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Category Archive:Soziale Medien

Geld sinnlos verbrennen auf Facebook: Komitee Yvonne Gut…

Ja, wie geht das?

Wie verbrennt man sinnlos Geld via Facebook?

Und sorgt dafür, daß ein Produkt lokal keinen Erfolg hat. Oder ein Politiker bei einer Wahl verliert.

Wie macht man das?

Ganz einfach:

Sie buchen zum Beispiel Facebook-Werbung für eine Wahl in Deutschland und lassen sie in Österreich einblenden.

Oder Sie buchen Facebookwerbung für eine Wahl in Winterthur und lassen sie – auch – in Graubünden einblenden.

Grad bekam ich eine Werbung für eine Politikerin eingeblendet, die ich nicht kannte. Was mich als Politik-Interessierten stutzig machte.

Ich suchte die Webseite und sah, es handelt sich um eine Kandidatur in Winterthur.

So kann man wirklich sein Geld verbrennen und zwar sinnlos.

Denn was soll es bringen, Wahlwerbung für lokale Kandidaturen in Winterthur in Graubünden einzublenden?

Yvonne Gut in Graubünden bekannter machen? Das kann ja kaum das Ziel sein.

Das Komitee Yvonne Gut als Friedensrichterin braucht wohl dringend Hilfe bei der Werbeschaltung bei Facebook…

Bildschirmfotoausriß: Das ist die Webseite von Yvonne Gut. Sie kandidiert nicht in Graubünden, sondern in Winterthur...

Bildschirmfotoausriß: Das ist die Webseite von Yvonne Gut. Sie kandidiert nicht in Graubünden, sondern in Winterthur…

Facebook bietet natürlich an, Werbung nur regional zu schalten, also wenn man Leute in Winterthur erreichen will, daß dort eingeblendet wird und nicht bei Profilen, deren Wohnadresse ausweislich des FB-Profils Graubünden ist.

FB schreibt dazu anheimelnd duzend (wir sind ja alle Duzi mit Herrn Zuckerberg) unter dem Titel “Informationen zum Standort-Targeting”:

“Mit dem Targeting nach Standort kannst du mit deinen Werbeanzeigen Personen basierend auf ihrem Standort ansprechen. In diesem Artikel erklären wir die Optionen für das Standort-Targeting und wie sie verwendet werden können.

Für die meisten Ziele verwendest du das Standort-Targeting, das heißt, du sprichst Personen in einem Land, einer Region oder einer Stadt an.”

Natürlich ist es wichtig, daß bei der Erstellung einer Facebook-Werbeanzeige oder eines gesponsortes Posts die Ziele definiert werden.

Besonder bei lokalen Wahlen in Winterthur, lokale Ziele definiert und angesprochen werden. Und nicht die Werbung einfach schweizweit, z. B. bei Leuten aus Graubünden, erscheint, die eh nicht die Person wählen können, selbst wenn sie es wollten.

Wäre zumindest neu, daß Bündner Leute Friedensrichter für Winterthur wählen dürfen : – )

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Facebook: Chat deaktivieren

Warum muß man bei Facebook erst über Google suchen, wenn man etwas deaktivieren will und findet es nicht intuitiv?

Ganz klar:

Der Konzern will, daß man nicht deaktiviert, z. B. den Chat.

Wer aber grad konzentriert arbeiten will oder aus anderen Gründen einfach seine Ruhe haben will, der will nicht ständig seinen Status anzeigen á la “ich bin chat-bereit”.

Aber dieser Status wird automatisch beim Anmelden bei Facebook aktiviert.

Ob man grad Lust hat, zu “tschätten” oder nicht.

Zum Kotzen.

Wie deaktiviere ich den Facebook-Chat?

Und wenn man das deaktivieren will, so geht das nicht in der oberen Leiste des Tschätt-Fensters:

Chat deaktiveren in der oberen Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

Chat deaktiveren in der oberen Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

 

 

 

 

 

Auch nicht in der unteren Leiste des Tschätt-Fensters:

Chat deaktiveren in der unteren Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

Chat deaktiveren in der unteren Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

 

 

 

 

 

 

Also nirgends, wo man intuitiv verzweifelt nach sucht, weil man die Funktion dort erwarten würde.

Nein, es ist ganz anderswo versteckt. Hier:

Hier ist die Chat-deaktivieren-Funktion von Facebook versteckt

Hier ist die Chat-deaktivieren-Funktion von Facebook versteckt

 

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Twitter: “tweet” bearbeiten ganz oben auf der Wunschliste

Cham24 post on November 19th, 2017
Posted in Twitter Tags: , ,

Über Twitter fragte der Geschäftsführer von Twitter, Jack Dorsey, die Twitterer, welche Funktionen sie sich für das kommende Jahr 2017 wünschen.

Ganz oben auf der Liste: die Möglichkeit, Tweets zu bearbeiten.

Nun ist das Jahr 2017 bald rum und die Möglichkeit besteht immer noch nicht.

Genauso wie Twitter bei Werbeeinblendungen an den Twitterern vorbeigeht, geht Twitter hier an den Bedürfnissen seiner Nutzer vorbei.

Daher ist Twitter weit weniger erfolgreich als Facebook.

Denn schnell hat man was eingetippt und ein Tippfehler hat sich dabei eingeschlichen. Doch es bleibt nur das Löschen der Meldung und Neueintippen.

Das ist sowas von am Nutzer vorbei wie sonst nur irgendwas.

Schnell passiert: Ein Tippfehler oder ein fehlendes Wort oder sonstwas... Aber der Tweet kann nicht bearbeitet werden. Man kann ihn nur ganz löschen und neu eintippen. So blöööd...

Schnell passiert: Ein Tippfehler oder ein fehlendes Wort oder sonstwas… Aber der Tweet kann nicht bearbeitet werden. Man kann ihn nur ganz löschen und neu eintippen. So blöööd…

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