turbinenhaus.ch 750 Fr.

Domainpreise 2015

Casanostra.ch für 650 Fr. an Verein verkauft.

Geweihe.ch 1.250 Fr.

(allerdings war hier bei einem bestehenden Kunden ein weiterer Internetauftrag über tausende Franken mit verbunden, insofern kommt der extrem niedrige Preis zustande: Normalpreis wäre 5.000 Fr. gewesen)

Gutscheine.ch  30.000 Euro

inspiriert.ch 900 Fr. (niedriger Preis, weil Internetshop-Programmierung in Aussicht gestellt – aber später nicht eingehalten…)

Rabatt.ch  19.100 Euro

Spanien.ch  11.000 Euro

Swisscoy.ch 2.000 Fr. (weil die Webpräsenz eh erneuert werden mußte, wurde das Projekt bzw. die Domäne quasi für die Domänen- und Hostingkosten der letzten 10 Jahre abgegeben, von einem realem „Verkauf“ kann hier weniger die Rede sein insofern. Sondern mehr von einem Spesenersatz)

Weekend.ch   8.799 Euro (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Wohnungmieten.ch 10.000 Euro

 

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� – Fragezeichen statt Umlaute

� – dieses Zeichen erscheint auf Ihrer Webseite anstatt Umlauten?

Meist passiert dies auf veralteten Webseiten.

Wenn die Umlaute als Fragezeichen dargestellt werden, dann wird ein als ISO 8859-1 kodiertes Dokument fälschlicherweise vom Brauser („browser“) oder einem anderen Lesegerät als UTF-8 interpretiert und somit als Fragezeichen in einem Rechteck angezeigt.

Statt ä, ö und ü wird ein schwarzes Rautensymbol mit einem Fragezeichen dargestellt.

Die gewünschte Anzeige sind deutsche oder andere Sonderzeichen wie Szett oder Umlaute: ä ö ü ß
Angezeigt wird das hier: � � �

Kunden / Seitenbesucher können die Seite richtig anzeigen lassen, indem sie in der Brauser-Ansicht / der Zeichenkodierung umschalten zwischen ISO-8859-1 und UTF-8.

Nur welcher Ihrer Kunden / Seitenbesucher hat dazu schon Lust?

Man kann es lösen, indem man dem Brauser „sagt“, in welcher Kodierung die Webseite angezeigt werden soll.

Dazu muß man einen Kode einfügen in die Webseite.

Dies kann in Kopf geschehen („header“-Datei) oder in der „.htaccess“-Datei.

Fügen Sie hier ein:

<?php
header(‚Content-Type: text/html; charset=ISO-8859-1‘);
?>

Brauchen Sie hierfür Hilfe, so kontaktieren Sie z. B. eine Webagentur wie Schlagwort AG.

 

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Datei „.htaccess“: Späm-Länder sperren

Hostings und Sörver („server“) arbeiten heute besonders beim geteilten Hosting („shared hosting“) mit sogenannten „.htaccess“-Dateien.

Mit der Htaccess-Datei kann man bestimmte Besucher von einer Webseite aussperren. Denn eine solche Datei legt fest, welche IP-Adressen auf welche Seiten zugreifen dürfen und welche nicht.

Z. B. Späm-IP-Adressen oder auch Besucher aus Ländern außer dem eigenen Land.

Oder man kann nur Besucher zulassen, die eine bestimmte Brauser-Sprache haben. Also nicht Englich, Chinesisch, Russisch, den Ländern, aus denen der meisten Späm kommt!

Sondern nur deutsch-, französisch- und italienisch sowie rhätoromanische Brausersprache, den Landessprachen der Schweiz und der umliegenden Länder.

Damit können englischsprachige, russischsprachige oder chinesischsprachige Spämmer und Häcker, die sowieso gar nicht lesen können (mit 99,9999% Wahrscheinlichkeit), was auf dem Blog oder einer Webseite geschrieben wird, ausgesperrt werden.

Also genau die Leute, die nur Müll kommentieren, um irgendeinen Link zu kriegen oder die Seite häcken, um irgendwelche Späm-Links oder Schlimmeres auf der Webseite anzurichten.

„.htaccess“-Dateien sind reine Textdateien, die mit einem Texteditor bearbeitet werden können.

Wenn Sie bloß FTP-Zugang zum Hosting oder zum Sörver haben, können Sie eine „.Htaccess-Datei“ auf Ihrem Rechner einfach mit einem Texteditor erstellen und im Anschluß hochladen.

Windows allerdings erlaubt keine Dateinamen, die mit einem Punkt beginnen, weil Windows den Punkt anders versteht. Sie müssen in Ihrem Texteditor die Option „Speichern unter“ wählen.

Achten Sie darauf, daß OHNE weitere Endung wie z.B. ‘txt’ abgespeichert wird!

Wo muß ich die „.htaccess“ speichern?

.htaccess-Dateien gelten stets für das gesamte Verzeichnis, in welchem sie abgelegt wurden und für alle dort befindlichen Unterverzeichnisse.

Also speichern Sie die neue Htaccess-Datei dort, wo Sie schützen wollen; wenn sie die gesamte Webseite schützen wollen, zuoberst.

Länder sperren

Länder sperren ist nicht so einfach, weil IP-Adressen nicht Ländern, sondern Betreibergesellschaften zugeordnet sind.

Das ist die Brutalo-Methode, aber wirkungsvoll. Schließen Sie China, Israel, USA und Rußland aus, so können auch Schweizer oder deutsche Touristen ihre deutschsprachige Webseite aus dem Urlaub nicht mehr sehen. ABER: Es trifft nur wenige!

Die Länder, aus denen bei deutschsprachigen Seiten die Besucher kommen sind nunmal nicht China oder USA. USA taucht nur oft als IP-Adresse auf, weil viele Spämmer und anonyme Sörfer US-IPs anmieten. Auf solche Besucher kann man im Zweifel wohl verzichten.

Über Anbieter wie etwa http://incredibill.me/htaccess-block-country-ips, die Listen erstellen über IP-Adressen einzelner Länder kann man die IP-Adressen der zu sperrenden Länder für die Htaccess-Datei sammeln. Achtung nur: Die IP-Adressen ändern sich ab und zu natürlich. Man muß es ab und dann mal wieder anschauen und anpassen. Aber dafür spart man sich Häcker-Attacken, Spämmer, Scheinbesucher usw. usf.

Alternative: Erweiterungen

Oder man kann je nach Programm, z. B. bei WP auch Erweiterungen nutzen.

Will man bei WordPress Länder ausschließen, so suche man unter Erweiterungen (plugins) einfach nach „ip block“ oder „country block“ usw.

 

 

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