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Category Archive:Tech allgemein

Bearbeitung von Kästen in GetSimple CMS

Admin24 post on Mai 8th, 2017
Posted in Tech allgemein

 

 

 

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Sunrise: Täuschende Angaben beim Festnetz und Internet

Ich weiß nicht, was Sunrise damit erreichen will.

Grad „guhgelte“ ich nach „Sunrise Festnetz bestellen“ und landete auf dieser Seite:

Wow, das klingt ja gut.

Dachte ich. Und wollte es buchen.

Für 15 Fr. Festnetz. Super.

Noch für 10 Fr. Internet dazubestellt.

Aber wenn man das dann buchen will, hat man plötzlich im Warenkorb die beiden obigen Sachen UND eine Grundgebühr für ein Internetabo von 45 Franken, von dem vorher nie die Rede war.

Man klickt auf „ändern“ und kriegt nur noch teurere Sachen angeboten, aber man kann es nicht entfernen.

Erst durch den Support muß man bei Sunrise dann mühsam aus der Nase ziehen, daß diese günstigen bzw. vermeintlich günstigen Angebote gar nicht erhältlich sind ohne Buchung dieser 45 Franken, also daß man dann bei 45 + 15 + 10 Fr. = 70 Fr. landet für einen einfachen Telefonanschluß mit 1 Telefon und eine Internetleitung.

Und das ist extrem teuer, das Gegenteil von billig! Einfach teuer.

Und noch bescheuerter ist, daß man nicht am Anfang prüfen läßt bei Sunrise, ob überhaupt Sunriseanschluß möglich ist an der Adresse. Da muß man den Support kontaktieren und warten lange Zeit und dann prüft der das.



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Wieder negative Paypal-Erfahrungen

Es ist wirklich zum Aus-der-Haut-fahren.

Man will einfach nur rasch etwas mit Paypal bezahlen und es geht – trotz genügend Guthaben – nicht.

Schon wieder das gleiche Problem: "Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf fortzusetzen." Im Gegensatz zur Mail vom Kundendienst von Paypal wurde das Problem niht behoben.

Schon wieder das gleiche Problem: „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf fortzusetzen.“ Im Gegensatz zur Mail vom Kundendienst von Paypal wurde das Problem niht behoben.

Zuletzt schrieben wir Paypal an, weil diese Meldung beim Bezahlen mit Paypal kam: „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.“

Diese Aufforderung ist natürlich bescheuert. Und zwar aus 2 Gründen.

  1. Haben wir keine Firmenkreditkarte und wollen auch keine.
  2. Ist Paypal ja gerade ausgewählt worden, weil es eine Alternative zur Kreditkartenzahlung darstellt. Bzw. darstellen sollte.

Ich habe nun den Kundendienst von Paypal erneut angeschrieben, der uns zuletzt gemailt hatte, sie hätten das Problem manuell behoben, was aber offenbar nicht der Fall ist.

Denn aktuell kommt heute wieder diese Meldung „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.“

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Paypal aktuell?

Hat jemand eine Lösung für das Paypalproblem?

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Datenschützer einigt sich mit Microsoft wegen Windows 10

Der EDÖB hat die Sachverhaltsabklärung zum Betriebssystem Windows 10 von Microsoft beendet. Seine Empfehlungen zur Verbesserung der Transparenz der Datenbearbeitung und der diesbezüglichen Wahlmöglichkeiten wurden von Microsoft einvernehmlich umgesetzt. Damit kann auf eine allfällige gerichtliche Beurteilung des Sachverhalts verzichtet werden.

Beim Datenschutz war Windows 10 alles andere als herausragend (Bildschirmfotoausriß: Windows 10-Webpräsenz)

Beim Datenschutz war Windows 10 alles andere als herausragend (Bildschirmfotoausriß: Windows 10-Webpräsenz)

Die Abklärungen des EDÖB hatten gezeigt, daß die Datenbearbeitung im Rahmen von Windows 10 nicht in allen Aspekten datenschutzkonform verläuft. So genügten der Seitenaufbau und der Inhalt der Seiten „Schnell einsteigen“ und „Einstellungen anpassen“ nur beschränkt den Anforderungen an eine transparente Information.

Aus inhaltlicher Sicht fehlten Informationen zur Speicherdauer der übermittelten Daten, zum Inhalt von Browserdaten sowie zum Inhalt von Rückmeldungen- und Diagnosedaten.

Zudem war es für die Nutzer umständlich, bei den einzelnen Datenbearbeitungen weitergehende Informationen, z.B. aus den relevanten Passagen der Datenschutzerklärung, nachzuschlagen.

Microsoft hat dem EDÖB in der Folge Vorschläge zur Behebung dieser und weiterer Mängel vorgelegt, welche dieser prüfte und ergänzte. Mit den nun festgelegten Anpassungen werden die Angaben zu den Datenbearbeitungen präzisiert. Zudem werden die Nutzer mit der neuen Einstellungsseite während dem Installationsprozeß klar darauf hingewiesen, daß sie die Datenbearbeitungen und -übermittlungen festlegen und in diese einwilligen müssen.

Die technische Umsetzung der vom EDÖB geforderten Anpassungen erfolgt weltweit über die beiden für 2017 geplanten Programmerneuerungen von Windows 10. Im ersten Release werden allen Benutzern bei der Neuinstallation bzw. bei einer Aktualisierung auf dieses Betriebssystem die Einstellungsmöglichkeiten der Datenübermittlungen mit umfangreicheren Informationen angezeigt. Im zweiten Release können die Benutzer beim Installationsprozeß zusätzlich direkt auf die entsprechende Passage in der aktuellsten Version der Datenschutzerklärung zugreifen. Damit wird die Transparenz erhöht und den Benutzern erleichtert, die relevanten Informationen in der umfangreichen Erklärung zu finden.

Unabhängig von der Anpassung des zukünftigen Installationsprozesses haben die Nutzer von Windows 10 jederzeit die Möglichkeit, die Datenbearbeitung und -übermittlungen in den Systemeinstellungen anzupassen.

Der EDÖB erachtet die mit Microsoft erreichte Lösung, insbesondere die direkte Verlinkung zu den relevanten Passagen der Datenschutzerklärung und die Wahlmöglichkeiten, als Mindeststandard für Anwendungen und Dienste anderer Unternehmen. Bei künftigen Abklärungen wird der EDÖB die zu überprüfenden Datenbearbeitungen an der erzielten Lösung messen.

Eine Vorschau der neuen Einstellungsseite bei Windows 10 finden Sie auf dem Blog von Microsoft.

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Vorsicht vor intransparenter Seite www.stylelux.ch

Admin24 post on Januar 9th, 2017
Posted in Tech allgemein Tags:

Das Staatsekretariat für Wirtschaft (SECO) erhält zurzeit vermehrt Meldungen über die Internetseite www.stylelux.ch. Betroffene Personen beanstanden, dass sie Waren erhalten hätten, ohne dafür eine Bestellung ausgelöst zu haben. Auch würden bei der Lieferung Gebühren und Zollkosten verrechnet, die nicht erwähnt worden seien. 

Bildschirmfotoausriß: Stylelux.ch

Die Webseite www.stylelux.ch wird durch das Unternehmen Lux International Sales ApS mit Sitz in Odense, Dänemark betrieben. Über die Seite werden Produkte aus dem Bereich Kosmetik und Schönheitspflege verkauft. Lux International Sales ApS bietet dieselben Produkte auch über Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram an.

Dabei mißachtet das Unternehmen die für Internetläden geltenden Transparenzbestimmungen im Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Danach müssen die Kunden, welche in einem Internetladen einkaufen, unter anderem darauf hingewiesen werden, wie weit der Bestellvorgang fortgeschritten ist.

Bloßes Besuchen einer Webseite oder auch die Eingabe der Personalien des Kunden (beispielsweise beim Anmelden im Kundenkonto) dürfen noch nicht zur Auslösung einer Bestellung führen.

In der Praxis wird das Fortschreiten des Bestellvorgangs oftmals mit Schaltflächen dargestellt. In Frage kommen z.B. Angaben wie „in den Warenkorb“, „zur Kasse“ und zum Schluß „Bezahlen“ oder „kostenpflichtig bestellen“.

Ein Kauf darf natürlich erst dann endgültig ausgelöst werden, wenn die gesamte Bestellung nochmals zusammengefasst dargelegt wurde und vom Kunden nötigenfalls korrigiert werden konnte. Aus der Zusammenfassung der Bestellung muss klar hervorgehen, welche Produkte bestellt werden. Dies gilt insbesondere auch für den Abschluß von Folge-Abonnementen oder wiederkehrenden Lieferdiensten. Die getätigte Bestellung ist sodann per E-Mail zu bestätigen.

Der vorliegende Internetladen ist mit Preisen in Schweizer Franken und einer .ch-Domain respektive einem Landeshinweis „CH“ speziell auf Konsumenten in der Schweiz ausgerichtet.

Gemäß der Verordnung über die Bekanntgabe von Preisen (PBV) muß deshalb der tatsächlich zu bezahlende Preis bekanntgegeben werden.

Im genannten Fall erfolgt der Versand der Ware aus dem Ausland. Beim Grenzübertritt können für den Konsumenten und die Konsumentin zusätzlich die Schweizer Mehrwertsteuer sowie Zollgebühren und Verzollungskosten anfallen. Vorliegend fehlen jedoch leicht sichtbare und gut lesbare Hinweise zu diesen Kosten sowie detaillierte Ausführungen zu deren Berechnung. Zudem müssen allfällige Gebühren für die Rechnungsstellung, Kreditkartenkosten für Auslandtransaktionen und Fremdwährungsumrechnungen sowie Versandkosten zweifelsfrei angegeben werden.

Auf der Seite www.stylelux.ch wird diesen Erfordernissen nicht genügend nachgekommen. Insbesondere fehlt es an der vollständigen Zusammenfassung der Bestellung, an der Möglichkeit, diese zu korrigieren, an der korrekten Angabe des Endpreises sowie an Hinweisen auf mögliche Zollgebühren, Verzollungskosten und die Schweizer Mehrwertsteuer.

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DomainFactory wird ja von Peer Wandinger…

Admin24 post on Januar 9th, 2017
Posted in Tech allgemein

… über den Klee gelobt.

Dabei funktioniert dort nicht nur die Neubuchung eines Hostings nicht und man bekommt keine Antwort vom Support auf ein Mail.

Sondern wenn man dort anruft, erklärt einem ein Herr mit einem Namen ähnlich einem Floß doch glatt, Zahlung per Paypal gehe nicht aus der Schweiz, sondern nur aus Deutschland und Österreich.

Dann behauptet er, das Mail sei nicht angekommen, obwohl eine Bestätigung von DF da ist, was ihm aus gesagt wird.

Und bittet dann, daß man doch das Mail nochmal schicken soll und das ganze in einer Tonalität als würde er nebenbei gähnen. Solche Leute, die sich als Beamte fühlen und alles betont gelangweilt machen, sollte man vom Telefon fernhalten.

Und sowas Lächerliches, zu behaupten, aus der Schweiz heraus ginge Paypal nicht.

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Postfinance: E-Banking geht seit Tagen nicht

(rm)

Gestern früh morgens am Sonntag versuchte ich, über Postfinance Zahlungen zu machen, zu überweisen.

Und ich wollte nachsehen, ob ein Kunde, der seit 2015 nicht bezahlt hat, nun endlich überwiesen hat.

Doch E-Finance von Postfinance ging nicht.

X mal Kundennummer eingegeben, Paßwort, Nutzeridentität und dann die Karte ins Lesegerät geschoben und probiert.

Immer langes Warten, dann plötzlich Fehlermeldung.

Also unter Aktuelles geschaut. Bei der Postfinance sind aber sowohl unter Aktuelles auf der Webseite, noch auf FB noch auf Twitter irgendwelche Meldungen, sondern man findet Meldungen aus 2016.

Was mich jetzt aber wirklich erschreckt, ist, daß auch heute morgen, am Montag, das E-Banking weiterhin nicht geht.

Ich wollte Zahlungen machen für die Internetagentur Schlagwort AG und eine weitere Firma von mir. Am Wochenende ging es schon nicht und jetzt auch nicht?

Was ist mit den ganzen Leuten, die es auch betrifft?
Immerhin laufen 60% des gesamten Zahlungsverkehrs in der Schweiz über Postfinance.

Bild:
Fehlermeldung zur Störung bei Postfinance. Millionen mal dürften Leute versucht haben, sich einzuloggen, ich hab es allein übers WE und heute 20 mal oder öfters versucht.
Warum schaltet die Postfinance nicht eine Fehlermeldung auf, daß man sich die eingangs aufgeführten Arbeitsschritte sparen kann? Warum keine Mitteilung?

Das ist sowas von kundenverachtend und auch unprofessionell.

Und es ist – leider – kein Einzelfall.

Lukas Hässig hat auf seinem Finanzportal schon mehrfach über die Postfinance berichtet über die Häufung von Störungen und anderen IT-Pfusch.

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EPP-Schnittstelle

Admin24 post on Januar 9th, 2017
Posted in Tech allgemein

EPP steht nicht nur „Enhanced Parallel Port“, sondern auch für „Extensible Provisioning Protocol“

EPP-Schnittstelle

Eine mit erweiterten Fähigkeiten ausgestattete parallele Schnittstelle (z. B. an Rechnern) um zum Beispiel eine kostengünstige Anschlußmöglichkeit für bis zu 64 Peripheriegeräte wie Festplatten, CD-ROM- und Bandlaufwerke zu ermöglichen.

Eine EPP-Schnittstelle erreicht mit 2 MB/s einen 50 bis 100fach besseren Datendurchsatz als normale Paralleports. Ein EPP ist von aussen nicht als solcher zu erkennen. Erst wenn ein Gerätetreiber, z.B. die Windows 95-Standardtreiber, die speziellen Fähigkeiten nutzen, entfaltet der EPP seine vollen Fähigkeiten. Dem Standard haben sich bis heute 80 verschiedene Computerhersteller verpflichtet.

EPP-Protokoll

Das Extensible Provisioning Protocol (EPP) ist ein flexibles Netzwerkprotokoll zum Anlegen von Objekten in den Registrierungsdatenbanken der NICs („Network Information Centers). Es entspricht einem internationalen Standard für die Verwaltung von Domänen.

Mittels einer gesicherten, dauerhaften EPP-Verbindung können die notwendigen Informationen zwischen Registraren und der Registerbetreiberin (zB Nic.ch) ausgetauscht werden.

Mit EPP erhalten Registrare die Möglichkeit, die Verwaltung von Webdomänen („domain names“) in ihr bestehendes System zu integrieren.

EPP wird somit für Domänenregistration und Domänenverwaltung z. B. für einen Domaintransfer etc. verwandt.
EPP basiert auf XML (Extensible Markup Language)

Eine EPP-Schnittstelle braucht also zum Beispiel jemand, der als Privatperson oder (meistens) Firma einen Partnervertrag mit Nic.ch / Switch eingehen möchte.

Er muß zuvor die EPP-Schnittstelle programmieren und dann einen Testlauf durchmachen, der zeigt, daß die Schnittstelle funktioniert.

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Interessanter Vortrag von David Kriesel zum Spiegel

Admin24 post on Januar 5th, 2017
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Der Spiegel schließt Kommentarfunktionen, wenn ihm Kommentare nicht passen. Das ist bekannt, nicht nur beim Spiegel, sondern bei vielen Medien.

Aber besonders bei vielen Medien aus Deutschland.

David Kriesel hat hierzu eine interessante Analytik veröffentlicht.

http://www.dkriesel.com/spiegelmining

 

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Cookies: Wie wir „geskännt“ und „geträckt“ werden

bildschirmfoto-2016-12-27-um-23-12-55Wozu die auf der Festplatte von Anbietern platzierten Mini-Nachverfolgungsprogramme, sogenannte „cookies“ führen können, erlebte ich gerade.

Nachdem ich die Seite Textilhandel.ch mit Inhalten erneuerte und dabei auch über Schwangerschaftsmode schrieb (Umstandsmode) muß ich auf der Seite von C & A gelandet sein.

Hierbei pflanzte C & A eine Spähprogramm und Nachverfolgungsprogramm (tracking program) auf meinem Rechner und merkte sich meine IP. Sodaß beim Anklicken von Werbung auf einem Blog namens www.Danisch.de nun Schwangerschaftsmode angezeigt wurde.

Einzig das Problem: Bin als Mann natürlich nicht schwanger und werde es auch nie sein : – )

Aber wahnsinnig, zu merken, wie man gespeichert und geskännt (durchleuchtet) und geträckt (nachverfolgt) wird mittels Skänn- und Träckingprogrammen (Nachverfolgungsprogrammen), die heimlich und unbewußt irgendwann installiert wurden auf der eigenen Festplatte, als man eine Seite besuchte. Die auch dann installiert wurden, wenn man nicht auf „ich stimme zu“ beim „Cockie-„Hinweis klickte.

Wieviele Hintergrundprogramme auf dem eigenen Rechner laufen, wenn man zustimmt oder auch nicht zustimmt, daß Cookies benutzt werden, was nichts anderes heißt, daß man dem Seitenbetreiber erlaubt, kleine Überwachungsprogramme auf dem Rechner zu speichern, die nebenbeibemerkt auch alles langsamer machen.

Weil sie ständig mit den Datensammlern der ganzen Seitenbetreiber im Hintergrund kommunizieren ohne, daß man es merkt.

Erstaunlich, daß Google, wo ja großen Wert auf Geschwindigkeit gelegt wird, solche Skänn- und Träcking-Seiten nicht abstuft. Aber eben auch nicht erstaunlich, dann der größte Träcker und Skänner ist ja Google selbst.

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