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Ändern von Datei dauerhaft öffnen mit Linux (Linux mint)

Linux ist ein tolles Betriebssystem.

Unter anderem dafür, daß man Geräte wieder blitzschnell (!) zum Laufen bringt, die unter Windows lahm und laaaagsam wurden oder von Anfang an waren.

Aber leider gilt auch, daß Linuxprogrammierer einfache Sachen gerne kompliziert und schwer machen.

Bei Windows oder Apple reicht ein Rechtsklick auf eine Datei und dann kann man auf “Datei öffnen mit” klicken und dort dann auch eine andere Anwendung (neudeutsch “Äpp” für Applikation) auswählen.

Nicht so bei Linux.

Denn warum einfach machen, wenn es auch kompliziert geht, haben sich die Linux-Entwickler wohl gesagt, die zum Ziel zu haben scheinen, daß Linux möglichst geringe Verbreitung findet.

Bei Linux muß man erst auf “Eigenschaften” klicken nach einem Rechtsklick auf die Datei. Dort öffnet sich dann eine Litanei an Sachen und im Ordner “Öffnen mit” kann man dort dann was aussuchen.

Linux: Warum einfach, wenn es auch schwierig gemacht werden kann

Also kurzum: Es gibt 2x ein “Öffnen mit” bei Linux. Eines, das man bei Rechtsklick sofort sieht und bei der man die Programmverknüpfung bzw. die Verknüpfung mit der Äpp (“app”) nicht dauerhaft ändern kann.

Und eine etwas verstecktere Version davon, bei der man dann auch dauerhaft was auswählen darf mit welchem Programm nun Linux die entsprechende Datei öffnen soll.

Und weil ja gestelztes Deutsch viel schöner klingt als ein Deutsch, das sofort jeder versteht ohne erst überlegen zu müssen, heißt es im Ordner “Öffnen mit” auch nicht “Dateityp immer mit dieser Anwendung öffnen”, sondern es heißt “AlsVorgabe festlegen”.

So toll Linux sonst auch ist, was man hier dazu sagen muß, hier heißt es:

Idioten! Linux-Idioten!

Linux: Wo sind die Programme? (Ordner)

Cham24 post on August 26th, 2018
Posted in Linux, Tech allgemein Tags:

Was sowohl an Linux Ubuntu als auch am Einsteiger-Linux Mint total nervt, ist, daß wenn man ein Programm heruntergeladen hat, es nicht zu finden ist.

Auch nicht über die Suche, wenn man den Programmnamen eingibt.

Das Programm ist installiert und man weiß dann nicht, wo dieses liegt.

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Daß Linux so eine wesentliche, so eine grundlegende wichtige Sache wie den Ordner Programme so versteckt, daß man selbst nach stundenlangem Suchen ihn nicht findet, ist eine Dummheit sondergleichen.

Kein Wunder, daß Linux so nicht mehr Verbreitung findet, wenn es Anwendern das Leben so schwer macht.

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Trotzdem gibt es gute Gründe für Linux. Es ist viel schneller als Windows.

Es werden keine Anwenderdaten gesammelt.

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Und man kann z. B. ein billiges Zweitgerät für die Reise, z. B. Asus-“Läpptopp”, das unter Windows laaaaaagsam war bis zum Exzeß, sofort schnell machen, indem man Windows einfach löscht und Linux Mint installiert.

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Übrigens auch eine Sache, die unendlich kompliziert gemacht wird von Linux.

Man kann es nicht einfach installieren, sondern muß sich erstmal stundenlang Videos anschauen, wie das geht. Man muß zuerst Zusatzprogramme installieren. Völlig bescheuert für einen Normalanwender, der sich einfach nur mal schnell Linux auf den Rechner schmeißen will.

Auch das ein Grund, warum Linux so gering verbreitet ist und nur bei irgendwelchen Tech-Freaks aber nicht bei normalen Anwendern.

Sehr schade.

 

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