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Category Archive:Internetvermarktung

Digitale Werbung versus “herkömmliche” Werbung

Digitalisierung liegt in aller Munde.

Und es gibt Stimmen, die sagen, daß man heutzutage digital werben muß, nicht körperlich (physisch).

Also nicht mit Werbeartikeln wie bedruckten Feuerzeugen (Gastro), Zollstöcken mit Werbebeschriftung (Bau, Handwerk usw.) oder mit Zündhölzli-Packungen, die Werbung aufgedruckt haben.

Es stellt sich hierbei die Frage, wieweit das stimmt.

Als Internetagentur ist man selbstverständlich der Meinung, daß digitale Werbung im Kommen ist, die “herkömmliche” im Sterben.

Noch dazu, wenn man zugleich Internetzeitungen herausgibt und beobachtet, wie die Papierzeitungen sterben.

Früher war es der Stolz jeder mittelständischen, kleinbürgerlichen, großbürgerlichen Familie genauso wie von Angehörigen der Oberschickt, den Brockhaus oder andere Lexika in den Wohnzimmern oder Arbeitszimmern zu haben.

Heute will keiner mehr diese Platzverschlinger mehr. Wikipedia ist der neue Brockhaus, was aufgrund der anonymen Struktur hier freilich neue Probleme mit sich bringt.

Doch so oder so:

Alles digitalisiert sich. Alles wird entmaterialisiert.

Alle sprechen von Digitalisierung, von digitaler Werbung

Digitalisierung ist in aller Munde.

Buchhaltungen verschlingen nicht mehr ganze Ordnerwände, weil man die Buchhaltung 10 Jahre lang aufbewahren muß.

Fotoalben von Familien werden digitalisiert und entmaterialisiert.

Alle lesen “onlein” am Bildschirm am Compi oder Smartfon.

Wer will da also noch auf herkömmliche Werbeformen setzen und sich gegen den Trend stemmen? Es wäre wohl so, dies zu tun, als würde man beim Aufkommen des Autos weiterhin auf das Pferd setzen, sagen viele.

Doch stimmt das überhaupt, daß sich nur noch digitale Werbung lohnt?

Hinterfragen wir es einmal und schauen wir uns an, was Werbung machen will.

Sie will die Leute erreichen.

Die Leute sind immer mehr im digitalen Raum und daher ist auch klar, daß immer mehr digital geworben wird.

Nur: Der Mensch hat weiterhin einen Körper. Auch, wenn er viele viele Stunden vorm großen und kleinen Bildschirmen setzt, sich sogar schon virtuelle Identitäten zulegt usw. usf.

Er lebt noch in Häusern, er lebt nicht als digitales Wesen, er ist körperlich.

Es gibt also durchaus zahlreiche Augenblicke, wo er nicht vor dem Bildschirm ist. Momente, in denen er sich anderswo aufhält.

Besonders augenscheinlich ist dies bei bestimmten Berufsgruppen oder Gesellschaftsgruppen.

Bierdeckel-Werbung oder Werbung auf Weinuntersetzern auch in Zeiten der Digitalisierung aktuell

Als soziales Wesen wird der Mensch in Zeiten der Vereinsamung, der Kokonisierung, wie es Sozialforscher nennen, auch immer Kneipen, Beizen, Bars geben, in denen Menschen zusammentreffen.

Bierdeckel-Werbung macht auch in Zeiten der Entmaterialisierung Sinn. (Foto: Pixa)

Bierdeckel-Werbung macht auch in Zeiten der Entmaterialisierung Sinn. (Foto: Pixa)

Hier kann durchaus Bierdeckel-Werbung sinnvoll sein.

Also körperliche Werbung.

Denn in Bars und Beizen ist es noch nicht so, daß jeder nur ins Smartfon starrt.

Allenfalls in ein Glas Bier oder einen Longdrink oder ein Glas Wein.

Körperliche (physische) Werbeformen können weitaus zielsicherer und erfolgreicher sein

Mit WErbung bedruckte Zollstöcke als nicht-digitale Werbeform laufen auch weiterhin, anders als etwa der Verkauf des Brockhaus-Lexikons. Und daß der Zollstock als Werbung weiter gefragt ist, hat durchaus gute Gründe (Fotoquelle: www.zollstock-fritz.de9

Mit WErbung bedruckte Zollstöcke als nicht-digitale Werbeform laufen auch weiterhin, anders als etwa der Verkauf des Brockhaus-Lexikons. Und daß der Zollstock als Werbung weiter gefragt ist, hat durchaus gute Gründe (Fotoquelle: www.zollstock-fritz.de)

Noch krasser wird es aber bei bestimmten Berufsgruppen.

Zwar weiß ich als Inhaber einer Internetagentur, daß viele Baufirmen heute ihren Arbeitern teilweise Täbletts (tablets) geben, um die Stunden zu erfassen und Baufortschritte zu dokumentieren, aber das sind am Tag nur wenige Minuten der Gesamtarbeitszeit.

Genauso bei Handwerkern, z. B. bei Holzarbeiten, Schreiner, Zimmermanns-Leute usw.

Wer hier auf digitale Werbung setzt, um Bauprodukte oder Arbeitshandschuhe oder sonstwas, was er einer solchen Zielgruppe anbieten / verkaufen will,  der ist verloren.

Wer hingegen einen bedruckten Meterstab mit Werbung versieht, einen Zollstock, auf welchem eine Werbebotschaft ist, der kann sich 100%tig sicher-sein, daß er täglich angesehen wird.

Und dies natürlich unterbewußt, subliminal.

Werbefachleute wissen aber, daß so Werbung am besten wirkt.

Davon können sogar Werber im digitalen Raum nur träumen: Jemand, der täglich ihre Werbung sieht, weil er sich in der Hand hat und drauf-schaut, wenn er mißt.

Denn am Bildschirm, da klickt man Werbung weg, klickt man Seiten weg.

Ein Handwerker, der einen Zollstock beruflich braucht, “klickt” ihn nicht weg.

Auch das Feuerzeug und Zündhölzli-Werbung weiterhin aktuell

Genausowenig auch ein Raucher, der ein Feuerzeug mit einer Werbung hat.

Er nutzt es, bis es leer ist und lädt es sogar auf, wenn es ein wiederbefüllbares ist.

Auch das Feuerzeug kann eine gute Werbequelle sein. (Foto: Schlagwort Internetagentur)

Auch das Feuerzeug kann eine gute Werbequelle sein. (Foto: Schlagwort Internetagentur)

Werbung: Wann lohnt sich digitale Reklame, wann herkömmliche?

Gestern frug mich anläßlich eines Termins in Bern jemand, der im Internet Produkte verkaufen will, welche Werbearten ich empfehlen würde.

Ob wir Erfahrungen mit Radiowerbung hätten.

Und welche Möglichkeiten es überhaupt sonst alles gäbe.

Hier ist zuerst einmal ganz klar zu unterscheiden, WAS man bewerben will.

In die Masse oder gezielt?

Es gibt Produkte, die braucht jeder, wie zum Beispiel Nastücher, Lebenmittel etc.

Hier kann man durchaus breit werben, etwa im Radio.

Dann aber gibt es Produkte, die eine bestimmte Zielgruppe haben, beispielsweise Dessous. Hier macht es durchaus mehr Sinn, gezielt in bestimmten Publikationen, z. B. Modeblogs, Frauenzeitschriften usw. usf. zu werben.

Was ist die Zielgruppe? Und vor allen Dingen: WO ist sie?

Oder nehmen wir Luxusuhren wie ganz oben angeführt. Natürlich riet ich dem Mann ab, Luxusuhren breit zu bewerben, sofern er kein riesengroßes Büdgeh (budget) dafür hat.

Besser sei, lokal in St. Moritz, in Gstaad oder auf Anlässen zu werben, wo die Klientel sich auch aufhält, die das kauft.

Es macht kaum Sinn, in Thusis GR, Buchs SG oder in Spreitenbach ZH Luxusuhren zu bewerben. Egal, ob im Lokalradio oder in lokalen Internetmedien oder mit Flugzetteln oder sonstwas.

Digital oder herkömmlich?

Wir haben getestet mit Schlagwort AG, wie sich es auswirkt, digitale Angebote wie eine Internetzeitung oder auch Dienstleistungen in Papierform mit Flugzetteln zu bewerben.

Das Resultat:

In den Gebieten, die beworben wurden konnte keinerlei (!) zusätzliche Besucheranzahl auf den Webseiten gemessen werden. Das heißt, der Anteil der Leute, die sich den Flugzettel aus Papier aufhoben und später im Internet die Internetzeitung bzw. im anderen Fall die Dienstleistung ansahen, war derart gering, daß er nichtmal meßbar war.

Das Fazit hier: Produkte, die im Internet angeboten werden, bewirbt man mit Vorzug im Internet.

Dann ist jemand schon “onlein” und muß nur klicken. Die offenbar enorme Hürde von Papier zu Digital entfällt.

Andere physische Werbeformen

Eine Ausnahme kann hier nur sein, wenn man Werbeartikel nimmt, die nicht – wie ein Flugblatt im Briefkasten – einfach direkt in den Kübel geschmissen werden.

Werbung auf nützlichen Alltags-Gebrauchsgegenständen ist erfolgreicher als mit Flugzetteln. Und kostet nur geringfügig mehr. Wer weniger Raucher ansprechen will und mehr die Hausfrau oder den Hausmann, der kann auch Kerzenanzünder als Werbeträger nehmen. Gerade zu Weihnachten und davor, in der Adventszeit sicher eine gute Idee. (Bildquelle: www.feuerzeuge-bedrucken24.de)

Also Werbeartikel, die einen Nutzen haben und im Haushalt bleiben.

Beispiel ist hier etwa die Reklame mittels bedruckten Feuerzeugen. Das ist nützlich, man kann Kerzen, Kaminfeuer oder als Raucher auch Zigarren, Zigaretten usw. anzünden.

Kaum jemand wird ein Feuerzeug in den Müll schmeißen.

Ist auf solch einem Produkt als Werbeartikel also eine Werbebotschaft, eine Reklame, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß die Botschaft gelesen wird, die Werbung auch “ankommt”.

Sogar eine Internetpräsenz einer Firma kann man derart sicher bewerben, denn die Wahrscheinlichkeit, daß irgendwann im Laufe des langen Lebenszyklusses eines Feuerzeugs – um bei dem Beispiel zu bleiben – der Benutzer einmal die Internetadresse aus reiner Neugier aufruft, ist sehr hoch.

Selbst andernfalls hat sich der Firmenname oder das Produkt, das Angebot (z. B. eine Internetzeitung) oder die Person (ein Politiker etwa) eingeprägt.

Fazit

Man kann also keinesfalls sagen, daß im Digitalzeitalter nur digitale Werbung Sinn macht, ganz im Gegenteil. Es kommt immer auf den “Werbefall” an.

Werbeplätze für Geldanlage, Finanzen, Kredite / Hypotheken

Das 2017 neu aufgesetzte Hypothekenportal www.Hypobörse.ch hat noch freie Werbeplätze für Internetwerbung.

Zum Portal passen alle Beiträge die von Finanzanlagen- und Immobilien.-Themen handeln.

Das neu aufgesetzte Hypothekenportal mit Hypothekenbörse hat noch freie Internet-Werbeplätze

Das neu aufgesetzte Hypothekenportal mit Hypothekenbörse hat noch freie Internet-Werbeplätze

Das Hypotehkenportal befaßt sich mit dem Thema Kredite von alternativer Seite (z. B. von Privat) für Hausbesitzer, Sanierer, Bauherren, die Immobilienkredite suchen.

Insofern passen thematisch auch die Themen Haussanierung, Renovation (Renovierung), Finanzierung von Wohneigentum, Bauen, Hauskauf, Wohnungskauf usw.

Das Portal für Hypotheken von privat bietet zudem Anlegern die Möglichkeit, in der Zeit der Nullzinspolitik (bei den Banken gibt es für Geldeinlagen keine oder kaum Zinsen) immobilienbesicherte Geldanlagen zu tätigen.

Allenfalls paßt daher auch das Thema Geldanlage zum Portal.

Schlagwörter:

Hypotheken, Hypothek, Immobilien, Haussanierung, Heimwerker, Bau, Bauherr, Sanierung, Renovierung, Renovation, Geldanlage, Finanzierung, Wohneigentum, Immobilienkredit, Kredit, Kredite, Immobilienkredite,

Kontakt für Werbung: Info (ätt) Schlagwort.ch (BITTE IM BETREFF HYPOBÖRSE ANGEBEN, wir betreuen als Internetagentur über 1.000 Webprojekte!)

Zur Seite der Hypothekenbörse: www.Hypobörse.ch

 

Internetwerbeplätze auf Immobilienblogs, Immobilienportalen und anderen Immoseiten

Cham24 post on April 13th, 2018
Posted in Internetvermarktung, Internetwerbung

Heute mal wieder etwas aus dem Bereich Internetwerbung.

Schlagwort AG bietet Immobilienfirmen für die Vermarktung Werbeplätze auf folgenden Webseiten, Immobilienportalen und Immobilienblogs:

www.Hypobörse.ch

www.Immobilienmakler24.ch

www.PrivaterImmobilienverkauf.ch

www.Immos-Schweiz.ch

Kontakt: Info@Schlagwort.ch

Fragen Sie nach unserem Preisverzeichnis.

+++

Außerdem ist die Internetagentur Schlagwort Inhaberin zahlreicher Immobiliendomains (unprojektiert), welche zum Teil zugekauft, zum Teil ersteigert wurden.

Fragen Sie nach unserem aktuellen Angebot.

Beispieldomains französisch:

avendre-alouer.ch

 

 

Keyword-Tool / Keywordplanner von Google mit Fehlermeldung

Grad kommt beimn aufrufen des Schlüsselwortplaners (Keyword planners) von Google:

“Es muss mindestens eine aktive Kampagne vorhanden sein, um den Keyword-Planer verwenden zu können. Wenn eine Kampagne aktiv ist und diese Benachrichtigung immer noch angezeigt wird, aktualisieren Sie den Keyword-Planer in einigen Minuten.”

Haben andere dieselbe Anzeige?

Ich vermute, daß Google testen will, wieviele Leute zwangsweise eine Kampagne starten, um das “keyword tool” / Schlüsselwort-Werkzeug, das ja eigentlich auch ein Suchstrang-Werkzeug ist und daher den falschen Namen trägt, nutzen zu können.

+++ REKLAME: