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Polaris-Office: Datensammler und Geldschinder

 

Negative Erfahrungen mit Polaris-Office:

Plötzlich kann man das Programm nicht mehr starten, ohne sich vorher anzumelden und Daten preis-zu-geben von sich. Das erfährt man erst nach der Installation von Polaris-Office. Dabei steht auf der Webseite, das Programm sei gratis und nicht, daß man es mit Daten bezahlten muß von sich.

Plötzlich kann man das Programm nicht mehr starten, ohne sich vorher anzumelden und Daten preis-zu-geben von sich. Das erfährt man erst nach der Installation von Polaris-Office. Dabei steht auf der Webseite, das Programm sei gratis und nicht, daß man es mit Daten bezahlten muß von sich.

Im Vergleich zum wirklich freien OpenOffice handelt es sich bei dem koreanischen Polaris-Office um Datensammler und Geldschinder.

Sprich: NACH der Installation wird man plötzlich zugeballert mit Kaufaufforderungen und man soll Daten hergeben, um einen Lizenzschlüssel (sic!) zu erhalten.

Wäre alles ok, wenn einem das VOR der Installastion bekanntgemacht würde.

Dann hätte ich es nämlich nie installiert.

Zum Kotzen.

Und zum Kotzen ist auch, daß Polaris-Office, obwohl man Deutsch als Sprache eingestellt hat, keine deutschen Buchstaben zuläßt wie das ß, sondern auf eine andere Tastatur umstellt und man es nicht ändern kann.

Suchen muß man ewig, um herauszufinden, wie man bei Polaris-Office speichern kann. Es ist ganz unten versteckt, obwohl man das doch wirklich häufig braucht.

Und dann immer die lästigen Fragen vorm Abspeichern. Man kann nicht einfach ein Dokument speichern, sondern wird mit lästigen Fragen zum Formuat und Was-weiß-ich schikaniert. Und das läßt sich auch nicht deaktivieren wie woanders üblich (Häkchen rein bei „diese dumme Frage nicht mehr stellen“)…

Auch die Schrift ist stanardmäßig so klein, daß man nichts erkennt. Zudem zeigt das Programm dämlich Zeichen hinter jeder Zeile und in jeder Leerzeile an.

Fazit: Die Polaris-Erfahrungen sind negativ.

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Thunderbird macht Leerzeilen beim eingeben

Durch das Drücken der Eingabetaste wird beim Verfassen einer neuen Nachricht in den neuen Versionen von Thunderbird ein neuer Absatz begonnen.

Wer auf die bescheurte Idee gekommen ist, eine Leerzeile zu erzwingen, wenn man Enter drückt, fragt man sich.

Denn international ist es üblich, daß das Drücken der Entertaste den Zeiger („cursor“) in eine neue Zeile springen läßt und nicht, daß eine Leerzeile fabriziert wird, die man nicht mehr wegkriegt zudem noch.

Ein Zeilenumbruch muß bei der jüngsten Version von Thunderbild umständlich durch Drücken der Umschalttaste + Eingabetaste erfolgen.

Dieses neue bescheuerte Verhalten kann im Tab ExtrasEinstellungenVerfassenAllgemein abgeschaltet werden.

Und zwar nur, indem man das Häkchen rausnimmt bei „Absatz“ anstatt normalen Text verwenden.

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Schweizpreise bei Thomas Krenn. Und Captcha-Eingabeaufforderung, nur leider kein Captcha

Cham24 post on November 28th, 2017
Posted in Preisvergleiche, Tech allgemein Tags: , ,

Eine markentechnisch schön gestaltete Webseite in einheitlichen Farben und einen tollem Erscheinungsbild.

Auch übersichtlich.

Leider ein Anbieter mit speziellen Schweizpreisen:

Aufgrund Ihres Standortes wurden Sie zum Onlineshop der Thomas Krenn Schweiz.AG umgeleitet. 
Falls Sie dennoch den Onlineshop der Thomas-Krenn.AG besuchen möchten, klicken Sie bitte hier. Bitte beachten Sie dabei, dass die Thomas Krenn.AG nicht in die Schweiz liefern kann.

Leider hat der Händler sogenannte Schweizpreise. Er verkauft seine Waren an Schweizer Kunden viel teurer.

Der Server „1HE Intel Single-CPU RI1101H“ kostet in Deutschland 399 Euro.

Was laut Währungsumrechner in Franken 422,80 CHF sind.

Nicht so beim Anbieter Thomas Krenn.

Dort sind 399 Euro 532,81 Franken.

Wer also eine Deutsche Lieferadresse hat, der kann 110,01 Franken sparen.

Lücken gibt es nicht nur bei den Preisen.

Hoffentlich sind die Server nicht genauso lückenhaft wie das Kontaktformular auf der Webseite. Man soll ein Captcha eingeben, aber es gibt gar keines:

 

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Abnerv: Paypal zwingt ständig zum Ändern des Paßworts

Paypal nervt gewaltig: Man wird ständig gezwungen, Paßwörter zu ändern. Dabei ist es nachgewiesenermaßen so, daß es kontraproduktiv ist, Kunden ständig zum Ändern von Paßwörtern zu zwingen.
Weil dann alle irgendwann genervt einfachste Paßwörter nehmen, weil sie durch die ständig erzwungenen Änderungen des Paßworts sich das neue Paßwort nicht mehr merken können.

Grad meldet Paypal (schon) wieder:

Es wurde sich kürzlich mit einem anderen Gerät oder von einem ungewohnten Ort aus eingeloggt.

Zur Sicherheit sollten Sie Ihr Paßwort und Ihre Sicherheitsfragen ändern, damit niemand ohne Ihr Wissen auf Ihr Konto zugreifen kann.

Das sollten bedeutet in Paypalsprache „Wir zwingen Sie, Ihr Paßwort und Ihre Sicherheitsfragen zu ändern.
Denn man kann nicht ins Konto rein ohne vorher ein neues Paßwort festgelegt zu haben. Wie bescheuert, diese Aufforderung. Wenn das Konto wirklich gehäckt worden wäre, würde sogar der Häcker gezwungen, einen auszusperren.

Was für ein Blödsinn.

Und das mit anderem oder ungewohntem Ort: Jedermann benutzt heutzutage verschiedene Geräte an verschiedenen Orten. Meine Güte!

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