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WordPress: “Warning: Illegal string offset ‘filter’ in…” + “wp-includes/taxonomy.php on line”

Aktuell mußten wir uns mit mehreren WordPress-Installationen herumschlagen, bei denen nach einer der zahllosen Aktualisierungen (warum können die eigentlich nichtmal ein System hinstellen, was länger als ein paar Wochen oder sogar nur Tage hält?!) folgende Meldung erschien:

Warning: Illegal string offset ‘filter’ in /var/www/vhosts/s-x.ch/chamaeleonmedia.ch/wp-includes/taxonomy.php on line 1442

Nach einigem “guhgeln” fanden wir schließlich die Lösung, woran es liegt, daß “Warning: Illegal string offset ‘filter’ in” und so weiter als Fehlermeldung kommt, die lästigerweise in jedem Beitrag sich prominent oben öffentlich platziert hatte.

Daher hier kurz die Lösung.

Es liegt an einer Erweiterung (einem “plugin”) für WP.

Und zwar an der eigentlich auf vielen WP-Seiten jahrelang zuverlässig im Einsatz befindlichen Erweiterung “Hupso Share Buttons for Twitter, Facebook & Google+“.

Diese deaktivieren und Problem gelöst.

Man kann später mal neu aktivieren und aktualisieren, ob dann Problem wieder auftritt oder muß eine neue Erweiterung als Alternative suchen.

Außerdem wurde zudem auf dem Schreibtisch (“dashboard”) folgende Meldung ausgeworfen oben:

Warning: Declaration of Social_Service_Facebook_Account::child_account_avatar($child_account) should be compatible with Social_Service_Account::child_account_avatar() in /var/www/vhosts/s-x.ch/xn--rhtische-zeitung-wnb/wp-content/plugins/social/lib/social/service/facebook/account.php on line 6

Hostpoint down: Domainregistrierung und Hosting-buchen geht nicht

Wer aktuell auf Hostpoint eine Domain registrieren will, erhält folgende Meldung:

Die Verfügbarkeit der Domain konnte nicht überprüft werden! Bitte versuchen Sie es erneut oder kontaktieren Sie den Support

Wer nun probiert, auf “Weiter ohne Domain” zu klicken und ein Hosting buchen will, erhält dann diese Meldung bei Hostpoint:
“Bitte wählen Sie mindestens ein Hosting Produkt oder einen Domain aus.”

Danach wird man zurückgeworfen in eine Endlosschleife und landet wieder bei der Domainregistration, die aber nicht geht.

Bargeldabschaffung: Bargeld vs. digitales Geld betrachtet in punkto Freiheit vs. Kontrolle

Cham24 post on März 29th, 2019
Posted in Tech allgemein Tags:

Viele Regierungen in Europa wollen am liebsten Bargeld abschaffen.

Je schlechter die jeweiligen Regierungen wirtschaften, desto größer die Anstalten, Bargeld möglichst abzuschaffen.

So hätte die jeweilige Regierung vollkommene Kontrolle über die Werte der Bürger. Häuser und Wohnungen sind im Grundbuch eingetragen und haben als Immobilien die negative Eigenschaft immobil, also unbeweglich zu sein.

So wurde zum Beispiel via Lastenausgleich nach dem 2. Weltkrieg auf die Immobilienbesitzer von Restdeutschland vom Staat zugegriffen.

Doch auch digitales Geld auf dem Konto kann man leicht sperren.

Sie glauben nicht, daß sowas passiert? Dann schauen Sie mal nach Griechenland oder Zypern. In diesen Ländern kriegten die Leute plötzlich nur noch 50 Euro am Bankomaten und Konten wurden vielfach vom Staat leergeräumt.

Weiterer Faktor: Bürgerüberwachung

Vor einigen Tagen sah ich ein Video, in dem gezeigt wurde, daß man in Schweden vielerorts nicht mehr mit Bargeld zahlen kann.

In diesem skandinavischen Land werden sogar Kleinstbeträge wie 20 Eurocent mit Kreditkarte und anderen digitalen Zahlungsformen beglichen.
Wer mit Bargeld zahlen will bzw. als Händler Bargeld noch annimmt wird mit extrem hohen Kosten malträtiert.

Es heißt, Bargeld zu verarbeiten (automatisiert zu zählen) sei ein Kostenfaktor. So die Banken. Als ob es keine Kosten (Rechenleistung, Hardware, Strom usw. usf.) verursachen würde, digitales Fiatgeld zu “zählen”.
Natürlich ist das auch nicht kostenfrei, sondern kostet auch.

Hierbei geht es nicht nur um Bequemlichkeit, sondern natürlich auch – wie oben schon angeschnitten – um Bürgerrechte, um Überwachung und Kontrolle oder Freiheit.

Wenn man manche Schweden-bargeldlos-Videos so sieht, fragt man sich aber auch anderes.
In punkto gläserner Bürger stellen sich fragen.

Was passiert mit dem Politiker, der – um einen den “klassischen Fall” zu bemühen, der ein Etablissement besucht und dort mit Kreditkarte oder anderem digitalem Geld zahlt?

Er wird klar erpreßbar. Potentiell zumindest. Auch 20 Jahre später kann man den Bordellbesuch noch nachweisen.

Geheimdienste sollen solche Daten angeblich sammeln, was nicht einmal allzuweit hervorgeholt scheint.
Aber man muß nichtmal soweit gehen.

Bild: Model einer Escortagentur ( Quelle: www.adorable-escort-muenchen.de )

Bild: Model einer Escortagentur ( Quelle: www.adorable-escort-muenchen.de )

Auch eine Kreditkartenabrechnung, die irgendwo herumliegt und in falsche Hände (Eherfrau, politische Konkurrenten usw. usf.) gerät, reicht schon für einen Skandal.

Schweden: Moralisten freuen sich vermutlich

In Schweden, wo auch bei Alkohol noch die hohe “Moral” der hohen Besteuerung gegen Alkoholkonsum gilt, also man versucht, mit hohen Preisen etwas in Richtung Prohibition zu gehen (wenn man es etwas überspitzt formulieren will), dürften sich die Moralisten freuen.

Denn auch das sogenannt älteste Gewerbe der Welt dürfte an Beliebtheit bei Politikern und anderen Leuten des öffentlichen aber auch privaten Lebens stark leiden unter der ausschließlich digitalen Zahlungsmöglichkeiten.

Doch zurück zum Alkohol.

An Universitäten besonders im Süden, der mehr bevölkert ist und näher zum “Festland” Europas liegt werden organisiert Reisen zum Trinken nach Deutschland angeboten.

Ganze Busunternehmen leben nur von diesen Reisen, auch die Fährunternehmen freuen sich über diese Umsätze.

Und wer weiß, vielleicht fahren Schweden, zumindest prominente auch zu anderen Zwecken aufs Festland…

Bargeldverbote oder Quasi-Abschaffungen führen vermutlich genauso wie Verbote oder Drangsalierungen wie beim Alkoholkonsum auch zu Verlagerungen.

 

 

Wikipedia als lauteste Stimme gegen EU-Urheberrechtsgesetz: Angst davor, daß eigene Autoren Mist bauen? Angst vor Zwang zur Deanonymisierung?

Wer heute Wikipedia aufruft, der gelangt nicht zum gewünschten Wikipedia-Artikel, sondern liest das untige Beklagen über das neue Urheberrechtsgesetz in der EU.

Wikipedia wäre gut beraten, wenn sie ihren politisch und ideologisch motivierten Autoren einmal sagen würden, daß sie sauber schreiben sollen und es sich bei Wikipedia um ein Lexikon handelt, nicht um ein Agitationsinstrument.

Noch schlimmer sind hier nur noch die – offenkundig zahlreichen – Autoren wie Benutzer Feliks alias Jörg Egerer bzw. Jörg Matthias Grünewald, die im Dunkel der Wikipedia-Anonymität ihre Macht dazu nutzen, um persönliche Fehden auszutragen. Also von Leuten, die sich nicht mögen, wie z. B. ehemaligen Klassenkameraden, die heute prominent geworden sind – im Gegensatz zu ihm – einfach die Wikipedia-Artikel negativ umschreiben, um nur eines dieser schrecklichen / erschreckenden Beispiele anzuführen, das die Öffentlichkeit dank Dirk Pohlmann und Markus Fiedler sowie der Gruppe42 nun weiß.

Angst vor Deanonymisierung? Oder wirklich nur vor dem Urheberrechtsgesetz?

Wenn das neue Urheberrechtsgesetz vor dem Wikipedia so Angst hat, kommt, hieße das wohl in der Konsequenz auch, daß das heimliche anonyme Schreiben und Agitieren (mißliebige Leute negativ darstellen, Leute, die der Wikipedia-Autor mag, positiver darstellen) nicht mehr geht.

Weil wegen der Urheberrechtshaftung möglicherweise Wikipedia gezwungen sein könnte, die Autoren nicht mehr anonym agieren zu lassen?

Es fällt jedenfalls auf, daß Wikipedia die Institution ist, die am lautesten gegen das neue EU-Urheberrechtsgesetz schreit.

Hier das, was aktuell wieder einmal auf der Wikipedia-Seite kommt:

DIES IST UNSERE LETZTE CHANCE. HELFEN SIE UNS, DAS URHEBERRECHT IN EUROPA ZU MODERNISIEREN.

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

warum können Sie Wikipedia nicht wie gewohnt benutzen? Die Autorinnen und Autoren der Wikipedia haben sich entschieden, Wikipedia heute aus Protest gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform abzuschalten. Dieses Gesetz soll am 26. März vom Parlament der Europäischen Union verabschiedet werden.

Die geplante Reform könnte dazu führen, dass das freie Internet erheblich eingeschränkt wird. Selbst kleinste Internetplattformen müssten Urheberrechtsverletzungen ihrer Userinnen und User präventiv unterbinden (Artikel 13 des geplanten Gesetzes), was in der Praxis nur mittels fehler- und missbrauchsanfälliger Upload-Filter umsetzbar wäre. Zudem müssten alle Webseiten für kurze Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um ein neu einzuführendes Verleger-Recht einzuhalten (Artikel 11). Beides zusammen könnte die Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit erheblich beeinträchtigen.

Obwohl zumindest Wikipedia ausdrücklich von Artikel 13 der neuen Urheberrechtsrichtlinie ausgenommen ist (allerdings nicht von Artikel 11), wird das Freie Wissen selbst dann leiden, wenn Wikipedia eine Oase in der gefilterten Wüste des Internets bleibt.

Gegen die Reform in ihrer gegenwärtigen Fassung protestieren auch rund fünf Millionen Menschen in einer Petition, 145 Bürgerrechts- und Menschenrechtsorganisationen, Wirtschafts- und IT-Verbände (darunter Bitkom, der deutsche Start-Up-Verband oder der Chaos-Computer-Club), Internet-Pioniere wie Tim Berners-Lee, Journalistenverbände sowie Kreativschaffende.

Wir bitten Sie deshalb darum, die Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu kontaktieren und sie über Ihre Haltung zur geplanten Reform zu informieren.

Danke.

 

Probleme: Facebook im Wartungsmodus, kommentieren u. teilen geht nicht

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