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Category Archive:Tech allgemein

Facebook: Chat deaktivieren

Warum muß man bei Facebook erst über Google suchen, wenn man etwas deaktivieren will und findet es nicht intuitiv?

Ganz klar:

Der Konzern will, daß man nicht deaktiviert, z. B. den Chat.

Wer aber grad konzentriert arbeiten will oder aus anderen Gründen einfach seine Ruhe haben will, der will nicht ständig seinen Status anzeigen á la „ich bin chat-bereit“.

Aber dieser Status wird automatisch beim Anmelden bei Facebook aktiviert.

Ob man grad Lust hat, zu „tschätten“ oder nicht.

Zum Kotzen.

Wie deaktiviere ich den Facebook-Chat?

Und wenn man das deaktivieren will, so geht das nicht in der oberen Leiste des Tschätt-Fensters:

Chat deaktiveren in der oberen Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

Chat deaktiveren in der oberen Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

 

 

 

 

 

Auch nicht in der unteren Leiste des Tschätt-Fensters:

Chat deaktiveren in der unteren Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

Chat deaktiveren in der unteren Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

 

 

 

 

 

 

Also nirgends, wo man intuitiv verzweifelt nach sucht, weil man die Funktion dort erwarten würde.

Nein, es ist ganz anderswo versteckt. Hier:

Hier ist die Chat-deaktivieren-Funktion von Facebook versteckt

Hier ist die Chat-deaktivieren-Funktion von Facebook versteckt

 

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Sedo-Preisvorschlagstool ist Schrott, nicht die Domain

Gestern berichtete ich über einen Domainverkaufs-GAU, der einem offenbar ahnungslosem Domainverkäufer passiert ist.

Weil er Sedo vertraute.

Wer nicht glaubt, hier der Beweis: Das Sedo-Preisvorschlagstool ist wirklich Schrott. Nicht die Domain.

Wer nicht glaubt, hier der Beweis: Das Sedo-Preisvorschlagstool ist wirklich Schrott. Nicht die Domain.

Aus aktuellem heutigem Anlaß komme ich nochmals auf das Preisvorschlagstool von Sedo zurück. Es ist haarsträubend.

Sedo bewertet mit dem Preisvorschlagswerkzeug (Preisvorschlagstool) Domänen mit Minimum 299 USD.

Also offenbar quasi die Untergrenze für Domainschrott, also Domains, die quasi wertlos sind.

Eine Untergrenze, die Sedo vermutlich nur deshalb gesetzt hat, einfach, weil sie davon ausgehen, daß niemand Domänen registriert, die völlig wertlos sind und dann sicherheitshalber einen Betrag von gegen null, also die 299 USD vorschlagen.

Um nicht der Peinlichkeit ausgesetzt zu sein, eine werthaltige Domain mal mit 0 USD zu bewerten oder mit 50 oder so.

Sedo stuft Premium-DE-Domain als Schrott ein

Gerade ließ ich interessenshalber einmal die Domain Schlüsselprofis.de bewerten. Einfach so.

Sedo stuft sie als Schrott ein.

Eine Domain, mit der man deutschlandweit einen Schlüsseldienst-Service etablieren kann.
Kurz, einprägsam, Wiedererkennungswert, universal.

In dem Bereich sind alle solchen Domänen schon weg, man muß sonst immer ausweichen auf Domänen mit Zusätzen und hat dann mit dem Zusatz aber immer nur 1 Stadt erfaßt:

https://www.schluesseldienst-berlin.de/
http://schluesselnotdienstberlin.de
https://www.schlossprofi-berlin.de/

Fazit zum Sedo-Preisvorschlagstool:

Das Sedo-Domainpreisvorschlagstool ist schrott. Nicht die Domain.

Hier meine Verhandlungsansätze für die bestreffenden Domains. Sicher ist dort noch Spielraum und man kann diskutieren, ob zu hoch. Aber jemand, der einen deutschlandweites Schlüsseldienst-Angebot etablieren will, der wird am Markt nicht viel Auswahl finden und es kann erfahrungsgemäß auch gut und gerne zu einem Preis führen, der 10.000 Franken oder 15.000 Franken bzw. Euro geben kann.

Denn es finden sich nicht viele bzw. wohl gar keine Domains, die gut einprägsam sind, daß man eine deutschlandweite (oder schweizweite, oder österreich-weite) Marke damit aufbauen könnte.

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Verschlüsselungstrojaner und mißbräuchliche Mails im Namen von Behörden im Vormarsch

Der am 2. November 2017 veröffentlichte 25. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) befasst sich mit den wichtigsten Cyber-Vorfällen der ersten Jahreshälfte 2017 im In- und Ausland.

Im Schwerpunktthema widmet sich der Bericht den Verschlüsselungstrojanern «Wanna Cry» und «NotPetya», die im Frühjahr 2017 weltweit für Schlagzeilen gesorgt haben.

Vom Verschlüsselungstrojaner «Wanna Cry» sollen gemäß Europol über 230’000 Opfer in 150 Staaten betroffen gewesen sein.

Darunter waren Unternehmen wie z. B. die Deutsche Bahn, die spanische Telekommunikationsfirma Telefonica und zahlreiche Spitäler in Großbritannien.

In der Schweiz war lediglich eine kleine Anzahl von Privatpersonen und KMU betroffen.

Das Schwerpunkthema befaßt sich u. a. mit den Herausforderungen, die sich beim Aktualisieren von Systemen stellen, und zeigt auf, was bei der Datensicherung zu beachten ist.

Zunehmender Mißbrauch von Behörden und namhaften Unternehmen

Im ersten Halbjahr 2017 gab es eine deutliche Zunahme von E-Mails zur Verteilung schadhafter Programme, die angeblich von Bundesstellen oder von namhaften Unternehmen verschickt wurden. So stellte eine scheinbar von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) stammende Mail Steuerrückerstattungen in Aussicht.

In einem anderen Fall wurden Vorladungen zu Gerichtsverhandlungen versendet, die vermeintlich von einer Kantonspolizei stammten. Unternehmen wie DHL, die Post oder Swisscom werden regelmäßig mißbraucht, um eine hohe Seriosität der Mails vorzutäuschen.

Politische Ereignisse als Auslöser für Internet-Angriffe

Immer häufiger entladen sich politische Spannungen digital. Wo früher Häuserwände mit Gräffitis besprüht wurden, verunstalten heute Häcktivisten Webseiten.

So führten die Diskussionen in der Schweiz um den türkischen Präsidenten Erdogan zur Verunstaltung («Defacement») zahlreicher Schweizer Webseiten.Verschlüsselungstrojaner und missbräuchliche Mails im Namen von Behörden im Vormarsch

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Vergleich: CMS ohne Datenbank im Test – Ein Erfahrungsbericht

Hier einmal ein Vergleich kostenloser schneller CMS ohne Datenbank.

Allen diesen untengenannten datenbankfreien CMS ist eigen, daß sie gratis sind. Man kann also mit ihen eine Gratiswebseite selbst erstellen oder mithilfe einer Internetagentur machen lassen ohne erst teure Kosten für Lizenzen, Abos (Jimdo, WIX, Webnode usw. usf.) bezahlen zu müssen.

Alle diese CMS ohne Datenbank haben den Vorteil, daß sie sich leicht sichern lassen.

Zudem sind sie stabil, anders als WordPress gibt es nicht ständig Aktualisierungen, Sicherheitslücken und Anpassungen. Man wird nicht Sklave des CMS, sondern das CMS dient dem Mensch.

Mozilo und Bludit verkomplizieren namentlich das Hochladen der Bilder und verumständlichen es, sodaß es Nerven kostet.

CMSimple_XH (hervorgegangen aus CMSimple)

CMSimple hat eine sehr lange Geschichte und war lange das einfachste Inhaltsverwaltungssystem am Markt. Der Däne Peter Harteg suchte Nachfolger und verkaufte CMSimple unter der Bedigung, daß die Fortentwicklung CMSimple-XH weiter bestehen darf als Gratisprogramm.

Seitdem gibt es das kommerzielle von einer Einzelperson als Käufer angebotene CMSimple und das ebenfalls weiterentwickelte (von einer Gemeinschaft) CMSimple_XH.

Eine einfache Sache verkompliziert

Leider wurde CMSimple_XH komplizierter. Es wurde das erfolgreiche CMSimple so verkompliziert, daß man nicht mehr einfach beim Arbeiten und Schreiben neue H1-, H2-, H3- und H4-Rubriken anlegen kann, sondern man muß dafür in ein Menü „Seiten“ navigieren. Auch sonst wurde das ehemals schlanke CMSimple verfettet und verkompliziert.

Beispielseiten einer CMSimple-Agentur (Schlagwort AG hat die meisten CMSimple-Seiten in der Schweiz realisiert und ist auch heute noch Marktführer bei diesem CMS)

www.Fenchel.ch

(die CMSimple-Seite ist über 10 Jahre als und wurde kürzlich repsonsiv umgestaltet)

CMSimple_XH.ch

Fazit: CMSimple_XH ist trotz der Verkomplizierungen immer noch gut bedienbar und anwenderfreundlicher als viele andere CMS.

Mozilo

Bei Mozilo ist es ein Krampf, Bilder einzufügen. Es ist zwar nicht so kompliziert wie bei Bludit, ein Bild bündig einzufügen, aber man muß hier auch erst das Bild woanders hochladen und kann dann erst weiterschreiben am Artikel. Unnötig kompliziert. Man kann nicht einfach beim Arbeiten / Schreiben mal ein Bild einfügen.

ABER: Mozilo wird von Google geliebt. Es wird von Suchmaschinen nach unseren Erfahrungen extrem gut angenommen.

Fazit: Bilder-einfügen ist eine Qual, sonst super Sache.

Getsimple-CMS (hervorgegangen aus GPEasy)

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Bei Getsimple-CMS ist das Einfügen von Bildern nervenraubend.

Man muß erst beim Schreiben auf einer Seite diese verlassen. Dann in die Bildverwaltung, dort dann das Bild in eine Mediathek laden. Und dann zurück zur Seite, die man vorher abgespeichert hat und dann erst kann man das Bild einfügen.

Das direkte Hochladen eines Bildes beim Arbeiten an einem Artikel, das geht nicht, siehe Foto rechts.

Beispielseiten

Hier ein Beispiel einer mit Getimple-CMS erstellten Seite:

www.Schreinermontage.ch

Auch Klavierreparaturen.ch ist mit Getsimple-CMS gemacht:

Klavierreparaturen.ch

Fazit: Auch hier ist das Bilder-hochladen kompliziert. Sonst gute Sache.

Bludit (hervorgegangen Nibbleblog)

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. („nicht helfen“) Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Das Bilder-hochladen ist so kompliziert, daß es eine Anleitung braucht.

Siehe Bericht hier.

Für das Einfügen von Bildern rechts- oder linksbündig im Text wie es heute allgemein üblich ist beim Schreiben, dafür braucht der Normalanwender Html-Kenntnisse. Und selbst für Leute, die Html können kostet es viel viel Nerven und Zeit und Energie die einfache Sache zu machen, ein Bild in einen Text einzufügen. Schade.

Hier ein Beispiel einer mit Bludit gestalteten Seite:

www.Domaincafe.ch (und ein Beispiel einer mit Nibbleblog aufgesetzten Seite: www.zitiert.ch)

Fazit:

Leider nicht bedienerfreundlich und in vielen Dingen sehr sehr kompliziert.

Z. B. auch, wenn man Links einfügt, so erscheinen diese offenbar immer zirka 3 Schriftgrößen größer als der restliche Text.

Siehe Bild rechts.

Und das Bild-einfügen ist ein derartiger Zirkus, daß es einfach nicht gelingt. Selbst, wenn man über das separate Feld „Bilder“ ein Bild hochlädt, es läßt sich einfach partout nicht einfügen.

Es erscheint nur ein Html-Kode, wenn man auf das Bild-Symbol klickt, aber kein Bild läßt sich einfügen.

Mühsam.

Nachtrag: Jetzt sehe ich grad, das Bild ist über dem Text, obwohl es unter dem Text (siehe Bild) eingefügt werden sollte. Bin ich der einzige, der das nicht versteht? Bei allen anderen CMS wird das Bild dort eingefügt wo man es einfügt. Und man kann es auch rechts- oder linksbündig ausrichten und / oder in den Text einfügen.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Typesetter-CMS (herovrgegangen aus GPEasy)

Mein persönlicher Favorit ist aktuell Typesetter-CMS. Ein CMS, welches einfach sein will, muß gerade für die Leute, die es am Ende benutzen, auch einfach verständlich und vor allen Dingen schnell und einfach zu bedienen sein.

Ganz egal, ob man Privatperson ist oder ob man Kunde einer Agentur ist.

Der einfache Grund also dafür, daß Typesetter-CMS mein Favorit ist:

Das System ist im Vergleich zu Getsimple-CMS, Mozilo, CMSimple_XH oder Bludit-CMS einfachst zu bedienen.

Es gibt schöne Vorlagen, eine große Entwicklergemeinschaft besteht auch.

Und es ist schnell und schlank.

Hauptgrund dafür, daß es mein Testsieger ist: Schlank, schnell, einfach.

Hier sehen Sie eine Installation der Grundversion, also nackt, ohne Anpassungen.

Typesetter-CMS bietet aber unter „Aussehen“ extrem viele Gestaltungsmöglichkeiten und auch viele Vorlagen (Themes). Siehe Bild ganz unten.

Pianotransporte.ch

Das hier ist eine Seite mit der Vorgängerversion GPEasy:

Kapitalschutz.ch

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Speicherplatz eines neugekauften Huawei P8 Lite nach Kauf

Einziges installiertes „Äpp“ ist Whatsapp. Keine Fotos oder Videos gemacht und schon ist der Speicher zu einem guten Drittel weg. Das finden übrigens auch andere, daß der Speicher extrem mager ist, wie die deutsche Tech-Zeitschrift Chip, Zitat: „Weniger gefallen dagegen der geringe Speicher und die kurze Akku-Laufzeit“.

Gelobt wird dagegen die Kamera und die scheint wirklich gut. Was mich vor allen Dingen freut, ist, daß sie schnell fokussiert, man also nicht hundert Jahre warten muß, bis man mal einen Gegenstand schnell geknipst hat oder eine Person fotografiert hat.

Die Kamera des Huawei P8 Lite 2017 reagiert sehr schnell.

Das Gerät hat auch die Rückseite aus Glas, darauf hätte ich gern verzichten können.

Gewicht ist dadurch schwer geworden.

Ob es den Fingersensor braucht, das weiß ich noch nicht, hab das noch nicht aktiviert. Wenn man mal ne Handverletzung am Finger hat, dann muß man aus Smartfon verzichten oder wie geht das Öffnen / Aktivieren dann?

Frag ich mich.

Lautsprecher sind gut, Ton auch.

Soweit mein Erfahrungsbericht mit dem neuen Huawei P8 Lite.

Auch die Rückseite des Huawei P8 Lite 2017 ist aus Glas. Dies erhöht das Gewicht.

Auch die Rückseite des Huawei P8 Lite 2017 ist aus Glas. Dies erhöht das Gewicht.

Es hat übrigens 2 Simkarten, was Leuten zugute kommt, die mehrere Tarife von Mobilanbietern kombinieren oder in Grenzgebieten wohnen und ausländische Anbieter im Grenzraum nutzen möchten.

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