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Sunrise-Rechnungen zahlen: Endlosschlaufe, aber keine Einzahlungsdaten

Cham24 post on September 13th, 2018
Posted in Tech allgemein

Sunrise hat einen sehr guten Kundendienst finde ich, aber die Webseite ist wirklich sehr blöde.

Beispiel: Ich möchte gerne meine Rechnungen zahlen.

Also klicke ich auf Rechnungen.

Es öffnet sich dieses Fenster:

Schön, also klicke ich auf “Offene Beträge bezahlen”. In der Annahme, daß man dort die “offenen Beträge bezahlen” kann.

Es geht so weiter:

Ich wähle also “Informationen für den Einzahlungsschein”, damit ich es digital im Postfinance-Bänking eingeben kann.

Es geht so weiter:

Nun bin ich wieder am Ausgangsort.

Da, wo ich vorher war.

Na, super, Sunrise.

Was soll das?

Und Zahlinformationen hab ich immer noch keine.

Man kann nun verzweifelt das Spiel auch 10x wiederholen. Man kriegt einfach keine Zahlinformationen von Sunrise.

Zum Kotzen.

Eine Endlosschleife.

Ich verstehe den Sinn nicht, warum Sunrise das macht, Kunden am Bezahlen der Rechnungen zu hindern.

Ist die Strategie, daß man die 30 Fr. Mahngebühr kassieren will, die fällig werden im Falle einer 2. Mahnung?

Ich finde das perfide.

Schließlich klicke ich auf Rechnungsübersicht:

Hier kann man alte Rechnungen sehen und kriegt tatsächlich nach Anklicken eines PDF-Feldes auch einen Einzahlungsschein zu sehen.

Es macht wirklich mir den Anschein, man legt es hier auf das Kassieren von Mahngebühren an.

Oder was soll das?

Was für einen Sinn macht es, daß man Kunden hindert, Rechnungen zu bezahlen, indem man nicht die Zahlinformationen anzeigt? (Kontonr. würde ja reichen sogar).

Bzw. die Zahlinformationen nicht dort anzeigt, wo man sie erwartet, nämlich wenn man auf “Offene Beträge bezahlen” klickt.

Zu all dem Ärger und Verdruß kommt noch ein Verdruß hinzu:

Inzwischen hat mich das System von Postfinance ausgeloggt und ich muß mühsam alles neu eingeben, um zumindest die August-Rechnung zu bezahlen.

Also nochmal Postfinance-Karte und Lesegerät zur Hand, alles eintippen mühsam.

Und weiter.

Doch selbst das klappt nicht. Nimmt man die Referenznummer vom Einzahlungsschein von Sunrise, so kommt eine Fehlermeldung:

Ich kann mich aber nicht vertippt haben, denn ich habe ja die Zahlen vom Einzahlungsschein markiert und kopiert.

Wie man hier sieht, ist die obige Referenznummer 1 zu 1 die, die im Sunrise-Einzahlungsschein auch angezeigt wird:

Erst nach einigem Probieren kam ich da drauf, daß man – anders als schweizweit üblich und normal, ich mache ja nicht zum ersten mal eine digitale Zahlung – man den winzig minimal kleinstgedruckten Ziffern-Kode unten links / links-mittig als Referenz-Nummer nehmen muß.

Dann funktioniert das.

Was soll das? Warum verkompliziert Sunrise Zahlungen so?

Nun ist grad Mitternacht rum und Postfinance ändert das Ausführungsdatum von morgen, Freitag, den 14. September auf Montag, den 17. September.

Ich frage mich, wievielen Leuten es durch das Schwer-machen / Erschweren des Bezahlen von Rechnungen schon passiert ist, daß sie in die Mahn-Falle von Sunrise reinlaufen.

Und Sunrise nebst dem Abo von 34,60 Franken nochmal satte 30 Fr. Mahngebühren kassiert.

Wäre das gleiche wenige Tage später passiert, daß Zahlung erst nach einem Wochenende ausgeführt wird, so wäre ich in der Mahnfalle gelandet.

Man kann sehr gut einen kurzen Mahnstopp beantragen, was per Klick geht, man muß dazu nicht anrufen. Aber hier wird gleich drauf hingewiesen:
Geht Betrag bis dann nicht ein, kassieren wir – ätschi-bätschi – von Dir einfach mal so 30 Fr.

Also auch, wenn Betrag nur 1 Tag zu spät eingeht:

 

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Linux: Wo sind die Programme? (Ordner)

Cham24 post on August 26th, 2018
Posted in Linux, Tech allgemein Tags:

Was sowohl an Linux Ubuntu als auch am Einsteiger-Linux Mint total nervt, ist, daß wenn man ein Programm heruntergeladen hat, es nicht zu finden ist.

Auch nicht über die Suche, wenn man den Programmnamen eingibt.

Das Programm ist installiert und man weiß dann nicht, wo dieses liegt.

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Daß Linux so eine wesentliche, so eine grundlegende wichtige Sache wie den Ordner Programme so versteckt, daß man selbst nach stundenlangem Suchen ihn nicht findet, ist eine Dummheit sondergleichen.

Kein Wunder, daß Linux so nicht mehr Verbreitung findet, wenn es Anwendern das Leben so schwer macht.

+++

Trotzdem gibt es gute Gründe für Linux. Es ist viel schneller als Windows.

Es werden keine Anwenderdaten gesammelt.

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Und man kann z. B. ein billiges Zweitgerät für die Reise, z. B. Asus-“Läpptopp”, das unter Windows laaaaaagsam war bis zum Exzeß, sofort schnell machen, indem man Windows einfach löscht und Linux Mint installiert.

+++

Übrigens auch eine Sache, die unendlich kompliziert gemacht wird von Linux.

Man kann es nicht einfach installieren, sondern muß sich erstmal stundenlang Videos anschauen, wie das geht. Man muß zuerst Zusatzprogramme installieren. Völlig bescheuert für einen Normalanwender, der sich einfach nur mal schnell Linux auf den Rechner schmeißen will.

Auch das ein Grund, warum Linux so gering verbreitet ist und nur bei irgendwelchen Tech-Freaks aber nicht bei normalen Anwendern.

Sehr schade.

 

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Casino-Thema: Digitale Casinos verbieten oder Wettbewerb zulassen

Cham24 post on August 23rd, 2018
Posted in Tech allgemein

Die Netzsperren im Geldspielgesetz seien kein Präjudiz für Netzsperren in anderen Bereichen, sagte Sommaruga nach Annahme der umstrittenen Volksabstimmung gegen die Freiheit bei Internetglücksspielen.

Am 10. Juni entschied das Schweizer Stimmvolk über das neue sogenannte Geldspielgesetz.

Es ging hierbei darum, ob Casino-Spiele zensiert werden oder nicht.

Also ob ausländische Anbieter verboten werden.

Und zum ersten mal Internetsperren (Internetzensur) in der Schweizer Geschichte stattfindet.

Die Befürworter der Zensur brachten eine Förderung des Schweizer Gemeinwohls hervor. Indem durch das Verbot ausländischer Casino-Anbieter nur noch inländische Anbieter zugelassen würden und somit Steuereinnahmen für das Gemeinwohl abführen würden.

Beispiel eines Casino-Vergleichs

Die Gegner brachten hervor, daß diese Internetzensur (denn nichts anderes ist es) die einheimischen Monopole erstens zementieren würde und zweitens Wettbewerb, fairen Wettbewerb, verhindern würde.

Ein klarer Verstoß gegen die freie Marktwirtschaft also und eine klare Internetzensur.

Casinos in der Schweiz berappen eine Steuer von 40-80% auf das Bruttoeinkommen (Einnahmen abzüglich ausbezahlter Gewinne), die also von den Spielgewinnen abgezogen werden müssen (Quelle: Swissinfo).

Bekämpft wurde die Internetzensur aus einer von Journalisten sogenannten unheiligen Allizanz.

Erstaunlicherweise war nicht nur die konservative SVP dagegen, sondern auch die Grünliberale Partei und Teile des Freisinns (der FDP). In diesem Moment, daß sich politisch völlig unabhängige Gruppen in einer Meinung befinden, werden Journalisten plötzlich religiös und sprechen von unheilig.

Es hab aber weder mit heilig oder mit unheilig zu tun, ob man freie Marktwirtschaft und freien Wettbewerb befürwortet oder für Internetzensur ist.

Sondern mit Grundsätzen.

Unabhängig davon fragt sich aber etwas anderes.

Kann man den Vergleich von Internet-Casinos und Internetglücksspielen verbieten? Ist dies heutzutage noch möglich?
Nicht einmal China schafft es, seine Zensur, Internetsperren, durchzusetzen. Jeder kann sich heutzutage per VPN mit fremder IP-Adresse ins Internet einloggen.

Wie will man das kontrollieren?

Nur die dümmsten Internetnutzer wissen nicht, wie das geht.

Wer als mündiger Internetnutzer Casinospiele oder Glücksspiele anderer Art wie Wetten (Sportwetten etc.) tätigen will, sucht sich eh den Anbieter seiner Wahl und am Schluß entscheidet der Konsument, der Markt darüber, welcher Anbieter für seriös gehalten wird oder nicht.

Wer etwas als Schweizer lieber per Paypal im Ausland spielt wird bei https://www.online-casino-test.at fündig, um sich einen Casino-Anbieter zu suchen und wird das dort tun. Seriöse online Casinos findet man ennet der Grenze schon in Österreich, wenn man vergleichen möchte.

Letztlich ist – unabhängig davon, wie man das Ergebnis der Volksabstimmung gutheißt oder nicht nicht – nicht zu verhindern, daß Leute sich ihre Anbieter selbst aussuchen.

 

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Unsichtbaren Text im Html-Kode eingeben

Cham24 post on Juli 22nd, 2018
Posted in Tech allgemein

Oftmals ist es hilfreich, kleine Kommentare versteckt und unsichtbar im Quelltext machen zu können, damit man rasch eine Stelle im Html-Kode wiederfindet und weiß, wo man was ändern muß.

Das erleichtert das Suchen und alles geht schneller.

<!–Dies ist ein unsichtbarer Kommentar–>
<!—-Dies ist ein mehrzeiliger unsichbarer Kommentar
der hier unten weitergeht. // —->

Anmerkung:

Je mehr Bindestriche, desto besser findbar und auffälliger ist es.

Wieviele Bindestriche man macht, ist egal.

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Magento: Bundesland entfernen / deaktivieren

In der Schweiz gibt es keine Bundesländer und selbst in Deutschland ist es unüblich, daß man beim Bestellen unnötig schikaniert wird, das Bundesland auswählen zu müssen.

Magento wurde in den USA programmiert und daher dieser Quatsch, denn die USA, die ja größer als Europa sind, die haben das als Pflichtangabe bei der Bestellung.

Dort muß man natürlich angeben, ob der Ort, an den man geliefert haben möchte, in Alaska oder beispielsweise in Texas oder in Kalifornien ist. Allein West- oder Ostküste sind ja riesige Strecken. Oder Nord-USA bei Kanada an der Grenze zu Süd-USA bei Mexiko an der Grenze sind riiiiesige Unterschiede.

Aber für die Schweiz oder Deutschland oder Österreich braucht es die Bundesland-Angabe nicht. Abgesehen davon einmal, daß die Schweiz Kantone und keine Bundesländer hat.

Unter System > Konfiguration > Allgemein > Bundesland Optionen kann man in neueren Versionen von Magento zum Glück diesen Quatsch abstellen.

Man muß hier die Angabe “Bundesland anzeigen wenn nicht erforderlich” auf “Nein” einstellen.

 

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