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Category Archive:Webgestaltung (“webdesign”)

Was ist PHP?

Cham24 post on März 13th, 2018
Posted in Webgestaltung ("webdesign") Tags:

Jeder, er mit Internetanwendungen zu tun hat, stößt früher oder später auf PHP und stellt sich die Frage: Was ist PHP?

Hier eine Kurzerklärung:

PHP-Programmkode kann in jede beliebige HTML-Seite eingebaut werden.

Damit diese Anweisungen vom Webserver ausgeführt werden, muß man die HTML-Datei umbenennen und mit der Dateiendigung .php anstatt .htm / html versehen.

Sobald eine Seite mit der Dateiendung “.php” aufgerufen wird, gibt der Webrechner (web server) die Webseite nicht direkt an den Brauser (“browser”) aus. Er sendet anstattdessen an der auf der Webbehausung (dem “web hosting”) installierte PHP-Programmmodul einen Befehl, welcher den im Quelltext der Seite enthaltenen PHP-Kode ausführt und den dabei resultierenden HTML-Quelltext an den Browser anschließend auswirft.

Der PHP-Kode selbst wird dabei nicht ausgegeben.

Die angezeigte Webseite sieht daher wie eine jede andere Seite aus, wie jede auf Html fußende Webseite aus.

Daraus ergibt sich eine sehr einfache Anwendung, weil PHP-Skripte an jeder Stelle des Webseitenverzeichnisses implementiert und ausgeführt werden können.

Keine Brauser-Erweiterungen notwendig

Da alle Aktionen auf dem Webhosting oder dem Websörver ausgeführt werden, sind keinerlei Erweiterungen (plugins) oder Programminstallationen auf Seite des Anwenderbrausers notwendig, was einen der großen Vorteile von PHP ausmacht.

Viele Internetnutzer lehnen zudem Erweiterungen wie Flashplayer usw. ab, weil sie unsicher sind.

Hier finden Sie eine Auswahl an PHP-Skripten:

http://www.phparchiv.de

http://www.php-resource.de/

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Umlaute in WordPress sowie ß (Szett): WP rückwärtsgewandt

Cham24 post on Februar 12th, 2018
Posted in Webgestaltung ("webdesign"), Wordpress

Bei älteren WordPress-Installationen konnte man problemlos deutsche Buchstaben wie das Szett (ß) und Umlaute (üöäÜÖÄ) in der URL haben.

Äußerst positiv für die Suchmaschinen – entgegen aller Falschbehauptungen im Internet.

Es ist rückwärtsgewandt von WP, daß sowas nicht mehr möglich ist in URLs. Wir leben ja nicht mehr im Jahr 1995 und da sollte ein modernes CMS auch in der Lage sein, Umlaute und ß und andere Sonderzeichen richtig darzustellen ohne Probleme.

Umlaute und ß nach Hosterwechsel: Bilder nicht mehr sichtbar

Auch, daß man dem Zügeln von WP plötzlich deutsche Buchstaben wie ü ö ä Ü Ä Ö ß in Bilddateien dazu führen, daß Bilder nicht mehr sichtbar sind, sollte nicht sein.

Es gibt ja auch Chinesisch, Japanisch, Russisch, Arabisch, Dänisch, Polnisch usw. im Internet und alle Sprachen werden problemlos dargestellt in URLs. Nur mit deutschen Umlauten und dem Szett, da gibt es ständig Diskussion.

Lesen Sie auch:

WordPress – Umlaute nach Umzug nicht mehr aufrufbar bzw. zerstört

 

 

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Neue Zeile in WordPress: Der Texteditor ist eine Diva

Weltweit verursacht das Drücken der Enter-Taste in jedem Schreibprogramm und in jedem CMS, daß man dann in einer neuen Zeile unter der Zeile weiterschreibt.

Es gibt einen sogenannten “Zeilenumbruch”. Man ist in einer neuen Zeile, ohne einen Absatz oder eine Leerzeile eingefügt zu haben. (P-Täg oder BR-Täg in Html)

Nicht so bei WordPress.

Mit der Entertaste ist man nicht in einer neuen Zeile, sondern WP hat eine Leerzeile oder einen Absatz erzeugt (je nach Theme).

Denn was kümmert es WordPress denn, was weltweiter Standard ist seit Jahrzehnten? Was kümmert es WP, wenn Kunden, Blogger und selbst eingefleischte WP-Benutzer immer irritiert werden beim Schreiben?

Der Texteditor von WordPress ist in punkto Entertaste eine Diva

Das Betätigen der Entertaste führt nicht zu einem Zeilenumbruch oftmals. Man ist nicht in einer neuen Zeile, sondern:

Meist fügt er eine Leerzeile bzw. einen Absatz ein.

Man weiß nie, ob es gelingt, einen Zeilenumbruch zu produzieren oder WP eine zusätzliche Leerzeile einfügt. Es hängt auch vom Theme ab.

Was aber besonders ekelhaft ist, ist wirklich: Nach Veröffentlichen des Textes ist oftmals in der Webansicht die Leerzeile spurlos verschwunden… Oder es ist plötzlich eine Leerzeile da wo keine sein sollte.

So erging es mir als ich einen Kunden einweisen mußte in die Bedienung von WordPress.

Es ist einfach mühsam und benutzerfeindlich.

Und besser ist, man steigt auf WordPress-Alternativen wie Typesetter (10x schneller als WP) um.

 

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Länder-IPs sperren: Antispam-Bee macht dies möglich und auch die Sperre von Sprachen in den Kommentaren

 

Länder nach IP sperren bzw. Länder-IPs sperren:

Ich dachte immer, man muß dafür riesige Aktionen starten und Kode einfügen und andere komplizierte Dinge unternehmen.

Antispam-Bee hat die Möglichkeit, Späm auf diese Weise einzudämmen.

“Es kann nun auch Kommentare aus bestimmten Ländern blockieren ausgewählt werden” lese ich grad.

Länder-IPs sperren geht mit Antispambee ganz einfach...

Länder-IPs sperren geht mit Antispambee ganz einfach…

Ich hab schon lang nach einer solchen Funktion gesucht, dabei hatte ich sie. Zumindest seit 2017 gab es sie wieder, siehe Link unten.

Leider hasse ich es, Anleitungen zu lesen, dabei hätte ich nur die Einstellungen durchgehen müssen in der ohnedies vorhandenen Erweiterung Anti-Späm-Biene (anti spam bee). Dort kann man Länder-IPs einfach blockieren in der Konfiguration.

Sprachen blockieren in Kommentaren

Hassen Sie auch den ganzen russischsprachigen, englischsprachigen Späm? Oder wenn Sie sehen, daß schon wieder ein Schwemme an chinesischen Schriftzeichen Ihr WordPress in den Kommentaren überflutet?

Auch dafür gibt es dank Sergej Müller bzw. den jetzigen Eigentümern von Antispambee eine Möglichkeit.

Man kann Sprachen sperren. Auch danach hatte ich lange schon gesucht. Nach einer Möglichkeit, Sprachen in Kommentaren zu sperren. Also Russisch, Englisch, Chinesisch vor allen Dingen.

Dabei hatte ich auch das, wußte es nur nicht…

Allerdings gab es offenbar eine zeitlang diese Funktionen leider nicht. Berichtet Perun.net.

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Schlechtes Webdesign: NZZaS

Der Internetauftritt der NZZ am Sonntag sieht irgendwie aus wie 1995.

Oder wie ein zusammengeschusterter, billig gemachter Blog von jemandem, der überhaupt gar keinen Funken an Geschmack und Stil hat.

Das Digital-Team der «NZZ am Sonntag»: Marco Metzler (l.) und Chanchal Biswas. (Bildquelle: NZZaS-Eigendarstellung auf der Webseite)

Das Digital-Team der «NZZ am Sonntag»: Marco Metzler (l.) und Chanchal Biswas. (Bildquelle: NZZaS-Eigendarstellung auf der Webseite)

Der neue Internetauftritt könnte als Anleitung “Wie verjage ich Leser?” sofort herhalten. Die Agentur, die das gestaltet hat, muß ja die NZZ hassen.

Und / oder die Digitalverantwortlichen Chanchal Biswas und Marco Metzler.

Schon die Eigendarstellung der beiden im Internet ist geschmacklos (Bild rechts).

Aber der Internetauftritt der NZZaS ist wirklich eine abstoßende Beleidigung für das Auge.

Und für die Webgestaltung (“webdesign”) der Schweiz.

Die Farbgebung wäre nicht einmal für eine Militärklub-Seite von 1995 schön.

Navigation?

Die Navigation und Darstellung des Angebots sind so “spannend”, daß man am liebsten gleich wegklicken möchte.

Von “Besucher auf der Seite halten” keine Spur.

Chanchal Biswas und Marco Metzler, welche den neuen Internetauftritt anpreisen, leiden in meinen Augen unter einer Geschmacksstörung.

Chanchal Biswas und Marco Metzler, welche den neuen Internetauftritt anpreisen, leiden in meinen Augen unter einer Geschmacksstörung.

Remo

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