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Ändern von Datei dauerhaft öffnen mit Linux (Linux mint)

Linux ist ein tolles Betriebssystem.

Unter anderem dafür, daß man Geräte wieder blitzschnell (!) zum Laufen bringt, die unter Windows lahm und laaaagsam wurden oder von Anfang an waren.

Aber leider gilt auch, daß Linuxprogrammierer einfache Sachen gerne kompliziert und schwer machen.

Bei Windows oder Apple reicht ein Rechtsklick auf eine Datei und dann kann man auf “Datei öffnen mit” klicken und dort dann auch eine andere Anwendung (neudeutsch “Äpp” für Applikation) auswählen.

Nicht so bei Linux.

Denn warum einfach machen, wenn es auch kompliziert geht, haben sich die Linux-Entwickler wohl gesagt, die zum Ziel zu haben scheinen, daß Linux möglichst geringe Verbreitung findet.

Bei Linux muß man erst auf “Eigenschaften” klicken nach einem Rechtsklick auf die Datei. Dort öffnet sich dann eine Litanei an Sachen und im Ordner “Öffnen mit” kann man dort dann was aussuchen.

Linux: Warum einfach, wenn es auch schwierig gemacht werden kann

Also kurzum: Es gibt 2x ein “Öffnen mit” bei Linux. Eines, das man bei Rechtsklick sofort sieht und bei der man die Programmverknüpfung bzw. die Verknüpfung mit der Äpp (“app”) nicht dauerhaft ändern kann.

Und eine etwas verstecktere Version davon, bei der man dann auch dauerhaft was auswählen darf mit welchem Programm nun Linux die entsprechende Datei öffnen soll.

Und weil ja gestelztes Deutsch viel schöner klingt als ein Deutsch, das sofort jeder versteht ohne erst überlegen zu müssen, heißt es im Ordner “Öffnen mit” auch nicht “Dateityp immer mit dieser Anwendung öffnen”, sondern es heißt “AlsVorgabe festlegen”.

So toll Linux sonst auch ist, was man hier dazu sagen muß, hier heißt es:

Idioten! Linux-Idioten!

Paypal: Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.

Trotz Guthaben kommt bei Paypal im Zuge einer Zahlung die Aufforderung, eine Kreditkarte hinzuzufügen.

Aber ich besitze erstens keine und zweitens weiß ich auch nicht, was es soll, eine Kreditkarte hinzuzufügen, wenn hunderte Franken Guthaben auf dem Paypalkonto sind und ich eine Zahlung einer Rechnung von 5 Franken an Hostpoint sowie weitere Rechnungen des Anbieters bezahlen will, die alle durch Guthaben auf dem Paypalkonto gedeckt sind.

Es ergibt auch keinen Sinn, über 3,5% Paypalgebühren (zzgl. der Einmalgebühr) zu zahlen und dann zusätzlich noch Kreditkartenkosten, weil dann von einer Kreditkarte abgebucht wird.

Dann könnte man ja gleich mit Kreditkarte zahlen, abgesehen davon, daß ich keine habe und keine will.

Erneuter Versuch, mit Paypal zu zahlen, diesmal die nächste Rechnung über 35 Franken. Vllt. lag es ja an der Referenznummer oder irgendetwas anderem:

Genau das Gleiche.

Schon wieder Aufforderung, eine Kreditkarte hinzuzufügen kommt.

Die Frage ist, ob das von Hostpoint oder von Paypal so festgelegt ist.

Bei Paypal hatte ich sonst noch nie die Aufforderung erhalten, eine Kreditkarte hinzuzufügen, was ja auch keinen Sinn macht.

Denn Paypal ist ja gerade eine Alternative zu einer Kreditkarten-Zahlung.

Digitale Werbung versus “herkömmliche” Werbung

Digitalisierung liegt in aller Munde.

Und es gibt Stimmen, die sagen, daß man heutzutage digital werben muß, nicht körperlich (physisch).

Also nicht mit Werbeartikeln wie bedruckten Feuerzeugen (Gastro), Zollstöcken mit Werbebeschriftung (Bau, Handwerk usw.) oder mit Zündhölzli-Packungen, die Werbung aufgedruckt haben.

Es stellt sich hierbei die Frage, wieweit das stimmt.

Als Internetagentur ist man selbstverständlich der Meinung, daß digitale Werbung im Kommen ist, die “herkömmliche” im Sterben.

Noch dazu, wenn man zugleich Internetzeitungen herausgibt und beobachtet, wie die Papierzeitungen sterben.

Früher war es der Stolz jeder mittelständischen, kleinbürgerlichen, großbürgerlichen Familie genauso wie von Angehörigen der Oberschickt, den Brockhaus oder andere Lexika in den Wohnzimmern oder Arbeitszimmern zu haben.

Heute will keiner mehr diese Platzverschlinger mehr. Wikipedia ist der neue Brockhaus, was aufgrund der anonymen Struktur hier freilich neue Probleme mit sich bringt.

Doch so oder so:

Alles digitalisiert sich. Alles wird entmaterialisiert.

Alle sprechen von Digitalisierung, von digitaler Werbung

Digitalisierung ist in aller Munde.

Buchhaltungen verschlingen nicht mehr ganze Ordnerwände, weil man die Buchhaltung 10 Jahre lang aufbewahren muß.

Fotoalben von Familien werden digitalisiert und entmaterialisiert.

Alle lesen “onlein” am Bildschirm am Compi oder Smartfon.

Wer will da also noch auf herkömmliche Werbeformen setzen und sich gegen den Trend stemmen? Es wäre wohl so, dies zu tun, als würde man beim Aufkommen des Autos weiterhin auf das Pferd setzen, sagen viele.

Doch stimmt das überhaupt, daß sich nur noch digitale Werbung lohnt?

Hinterfragen wir es einmal und schauen wir uns an, was Werbung machen will.

Sie will die Leute erreichen.

Die Leute sind immer mehr im digitalen Raum und daher ist auch klar, daß immer mehr digital geworben wird.

Nur: Der Mensch hat weiterhin einen Körper. Auch, wenn er viele viele Stunden vorm großen und kleinen Bildschirmen setzt, sich sogar schon virtuelle Identitäten zulegt usw. usf.

Er lebt noch in Häusern, er lebt nicht als digitales Wesen, er ist körperlich.

Es gibt also durchaus zahlreiche Augenblicke, wo er nicht vor dem Bildschirm ist. Momente, in denen er sich anderswo aufhält.

Besonders augenscheinlich ist dies bei bestimmten Berufsgruppen oder Gesellschaftsgruppen.

Bierdeckel-Werbung oder Werbung auf Weinuntersetzern auch in Zeiten der Digitalisierung aktuell

Als soziales Wesen wird der Mensch in Zeiten der Vereinsamung, der Kokonisierung, wie es Sozialforscher nennen, auch immer Kneipen, Beizen, Bars geben, in denen Menschen zusammentreffen.

Bierdeckel-Werbung macht auch in Zeiten der Entmaterialisierung Sinn. (Foto: Pixa)

Bierdeckel-Werbung macht auch in Zeiten der Entmaterialisierung Sinn. (Foto: Pixa)

Hier kann durchaus Bierdeckel-Werbung sinnvoll sein.

Also körperliche Werbung.

Denn in Bars und Beizen ist es noch nicht so, daß jeder nur ins Smartfon starrt.

Allenfalls in ein Glas Bier oder einen Longdrink oder ein Glas Wein.

Körperliche (physische) Werbeformen können weitaus zielsicherer und erfolgreicher sein

Mit WErbung bedruckte Zollstöcke als nicht-digitale Werbeform laufen auch weiterhin, anders als etwa der Verkauf des Brockhaus-Lexikons. Und daß der Zollstock als Werbung weiter gefragt ist, hat durchaus gute Gründe (Fotoquelle: www.zollstock-fritz.de9

Mit WErbung bedruckte Zollstöcke als nicht-digitale Werbeform laufen auch weiterhin, anders als etwa der Verkauf des Brockhaus-Lexikons. Und daß der Zollstock als Werbung weiter gefragt ist, hat durchaus gute Gründe (Fotoquelle: www.zollstock-fritz.de)

Noch krasser wird es aber bei bestimmten Berufsgruppen.

Zwar weiß ich als Inhaber einer Internetagentur, daß viele Baufirmen heute ihren Arbeitern teilweise Täbletts (tablets) geben, um die Stunden zu erfassen und Baufortschritte zu dokumentieren, aber das sind am Tag nur wenige Minuten der Gesamtarbeitszeit.

Genauso bei Handwerkern, z. B. bei Holzarbeiten, Schreiner, Zimmermanns-Leute usw.

Wer hier auf digitale Werbung setzt, um Bauprodukte oder Arbeitshandschuhe oder sonstwas, was er einer solchen Zielgruppe anbieten / verkaufen will,  der ist verloren.

Wer hingegen einen bedruckten Meterstab mit Werbung versieht, einen Zollstock, auf welchem eine Werbebotschaft ist, der kann sich 100%tig sicher-sein, daß er täglich angesehen wird.

Und dies natürlich unterbewußt, subliminal.

Werbefachleute wissen aber, daß so Werbung am besten wirkt.

Davon können sogar Werber im digitalen Raum nur träumen: Jemand, der täglich ihre Werbung sieht, weil er sich in der Hand hat und drauf-schaut, wenn er mißt.

Denn am Bildschirm, da klickt man Werbung weg, klickt man Seiten weg.

Ein Handwerker, der einen Zollstock beruflich braucht, “klickt” ihn nicht weg.

Auch das Feuerzeug und Zündhölzli-Werbung weiterhin aktuell

Genausowenig auch ein Raucher, der ein Feuerzeug mit einer Werbung hat.

Er nutzt es, bis es leer ist und lädt es sogar auf, wenn es ein wiederbefüllbares ist.

Auch das Feuerzeug kann eine gute Werbequelle sein. (Foto: Schlagwort Internetagentur)

Auch das Feuerzeug kann eine gute Werbequelle sein. (Foto: Schlagwort Internetagentur)

“Kritische Sicherheitswarnung”: Google hat eine verdächtige Kontoanmeldung verhindert, bei der Ihr Paßwort benutzt wurde”

Was für eine Spinnerei von Adsense bzw. Google-Ads, wie Google-Adsense ja jetzt neu heißt seit Kurzem.

Es ist mir nun schon zum wiederholten male passiert, daß ich bei einem Kunden sitzend, Google-AdSense bzw. Google-Ads zeigen wollte aus verschiedenen Gründen.

Zuletzt in Spreitenbach.

Und wieder passierte das Bescheuerte.

Google läßt mich einfach mit meinem eigenen Nutzernamen und auch mit dem richtigen, zutreffenden Paßwort nicht rein!

Und sperrt einen aus.

Nur deswegen, weil man sich von einem anderem Rechner bei einem Kunden einloggen will und nicht vom eigenen Compi.

So idiotisch.

Hat Google noch nicht was von Mobilität gehört? Man muß ja nicht gleich von Globalisierung sprechen, denn für Spreitenbach muß man keine neue Zeitzone einstellen, oder?

Verstehen könnte ich, wenn Google sperrt trotz richtiger Zugangsdaten, wenn sich jemand mit einer russischen, amerikanischen, chinesischen oder sonstigen IP einloggen will.

Aber Spreitenbach? Ist auch Schweiz. Liegt in der Eidgenossenschaft, liebe Google-Leute aus aller Welt, die ihr in Zug arbeitet. +

Abnerv

Es kommt auch noch Tage später immer bei mir eingeblendet das nervige Gelaber: “Hinweis: Google hat eine verdächtige Kontoanmeldung verhindert, bei der Ihr Passwort benutzt wurde.Jetzt nachsehen.
Ich will aber nicht “nachsehen”, denn ich weiß ja, daß ich das war. Mann Google. Was glaubst Du, warum ich nicht nachsehen will?
Und wielange willst Du mir noch diesen “Hinweis” nervig anzeigen?
Und warum überhaupt sperrst Du Leute aus, die richtiges Login und Paßwort auf Anhieb eingeben?

Also hab ich halt andere Werbemöglichkeiten dem Kunden gezeigt.

Kritische Sicherheitswarnung

Und dann der bescheuerte Text, den man liest bei der “kritischen Sicherheitswarnung”.

Google hat jemanden, der Ihr Paßwort kennt, daran gehindert, sich in Ihrem Konto anzumelden. Wenn diese Anmeldung nicht von Ihnen ausging, ändern Sie bitte sofort Ihr Paßwort.

Nein Google, Du hast nicht “jemanden” daran gehindert, sondern den Google-Konto-Inhaber!

Du Idiot!

Tote Webagenturen, Internetfirmen-URLs, die gelöscht wurden

Am Internetmarkt ist eine Konsolidierung im Gange.

Das ist schon lange zu beobachten.

Hier eine Liste toter Webagenturen. Die Liste ehemaliger Internetagenturen für Webgestaltung, Kommunikation im Internet, Internetwerbung usw. usf. erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Es sind einfach Internetagenturen, die es einmal gab und nicht mehr gibt.

Sollte Ihre Webagentur nicht mehr erreichbar sein, können Sie uns dies schreiben, damit wir die Liste vervollständigen.

Internet im Wandel

Daß zahlreiche Internetagenturen schließen zeigt nicht nur, daß es nicht so einfach ist mit einer Webagentur oder Internetmarketingagentur dauerhaft Geld zu verdienen und möglicherweise auch, daß es anspruchsvoller ist, als viele Internetfirmengründer einmal dachten.

Und es zeigt, daß bei der Wahl der Internetfirma durchaus auch ein Faktor ist, zu schauen, wie langlebig die Aussichten für das Bestehen sind.

Oft sich kleinere Agenturen billiger, was ein Vorteil ist. Aber so schnell, wie sich das Internet wandelt, kann eine Webseite schnell veraltet sein und man braucht dann Hilfe, sie zu aktualisieren. Wenn es dann die Webagentur nicht mehr gibt, muß man sich nach einer neuem umsehen.

Man kann schon seit längerem monatliche Listen führen von Internetagenturen, die schließen.

Liste April 2019

Webseite inaktiv seit April 2019:

webdesign-by-zwahlen.ch

TecnoLabs.ch

Eine Internetagentur, die in keiner Landessprache der Schweiz, sondern in Spanisch oder sowas publiziert hatte.

Offenbar Chile-Bezug.

Squarefish.ch

Der Quadratfish ist ein beliebter Name für Internetagenturen aber steht nicht unbedingt für Beständigkeit. Im In- und Ausland gibt es viele geschlossene Webagenturen mit diesem Namen.

Im deutschsprachigen Bereich ist der Name außerdem für Tippfehler vorprogrammiert also nicht ideal für Wiedererkennung und Auffindbarkeit.

WebRichner.ch

Online-Kommunikation in St. Gallen.

GT-Graphik.ch

Eine weitere ehemalige Webagentur-Seite, die seit April 2019 nicht mehr erreichbar ist.

Grafikzone.ch

Ausriß aus dem alten Inhalt der Webgestaltungsagentur:

Wie definieren Sie den Begriff Multimedia?
Multimedia wurde lange Zeit leider als Zauberwort verstanden. Der Begriff galt als Erfolgsrezept mit allen möglichen Sinngehalten. Eigentlich handelt es sich aber um nichts anderes, als den Einsatz verschiedener Medien zugleich. Das «Verschiedene / Multi…» bezieht sich auf die Bereiche Bild, Grafik, Animation, Film, Text sowie Ton. Einsatzgebiete sind Fernsehen, Computer, CD-Rom bzw. DVD-Produktionen, Computer-Lernprogramme (CBT), Präsentationen oder digitale Visitenkarten.
Interaktivität ist dabei das Qualitätsmerkmal, Maßtab für den didaktischen Aufbau einer multimedialen Produktion.
Sprechen wir vom selben?

WebInterim.ch

Hier handelt es sich nicht um eine richtige Webagentur-Seite, sondern um einen Anbieter, der Praktika für Webmarketing, Webgestaltung usw. angeboten hatte.

Auszug aus der früheren Webpräsenz:

Stages ouverts

La durée des stages est en principe de 3 mois.

D’autres durées et une éventuelle rétribution peuvent être convenus, selon accord entre les stagiaires et l’entreprise offrant le stage.

Pour consulter le réglement d’organisation des stages, veuillez cliquer ici

En ce moment, nous n’avons pas de stage à vous proposer, cependant nous sommes en contact avec plusieurs entreprises intéressées, et la liste des stages disponibles sera publiée ici prochainement.

Si vous désirez être informé-e aussitôt qu’une place de stage sera disponible, cliquez ici pour accéder au formulaire d’inscription,

StarWebsites.ch

Web-Grafiker.ch

Webgraphic.ch

So sah der Webgestaltungs-Anbieter 2003 aus:

Designfrog.ch

Zirka von 2008 bis 2018.

So sah die Seite der Internetagentur einstmals aus:

Webgraphik.ch

Netvision.ch (übernommen)

netvisio.ch

Webgears.ch

Masternet.ch

1996 Internetdienstleistungen für Geschäftskunden

https://web.archive.org/web/19961221050430/http://www.masternet.ch/

Freibeuter Media

http://freibeutermedia.ch/

Schwerpunkte der ehemaligen Schweizer Webagentur: Content Marketing, Event Management, SEO, Social Media und AdWords

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