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Category Archive:Tech allgemein

Postfinance: E-Banking geht seit Tagen nicht

(rm)

Gestern früh morgens am Sonntag versuchte ich, über Postfinance Zahlungen zu machen, zu überweisen.

Und ich wollte nachsehen, ob ein Kunde, der seit 2015 nicht bezahlt hat, nun endlich überwiesen hat.

Doch E-Finance von Postfinance ging nicht.

X mal Kundennummer eingegeben, Paßwort, Nutzeridentität und dann die Karte ins Lesegerät geschoben und probiert.

Immer langes Warten, dann plötzlich Fehlermeldung.

Also unter Aktuelles geschaut. Bei der Postfinance sind aber sowohl unter Aktuelles auf der Webseite, noch auf FB noch auf Twitter irgendwelche Meldungen, sondern man findet Meldungen aus 2016.

Was mich jetzt aber wirklich erschreckt, ist, daß auch heute morgen, am Montag, das E-Banking weiterhin nicht geht.

Ich wollte Zahlungen machen für die Internetagentur Schlagwort AG und eine weitere Firma von mir. Am Wochenende ging es schon nicht und jetzt auch nicht?

Was ist mit den ganzen Leuten, die es auch betrifft?
Immerhin laufen 60% des gesamten Zahlungsverkehrs in der Schweiz über Postfinance.

Bild:
Fehlermeldung zur Störung bei Postfinance. Millionen mal dürften Leute versucht haben, sich einzuloggen, ich hab es allein übers WE und heute 20 mal oder öfters versucht.
Warum schaltet die Postfinance nicht eine Fehlermeldung auf, daß man sich die eingangs aufgeführten Arbeitsschritte sparen kann? Warum keine Mitteilung?

Das ist sowas von kundenverachtend und auch unprofessionell.

Und es ist – leider – kein Einzelfall.

Lukas Hässig hat auf seinem Finanzportal schon mehrfach über die Postfinance berichtet über die Häufung von Störungen und anderen IT-Pfusch.

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EPP-Schnittstelle

Admin24 post on Januar 9th, 2017
Posted in Tech allgemein

EPP steht nicht nur „Enhanced Parallel Port“, sondern auch für „Extensible Provisioning Protocol“

EPP-Schnittstelle

Eine mit erweiterten Fähigkeiten ausgestattete parallele Schnittstelle (z. B. an Rechnern) um zum Beispiel eine kostengünstige Anschlußmöglichkeit für bis zu 64 Peripheriegeräte wie Festplatten, CD-ROM- und Bandlaufwerke zu ermöglichen.

Eine EPP-Schnittstelle erreicht mit 2 MB/s einen 50 bis 100fach besseren Datendurchsatz als normale Paralleports. Ein EPP ist von aussen nicht als solcher zu erkennen. Erst wenn ein Gerätetreiber, z.B. die Windows 95-Standardtreiber, die speziellen Fähigkeiten nutzen, entfaltet der EPP seine vollen Fähigkeiten. Dem Standard haben sich bis heute 80 verschiedene Computerhersteller verpflichtet.

EPP-Protokoll

Das Extensible Provisioning Protocol (EPP) ist ein flexibles Netzwerkprotokoll zum Anlegen von Objekten in den Registrierungsdatenbanken der NICs („Network Information Centers). Es entspricht einem internationalen Standard für die Verwaltung von Domänen.

Mittels einer gesicherten, dauerhaften EPP-Verbindung können die notwendigen Informationen zwischen Registraren und der Registerbetreiberin (zB Nic.ch) ausgetauscht werden.

Mit EPP erhalten Registrare die Möglichkeit, die Verwaltung von Webdomänen („domain names“) in ihr bestehendes System zu integrieren.

EPP wird somit für Domänenregistration und Domänenverwaltung z. B. für einen Domaintransfer etc. verwandt.
EPP basiert auf XML (Extensible Markup Language)

Eine EPP-Schnittstelle braucht also zum Beispiel jemand, der als Privatperson oder (meistens) Firma einen Partnervertrag mit Nic.ch / Switch eingehen möchte.

Er muß zuvor die EPP-Schnittstelle programmieren und dann einen Testlauf durchmachen, der zeigt, daß die Schnittstelle funktioniert.

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Interessanter Vortrag von David Kriesel zum Spiegel

Admin24 post on Januar 5th, 2017
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Der Spiegel schließt Kommentarfunktionen, wenn ihm Kommentare nicht passen. Das ist bekannt, nicht nur beim Spiegel, sondern bei vielen Medien.

Aber besonders bei vielen Medien aus Deutschland.

David Kriesel hat hierzu eine interessante Analytik veröffentlicht.

http://www.dkriesel.com/spiegelmining

 

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Cookies: Wie wir „geskännt“ und „geträckt“ werden

bildschirmfoto-2016-12-27-um-23-12-55Wozu die auf der Festplatte von Anbietern platzierten Mini-Nachverfolgungsprogramme, sogenannte „cookies“ führen können, erlebte ich gerade.

Nachdem ich die Seite Textilhandel.ch mit Inhalten erneuerte und dabei auch über Schwangerschaftsmode schrieb (Umstandsmode) muß ich auf der Seite von C & A gelandet sein.

Hierbei pflanzte C & A eine Spähprogramm und Nachverfolgungsprogramm (tracking program) auf meinem Rechner und merkte sich meine IP. Sodaß beim Anklicken von Werbung auf einem Blog namens www.Danisch.de nun Schwangerschaftsmode angezeigt wurde.

Einzig das Problem: Bin als Mann natürlich nicht schwanger und werde es auch nie sein : – )

Aber wahnsinnig, zu merken, wie man gespeichert und geskännt (durchleuchtet) und geträckt (nachverfolgt) wird mittels Skänn- und Träckingprogrammen (Nachverfolgungsprogrammen), die heimlich und unbewußt irgendwann installiert wurden auf der eigenen Festplatte, als man eine Seite besuchte. Die auch dann installiert wurden, wenn man nicht auf „ich stimme zu“ beim „Cockie-„Hinweis klickte.

Wieviele Hintergrundprogramme auf dem eigenen Rechner laufen, wenn man zustimmt oder auch nicht zustimmt, daß Cookies benutzt werden, was nichts anderes heißt, daß man dem Seitenbetreiber erlaubt, kleine Überwachungsprogramme auf dem Rechner zu speichern, die nebenbeibemerkt auch alles langsamer machen.

Weil sie ständig mit den Datensammlern der ganzen Seitenbetreiber im Hintergrund kommunizieren ohne, daß man es merkt.

Erstaunlich, daß Google, wo ja großen Wert auf Geschwindigkeit gelegt wird, solche Skänn- und Träcking-Seiten nicht abstuft. Aber eben auch nicht erstaunlich, dann der größte Träcker und Skänner ist ja Google selbst.

bildschirmfoto-2016-12-27-um-22-44-38 bildschirmfoto-2016-12-27-um-22-44-21 bildschirmfoto-2016-12-27-um-22-44-12

 

 

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Digitalisierung: Schwarmfinanzierung und Hilfsorganisationen

Admin24 post on Dezember 22nd, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Weltweit ist die Schweiz eine der spendenfreudigsten Nationen. So wurden 2014 zirka 1,7 Milliarden CHF an Hilfsorganisationen gespendet.

Was ein Einzelner nicht schultern könnte, macht die Masse, die Menge an Menschen (Englisch "crowd")

Was ein Einzelner nicht schultern könnte, macht die Masse, die Menge an Menschen (Englisch „crowd“)

Internet-Spenden ist dabei der bisher noch wenig am Wenigsten genutzte Kanal: 99% aller Schweizer Spenden gelangen über konventionelle Zahlungskanäle, wie z.B. Post- und Banküberweisungen zu den Organisationen.

Mit der zunehmenden Digitalisierung und der immer stärker anwachsenden Nutzung des Internets per Smartphone wird hier sicherlich in den nächsten Jahren viel passieren.

Schwarmfinanzierung für Kinderhilfswerke und andere NGOs

Abgesehen von der Möglichkeit, direkt auf den NGO-Webseiten eine Donation vorzunehmen, versuchen einige Hilfsorganisationen heute auch, mit der Zeit zu gehen und haben die Schwarmfinanzierung (Englisch „crowdfunding“) für sich entdeckt.

Dabei geht es darum, wie schon der Name sagt, ein Projekt oder ein Produkt mithilfe vieler Personen (einer Masse an Personen, auf Englisch Crowd) zu finanzieren (engl. Funding).

Stark als Schwarm: Was alleine nicht finanziert werden hätte können, schafft der Schwarm.

Stark als Schwarm: Was alleine nicht finanziert werden hätte können, schafft der Schwarm.

Die berühmtesten ausländischen Plattformen fürs Schwarmfinanzierung sind Kickstarter und Indiegogo, die vor 7 bzw. 8 Jahren ins Leben gerufen wurden. Ergänzend zu den Großen gibt es auch nationale oder immer spezialisiertere Nischenplattformen, wie z.B. letshelp.ch für’s Online Spenden.

Sogar die Großen steigen in das Geschäft ein und haben entdeckt, wie beliebt Schwarmfinanzierung ist: Als erste Bank der Schweiz hat die BLKB 2014 eine eigene Schwarm-Plattform unter Kooperation mit Swisscom gestartet.

Auf den Plattformen erfährt der Geldgeber in der Regel ganz transparent, welcher Zielwert angestrebt wird, wofür die Gelder genau verwendet werden sollen, wie lange die Finanzierungs-Kampagne noch läuft, von wie vielen Unterstützern die Kampagne bereits unterstützt wird und wie viel bereits gesammelt worden ist.

Auch Politiker sammeln auf diese Weise Geld. So etwa Regierungsrat Christian Rathgeb aus dem Domleschg (Rhäzüns), von dem man eigentlich annehmen müßte, daß er mit hunderttausenden Franken Jahreseinkünften und mit Vermögen genug Geld hätte, das zu finanzieren. Aber er fand die Spender für die Aktion, seine Postkartensammlung als Buch herauszugeben.

Die Macht der Masse.

Die Macht der Masse.

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht von einem Vorhaben zu lesen ist, daß eine Idee oder ein Projekt mittels Menge an Leuten (Schwarm) finanziert wurde.

Sogar ganze Brücken werden mittels Masse (Schwarm) finanziert, so z. B. im Aargau.

Die per Schwarmfinanzierung gesammelten Gelder sind hierbei stets projekt- bzw. zweckgebunden, d.h. an eine spezielle Aktion geknüpft.

Zurzeit läuft zum Beispiel eine Aktion von SOS-Kinderdorf Schweiz für den Bau von 30 Latrinen in Maradi im Niger, bei der man ganz gezielt wählen kann, für welchen Aspekt des Baus man spenden möchte, von der Hygiene-Schulung bis zum Abfluss.

Geldsammlung für Latrinenbau in Niger

Diese Geldsammel-Kampagne ist Teil des Familienstärkungsprogrammes des Kinderhilfswerks. Beim Familienstärkungsprogramm geht es darum, Kindern und Jugendlichen das Aufwachsen in einem positiven und förderlichen (also auch gesundheitsförderlichem) Umfeld zu ermöglichen.

Um die Gesundheit der 300 ärmsten Bewohner Maradis, 240 davon Kindern, zu verbessern, sollen die per Crowdfunding finanzierten Latrinen die Praxis ablösen, dass die Kinder ihre Notdurft in Plastiksäcken verrichten, die anschließend zur Deponie gebracht werden.

Eine Praxis, die nicht nur hygienisch bedenklich ist, sondern vor Allem Krankheiten und Durchfall und als Folge Mangelernährung bei den Kindern mit sich bringt.

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Umlaute, Szett und Sonderzeichen in Html

Admin24 post on Dezember 3rd, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Es gibt für Umlaute, das Szett und andere Sonderzeichen wie Paragraph usw. klare Html-Standards.

Das ß ist in Html klar definiert (Bildschirmfotoausriß: ß bei Googel-Bildersuche)

Das ß ist in Html klar definiert (Bildschirmfotoausriß: ß bei Googel-Bildersuche)

Und mit diesen Standards können auch sämtliche Sonderzeichen ausländischer Sprachen (die ja in diesen Sprachen gar keine Sonderzeichen sind, sondern nur aus amerikanischer Sicht) dargestellt werden.

Z. B. Russisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Griechisch, Polnisch, Dänisch und so weiter.

Hier die wichtigsten Html-Standards für deutsche Umlaute und das deutsche Szett sowie andere für den deutschsprachigen Raum bedeutende Sonderzeichen.

      ä -> ä

Ä -> Ä

ö -> ö

Ö -> Ö

ü -> ü

Ü -> Ü

ß -> ß

€ -> €

& -> &

§ -> §

< -> &lt;

> -> &gt;

„ -> &quot;

© -> &copy;

• -> &bull

® -> &reg;

| -> |

 

Hier noch die wichtigsten Html-Umsetzungen für ausländische Buchstaben:

Á &Aacute

á &aacute;

 &Acirc;

â &acirc;

´ &acute;
Æ &AElig;
æ &aelig;
À &Agrave;

à &agrave;
ℵ &alefsym;
Α &Alpha;
α &alpha;

& &amp;
∧ &and;
∠ &ang;
Å &Aring;

å &aring;
≈ &asymp;
à&Atilde;
ã &atilde;

Ä &Auml;
ä &auml;
„ &bdquo;
Î’ &Beta;

β &beta;
¦ &brvbar;
• &bull;
∩ &cap;

Ç &Ccedil;
ç &ccedil;
¸ &cedil;
¢ &cent;

Χ &Chi;
χ &chi;
ˆ &circ;
♣ &clubs;

≅ &cong;
↵ &crarr;
∪ &cup;

¤ &curren;
† &dagger;
‡ &Dagger;
↓ &darr;

⇓ &dArr;
° &deg;
Δ &Delta;
δ &delta;

♦ &diams;
÷ &divide;
É &Eacute;
é &eacute;

Ê &Ecirc;
ê &ecirc;
È &Egrave;
è &egrave;

∅ &empty;
  &emsp;
  &ensp;
Ε &Epsilon;

ε &epsilon;
≡ &equiv;
Η &Eta;
η &eta;

Р&ETH;
ð &eth;
Ë &Euml;
ë &euml;

€ &euro;
∃ &exist;
Æ’ &fnof;
∀ &forall;

½ &frac12;
¼ &frac14;
¾ &frac34;
⁄ &frasl;

Γ &Gamma;
γ &gamma;
≥ &ge;
> &gt;

↔ &harr;
⇔ &hArr;
♥ &hearts;
… &hellip;

Í &Iacute;
í &iacute;
Π&Icirc;
î &icirc;

¡ &iexcl;
Ì &Igrave;
ì &igrave;
â„‘ &image;

∞ &infin;
∫ &int;
Ι &Iota;
ι &iota;

¿ &iquest;
∈ &isin;
Ï &Iuml;
ï &iuml;

Κ &Kappa;
κ &kappa;
Λ &Lambda;
λ &lambda;

〈 &lang;
« &laquo;
← &larr;
⇐ &lArr;

⌈ &lceil;
“ &ldquo;
≤ &le;
⌊ &lfloor;

∗ &lowast;
â—Š &loz;
‎ &lrm;
‹ &lsaquo;

‘ &lsquo;
< &lt;
¯ &macr;
— &mdash;

µ &micro;
· &middot;
− &minus;
Îœ &Mu;

μ &mu;
∇ &nabla;
&nbsp;
– &ndash;

≠ &ne;
∋ &ni;
¬ &not;
∉ &notin;

⊄ &nsub;
Ñ &Ntilde;
ñ &ntilde;
Ν &Nu;

ν &nu;
Ó &Oacute;
ó &oacute;
Ô &Ocirc;

ô &ocirc;
Å’ &OElig;
Å“ &oelig;
Ò &Ograve;

ò &ograve;
‾ &oline;
Ω &Omega;
ω &omega;

Ο &Omicron;
ο &omicron;
⊕ &oplus;
∨ &or;

ª &ordf;
º &ordm;
Ø &Oslash;
ø &oslash;

Õ &Otilde;
õ &otilde;
⊗ &otimes;
¶ &para;
∂ &part;
‰ &permil;

⊥ &perp;
Φ &Phi;
φ &phi;
Î  &Pi;

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Ï– &piv;
± &plusmn;
£ &pound;

′ &prime;
″ &Prime;
∏ &prod;
∝ &prop;

Ψ &Psi;
ψ &psi;
„ &quot;
√ &radic;

〉 &rang;
» &raquo;
→ &rarr;
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ρ &rho;
‏ &rlm;

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‚ &sbquo;
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Å¡ &scaron;
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§ &sect;
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Σ &Sigma;
σ &sigma;
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∼ &sim;

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⊂ &sub;
⊆ &sube;
∑ &sum;

⊃ &sup;
¹ &sup1;
² &sup2;
³ &sup3;

⊇ &supe;
ß &szlig;
Τ &Tau;
Ï„ &tau;

∴ &there4;
Θ &Theta;
θ &theta;
Ï‘ &thetasym;

  &thinsp;
Þ &THORN;
þ &thorn;
Ëœ &tilde;

× &times;
â„¢ &trade;
Ú &Uacute;
ú &uacute;

↑ &uarr;
⇑ &uArr;
Û &Ucirc;
û &ucirc;

Ù &Ugrave;
ù &ugrave;
¨ &uml;
Ï’ &upsih;

Î¥ &Upsilon;
Ï… &upsilon;
Ü &Uuml;
ü &uuml;

℘ &weierp;
Ξ &Xi;
ξ &xi;
Ý &Yacute;

ý &yacute;
¥ &yen;
ÿ &yuml;
Ÿ &Yuml;

Ζ &Zeta;
ζ &zeta;
‍ &zwj;
‌ &zwnj;

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Christoph Blocher kriegt sein erstes Smartfon : – )

Admin24 post on November 30th, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Lustig zu hören, wie Blocher, einer der mächtigsten Leute der Schweiz und nebenbei ja auch Medienunternehmer, seine Erfahrungen schildert, die er mit seinem ersten Smartfon macht:

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Nicht ok: PDF-Datenblätter im heutigen Internet

Admin24 post on November 28th, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Die Marke „Ok“ ist definitiv im Internet noch nicht angekommen.

Ausgerechnet die Internet-Tarife als PDF ins Internet zu stellen und die Telefon-Tarife. So 1995 muß man erstmal sein.

Das ist dumm und nicht ok,-

Am Natel sieht das Ganze dann so aus wie unten. Jedes Kind weiß heute, daß man im mobilen Zeitalter keine PDFs auf Webseiten hochlädt.

Google stuft inzwischen solche nutzer-feindlichen Seiten ja sogar ab. TalkEasy GmbH sollte sich umbenennen in Sprich-schwierig GmbH oder sowas (oder am besten direkt eine Markenagentur kontaktieren und sich erklären lassen, wieviel Sinn es macht, einen Firmennamen zu haben, der vom Markenauftritt abweicht. Nachdem jemand im Hause war, der sich mit Internet und Nutzerfreundlichkeit / „user experience“ etwas auskennt.

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Domaindiscount24 nicht erreichbar

Admin24 post on November 26th, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Das ist aber ein sehr ungünstiger Zeitpunkt für Wartungsarbeiten. Halb 10 Uhr morgens an einem Samstag und 10 Uhr immer noch nicht erreichbar:

bildschirmfoto-2016-11-26-um-10-01-06

Nachtrag: Insgesamt war Domaindiscount24 stundenlang „offlein“, auch noch nach 11 Uhr, danach habe ich nicht mehr geschaut.

domaindiscount24-auch-um-11-uhr-noch-offlein

 

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Neue Domain-Endung „.blog“

Admin24 post on November 21st, 2016
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Eine Blog-Domain ist seit heute registrierbar.

Schöne, einsilbige Endung.

ABER:
Alles, was interessant ist, kostet ein derartiges Vermögen an Jahresgebühr, daß man es vergessen kann.

Generische Begriffe wie Technik.blog z. B. kann man für eine Jahresgebühr von schlappen 2.750 Franken kaufen. Oder Mueller.blog kostet ebensoviel. Wer bezahlt sowas als Jahresgebühr?

Da wird derjenige eher Müllerblog.ch sichern.

Und generell: Wer z. B. einen Schweizer Blog unter seinem Namen machen will, der wählt wohl eher z. B. Mustermann-Blog.ch als Mustermann.blog.

Wobei die Endung durchaus reizvoll und schön ist und mit nur einer Silbe auch nicht so übel lang wie manch andere Strohfeuer-Domänenendungen. Insofern hat sie wohl Zukunft.

In der Schweiz ist die Domänenendung für Endkunden um die 40 Franken zu haben. Was auch schon viele dazu bringen dürfte, ihre CH-Domäne über Infomaniak (8,9 Fr.) als Endkunden zu registrieren und nicht die Blog-Domäne, die 400% teurer ist.

Was natürlich saudoof ist von Automattic (denen gehört die Endung), daß diese Amerikaner noch nicht kapiert haben, daß wir in einer globalen Welt leben, in der nicht alle Englisch als Sprache haben. So sind IDN-Domänen bei der Endung Blog nicht erlaubt.

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