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Category Archive:CMS ohne Datenbank

Bludit-CMS: Geil gemacht, schönes Tempo, aber nicht für Vielblogger…

Als Blog ist Bludit leider völlig ungeeignet, obwohl es eigentlich als Blog total toll wäre.

Es ist total schade, daß eine Suchfunktion intern fehlt wie sie WP hat.

Ich hab grad getestet auf www.Domaincafe.ch, wie es ist, wenn man einen Beitrag / Post sucht, den man bearbeiten will. Man muß Beitrag für Beitrag durchklicken und suchen.

Wie die Nadel im Heuhaufen.

Das ist total mühsam, obwohl dort noch nicht einmal 30 Beiträge / Posts vorhanden sind auf Domaincafe.

Es wäre 1. total super, wenn man über ein Suchwort den Post suchen könnte und 2., wenn man eingeloggt ist und auf einem Post ist, den man gerade bearbeiten will, einfach den zu bearbeitenden Post zum Bearbeiten anklicken könnte wie bei allen anderen mir bekannten CMS.

Ansonsten: Super Sache. War schon Fän von Nibbleblog. Schön schlank, schön schnell, schön einfach installiert. Aber bei der fehlenden internetn Suchfunktion zu schlank.

Auch das Tempo toll. Googel bewertet Ladezeiten bekanntermaßen. Und kleine statische Seiten, z. B. für eine Schreinerei oder einen Gärtner oder auch ein Cafe brauchen keine überfrachteten Dinosaurier-Systeme wie WP, die lahm sind wie eine Schnecke im Vergleich zu Bludit!

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Ladezeiten, Bürokratie-Aufwand und Sicherheit: WordPress meiden!

 

Natürlich ist WordPress eine ganz tolle Sache für Blogs (obwohl es auch dort inzwischen mindestens ebenbürtige Programmierungen bzw. WordPress-Alternativen gibt).

Aber für einfache Seiten, die kaum ständig geändert werden und nicht gerade hunderte oder tausende Beiträge bekommen werden, ist WordPress so überflüssig wie ein Kropf.

Das habe ich schon oft geschrieben.

Es ist unsicher, es ist wartungsintensiv – nein – wartungsintensivst, es kommen schneller neue Versionen als man kucken kann und es ist irre langsam. Und es benötigt eine Datenbank, was es noch langsamer und noch unsicherer und noch wartungsintensiver macht.

Besonders sind auch die ständigen Versionen und schon fast wöchentlichen Erweiterungs-Aktualisierungen für jemand, der mehrere Webseiten hat, nicht mehr leistbar. Sobald es 10 Seiten sind mit WP wird es schon sehr kompliziert.

Aber jemand, der 20 oder mehr Seiten mit WordPress freiwillig bewirtschaftet, der müßte masochistisch veranlagt sein.

Und auch mit der Google-Freundlichkeit ist es nicht weit her. Es wimmelt nur so von SEO-Erweiterungen. Wozu braucht es die, wenn WP doch angeblich soooo suchmaschinenfreundlich ist?

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß schlanke, schnell-ladende CMS wie Mozilo, Typesetter-CMS, Nibbleblog, Getsimple-CMS, CMSimple_XH oder GPEasy für kleine Seiten eine bombastisch bessere Einstufung bei Google bringen als das WP, das mittlerweile jeder nutzt.

Auf Selbstständig-im-Netz.de fand ich diesen Beitrag eines Studenten namens Christian, der mir aus dem Herzen spricht:

Mit welcher Technik hast du deine Nischensite umgesetzt? Welche Plugins sind dir am wichtigsten?

Auch wenn viele bei ihren Nischenseiten auf WordPress schwören, setze ich das Blogsystem nur in den seltensten Fällen für meine Nischenseiten ein. Der Grund liegt einfach in dem überhöhten administrativen Aufwand, insbesondere wenn es um die Sicherheit geht. 

Bei einer oder zwei Nischenseiten mag das ja noch überblickbar sein, mein Portfolio umfasst aber momentan eine dreistellig Anzahl an Seiten, die sich über die Zeit angesammelt haben, da möchte ich mir Mehraufwand möglichst sparen. 

Und auch wenn das mit WordPress Multisite inzwischen kein Problem ist, muss man ja auch mal ehrlich sagen, dass solch eine CMS ursprünglich ja einmal für das regelmäßige veröffentlichen von Beiträgen gedacht war. Dies ist ja gerade bei einer Nischenseite eher nicht der Fall, weshalb meiner Meinung damit einfach mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. 

Klar muss man im Gegenzug auf nette Plugins verzichten, dafür bekommt man eine bessere Performance, eine höher Sicherheit und mehr Flexibilität.

Lange Rede kurzer Sinn, ich habe die Nischenseite ganz klassisch von Hand in HTML und PHP umgesetzt. Da ich mir das Design-Template gekauft habe, war das dann auch gar kein großer Aufwand.“

Ganzes Gespräch hier

Remo Maßat

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Responsive Gestaltung

Admin24 post on April 29th, 2016
Posted in CMS ohne Datenbank

Letztes mal habe wir den “meta-tag“ angeschaut, wo genau der Befehl hin kommt, heute werde ich Ihnen erklären wie der Befehl richtig genutzt wird. Ich habe zuerst mal getestet ob der Befehl überhaupt stimmt. Wie ging ich vor ? Erstellen Sie eine CSS Datei, benennen Sie diese auf “responsive.css“. Da werden alle befehle mitgeteilt, z.B wie die Navi auf mobile Geräten aussehen soll. Diese erstellte Datei muss im „template.php“ verlinkt werden.

Bild 19

Der Link beschreibt wo genau die Datei befindet.

 

 

 

 

Nun öffnen Sie die “responsive.css“, zuerst wollen wir ja testen ob der Befehl richtig eingegeben wurde. Sobald Sie es geöffnet haben,Bild 4

geben Sie die Befehle ein, was im rechten Bild steht. Der oberste Befehl sagt, wenn der Bildschirm kleiner ist als 960px sollen die Befehle akzeptiert werden. Dieser Befehl wird immer benötigt, natürlich gibt es viele verschiedene Codes die denselben wirkung haben aber dan sind Sie eventuell Komplexer. Ich habe den Test so weieter geführt, habe dem Body die farbe Grün gegeben (Body Codeauch im Bild zu erkennen) . Unten zu sehen, das erste Bild wen das Fenster Grösser als 960px ist hat der Befehl keine Funktion. Und beim zweiten Bild erkennt man wen das Fenster kleiner als 960px ist, wird der Befehl eingesetzt.

Bild 2Bild 3

 

 

 

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Webseitenladezeit und Google: Warum kleine CMS wie CMSimple-XH die Gewinner sind

Zitat von Matt Cutts, Googel-Suchergebnis-Qualitäts-Mannschaft (Google Search Quality Team):

„Beschleunigung der Webseiten ist extrem wichtig. Schnellere Webseiten sorgen für zufriedene Nutzer. Seitengeschwindigkeit wird zum Ränking-Signal.“

Jeder haßt Webseiten, die ewig lange brauchen, um zu laden. Jeder liebt Webseiten, die schnell laden.

Dies wirkt sich folgerichtig nun auch auf das Ränking („ranking“) bei Suchmaschinen aus.
Natürlich!

Daher sollte man für kleine Webpräsenzen wie den lokalen Handwerker oder lokale Dienstleister, die eine handvoll an Unterseiten haben, keine überfrachteten und lahmen CMS mit Datenbank einsetzen, die wie – um ein schlimmes Beispiel zu nennen – etwa bei WordPress zudem noch langsamer werden durch zahlreiche Erweiterungen (plugins).

Es braucht für kleine KMU-Webseiten in aller Regel keine CMS, die erst langwierig eine Datenbank aufbauen.

Die verlangsamte Ladezeit schadet der Einstufung bei den Suchmaschinen, also dem Kunden.
Und die extrem aufwändige ständige Bewirtschaftung von Erweiterungen wie etwa bei WP schadet der Agentur oder dem Kunden. Ersterer, wenn sie die ständige Bewirtschaftung macht und wenig oder gar nichts für verlangen kann. Und letzterem, wenn er für diese überflüssige Arbeit viel Geld zahlen muß.

Hinzu kommen bei WP die unzähligen neuen Versionen, die fast unisono nur Verschlimmbesserungen und Verkomplizierungen mit sich bringen. Auch hier gilt das gleiche wie für die Erweiterungen schon oben geschildert.

Daher: Man schone Nerven von sich und von Kunden und man gönne den Kunden datenbankfreie CMS.

Eine große Liste von solchen CMS gibt es bei Mustafa Görmetzer.

Ein bewährtes und weitverbreitetes CMS ist CMSimple-XH. Es gibt es lange, es ist stabil, es hat eine große Nutzergemeinschaft und es ist für kleine Webseiten einfach überlegen im Vergleich zu datenbankbasierten Systemen.

Hinzu kommen die Komplikationen, die sich beim Sichern oder beim Zügeln ergeben, etwa bei einem Hosterwechsel. Jeder, der schonmal ein WordPress gezügelt hat, hat sicher erlebt, wieviele Komplikationen es geben kann.

Gute Webgestaltung für KMU setzt daher auf Qualität und nicht auf Kompliziertheit. Für KMU-Webseiten gibt es mehr als genügend WordPress-Alternativen. Für Blogs gibt es ebenfalls zahlreiche WP-Alternativen wie etwa Nibbleblog (ohne Datenbank), um nur ein System anzusprechen.

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