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Category Archive:Tech allgemein

Grenzen der Digitalisierung und überwundene Grenzen

Cham24 post on Juni 3rd, 2019
Posted in Tech allgemein

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und mit ihr auch eine Dematerialisierung, ein Begriff, der eigentlich deutlicher ausdrückt, was mit Digitalisierung geschieht.

Denn es wird nicht nur eine Digitalisierung geschaffen, sondern es kommt auch etwas anderes weg.

Es verschwindet etwas.

Beispiel Buchhaltung: Es verschwinden die Bundesordner, die Aktenordner mit Buchhaltungsbelegen. Sie werden durch Smartfon-Fotos von Buchhaltungsbelegen, von digitalen Rechnungen in Form von Dateien etc. ersetzt.

Beispiel Fotoalbum: Es verschwindet, man hat die Fotos auf dem Smartfon und – wenn man daran denkt – in einer Sicherungsdatei. Oder – wer sich das Risiko einzugehen traut – der hat sie in der Wolke, der sogenannten “cloud”.

Ähnlich auch beim Schriftverkehr: Rechnungen aber auch Briefe werden nicht mehr auf Papier ausgedruckt, das zuvor aus gefällten Bäumen unter viel Energieaufwand hergestellt wird. Sie werden digital verschickt ohne Kuvert und ohne Briefmarke. Viele Firmen verlangen sogar Gebühren für Kunden, die noch auf Ausdrucke und Versand per Post bestehen.

Auch Bankzahlungen am Schalter aufzugeben geht immer mehr zurück. Es zeigt sich dies u. a. an den Poststellen-Schließungen.

Oder auch Bahnbillette. In einem ersten Schritt der Schalterschließungen wurden die Billettautomaten geschaffen, jetzt sollen sogar diese abgeschafft werden laut SBB-Plänen und alles nur noch per “Äpp” funktionieren.

Die Digitalisierung geht mit Entmaterialisierung einher.

Die Digitalisierung geht mit Entmaterialisierung einher.

Wo sind die Grenzen der Digitalisierung?

Es gibt aber Grenzen der Digitalisierung.

Essen etwa kann man nicht digital zu sich nehmen. Oder eine Reise kann man zwar digital machen heutzutage, aber es ist nicht das Gleiche.

Auch andere Dienstleistungen und Produkte wie zum Beispiel Massagen oder Gesundheitsdienstleistungen durch Ärzte und Krankenschwestern lassen sich nur teilweise digitalisieren.

Es gibt sogar bis heute bei zahlreichen Spitälern die Doktrin, daß der Patient vorbeikommen muß, keine digitalen Fotos mailen darf vorab. Was sicher falsch ist, denn selbst schlechte Fotos können schon oft eine grobe Diagnose ermöglichen und einen Patient zumindest schon der richtigen Abteilung zuweisen oder sogar ihm mitteilen, wie er durch Selbstmedikamentation etwas tun kann.

Gewisse Bereiche wie zum Beispiel der Gesundheitsbereich lassen nur teilweise eine Digitalisierung zu

Gewisse Bereiche wie zum Beispiel der Gesundheitsbereich lassen nur teilweise eine Digitalisierung zu

Fließende Bereiche der Digitalisierung

In vielen Bereichen ist – dies zeigt das obige Beispiel – eine fließende Grenze der Digitalisierung zu sehen.

Zum Beispiel bei Lebensmitteln. Die großen Versorger wie Migros oder Coop haben beide mit LeShop bzw. Coop@home auch digitale Shops.

Aber das Essen muß natürlich geliefert werden, die Lebensmittel sollen schließlich nicht digital konsumiert werden, sondern im Magen von Menschen landen.

Auch Catering-Dienste liefern so natürlich das Essen, das bestellt wurde an.

Was aber nicht heißt, daß die Bestellvorgänge und viele andere Dinge nicht digital erledigt werden können.

Nur wenige Catering-Dienste beschränken sich bei ihrer Webseite ausschließlich auf die Firmenpräsentation, bei den meisten kann man inzwischen digital bestellen.

Fotoausriß: Catering-Firma aus Hamburg mit großem "digitalen" Angebot

Fotoausriß: Catering-Firma aus Hamburg mit großem “digitalen” Angebot (www.daily-catering.de)

Inkscape für Linux bzw. unter Linux mint / ubuntu installieren

Inkscape unter Linux, geht das?

Ja.

Inkscape (https://inkscape.org/de/), das professionelle und gute Graphikprogramm für Äppel (apple) gibt es auch für Linux:

Bzw. es läßt sich unter Linux installieren.

Installieren in Linux Mint / Ubuntu via PPA-Törminäl-Kommando (ppa terminal command): sudo add-apt-repository ppa:inkscape.dev/stable

Hier ein Vid dazu:

Paypal: Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.

Trotz Guthaben kommt bei Paypal im Zuge einer Zahlung die Aufforderung, eine Kreditkarte hinzuzufügen.

Aber ich besitze erstens keine und zweitens weiß ich auch nicht, was es soll, eine Kreditkarte hinzuzufügen, wenn hunderte Franken Guthaben auf dem Paypalkonto sind und ich eine Zahlung einer Rechnung von 5 Franken an Hostpoint sowie weitere Rechnungen des Anbieters bezahlen will, die alle durch Guthaben auf dem Paypalkonto gedeckt sind.

Es ergibt auch keinen Sinn, über 3,5% Paypalgebühren (zzgl. der Einmalgebühr) zu zahlen und dann zusätzlich noch Kreditkartenkosten, weil dann von einer Kreditkarte abgebucht wird.

Dann könnte man ja gleich mit Kreditkarte zahlen, abgesehen davon, daß ich keine habe und keine will.

Erneuter Versuch, mit Paypal zu zahlen, diesmal die nächste Rechnung über 35 Franken. Vllt. lag es ja an der Referenznummer oder irgendetwas anderem:

Genau das Gleiche.

Schon wieder Aufforderung, eine Kreditkarte hinzuzufügen kommt.

Die Frage ist, ob das von Hostpoint oder von Paypal so festgelegt ist.

Bei Paypal hatte ich sonst noch nie die Aufforderung erhalten, eine Kreditkarte hinzuzufügen, was ja auch keinen Sinn macht.

Denn Paypal ist ja gerade eine Alternative zu einer Kreditkarten-Zahlung.

Digitale Werbung versus “herkömmliche” Werbung

Digitalisierung liegt in aller Munde.

Und es gibt Stimmen, die sagen, daß man heutzutage digital werben muß, nicht körperlich (physisch).

Also nicht mit Werbeartikeln wie bedruckten Feuerzeugen (Gastro), Zollstöcken mit Werbebeschriftung (Bau, Handwerk usw.) oder mit Zündhölzli-Packungen, die Werbung aufgedruckt haben.

Es stellt sich hierbei die Frage, wieweit das stimmt.

Als Internetagentur ist man selbstverständlich der Meinung, daß digitale Werbung im Kommen ist, die “herkömmliche” im Sterben.

Noch dazu, wenn man zugleich Internetzeitungen herausgibt und beobachtet, wie die Papierzeitungen sterben.

Früher war es der Stolz jeder mittelständischen, kleinbürgerlichen, großbürgerlichen Familie genauso wie von Angehörigen der Oberschickt, den Brockhaus oder andere Lexika in den Wohnzimmern oder Arbeitszimmern zu haben.

Heute will keiner mehr diese Platzverschlinger mehr. Wikipedia ist der neue Brockhaus, was aufgrund der anonymen Struktur hier freilich neue Probleme mit sich bringt.

Doch so oder so:

Alles digitalisiert sich. Alles wird entmaterialisiert.

Alle sprechen von Digitalisierung, von digitaler Werbung

Digitalisierung ist in aller Munde.

Buchhaltungen verschlingen nicht mehr ganze Ordnerwände, weil man die Buchhaltung 10 Jahre lang aufbewahren muß.

Fotoalben von Familien werden digitalisiert und entmaterialisiert.

Alle lesen “onlein” am Bildschirm am Compi oder Smartfon.

Wer will da also noch auf herkömmliche Werbeformen setzen und sich gegen den Trend stemmen? Es wäre wohl so, dies zu tun, als würde man beim Aufkommen des Autos weiterhin auf das Pferd setzen, sagen viele.

Doch stimmt das überhaupt, daß sich nur noch digitale Werbung lohnt?

Hinterfragen wir es einmal und schauen wir uns an, was Werbung machen will.

Sie will die Leute erreichen.

Die Leute sind immer mehr im digitalen Raum und daher ist auch klar, daß immer mehr digital geworben wird.

Nur: Der Mensch hat weiterhin einen Körper. Auch, wenn er viele viele Stunden vorm großen und kleinen Bildschirmen setzt, sich sogar schon virtuelle Identitäten zulegt usw. usf.

Er lebt noch in Häusern, er lebt nicht als digitales Wesen, er ist körperlich.

Es gibt also durchaus zahlreiche Augenblicke, wo er nicht vor dem Bildschirm ist. Momente, in denen er sich anderswo aufhält.

Besonders augenscheinlich ist dies bei bestimmten Berufsgruppen oder Gesellschaftsgruppen.

Bierdeckel-Werbung oder Werbung auf Weinuntersetzern auch in Zeiten der Digitalisierung aktuell

Als soziales Wesen wird der Mensch in Zeiten der Vereinsamung, der Kokonisierung, wie es Sozialforscher nennen, auch immer Kneipen, Beizen, Bars geben, in denen Menschen zusammentreffen.

Bierdeckel-Werbung macht auch in Zeiten der Entmaterialisierung Sinn. (Foto: Pixa)

Bierdeckel-Werbung macht auch in Zeiten der Entmaterialisierung Sinn. (Foto: Pixa)

Hier kann durchaus Bierdeckel-Werbung sinnvoll sein.

Also körperliche Werbung.

Denn in Bars und Beizen ist es noch nicht so, daß jeder nur ins Smartfon starrt.

Allenfalls in ein Glas Bier oder einen Longdrink oder ein Glas Wein.

Körperliche (physische) Werbeformen können weitaus zielsicherer und erfolgreicher sein

Mit WErbung bedruckte Zollstöcke als nicht-digitale Werbeform laufen auch weiterhin, anders als etwa der Verkauf des Brockhaus-Lexikons. Und daß der Zollstock als Werbung weiter gefragt ist, hat durchaus gute Gründe (Fotoquelle: www.zollstock-fritz.de9

Mit WErbung bedruckte Zollstöcke als nicht-digitale Werbeform laufen auch weiterhin, anders als etwa der Verkauf des Brockhaus-Lexikons. Und daß der Zollstock als Werbung weiter gefragt ist, hat durchaus gute Gründe (Fotoquelle: www.zollstock-fritz.de)

Noch krasser wird es aber bei bestimmten Berufsgruppen.

Zwar weiß ich als Inhaber einer Internetagentur, daß viele Baufirmen heute ihren Arbeitern teilweise Täbletts (tablets) geben, um die Stunden zu erfassen und Baufortschritte zu dokumentieren, aber das sind am Tag nur wenige Minuten der Gesamtarbeitszeit.

Genauso bei Handwerkern, z. B. bei Holzarbeiten, Schreiner, Zimmermanns-Leute usw.

Wer hier auf digitale Werbung setzt, um Bauprodukte oder Arbeitshandschuhe oder sonstwas, was er einer solchen Zielgruppe anbieten / verkaufen will,  der ist verloren.

Wer hingegen einen bedruckten Meterstab mit Werbung versieht, einen Zollstock, auf welchem eine Werbebotschaft ist, der kann sich 100%tig sicher-sein, daß er täglich angesehen wird.

Und dies natürlich unterbewußt, subliminal.

Werbefachleute wissen aber, daß so Werbung am besten wirkt.

Davon können sogar Werber im digitalen Raum nur träumen: Jemand, der täglich ihre Werbung sieht, weil er sich in der Hand hat und drauf-schaut, wenn er mißt.

Denn am Bildschirm, da klickt man Werbung weg, klickt man Seiten weg.

Ein Handwerker, der einen Zollstock beruflich braucht, “klickt” ihn nicht weg.

Auch das Feuerzeug und Zündhölzli-Werbung weiterhin aktuell

Genausowenig auch ein Raucher, der ein Feuerzeug mit einer Werbung hat.

Er nutzt es, bis es leer ist und lädt es sogar auf, wenn es ein wiederbefüllbares ist.

Auch das Feuerzeug kann eine gute Werbequelle sein. (Foto: Schlagwort Internetagentur)

Auch das Feuerzeug kann eine gute Werbequelle sein. (Foto: Schlagwort Internetagentur)

Tote Webagenturen, Internetfirmen-URLs, die gelöscht wurden

Am Internetmarkt ist eine Konsolidierung im Gange.

Das ist schon lange zu beobachten.

Hier eine Liste toter Webagenturen. Die Liste ehemaliger Internetagenturen für Webgestaltung, Kommunikation im Internet, Internetwerbung usw. usf. erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Es sind einfach Internetagenturen, die es einmal gab und nicht mehr gibt.

Sollte Ihre Webagentur nicht mehr erreichbar sein, können Sie uns dies schreiben, damit wir die Liste vervollständigen.

Internet im Wandel

Daß zahlreiche Internetagenturen schließen zeigt nicht nur, daß es nicht so einfach ist mit einer Webagentur oder Internetmarketingagentur dauerhaft Geld zu verdienen und möglicherweise auch, daß es anspruchsvoller ist, als viele Internetfirmengründer einmal dachten.

Und es zeigt, daß bei der Wahl der Internetfirma durchaus auch ein Faktor ist, zu schauen, wie langlebig die Aussichten für das Bestehen sind.

Oft sich kleinere Agenturen billiger, was ein Vorteil ist. Aber so schnell, wie sich das Internet wandelt, kann eine Webseite schnell veraltet sein und man braucht dann Hilfe, sie zu aktualisieren. Wenn es dann die Webagentur nicht mehr gibt, muß man sich nach einer neuem umsehen.

Man kann schon seit längerem monatliche Listen führen von Internetagenturen, die schließen.

Liste Juni 2019

Liste Mai 2019

webpanther.ch

FastDesign.ch

Fast-Design.ch (2 unterschiedliche Agenturen)

WitschiSolutions.ch (WitschiSolutions.com)

Dieses Geschäft ist in der folgenden Branche tätig gewesen: Computerprogrammierung, Webdesign.

http://web-lauper.ch/

Die “Anforderung des kostenlosen Report “Kundengewinnung per Autopilot” war hier möglich. Beim der eigenen Agentur hat es mit der Kundengewinnung per Autopilot nicht so geklappt oder es hat andere Gründe für die Schließung / Aufgabe der Domain usw.

Liste April 2019

Webseite inaktiv seit April 2019:

Design Solutions

Unter der offenbar begehrten Domain Design-Solutions.ch befanden sich seit 20 Jahren immer wieder Webagenturen und Designagenturen, zuletzt aus dem Rheintal.

Auf Facbook sind Spuren der letzten Firma noch zu sehen, die offenbar auch Bierdeckel gestaltete:

Davor gehörte die Domain zu einer Agentur namens Wülser Design solutions, bis zirka 2009:

MyDesignTool.ch

Eine Firma namens “Everyday English GmbH” betrieb dieses Seite, deren eigene Seite offenbar mit einem Hostpoint-Webseiten-Baukasten gemacht ist aktuell (Quelltext: “With Hostpoint’s hostpoint.ch/en/website/” rel=”nofollow”>Sites</a>, you can create your own professional website in just a few minutes &ndash; no programming knowledge required! Use our simple modular tools and you’ll be done in no time.)

Man konnte dort gratis (Basisversion), für 500 Franken oder “ab” 5.000 Fr. Webseiten selbst erstellen oder (Letzteres) kreieren lassen.

Auszug aus “Über uns”:
” myDesignTool gibt Ihnen die Möglichkeit Ihr eigener Webmaster zu werden! Mit unserem benutzerfreundlichem Redaktions-System können Sie selbst Seiten erfassen, editieren oder löschen, Dateien und Bilder hochladen, Foren starten und News Reports erstellen! Zurzeit stehen drei verschiedene Layouts zur Auswahl, die Sie persönlich anpassen können, Ihr Farb-Schema wählen und ein eigenes Logo implementieren.Wer kann myDesignTool nutzen?Alle, die eine eigene Webseite wollen! Egal, ob Sie eine internationale Firma oder eine Sportmannschaft sind! Unsere Layouts sind sehr flexibel!Um allen Ihren Wünschen zu entsprechen, offerieren wir folgende Optionen:

 

Beonweb.ch

Eine zweifellos schöne Webseite, aber nur in Englisch, hatte diese Internetagentur und auch ein sinnvolles Preismodell für laufende Wartung, was beim heute schnellebigen Internet wohl unabdingbar ist, wenn man ernsthaft ein Webprojekt betreiben will.

ADN Multimedia, www.ADNmultimedia.ch

A propos de NOUS

Frühere Selbstdarstellung der Multimedia-Agentur im Internet:
ADNmutlimedia vous propose son expertise dans le domaine informatique depuis 1998, en cas de problèmes informatiques, nous pouvons vous assiter à distance grâce au logiciel

webdesign-by-zwahlen.ch

TecnoLabs.ch

Eine Internetagentur, die in keiner Landessprache der Schweiz, sondern in Spanisch oder sowas publiziert hatte.

Offenbar Chile-Bezug.

Squarefish.ch

Der Quadratfish ist ein beliebter Name für Internetagenturen aber steht nicht unbedingt für Beständigkeit. Im In- und Ausland gibt es viele geschlossene Webagenturen mit diesem Namen.

Im deutschsprachigen Bereich ist der Name außerdem für Tippfehler vorprogrammiert also nicht ideal für Wiedererkennung und Auffindbarkeit.

WebRichner.ch

Online-Kommunikation in St. Gallen.

GT-Graphik.ch

Eine weitere ehemalige Webagentur-Seite, die seit April 2019 nicht mehr erreichbar ist.

Grafikzone.ch

Ausriß aus dem alten Inhalt der Webgestaltungsagentur:

Wie definieren Sie den Begriff Multimedia?
Multimedia wurde lange Zeit leider als Zauberwort verstanden. Der Begriff galt als Erfolgsrezept mit allen möglichen Sinngehalten. Eigentlich handelt es sich aber um nichts anderes, als den Einsatz verschiedener Medien zugleich. Das «Verschiedene / Multi…» bezieht sich auf die Bereiche Bild, Grafik, Animation, Film, Text sowie Ton. Einsatzgebiete sind Fernsehen, Computer, CD-Rom bzw. DVD-Produktionen, Computer-Lernprogramme (CBT), Präsentationen oder digitale Visitenkarten.
Interaktivität ist dabei das Qualitätsmerkmal, Maßtab für den didaktischen Aufbau einer multimedialen Produktion.
Sprechen wir vom selben?

WebInterim.ch

Hier handelt es sich nicht um eine richtige Webagentur-Seite, sondern um einen Anbieter, der Praktika für Webmarketing, Webgestaltung usw. angeboten hatte.

Auszug aus der früheren Webpräsenz:

Stages ouverts

La durée des stages est en principe de 3 mois.

D’autres durées et une éventuelle rétribution peuvent être convenus, selon accord entre les stagiaires et l’entreprise offrant le stage.

Pour consulter le réglement d’organisation des stages, veuillez cliquer ici

En ce moment, nous n’avons pas de stage à vous proposer, cependant nous sommes en contact avec plusieurs entreprises intéressées, et la liste des stages disponibles sera publiée ici prochainement.

Si vous désirez être informé-e aussitôt qu’une place de stage sera disponible, cliquez ici pour accéder au formulaire d’inscription,

StarWebsites.ch

Web-Grafiker.ch

Webgraphic.ch

So sah der Webgestaltungs-Anbieter 2003 aus:

Designfrog.ch

Zirka von 2008 bis 2018.

So sah die Seite der Internetagentur einstmals aus:

Webgraphik.ch

Netvision.ch (übernommen)

netvisio.ch

Webgears.ch

Masternet.ch

1996 Internetdienstleistungen für Geschäftskunden

https://web.archive.org/web/19961221050430/http://www.masternet.ch/

Freibeuter Media

http://freibeutermedia.ch/

Schwerpunkte der ehemaligen Schweizer Webagentur: Content Marketing, Event Management, SEO, Social Media und AdWords

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