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Category Archive:Tech allgemein

Login / Einloggen bei EuroDNS geht nicht

Cham24 post on Juli 30th, 2019
Posted in Tech allgemein Tags:

Nach minutemlangem Laden erscheint bei EuroDNS aktuell immer eine Errormaske, wenn man sich einloggen will. So meine Erfahrungen, die ich in letzter Zeit öfters hatte.

Das Login funktioniert nicht.

Man kann weder Domains noch DNS-Einträge usw. bei EuroDNS administrieren, wenn man sich nicht einloggen kann.

In letzter Zeit ist dies schon öfters aufgetreten.

Haben auch andere dasselbe Problem?

EuroDNS-Erfahrungen: Einloggen geht nicht / Login nicht möglich

EuroDNS-Erfahrungen: Einloggen geht nicht / Login nicht möglich

Auch frühmorgends ist immer noch kein Zugang möglich.

Jetzt kommt die Seite von EuroDNS nach Aufrufen des Login-Links gar nicht mehr, sondern nur noch eine Fehlermeldung.

EuroDNS offlein (off line)

EuroDNS offlein (off line)

 

Irfanview für Linux: Es geht, IrfanView unter Linux (z. B. Mint) zu installieren

Man kann IrfanView, da praktische und schnelle, schlanke Bildbearbeitungsprogramm unter Linux laufen lassen.

Mit Wine und PlayonLinux geht es.

Wine muß man installieren, um eine EXE-Datei (Irfanview ist eine EXE-Datei, die sich sonst nur unter Windows öffnen läßt) öffnen zu können.

Und PlayonLinux, um das für Windows programmierte Programm Irfanview unter Linux laufen lassen zu können.

Schritt für Schritt

Man muß zuerst Wine installieren, ein Programm, das es möglich macht, Windows-Programme unter Linux laufen zu lassen.

Hat man dieses Programm “Wine” für Linux installiert, kann man Dateien mit der Endung “.exe” unter Linux öffnen.

Also Irfanview herunterladen, die Exe-Datei speichern und dann mit RECHTER MAUSTASTE auf ÖFFNEN MIT klicken und dann mittels Wine öffnen.

Danach haben Sie Irfanview unter Linux installiert und können es nutzen mittels eines weiteren Programmes, PlayonLinux.

Leider muß man beim Öffnen von Irfanview zuerst immer noch PlayonLinux anklicken.

Paypal-Irrsinn. Trotz Guthaben kommt bei Zahlung: Fügen Sie ein Bankkonto oder eine Kreditkarte hinzu, um die Zahlung abzuschließen.”

Ich hab das hier unten (siehe Link) bereits erlebt und nun erneut bei einer Zahlung an EuroDNS.

http://chamaeleonmedia.ch/paypal-fuegen-sie-eine-kreditkarte-hinzu-um-den-einkauf-abzuschliessen-2/

Bei einer Zahlung an EuroDNS hab ich das gestern wieder erlebt. Guthaben auf Paypal zur Genüge vorhanden, trotzdem verlangt Paypal eine Kreditkarte, die man hinzufügen soll.

Mir blieb nichts anderes übrig, als die Buchung abzubrechen. Und dann versuchte ich, das Geld via Kontoguthabenaufladung bei EuroDNS zu senden. Und das ging dann.Extrem blöd gemacht, daß Paypal eine Kreditkarte hinzuzufügen verlangt, obwohl Konto-Guthaben vorhanden und gar keine Kreditkarte benötigt wird.

Paypal ist bzw. sollte eigentlich ja genau eine Alternative zur Zahlung via Kreditkarte sein und nicht doppelt Kosten verursachen, einmal die horrend teuren Paypal-Gebühren und dann zusätzlich noch Kreditkartenkosten.

Und sollte nicht, wenn man aus eigenem und genügend vorhandenem Guthaben zahlen will, einen zwingen, einen Kreditkarte für die Zahlung zu nehmen:

“Fügen Sie ein Bankkonto oder eine Kreditkarte hinzu, um die Zahlung abzuschließen.”

Und auch sonst ständig Aufforderungen, Kreditkarten oder Bankkonten hinzuzufügen:

Direkt nach dem Einloggen kommen ständig Aufforderungen, man solle doch Kreditkarten oder Bankkonten hinzufügen zu Paypal. Das NERVT!

Direkt nach dem Einloggen kommen ständig Aufforderungen, man solle doch Kreditkarten oder Bankkonten hinzufügen zu Paypal. Das NERVT!

Und dann die Werbung von Paypal “Mit Paypal einfacherer und sicherer bezahlen” rechts im Bild.

Was soll denn daran einfacher sein, erst jemand aus dem Bekanntenkreis fragen zu müssen, ob man seine Kreditkarte hinzufügen darf, nur damit man – aus eigenem Guthaben – eine Paypal-Zahlung durchführen kann.
Und was soll daran sicher sein, fremde (oder eigene, aber ich besitze bewußt keine Kreditkarte) Kreditkartedaten angeben zu müssen, wenn man mit Paypalguthaben zahlen will.

Paypal-zahlen mit Guthaben geht nicht bzw. nur wenn man Kreditkarte hinzufügt

Paypal-zahlen mit Guthaben geht nicht bzw. nur wenn man Kreditkarte hinzufügt

 

Urheberrecht: Wann kann man gefahrlos Fotos und Bilder nehmen?

Cham24 post on Juli 1st, 2019
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Es fragt sich, wann man überhaupt gefahrlos Bilder und Fotos aus dem Internet nehmen kann.

Weithin gilt die Meinung, man dürfe doch einfach allgemein alle Bilder und Fotos aus dem Internet einfach so nehmen. Dies entspräche doch dem Urgedanken des Internets, so gegenüber dem Verfasser dieser Zeilen sogar ein Gemeindekanzlist.

Diese Auffassung ist aber falsch. Ein Internetprofi oder Internetrechtsprofi wie ein Internetanwalt etwa könnten hier bloß den Kopf schütteln.

Natürlich kann man darüber streiten, was der Urgedanke des Internets ist oder nicht ist oder war.

Doch rechtlich gesehen muß man das aktuelle Recht beachten, nicht etwaige Urgedanken oder eigene Gedanken.

Bilder einfach so nehmen?

Dies ist erlaubt bei historischen Bildern und Fotos, deren Urheberrecht abgelaufen ist.

Also bei Bildern und Fotos, bei denen weder der Urheber selbst noch seine Erben noch irgendwelche Urheberrechtsansprüche haben.

Es gibt sogar Anbieter, die gezielt solche alten Werke wieder neu publizieren.

Zum Beispiel alte Bücher neu auflegen, deren Urheberrechte abgelaufen sind.

Oder Bilder als Plakate anbieten von berühmten verstorbenen Malern, deren 70-Jahresfrist abgelaufen ist.

Seinen Höhepunkt findet dies sogar darin, daß manche Anbieter für Leute, die es besonders authentisch mögen, solche Bilder nachmalen lassen.

Wer also einen Van Gogh als Ölgemälde an der Wand in seinem Wohnzimmer oder in seinem Büro hinter seinem Schreibtisch hängen haben will, der kann das durchaus machen.

Heutzutage sogar verhältnismäßig günstig.

Bei günstigen Anbietern ist dies sogar schon für wenige hundert Franken bzw. Euro möglich (außerhalb der Schweiz ist es noch günstiger…)

Beispiel eines Anbieters, der – legal – Kopien historischer Gemälde anbietet: www.kunstkopie-gemaelde.com

Was auch erlaubt ist

Auch erlaubt ist die Verwendung von Bildern mit noch nicht abgelaufenem Urheberrecht aber bei denen der Urheberrechteinhaber ausdrücklich auf seiner Urheberrecht verzichtet hat.

Hierbei gibt es nebst dem sämtlichen Verzicht auf alle Urheberrechte auch verschiedene Abstufungen, die kaum jemand versteht, weil sie oft englischsprachige Lizenzen beinhalten.

Fallstricke

Bei solchen Lizenzen wird auf z. B. eine Namensnennung gefordert.

Also man darf zum Beispiel ein Bild frei verwenden, aber man darf nicht unterlassen, den Urheber des Bildes namentlich zu nennen.

Dies oft bei ganz banalen Bildern wie dem Foto eines herkömmlichen Apfels.

Das gibt natürlich dann rechtliche Fallstricke, weil ja niemand damit rechnet, beim Foto eines 0815-Apfels den Urheber nennen zu müssen.

Dies ist aber zum Beispiel bei der berühmt-berüchtigten Falle “Marions Kochbuch” der Fall.

Siehe hierzu einen Bericht auf Heise.de

Auch Kochbücher können gefährlich sein, etwa das von einer gewissen Marion (Symbolbild)

Auch Kochbücher können gefährlich sein, etwa das von einer gewissen Marion (Symbolbild)

Welche Rechte gibt es noch?

Zuerst einmal sind zu nennen die Fotografenrechte (das Recht an der Arbeit, der Abbildung).

Dann aber gibt es auch sogenannte Persönlichkeitsrechte wie (das Recht am eigenen Bild)).

Aber auch gibt es desweiteren Markenrechte und andere Rechte Dritter (Abbildungen von Marken, staatshoheitlich geschützte Zeichen wie zum Beispiel laut Wappenschutzgesetz das Wappen der Schweiz, welches nur Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft verwenden dürfen oder solche Firmen, die historisch ein Recht darauf haben wie z. B. Victorinox usw.)

Fazit

Wir können also festhalten, daß vieles verboten ist aber auch manches erlaubt.

Historische Gemälde nachmalen zu lassen, deren Urheberrechte abgelaufen sind, ist erlaubt.

Aber vieles andere eben wiederrum nicht.

 

 

Wenn man einen ausländischen Anwalt aus DE braucht: Abmahnwelle Deutschland schwappt auch in die Schweiz manchmal

 

In der Schweiz geht es beim Urheberrecht wesentlich rechtsstaatlicher zu als in Deutschland.

Warum ist das so?

Berühmt-berüchtigt ist zum Beispiel die sogenannte “Abmahnwelle” in Deutschland.

Einen Begriff, den man in der Schweiz meist nicht mal kennt.

Beleuchten wir die Unterschiede.

Beleuchten wir Unterschiede und Abgründe des (deutschen) Internetrechts bzw. Urheberrechts.

"Vor Gericht sind alle gleich: Die Armen arm, die Reichen reich" sagte mir mal ein Anwalt (der horrende Rechnungen zu stellen pflegt). Aber nicht zwischen Leuten, die sich teure Anwälte irgendwie noch leisten können oder solchen, die das nicht können, gibt es Unterschiede. Auch zwischen DE und CH gibt es als Beispiel genannt massivste Unterschiede, auch bzw. vor allen Dingen im Internetrecht und in punkto Freiheit.

“Vor Gericht sind alle gleich: Die Armen arm, die Reichen reich” sagte mir mal ein Anwalt (der horrende Rechnungen zu stellen pflegt). Aber nicht nur zwischen Leuten, die sich teure Anwälte irgendwie noch leisten können oder solchen, die das nicht können, gibt es Unterschiede. Auch zwischen DE und CH gibt es als Beispiel genannt massivste Unterschiede, auch bzw. vor allen Dingen im Internetrecht und in punkto Freiheit.

Horrende Anwaltsgebühren

In Deutschland kann jemand, der sich in seinen Urheberrechten, beispielsweise bei Verwendung eines Bildes / Fotos ohne Genehmigung sofort eines Anwalts bedienen und die Kosten auf den angeblichen oder tatsächlichen Urheberrechtsverletzer abwälzen.

In der Schweiz ist dies hingegen verboten.

In Deutschland kann es einem Familienvater passieren, daß er eine abertauschenfache Euro-Rechnung in der Post hat von einem Anwalt, weil seine 10jährige Tochter ein Bild vom Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland auf Facebook oder sonstwo gepostet hat. Ohne die Urheberin, die Fotografin oder den Fotograf zu nennen.

Er muß das zahlen!

In der Schweiz muß man zuerst jemanden auffordern, die Urheberrechtsverletzung zu unterlassen. Erst danach kann man rechtlich vorgehen.

Und außerdem erhält man man nur Geld, wenn man nachweisen kann, daß mit dem verletzten Urheberrecht Geld verdient wurde.

Nur Einnahmen können eingeklagt werden

Also ein Beispiel:
Ich fotografiere einen Großbrand wie den von der Landi Thusis und der Blick oder 20 Min oder eine andere Regenbogenpresse-Zeitung nimmt das Bild von mir ungefragt und unerlaubt und steigert damit ihre Auflage, dann kann ich klagen auf einen Teil der Einnahmen.

Dies ist mir aber verunmöglicht, wenn ich das Bild auf dem privaten FB-Profil einer 10-jährigen wiederfinde.

In Deutschland kann der Vater mit 4stelligen Kosten eingedeckt werden. In der Schweiz muß man zuerst die Eltern auffordern, ihr Kind anzuhalten, die Urheberrechtsverletzung zu unterlassen und erst dann könnte man (könnte!) rechtlich vorgehen.

Daher macht das kein Mensch, der bei gesundem Verstand ist. Und auch in Deutschland würde niemand Eltern 10jähriger abmahnen, wenn es nicht rechtlich möchlich wäre, daß es perfide Abmahnanwälte gibt, die mit Fotografen usw. zusammenarbeiten, um gezielt Leute abzuzocken.

Beispielfall: Recht vor Gnade

Ein Beispielfall ist der, daß eine unbedarfte Praktikantin einer (schweizerischen) Internetfirma in Chur das von Steuergeldern (!) bezahlte Foto des ehemaligen Bundespräsidenten Wulff nahm und für einen redaktionellen Bericht auf einer Internetzeitung verwandte.

Ein deutscher Abmahnanwalt ging regelmäßig das Internet über die Bildersuche von Google durch, um Bilder einer Mandantin (mit der er vermutlich Halbe-Halbe machte) zu finden, welche Fotografin war und das Glück hatte, eben jeden von der deutschen Regierung erteilten Auftrag erhalten zu haben, der von Steuergeldern (nochmals erwähne ich dies) bezahlt wurde.

Er erwirkte eine Klage beim Amtsgericht in Deutschland, der entsprochen wurde und zog anschließend das Urteil in die Schweiz (per Rechtshilfe usw.) weiter.

Wer also denkt, daß es ihn nichts angeht, nur weil im Ausland geklagt wird gegen ihn, kann sich täuschen.

Es wäre angeraten, hier sich einen ausländischen deutschen Anwalt zu nehmen.

Was im vorliegenden Falle nicht gemacht wurde.

Die Kosten und Forderungen des perfiden Anwalts und seiner Fotografin beliefen sich schlußendlich auf über 10.000 Franken.

Und der Inhaber der besagten Internetfirma, welche die Internetzeitung mit dem Foto veröffentlicht hatte, stand vor der Wahlt, dem Anwalt diesen Betrag zu zahlen. Oder etwas anderes zu machen.

Pech hatte er schlußendlich nur deswegen, weil die GmbH gelöscht wurde, weil deren Inhaberschaft nicht einsah, einem Anwalts-Hai 10.000 (!) Franken zu zahlen, die ihm nicht zustehen.

Übrigens kann man in Deutschland sogar strafrechtlich wegen sowas belangt werden, sofern Absicht unterstellt wird, also strafrechtlich relevantes Verhalten.

Dann kann man sich gleich bzw. sollte man sich gleich einen ausländischen, deutschen Strafverteidiger suchen.

Das Landgericht Hamburg hat sich in Deutschland - aus welchen unerklärlichen Gründen - einen Namen als Instanz gemacht. Was viele nicht wissen in der Schweiz: Man kann sich in Deutschland anders als bei Kantonsgerichten nicht vor Landgerichten selbst vertreten. Ohne Anwalt gilt man als "nicht erschienen", auch, wenn man da-war vor Ort und aus der Schweiz anreiste. Man kassiert dann ein sogenanntes VU (Versäumnisurteil) in der Regel und muß zahlen, weil eine deutsche Forderung auch in die Schweiz hinein gemäß Abkommen vollstrecktbar ist. (Bild einer hamburgischen Anwaltskanzlei: <a href="https://www.straf-verteidigung.de">www.straf-verteidigung.de</a>)

Das Landgericht Hamburg hat sich in Deutschland – aus welchen unerklärlichen Gründen auch immer – einen Namen als Instanz im Internetrecht gemacht. Was viele nicht wissen in der Schweiz: Man kann sich in Deutschland anders als bei Kantonsgerichten nicht vor Landgerichten selbst vertreten. Ohne Anwalt gilt man als “nicht erschienen”, auch, wenn man da-war vor Ort und aus der Schweiz anreiste. Das ist alles andere als ungefährlich, sondern auch, wenn es dem Schweizer Demokratieverständnis in krassester Weise wiederspricht, daß sich ein Mann nicht selbst vertreten darf, führt es zu fatalen Folgen. Man kassiert dann ein sogenanntes VU (Versäumnisurteil) in der Regel und muß zahlen, weil eine deutsche Forderung auch in die Schweiz hinein gemäß Abkommen vollstrecktbar ist. (Bild einer hamburgischen Anwaltskanzlei: www.straf-verteidigung.de)

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