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Category Archive:Hostingerfahrungen / Hostingvergleich

EuroDNS ändert Konditionen von einer Minute auf die andere

Und das kurz vor Weihnachten. Und ohne Ankündigung oder Vorwarnung.

Wiederherstellungen kosten plötzlich eine massive Gebühr, die vorher nicht berechnet wurde.

Und die Zahlungskonditionen werden einseitig geändert, bislang über Jahre eingeräumte Kreditlimite innerhalb einer Frist von 7 (!) Tagen fällig-gestellt.

Da fragt sich: Was ist mit EuroDNS los?

Kreditlimite für Großkunden (domain reseller) zu ändern oder ganz aufzuheben ist Sache von EuroDNS. Aber sowas kündigt man an und macht es nicht von einer Minute auf die nächste.

Hat jemand auch sowas erlebt?

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Hostingvergleich Schweiz: Worauf achten?

Viele vergleichen beim Hosting nur die Preise. Das ist der größte Fehler, wenn Sie ein gutes Hosting haben wollen.

Hosttech: Wer technischen Support braucht, für den wird das Hosting rasch mal einige 100% teurer, je nach Anrufdauer (Bildschirmfotoausriß: Hosttech)

Hosttech: Wer technischen Support braucht, für den wird das Hosting rasch mal einige 100% teurer, je nach Anrufdauer (Bildschirmfotoausriß: Hosttech)

Achten Sie auch auf versteckte Kosten

Der Schweizer Hoster Hosttech z. B. bietet für bestehende Kunden eine 0900er-Nummer an, sobald diese technischen Support brauchen. Ganz anders als etwa KreativMedia.

Bei Hosttech kann also bei einer technischen Frage der Hostingpreis im Vergleich massiv explodieren und ein mehrfaches der ursprünglichen Kosten ausmachen.

Hosting-Erfahrungen: Achten Sie auf die Erreichbarkeit

Hoster wie Xelon sind telefonisch nicht erreichbar. Was ist, wenn Sie als Internetagentur-Inhaber bei einem Kunden, einer Firma oder Gemeinde sitzen und gerade etwas konfigurieren müssen und rasch Hilfe brauchen?

Tja, Pech gehabt, wenn man bei CH-Hoster Xelon ist, man kann den Hoster nicht anrufen. Und auch Pech gehabt, wenn man beim Schweizer Hoster Hosttech ist und der Kunde kotzt, weil man doch nicht von ihm aus eine 0900er-Nummer anwählen soll (oder diese wie bei vielen Geschäftsbetrieben und Behörden sogar gesperrt sind). Gut, wenn dann nicht gerade noch der Natel-Akku leer-ist…

Übrigens: Auch, wer z. B. die Buchhaltung erreichen will bei Hosttech bzw. wie es Denglisch dort heißt, die „billing hotline“ (die heiße Zahl-Leitung : – ) der muß damit rechnen, daß das Gespräch auch mal teurer werden kann als die Hostingjahresgebühr. Aber: Er hat mit der Buchhaltung sprechen können. Immerhin etwas, was bei Xelon telefonisch gar nicht geht.

Und zu guter letzt: Billigsthoster-Lockvogelangebote meiden!

Meiden Sie Lockvogelangebote unbedingt! Es sind die schlechtesten und unehrlichsten Anbieter im Hostingvergleich, die es nötig haben, ihre Kunden sich mit Lockvogelangeboten zu ködern.

Siehe dazu meinen Beitrag zum Thema Hostingvergleich hier

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1&1-Hosting im Vergleich: Bauernfängerei

Wer sich beim Hosting-Vergleich auch mal deutsche Hoster ansieht und das 1&1-Hosting anklickt, stößt auf eine dumme Bauernfängerei, die man auch von US-Hostern kennt.

Wer ein billiges Hosting, einen günstigen Hoster sucht, denkt zuerst, er hat ein super Angebot vorliegen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Das zeigen die Erfahrungen:

Lockvogelangebote, die äußerst billig sind und danach äußerst teuer werden im Vergleich zum ursprünglichen Preis.

Die Rechnung ist hier folgende: Wenn der Kunde erstmal Kunde ist, ist es ihm zu mühsam, seine Webinhalte zu zügeln.

Oder anders: Ist der Fisch erst an der Angel, kann man ihn in aller Ruhe ausnehmen.

Wir hatten mal ein Hosting bei Hostmonster (US-Hoster) gekauft.

Folgende Chronologie:

  • Die Preise wurden gemäß Abo nach 1 Jahr drastisch erhöht
  • Die Preise wurden danach aber sogar nochmals drastische erhöht, abweichend von der Abo-Vereinbarung!
  • Die monatliche Zahlung war nicht mehr möglich, die vierteljährliche auch nicht beim bestehenden Hosting
  • Die Zahlungsarten wurden reduziert
  • Die Leistung wurde reduziert (weniger Speicherplatz für das bestehende Hosting)
  • Der Kundendienst wurde dramatisch reduziert (keine Tickets / kein Mail / kein Chat mehr möglich für bestehende Kunden – für Neukunden schon!)
  • Und so weiter… siehe auch hier

Wohlgemerkt:

Alles nur bei bestehenden Kunden, die Neukunden kriegten weiter die Lockvogelangebote.

Man hätte natürlich die Webinhalte löschen können und kündigen können und dann ein Lockvogelangebot neu buchen können.

Aber eben: Die Arbeit, die damit verbunden ist, macht ja niemand. Denn der Arbeitsaufwand ist höher als ein Jahresabo kostet. Bei weitem höher, wenn man einige Webseiten auf dem Hosting hat, dann sowieso.

Fazit: Meiden Sie Lockvogel-Hostingangebote!

Daher: Buchen Sie keine Hostings bei Hostinganbietern, die billigste Angebote für Neukunden machen, aber bestehende Kunden schlechter behandeln oder bessergesagt im Vergleich zu Neukunden abzocken.

Die Rechnung geht nie auf. Außer für den Hoster, der solch perfide Hostingangebote macht.

Beim Hostingvergleich auf Hoster setzen, die ihre Preise ehrlich ausschreiben

Und alle Hoster meiden, die Lockvogelangebote haben.

 

Bildschirmfotoausriß: 1&1-Lockvogelangebot

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Hostmonster: Kein technischer Kundendienst mehr

Und wenn es einen irgendwann nach vielen stundenlangen Anläufen rasend macht, daß der Echtzeitsupport auch nicht funktioniert, weil man ins Tippfeld nichts eintippen kann bzw. den Text nicht absenden kann, dann bleibt einem irgendwann nur noch der teure Anruf und Warteschlaufe im Telefon mittels Ferngespräch in die USA

Und wenn es einen irgendwann nach vielen stundenlangen Anläufen rasend macht, daß der Echtzeitsupport auch nicht funktioniert, weil man ins Tippfeld nichts eintippen kann bzw. den Text nicht absenden kann, dann bleibt einem irgendwann nur noch der teure Anruf und Warteschlaufe im Telefon mittels Ferngespräch in die USA

… per Ticketdienst.

Nur noch per Echtzeit-Formular (live chat) oder Telefon!

Das heißt wohl, der Anbieter möchte möglichst kein Beweismaterial über das, was sich an Technischem bzw. bessergesagt technischem Versagen dort abspielt.

Kraß. Bestätigt die negativen Erfahrungen mit Hostmonster, die wir in den letzten Jahren machten.

Vor 10 Jahren und davor war Hostmonster mal ein super Hostinganbieter. Aber er wurde immer schlechter. Sowohl in punkto Preisen (wurden erhöht) als auch in punkto Leistung (wurde gesenkt während so gut wie alle anderen Anbieter weltweit mehr bieten) als auch in punkto Kundendienst / Support (immer schlechter, siehe z. B. diesen Beitrag. Im Live-Chat mußten wir schon Stunden in der Leitung warten, kein Scherz!)

Schlecht, schlechter, Hostmonster: Nicht einmal mehr Tech-Support per Ticket wird geboten, obwohl das alles schon nach Indien / Pakistan oder sonstwohin ausgelagert ist von den Namen der Personen her zu schließen.

Schlecht, schlechter, Hostmonster: Nicht einmal mehr Tech-Support per Ticket wird geboten, obwohl das alles schon nach Indien / Pakistan oder sonstwohin ausgelagert ist von den Namen der Personen her zu schließen.

 

 

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Hoster Bitpalast

Google will auch ins Hosting- und Domänengeschäft einsteigen.

Lustig, da schreibt ein Hoster aus Deutschland auf Englisch, er sei stolz darauf, von Google eingeladen worden zu sein, „Google Domain services“ in der Beta-Phase mit-zu-testen.

Da bekommt ja das Wort naiv gleich eine ganz neue Bedeutung.

Hat der Hoster eigentlich auch mal dran-gedacht, daß Google dann auch gleich Hostings zu Domänen anbieten wird?

Das ist ja wie das Schaf, das zum Metzger rennt.

Bildschirmfoto 2015-12-27 um 03.50.54

Bildschirmfoto 2015-12-27 um 03.51.21

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Hosting von One: negative Erfahrungen gleich am Anfang

"Webhosting leicht-gemacht" wirbt der Hoster One. Da dachte ich mir, mensch das teste ich doch mal einfach. Von wegen einfach. Es geht gar nicht. Man kann gar kein Hosting bei One buchen. Außer, man kauft Zusatzprodukte.

„Webhosting leicht-gemacht“ wirbt der Hoster One. Da dachte ich mir, mensch das teste ich doch mal einfach. Von wegen einfach. Es geht gar nicht. Man kann gar kein Hosting bei One buchen. Außer, man kauft Zusatzprodukte.

Wenn man Hosting beim Anbieter „One“ bestellen will, wird man gezwungen, eine neue Domäne zu registrieren.

Negative Erfahrungen mit One-Hosting.

Hier das, was One antwortet, ganz im amerikanischen Stil anonym. Also die Leute nennen sich Moritz oder Hans oder sonstwas, aber kein richtiger vollständiger Name.

Wenn man nicht gezwungen werden will, zu völlig überteuerten Preisen Domänen dazuzukaufen, reagiert der Kundendienst sehr patzig und will es nicht einmal verstehen, doch lesen Sie selbst:

Sie reden jetzt mit ‚Moritz‘

Moritz: Guten Tag – womit kann ich Ihnen helfen?

Du: Grüezi

Du: Wir wollen ein Hosting buchen.

Du: Aber das geht nicht. Es kommt immer erst die Aufforderung, eine Domäne zu registrieren.

Moritz: hallo in der schweiz!

Man kann ein Hosting nur buchen, wenn man völlig überteuerte Domains dazu-kauft. Und diese Abzocke akzeptiert. Namentlich zahlt man für eine CH-Domain über 17,75 Franken. Ich soll also fast das 3-fache meiner normalen Domainpreise akzeptieren. Schon Kunden mit nur einer einzigen Domäne, zahlen in der Schweiz 8,90 Franken (z. B. beim französischen Hoster Infomanik) oder weniger.

Man kann ein Hosting nur buchen, wenn man völlig überteuerte Domains dazu-kauft. Und diese Abzocke akzeptiert. Namentlich zahlt man für eine CH-Domain über 17,75 Franken. Ich soll also fast das 3-fache meiner normalen Domainpreise akzeptieren. Schon Kunden mit nur einer einzigen Domäne, zahlen in der Schweiz 8,90 Franken (z. B. beim französischen Hoster Infomanik) oder weniger.

Du: Wir wollen aber nur ein Hosting.

Du: Wir haben schon über 3.000 Domänen.

Moritz: sie erhalten bei uns nur eine domain wenn sie auch webspace bestellen

Du: Ich WILL KEINE DOMÄNE!!!

Moritz: danach können sie weitere domains einem paket hinzufügen ohne webspace bestellen zu müssen

Du: Das hab ich doch grad geschrieben!!!!

Du: ICH WILL KEINE!!!!

Du: NUR HOSTING!!!!

Du: Mann, das hab ich doch grad geschrieben!

Du: Wir wollen ein Hosting buchen. H O S T I N G.

Du: Keine D O M Ä N E N.

Moritz: ok ok 🙂 dann melden sie einfach nur 1 domain an. dann können sie webspace nach belieben haben

Moritz: bei uns müsste sie mindestens eine domain haben

Du: Ich will keine Domäne anmelden. Was soll der Quatsch? Ich will nur ein Hosting.

Du: Ich hab schon 3.000 Domänen!

Moritz: dann sind sie hier leider falsch

Du: Was heißt hier „mindestens eine Domäne“? Ich hab 3.000 Stück und Sie verzichten auf Hosting-Kunden, weil sie sich zwingen wollen 1 Domänen über Sie zu registrieren? Zu überteuerten Preisen? Mit 3.000 Domänen habe ich meine eigenen Preise.

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