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Category Archive:Tech allgemein

Facebook: Chat deaktivieren

Warum muß man bei Facebook erst über Google suchen, wenn man etwas deaktivieren will und findet es nicht intuitiv?

Ganz klar:

Der Konzern will, daß man nicht deaktiviert, z. B. den Chat.

Wer aber grad konzentriert arbeiten will oder aus anderen Gründen einfach seine Ruhe haben will, der will nicht ständig seinen Status anzeigen á la „ich bin chat-bereit“.

Aber dieser Status wird automatisch beim Anmelden bei Facebook aktiviert.

Ob man grad Lust hat, zu „tschätten“ oder nicht.

Zum Kotzen.

Wie deaktiviere ich den Facebook-Chat?

Und wenn man das deaktivieren will, so geht das nicht in der oberen Leiste des Tschätt-Fensters:

Chat deaktiveren in der oberen Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

Chat deaktiveren in der oberen Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

 

 

 

 

 

Auch nicht in der unteren Leiste des Tschätt-Fensters:

Chat deaktiveren in der unteren Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

Chat deaktiveren in der unteren Leiste des Chatfensters von Facebook? Fehlanzeige!

 

 

 

 

 

 

Also nirgends, wo man intuitiv verzweifelt nach sucht, weil man die Funktion dort erwarten würde.

Nein, es ist ganz anderswo versteckt. Hier:

Hier ist die Chat-deaktivieren-Funktion von Facebook versteckt

Hier ist die Chat-deaktivieren-Funktion von Facebook versteckt

 

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Sedo-Preisvorschlagstool ist Schrott, nicht die Domain

Gestern berichtete ich über einen Domainverkaufs-GAU, der einem offenbar ahnungslosem Domainverkäufer passiert ist.

Weil er Sedo vertraute.

Wer nicht glaubt, hier der Beweis: Das Sedo-Preisvorschlagstool ist wirklich Schrott. Nicht die Domain.

Wer nicht glaubt, hier der Beweis: Das Sedo-Preisvorschlagstool ist wirklich Schrott. Nicht die Domain.

Aus aktuellem heutigem Anlaß komme ich nochmals auf das Preisvorschlagstool von Sedo zurück. Es ist haarsträubend.

Sedo bewertet mit dem Preisvorschlagswerkzeug (Preisvorschlagstool) Domänen mit Minimum 299 USD.

Also offenbar quasi die Untergrenze für Domainschrott, also Domains, die quasi wertlos sind.

Eine Untergrenze, die Sedo vermutlich nur deshalb gesetzt hat, einfach, weil sie davon ausgehen, daß niemand Domänen registriert, die völlig wertlos sind und dann sicherheitshalber einen Betrag von gegen null, also die 299 USD vorschlagen.

Um nicht der Peinlichkeit ausgesetzt zu sein, eine werthaltige Domain mal mit 0 USD zu bewerten oder mit 50 oder so.

Sedo stuft Premium-DE-Domain als Schrott ein

Gerade ließ ich interessenshalber einmal die Domain Schlüsselprofis.de bewerten. Einfach so.

Sedo stuft sie als Schrott ein.

Eine Domain, mit der man deutschlandweit einen Schlüsseldienst-Service etablieren kann.
Kurz, einprägsam, Wiedererkennungswert, universal.

In dem Bereich sind alle solchen Domänen schon weg, man muß sonst immer ausweichen auf Domänen mit Zusätzen und hat dann mit dem Zusatz aber immer nur 1 Stadt erfaßt:

https://www.schluesseldienst-berlin.de/
http://schluesselnotdienstberlin.de
https://www.schlossprofi-berlin.de/

Fazit zum Sedo-Preisvorschlagstool:

Das Sedo-Domainpreisvorschlagstool ist schrott. Nicht die Domain.

Hier meine Verhandlungsansätze für die bestreffenden Domains. Sicher ist dort noch Spielraum und man kann diskutieren, ob zu hoch. Aber jemand, der einen deutschlandweites Schlüsseldienst-Angebot etablieren will, der wird am Markt nicht viel Auswahl finden und es kann erfahrungsgemäß auch gut und gerne zu einem Preis führen, der 10.000 Franken oder 15.000 Franken bzw. Euro geben kann.

Denn es finden sich nicht viele bzw. wohl gar keine Domains, die gut einprägsam sind, daß man eine deutschlandweite (oder schweizweite, oder österreich-weite) Marke damit aufbauen könnte.

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Verschlüsselungstrojaner und mißbräuchliche Mails im Namen von Behörden im Vormarsch

Der am 2. November 2017 veröffentlichte 25. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) befasst sich mit den wichtigsten Cyber-Vorfällen der ersten Jahreshälfte 2017 im In- und Ausland.

Im Schwerpunktthema widmet sich der Bericht den Verschlüsselungstrojanern «Wanna Cry» und «NotPetya», die im Frühjahr 2017 weltweit für Schlagzeilen gesorgt haben.

Vom Verschlüsselungstrojaner «Wanna Cry» sollen gemäß Europol über 230’000 Opfer in 150 Staaten betroffen gewesen sein.

Darunter waren Unternehmen wie z. B. die Deutsche Bahn, die spanische Telekommunikationsfirma Telefonica und zahlreiche Spitäler in Großbritannien.

In der Schweiz war lediglich eine kleine Anzahl von Privatpersonen und KMU betroffen.

Das Schwerpunkthema befaßt sich u. a. mit den Herausforderungen, die sich beim Aktualisieren von Systemen stellen, und zeigt auf, was bei der Datensicherung zu beachten ist.

Zunehmender Mißbrauch von Behörden und namhaften Unternehmen

Im ersten Halbjahr 2017 gab es eine deutliche Zunahme von E-Mails zur Verteilung schadhafter Programme, die angeblich von Bundesstellen oder von namhaften Unternehmen verschickt wurden. So stellte eine scheinbar von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) stammende Mail Steuerrückerstattungen in Aussicht.

In einem anderen Fall wurden Vorladungen zu Gerichtsverhandlungen versendet, die vermeintlich von einer Kantonspolizei stammten. Unternehmen wie DHL, die Post oder Swisscom werden regelmäßig mißbraucht, um eine hohe Seriosität der Mails vorzutäuschen.

Politische Ereignisse als Auslöser für Internet-Angriffe

Immer häufiger entladen sich politische Spannungen digital. Wo früher Häuserwände mit Gräffitis besprüht wurden, verunstalten heute Häcktivisten Webseiten.

So führten die Diskussionen in der Schweiz um den türkischen Präsidenten Erdogan zur Verunstaltung («Defacement») zahlreicher Schweizer Webseiten.Verschlüsselungstrojaner und missbräuchliche Mails im Namen von Behörden im Vormarsch

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Vergleich: CMS ohne Datenbank im Test – Ein Erfahrungsbericht

Hier einmal ein Vergleich kostenloser schneller CMS ohne Datenbank.

Allen diesen untengenannten datenbankfreien CMS ist eigen, daß sie gratis sind. Man kann also mit ihen eine Gratiswebseite selbst erstellen oder mithilfe einer Internetagentur machen lassen ohne erst teure Kosten für Lizenzen, Abos (Jimdo, WIX, Webnode usw. usf.) bezahlen zu müssen.

Alle diese CMS ohne Datenbank haben den Vorteil, daß sie sich leicht sichern lassen.

Zudem sind sie stabil, anders als WordPress gibt es nicht ständig Aktualisierungen, Sicherheitslücken und Anpassungen. Man wird nicht Sklave des CMS, sondern das CMS dient dem Mensch.

Mozilo und Bludit verkomplizieren namentlich das Hochladen der Bilder und verumständlichen es, sodaß es Nerven kostet.

CMSimple_XH (hervorgegangen aus CMSimple)

CMSimple hat eine sehr lange Geschichte und war lange das einfachste Inhaltsverwaltungssystem am Markt. Der Däne Peter Harteg suchte Nachfolger und verkaufte CMSimple unter der Bedigung, daß die Fortentwicklung CMSimple-XH weiter bestehen darf als Gratisprogramm.

Seitdem gibt es das kommerzielle von einer Einzelperson als Käufer angebotene CMSimple und das ebenfalls weiterentwickelte (von einer Gemeinschaft) CMSimple_XH.

Eine einfache Sache verkompliziert

Leider wurde CMSimple_XH komplizierter. Es wurde das erfolgreiche CMSimple so verkompliziert, daß man nicht mehr einfach beim Arbeiten und Schreiben neue H1-, H2-, H3- und H4-Rubriken anlegen kann, sondern man muß dafür in ein Menü „Seiten“ navigieren. Auch sonst wurde das ehemals schlanke CMSimple verfettet und verkompliziert.

Beispielseiten einer CMSimple-Agentur (Schlagwort AG hat die meisten CMSimple-Seiten in der Schweiz realisiert und ist auch heute noch Marktführer bei diesem CMS)

www.Fenchel.ch

(die CMSimple-Seite ist über 10 Jahre als und wurde kürzlich repsonsiv umgestaltet)

CMSimple_XH.ch

Fazit: CMSimple_XH ist trotz der Verkomplizierungen immer noch gut bedienbar und anwenderfreundlicher als viele andere CMS.

Mozilo

Bei Mozilo ist es ein Krampf, Bilder einzufügen. Es ist zwar nicht so kompliziert wie bei Bludit, ein Bild bündig einzufügen, aber man muß hier auch erst das Bild woanders hochladen und kann dann erst weiterschreiben am Artikel. Unnötig kompliziert. Man kann nicht einfach beim Arbeiten / Schreiben mal ein Bild einfügen.

ABER: Mozilo wird von Google geliebt. Es wird von Suchmaschinen nach unseren Erfahrungen extrem gut angenommen.

Fazit: Bilder-einfügen ist eine Qual, sonst super Sache.

Getsimple-CMS (hervorgegangen aus GPEasy)

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Bei Getsimple-CMS ist das Einfügen von Bildern nervenraubend.

Man muß erst beim Schreiben auf einer Seite diese verlassen. Dann in die Bildverwaltung, dort dann das Bild in eine Mediathek laden. Und dann zurück zur Seite, die man vorher abgespeichert hat und dann erst kann man das Bild einfügen.

Das direkte Hochladen eines Bildes beim Arbeiten an einem Artikel, das geht nicht, siehe Foto rechts.

Beispielseiten

Hier ein Beispiel einer mit Getimple-CMS erstellten Seite:

www.Schreinermontage.ch

Auch Klavierreparaturen.ch ist mit Getsimple-CMS gemacht:

Klavierreparaturen.ch

Fazit: Auch hier ist das Bilder-hochladen kompliziert. Sonst gute Sache.

Bludit (hervorgegangen Nibbleblog)

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. („nicht helfen“) Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Das Bilder-hochladen ist so kompliziert, daß es eine Anleitung braucht.

Siehe Bericht hier.

Für das Einfügen von Bildern rechts- oder linksbündig im Text wie es heute allgemein üblich ist beim Schreiben, dafür braucht der Normalanwender Html-Kenntnisse. Und selbst für Leute, die Html können kostet es viel viel Nerven und Zeit und Energie die einfache Sache zu machen, ein Bild in einen Text einzufügen. Schade.

Hier ein Beispiel einer mit Bludit gestalteten Seite:

www.Domaincafe.ch (und ein Beispiel einer mit Nibbleblog aufgesetzten Seite: www.zitiert.ch)

Fazit:

Leider nicht bedienerfreundlich und in vielen Dingen sehr sehr kompliziert.

Z. B. auch, wenn man Links einfügt, so erscheinen diese offenbar immer zirka 3 Schriftgrößen größer als der restliche Text.

Siehe Bild rechts.

Und das Bild-einfügen ist ein derartiger Zirkus, daß es einfach nicht gelingt. Selbst, wenn man über das separate Feld „Bilder“ ein Bild hochlädt, es läßt sich einfach partout nicht einfügen.

Es erscheint nur ein Html-Kode, wenn man auf das Bild-Symbol klickt, aber kein Bild läßt sich einfügen.

Mühsam.

Nachtrag: Jetzt sehe ich grad, das Bild ist über dem Text, obwohl es unter dem Text (siehe Bild) eingefügt werden sollte. Bin ich der einzige, der das nicht versteht? Bei allen anderen CMS wird das Bild dort eingefügt wo man es einfügt. Und man kann es auch rechts- oder linksbündig ausrichten und / oder in den Text einfügen.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Typesetter-CMS (herovrgegangen aus GPEasy)

Mein persönlicher Favorit ist aktuell Typesetter-CMS. Ein CMS, welches einfach sein will, muß gerade für die Leute, die es am Ende benutzen, auch einfach verständlich und vor allen Dingen schnell und einfach zu bedienen sein.

Ganz egal, ob man Privatperson ist oder ob man Kunde einer Agentur ist.

Der einfache Grund also dafür, daß Typesetter-CMS mein Favorit ist:

Das System ist im Vergleich zu Getsimple-CMS, Mozilo, CMSimple_XH oder Bludit-CMS einfachst zu bedienen.

Es gibt schöne Vorlagen, eine große Entwicklergemeinschaft besteht auch.

Und es ist schnell und schlank.

Hauptgrund dafür, daß es mein Testsieger ist: Schlank, schnell, einfach.

Hier sehen Sie eine Installation der Grundversion, also nackt, ohne Anpassungen.

Typesetter-CMS bietet aber unter „Aussehen“ extrem viele Gestaltungsmöglichkeiten und auch viele Vorlagen (Themes). Siehe Bild ganz unten.

Pianotransporte.ch

Das hier ist eine Seite mit der Vorgängerversion GPEasy:

Kapitalschutz.ch

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Speicherplatz eines neugekauften Huawei P8 Lite nach Kauf

Einziges installiertes „Äpp“ ist Whatsapp. Keine Fotos oder Videos gemacht und schon ist der Speicher zu einem guten Drittel weg. Das finden übrigens auch andere, daß der Speicher extrem mager ist, wie die deutsche Tech-Zeitschrift Chip, Zitat: „Weniger gefallen dagegen der geringe Speicher und die kurze Akku-Laufzeit“.

Gelobt wird dagegen die Kamera und die scheint wirklich gut. Was mich vor allen Dingen freut, ist, daß sie schnell fokussiert, man also nicht hundert Jahre warten muß, bis man mal einen Gegenstand schnell geknipst hat oder eine Person fotografiert hat.

Die Kamera des Huawei P8 Lite 2017 reagiert sehr schnell.

Das Gerät hat auch die Rückseite aus Glas, darauf hätte ich gern verzichten können.

Gewicht ist dadurch schwer geworden.

Ob es den Fingersensor braucht, das weiß ich noch nicht, hab das noch nicht aktiviert. Wenn man mal ne Handverletzung am Finger hat, dann muß man aus Smartfon verzichten oder wie geht das Öffnen / Aktivieren dann?

Frag ich mich.

Lautsprecher sind gut, Ton auch.

Soweit mein Erfahrungsbericht mit dem neuen Huawei P8 Lite.

Auch die Rückseite des Huawei P8 Lite 2017 ist aus Glas. Dies erhöht das Gewicht.

Auch die Rückseite des Huawei P8 Lite 2017 ist aus Glas. Dies erhöht das Gewicht.

Es hat übrigens 2 Simkarten, was Leuten zugute kommt, die mehrere Tarife von Mobilanbietern kombinieren oder in Grenzgebieten wohnen und ausländische Anbieter im Grenzraum nutzen möchten.

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Edward Snowden zu Paßwörtern

Gemäß Edward Snowden, der die kriminellen Geheimdienst-Machenschaften der USA aufgedeckt hat und von Präsident Barack Obama verfolgt wurde, sind unsichere Paßwörter die größte Gefahr.

Und jede Internetagentur kennt wohl die schrecklichen Fälle von Kunden, die das Paßwort auf „admin“ oder „admin123“ oder „test1“ oder so geändert haben, um sich das Paßwort der Webseite leichter merken zu können.

Kunden, die sich dann wundern, wenn die schöne Webseite plötzlich gehäckt ist.

Wie wird ein Paßwort also sicher?

Damit ein Paßwort sicher wird, muß es eine gewisse Länge haben. Paßwörter mit nur 4 oder 5 Zeichen sind prinzipiell nicht sicher.

Und es muß willkürlich sein, es darf kein Schema enthalten wie z. B. „Schwe1zs1chermachen!“

Wie wähle ich ein gutes aber merkbares Paßwort?

Man kann ein Wort nehmen, das einen mal zum Lachen gebracht hat und ein Fantasiewort ist.

Oder auch eine Zeile aus einem Gedicht oder Text (welcher nicht bekannt sein sollte, also nicht gerade aus dem Schweizerpsalm oder aus den 10 Geboten der Bibel).

Und das Ganze kombiniert mit Zahlen aus Telefonnummern, Schuhgrößen oder einem Geburtsdatumfragment von Hund, Katze, Maus usw.

Dann ist das Paßwort richtig schwer zu knacken.

Besonders, wenn man noch Sonderzeichen, also französische, deutsche Buchstaben oder auf Rufzeichen, Kreuz (Plus), Raute usw. usf. einflechtet.

Sicherheit von Paßwort überprüfen

Beim Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich kann man übrigens seinen Paßwortschutz sogar auf Rhätoromanisch prüfen lassen:

https://www.passwortcheck.ch/passwortcheck/passwortcheck

 

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Domänenpreise 2015 + 2016 + 2017

Hier hat es einen Domainpreisspiegel für CH-Domain-Verkäufe der Jahre 2015 bis 2017 ( domain prices 2015 + 2016 + 2017)

Link: Historische Domainpreise 2002 bis 2013

Link: Domainpreise 2014

Wer Ergänzungen hat, kann gerne schreiben an Info (ätt) Schlagwort.ch

Bei den gelisteten Domains handelt es sich zu großen Teilen um eigene Domainverkäufe aber auch um Fremdverkäufe, welche mitgeteilt oder recherchiert wurden.

Die Listen wurden über Jahre manuell zusammengetragen aus verschiedensten Quellen und sind urheberrechtlich geschützt.

Schauen Sie für weitere attraktive Premiumdomains auch auf www.Domaincafe.ch

Domainpreise 2017

AugmentedReality.ch      EUR 2,990 (13.9.)

Ahoi.ch         3,500     EUR (18.7. DER Touristik Suisse AG, Zürich)

Artemis.ch  4.000 Fr.

Bachblüten.ch         4,490     EUR  (13.7. Go Webservice Limited, London)

Bette.ch         3,000     EUR  (30.05. Bette GmbH & Co. KG. Delbrück)

Blaze.ch         2,490     EUR   (22.9. Halter Sedo GMBH)

boxoffice.ch  2.490 EUR (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Cards.ch         2,000     EUR  (BonusCard.ch AG, Zürich)

CEW.ch    2.999 EUR (Mai 2017, R.Q.Domains LTD, Domain steht für 4.999 Euro wieder zum Verkauf, Stand 9.11.2017)

Ecrire.ch         2,000     EUR (zu Deutsch „schreiben“, Juni 2017, FORIAD SAm Vevey)

Euronext.ch         8,900     EUR  (15.8. WORLDLINE, FR-59113 Seclin)

FET.ch         5,500     EUR  (30.5. Domains By Proxy, LLC, Scottsdale US)

FSC.ch         3,950     EUR   (März 2017, Professional Show Spa, Italien)

Immobilienpartner.ch  2.250 Fr. (Käufer aus DE)

Immobilienmarkt.ch   5.300     EUR   (Käufer aus Liechtenstein)

Kleinanzeigen.ch         5,900     EUR (3. 10. Jörg Dudzinski, Schwäbisch-Gmünd)

Lavoro.ch         9,999     EUR (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Luxusimmobilien.ch      7.000 EUR (März 2017, moneypower Immobilien GmbH, Wien)

Menu.ch         4,000     EUR (20.6. MENU Technologies AG)

Milf.ch         5,000     EUR  (Dr. Matthias Mönch, DE-79344 Horní Město)

ONU.ch         2,799     EUR (März 2017, SMP GmbH & Co. KG, Stuttgart)

Plushaus.ch    3.000 Fr.  (Käufer aus Winterthur)

Saengerin.ch     2,241     EUR  (Anna Vichery, Zürich 24.10.)

Superga.ch         2,500     EUR (25.10. Exchange Deutschland GmbH)

Swissgames.ch         2,500     EUR ( Mai 2017, SwissGames – Pro Helvetia)

Textilrevue.ch         2,200     EUR    (August 2017, NZZ Fachmedien AG)

WSG.ch         2,700     EUR (18.7. W. Schmid AG, Opfikon)

worldline.ch     5.500 USD (ATOS SE DEPARTMENT, Legal  80, quai Voltaire FR-95877 Bezons)

Youth.ch         3,000     EUR    (22.8. José Eisenberg S.A., Monaco)

Zwischengas.ch    3.000 Fr. (Bemerkung: die Domain wurde 2014 für 2.000 Fr. verkauft; an diesem Beispiel kann man die Preisentwicklungen am Domainmarkt sehen)

Domainpreise 2016

Cars.ch 10.000 Euro

EGroup.ch 10.000 Euro

Ersatzteile.ch    Euro  9.200,-     h

Familie.ch    6.500,-  Euro  s (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Famille.ch     6.500,-  Euro  s (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Geburtstskarte.ch    7.500,-   Euro   s

Hochzeitskarte.ch    8.000,-    Euro  s

Preis24.ch  17.768,- Euro

Putlocker.ch 15.000 Fr.

Single.ch 35.000 Euro

Sparstrom.ch    6.000,– Euro S

Turbinenhaus.ch 750 Fr.

Domainpreise 2015

Casanostra.ch für 650 Fr. an Verein verkauft.

Geweihe.ch 1.250 Fr.

(allerdings war hier bei einem bestehenden Kunden ein weiterer Internetauftrag über tausende Franken mit verbunden, insofern kommt der extrem niedrige Preis zustande: Normalpreis wäre 5.000 Fr. gewesen)

Gutscheine.ch  30.000 Euro

inspiriert.ch 900 Fr. (niedriger Preis, weil Internetshop-Programmierung in Aussicht gestellt – aber später nicht eingehalten…)

Rabatt.ch  19.100 Euro

Spanien.ch  11.000 Euro

Swisscoy.ch 2.000 Fr. (weil die Webpräsenz eh erneuert werden mußte, wurde das Projekt bzw. die Domäne quasi für die Domänen- und Hostingkosten der letzten 10 Jahre abgegeben, von einem realem „Verkauf“ kann hier weniger die Rede sein insofern. Sondern mehr von einem Spesenersatz)

Weekend.ch   8.799 Euro (GM communication SA, nach Kenntnis von Chamäleon Media eine Agentur, die professionell für Mandanten professionell Webdomänen ankauft, siehe auch Suchfunktion über diesen Blog)

Wohnungmieten.ch 10.000 Euro

 

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Google-Adsense in der Kritik: Werden Richtlinien unterschiedlich angewandt?

Cham24 post on Juli 29th, 2017
Posted in Tech allgemein

Der Schweizer Blog „Dailytalk“ erhebt schwere Vorwürfe gegen Google-AdSense und berichtet:

Google hat ja angeblich hohe moralische Werte, die sich in seinen Richtlinien widerspiegeln. Soweit ja so schön und gut. Nur wendet Google seine Richtlinien nicht für alle an und handelt damit amoralisch.

Ganzer Bericht

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Swisscom-Abzock-Schweinerei geht weiter

Ich komme gerade von Kundentermin zurück.
Hatte aufgrund der bereits geschehenen Erfahrungen vor dem Termin bereits aus Angst Flugmodus eingeschaltet, damit Swisscom mich nicht wieder brutal abzockt und Tagespauschale berechnet und hatte mich dann über Kundeninternet (gratis) eingeloggt.

Davor natürlich Flugmodus ausgemacht.

Und kaum zurück, hat Swisscom es ausgenutzt und ich hab noch während der Rückfahrt um 1.31 Uhr wieder eine Tagespauschale abgezockt bekommen!!!

Und das, obwohl ich nie gesurft hab, Natel war aus während der Fahrt, hab nichts gemacht.

Unglaubliche Schweinerei!

Swisscom-Abzocke!!!

Es geht mir nicht um die 2 Fr., die mir Swisscom pro Tag abzieht ohne Datenverkehr. Die interessieren mich nicht. Es geht mir darum, daß ich extra ein Abo mit Tagespauschale gewählt habe, damit ich keine überraschenden Rechnungen mehr kriege, bei denen plötzlich nach Datenvolumen abgerechnet irgendwelche Horror-Rechnungen reinflattern (zum Beispiel, weil sich das Smartfon aktualisiert oder man einer Kundin hilft, ihr Iphone zu aktualisieren und das horrende Kosten verursacht).

Aber die Abzocke geht weiter. Nun werden halt Tag für Tag – immer nach Mitternacht! – ohne, daß man überhaupt im Internet war oder sonst irgendwelchen Datenverkehr hatte (Natel war in der Hosentasche) – weiterhin Tagespauschalen anstatt Datenverkehrvolumina abgezockt!

Nachdem der Kundendienst nicht reagiert hatte, hab ich nun die Medienstelle angeschrieben. Es ist wirklich unglaublich, daß man wegen so einer Mini-Abzocke (es geht um 2 Fr. pro Tag) überhaupt bloggen muß, weil ein Anbieter in staatlicher Mehrheitshand so etwas Perfides macht!

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