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Edward Snowden zu Paßwörtern

Gemäß Edward Snowden, der die kriminellen Geheimdienst-Machenschaften der USA aufgedeckt hat und von Präsident Barack Obama verfolgt wurde, sind unsichere Paßwörter die größte Gefahr.

Und jede Internetagentur kennt wohl die schrecklichen Fälle von Kunden, die das Paßwort auf „admin“ oder „admin123“ oder „test1“ oder so geändert haben, um sich das Paßwort der Webseite leichter merken zu können.

Kunden, die sich dann wundern, wenn die schöne Webseite plötzlich gehäckt ist.

Wie wird ein Paßwort also sicher?

Damit ein Paßwort sicher wird, muß es eine gewisse Länge haben. Paßwörter mit nur 4 oder 5 Zeichen sind prinzipiell nicht sicher.

Und es muß willkürlich sein, es darf kein Schema enthalten wie z. B. „Schwe1zs1chermachen!“

Wie wähle ich ein gutes aber merkbares Paßwort?

Man kann ein Wort nehmen, das einen mal zum Lachen gebracht hat und ein Fantasiewort ist.

Oder auch eine Zeile aus einem Gedicht oder Text (welcher nicht bekannt sein sollte, also nicht gerade aus dem Schweizerpsalm oder aus den 10 Geboten der Bibel).

Und das Ganze kombiniert mit Zahlen aus Telefonnummern, Schuhgrößen oder einem Geburtsdatumfragment von Hund, Katze, Maus usw.

Dann ist das Paßwort richtig schwer zu knacken.

Besonders, wenn man noch Sonderzeichen, also französische, deutsche Buchstaben oder auf Rufzeichen, Kreuz (Plus), Raute usw. usf. einflechtet.

Sicherheit von Paßwort überprüfen

Beim Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich kann man übrigens seinen Paßwortschutz sogar auf Rhätoromanisch prüfen lassen:

https://www.passwortcheck.ch/passwortcheck/passwortcheck

 

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Sedo-Preisvorschlag weiterhin „offlein“

Admin24 post on August 23rd, 2017
Posted in Domänen Tags: , ,

Das Sedo-Preisvorschlags-Werkzeug ist weiterhin „offlein“.

Sedo kündigt seit Ewigkeiten an, daß es wieder bald verfügbar sein wird.

Sedo scheint das Preisfindungswerkzeug einfach nicht in den Griff zu bekommen.

Sedo scheint das Preisfindungswerkzeug einfach nicht in den Griff zu bekommen.

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WordPress: einfach unsicher

Admin24 post on August 22nd, 2017
Posted in Wordpress, Wordpress-Alternativen Tags:

Wir haben schon oft über die schlechten Eigenschaften von WordPress berichtet. Unter anderem, daß WP laufend Lebenszeit und Energie verschlingt für Aktualisierungen.

Aber auch die Unsicherheit von WordPress. WP ist einfach nicht sicher.

Und das geht in der heutigen Zeit nicht.

Und WP ist laaaangsam. Google aber liebt schnelle Seiten!

Immer mehr Leute machen die unangenehme Erfahrung, wie unsicher WordPress ist und wie instabil.

Erstaunlich, wie schlecht sich ein einstmals einfaches und gutes System zum Negativen gewandelt hat.

Ein Webseitenentwickler aus Neuseeland schreibt auf seiner Seite:

Hackers killed my WordPress

…/ … Phone webmonitor alerted me at 1am that my WordPress website thehomenz.com was hacked yet again. Spam emails were passing through the site like a nest of hornets, so in public concern, I dragged myself out of bed, and deleted the directory apart from an underconstruction html and image. This has happened several times, and the hackers hide their code in several of about 6,000 files that make up WordPress, so the only method is to get totally rid of WordPress files.
Morning job was NO MORE WORDPRESS! Ive had enough of its vulnerability.

Weiterlesen

Wir berichten übrigens immer wieder über gute WordPress-Alternativen

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Domänenpreise 2015 + 2016 + 2017 (domain prices 2015 + 2016 + 2017)

2017

Immobilienpartner.ch 2.250 Fr.

2016

Cars.ch 10.000 Euro

EGroup.ch 10.000 Euro

Ersatzteile.ch    Euro  9.200,-     h

Familie.ch    6.500,-  Euro  s

Geburtstskarte.ch    7.500,-   Euro   s

Hochzeitskarte.ch    8.000,-    Euro  s

Preis24.ch  17.768,- Euro

Putlocker.ch 15.000 Fr.

Single.ch 35.000 Euro

Sparstrom.ch    6.000,– Euro S

Turbinenhaus.ch 750 Fr.

2015

Casanostra.ch für 650 Fr. an Verein verkauft.

Geweihe.ch 1.250 Fr.

(allerdings war hier bei einem bestehenden Kunden ein weiterer Internetauftrag über tausende Franken mit verbunden, insofern kommt der extrem niedrige Preis zustande: Normalpreis wäre 5.000 Fr. gewesen)

Gutscheine.ch  30.000 Euro

inspiriert.ch 900 Fr. (niedriger Preis, weil Internetshop-Programmierung in Aussicht gestellt – aber später nicht eingehalten…)

Rabatt.ch  19.100 Euro

Spanien.ch  11.000 Euro

Swisscoy.ch 2.000 Fr. (weil die Webpräsenz eh erneuert werden mußte, wurde das Projekt bzw. die Domäne quasi für die Domänen- und Hostingkosten der letzten 10 Jahre abgegeben, von einem realem „Verkauf“ kann hier weniger die Rede sein insofern. Sondern mehr von einem Spesenersatz)

Wohnungmieten.ch 10.000 Euro

 

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Swisscom-Abzock-Schweinerei geht weiter

Ich komme gerade von Kundentermin zurück.
Hatte aufgrund der bereits geschehenen Erfahrungen vor dem Termin bereits aus Angst Flugmodus eingeschaltet, damit Swisscom mich nicht wieder brutal abzockt und Tagespauschale berechnet und hatte mich dann über Kundeninternet (gratis) eingeloggt.

Davor natürlich Flugmodus ausgemacht.

Und kaum zurück, hat Swisscom es ausgenutzt und ich hab noch während der Rückfahrt um 1.31 Uhr wieder eine Tagespauschale abgezockt bekommen!!!

Und das, obwohl ich nie gesurft hab, Natel war aus während der Fahrt, hab nichts gemacht.

Unglaubliche Schweinerei!

Swisscom-Abzocke!!!

Es geht mir nicht um die 2 Fr., die mir Swisscom pro Tag abzieht ohne Datenverkehr. Die interessieren mich nicht. Es geht mir darum, daß ich extra ein Abo mit Tagespauschale gewählt habe, damit ich keine überraschenden Rechnungen mehr kriege, bei denen plötzlich nach Datenvolumen abgerechnet irgendwelche Horror-Rechnungen reinflattern (zum Beispiel, weil sich das Smartfon aktualisiert oder man einer Kundin hilft, ihr Iphone zu aktualisieren und das horrende Kosten verursacht).

Aber die Abzocke geht weiter. Nun werden halt Tag für Tag – immer nach Mitternacht! – ohne, daß man überhaupt im Internet war oder sonst irgendwelchen Datenverkehr hatte (Natel war in der Hosentasche) – weiterhin Tagespauschalen anstatt Datenverkehrvolumina abgezockt!

Nachdem der Kundendienst nicht reagiert hatte, hab ich nun die Medienstelle angeschrieben. Es ist wirklich unglaublich, daß man wegen so einer Mini-Abzocke (es geht um 2 Fr. pro Tag) überhaupt bloggen muß, weil ein Anbieter in staatlicher Mehrheitshand so etwas Perfides macht!

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Bearbeitung von Kästen in GetSimple CMS

Admin24 post on Mai 8th, 2017
Posted in Tech allgemein

 

 

 

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Wieder negative Paypal-Erfahrungen

Es ist wirklich zum Aus-der-Haut-fahren.

Man will einfach nur rasch etwas mit Paypal bezahlen und es geht – trotz genügend Guthaben – nicht.

Schon wieder das gleiche Problem: "Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf fortzusetzen." Im Gegensatz zur Mail vom Kundendienst von Paypal wurde das Problem niht behoben.

Schon wieder das gleiche Problem: „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf fortzusetzen.“ Im Gegensatz zur Mail vom Kundendienst von Paypal wurde das Problem niht behoben.

Zuletzt schrieben wir Paypal an, weil diese Meldung beim Bezahlen mit Paypal kam: „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.“

Diese Aufforderung ist natürlich bescheuert. Und zwar aus 2 Gründen.

  1. Haben wir keine Firmenkreditkarte und wollen auch keine.
  2. Ist Paypal ja gerade ausgewählt worden, weil es eine Alternative zur Kreditkartenzahlung darstellt. Bzw. darstellen sollte.

Ich habe nun den Kundendienst von Paypal erneut angeschrieben, der uns zuletzt gemailt hatte, sie hätten das Problem manuell behoben, was aber offenbar nicht der Fall ist.

Denn aktuell kommt heute wieder diese Meldung „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.“

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Paypal aktuell?

Hat jemand eine Lösung für das Paypalproblem?

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Datenschützer einigt sich mit Microsoft wegen Windows 10

Der EDÖB hat die Sachverhaltsabklärung zum Betriebssystem Windows 10 von Microsoft beendet. Seine Empfehlungen zur Verbesserung der Transparenz der Datenbearbeitung und der diesbezüglichen Wahlmöglichkeiten wurden von Microsoft einvernehmlich umgesetzt. Damit kann auf eine allfällige gerichtliche Beurteilung des Sachverhalts verzichtet werden.

Beim Datenschutz war Windows 10 alles andere als herausragend (Bildschirmfotoausriß: Windows 10-Webpräsenz)

Beim Datenschutz war Windows 10 alles andere als herausragend (Bildschirmfotoausriß: Windows 10-Webpräsenz)

Die Abklärungen des EDÖB hatten gezeigt, daß die Datenbearbeitung im Rahmen von Windows 10 nicht in allen Aspekten datenschutzkonform verläuft. So genügten der Seitenaufbau und der Inhalt der Seiten „Schnell einsteigen“ und „Einstellungen anpassen“ nur beschränkt den Anforderungen an eine transparente Information.

Aus inhaltlicher Sicht fehlten Informationen zur Speicherdauer der übermittelten Daten, zum Inhalt von Browserdaten sowie zum Inhalt von Rückmeldungen- und Diagnosedaten.

Zudem war es für die Nutzer umständlich, bei den einzelnen Datenbearbeitungen weitergehende Informationen, z.B. aus den relevanten Passagen der Datenschutzerklärung, nachzuschlagen.

Microsoft hat dem EDÖB in der Folge Vorschläge zur Behebung dieser und weiterer Mängel vorgelegt, welche dieser prüfte und ergänzte. Mit den nun festgelegten Anpassungen werden die Angaben zu den Datenbearbeitungen präzisiert. Zudem werden die Nutzer mit der neuen Einstellungsseite während dem Installationsprozeß klar darauf hingewiesen, daß sie die Datenbearbeitungen und -übermittlungen festlegen und in diese einwilligen müssen.

Die technische Umsetzung der vom EDÖB geforderten Anpassungen erfolgt weltweit über die beiden für 2017 geplanten Programmerneuerungen von Windows 10. Im ersten Release werden allen Benutzern bei der Neuinstallation bzw. bei einer Aktualisierung auf dieses Betriebssystem die Einstellungsmöglichkeiten der Datenübermittlungen mit umfangreicheren Informationen angezeigt. Im zweiten Release können die Benutzer beim Installationsprozeß zusätzlich direkt auf die entsprechende Passage in der aktuellsten Version der Datenschutzerklärung zugreifen. Damit wird die Transparenz erhöht und den Benutzern erleichtert, die relevanten Informationen in der umfangreichen Erklärung zu finden.

Unabhängig von der Anpassung des zukünftigen Installationsprozesses haben die Nutzer von Windows 10 jederzeit die Möglichkeit, die Datenbearbeitung und -übermittlungen in den Systemeinstellungen anzupassen.

Der EDÖB erachtet die mit Microsoft erreichte Lösung, insbesondere die direkte Verlinkung zu den relevanten Passagen der Datenschutzerklärung und die Wahlmöglichkeiten, als Mindeststandard für Anwendungen und Dienste anderer Unternehmen. Bei künftigen Abklärungen wird der EDÖB die zu überprüfenden Datenbearbeitungen an der erzielten Lösung messen.

Eine Vorschau der neuen Einstellungsseite bei Windows 10 finden Sie auf dem Blog von Microsoft.

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Bludit-CMS: Geil gemacht, schönes Tempo, aber nicht für Vielblogger…

Als Blog ist Bludit leider völlig ungeeignet, obwohl es eigentlich als Blog total toll wäre.

Es ist total schade, daß eine Suchfunktion intern fehlt wie sie WP hat.

Ich hab grad getestet auf www.Domaincafe.ch, wie es ist, wenn man einen Beitrag / Post sucht, den man bearbeiten will. Man muß Beitrag für Beitrag durchklicken und suchen.

Wie die Nadel im Heuhaufen.

Das ist total mühsam, obwohl dort noch nicht einmal 30 Beiträge / Posts vorhanden sind auf Domaincafe.

Es wäre 1. total super, wenn man über ein Suchwort den Post suchen könnte und 2., wenn man eingeloggt ist und auf einem Post ist, den man gerade bearbeiten will, einfach den zu bearbeitenden Post zum Bearbeiten anklicken könnte wie bei allen anderen mir bekannten CMS.

Ansonsten: Super Sache. War schon Fän von Nibbleblog. Schön schlank, schön schnell, schön einfach installiert. Aber bei der fehlenden internetn Suchfunktion zu schlank.

Auch das Tempo toll. Googel bewertet Ladezeiten bekanntermaßen. Und kleine statische Seiten, z. B. für eine Schreinerei oder einen Gärtner oder auch ein Cafe brauchen keine überfrachteten Dinosaurier-Systeme wie WP, die lahm sind wie eine Schnecke im Vergleich zu Bludit!

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Vorsicht vor intransparenter Seite www.stylelux.ch

Admin24 post on Januar 9th, 2017
Posted in Tech allgemein Tags:

Das Staatsekretariat für Wirtschaft (SECO) erhält zurzeit vermehrt Meldungen über die Internetseite www.stylelux.ch. Betroffene Personen beanstanden, dass sie Waren erhalten hätten, ohne dafür eine Bestellung ausgelöst zu haben. Auch würden bei der Lieferung Gebühren und Zollkosten verrechnet, die nicht erwähnt worden seien. 

Bildschirmfotoausriß: Stylelux.ch

Die Webseite www.stylelux.ch wird durch das Unternehmen Lux International Sales ApS mit Sitz in Odense, Dänemark betrieben. Über die Seite werden Produkte aus dem Bereich Kosmetik und Schönheitspflege verkauft. Lux International Sales ApS bietet dieselben Produkte auch über Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram an.

Dabei mißachtet das Unternehmen die für Internetläden geltenden Transparenzbestimmungen im Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Danach müssen die Kunden, welche in einem Internetladen einkaufen, unter anderem darauf hingewiesen werden, wie weit der Bestellvorgang fortgeschritten ist.

Bloßes Besuchen einer Webseite oder auch die Eingabe der Personalien des Kunden (beispielsweise beim Anmelden im Kundenkonto) dürfen noch nicht zur Auslösung einer Bestellung führen.

In der Praxis wird das Fortschreiten des Bestellvorgangs oftmals mit Schaltflächen dargestellt. In Frage kommen z.B. Angaben wie „in den Warenkorb“, „zur Kasse“ und zum Schluß „Bezahlen“ oder „kostenpflichtig bestellen“.

Ein Kauf darf natürlich erst dann endgültig ausgelöst werden, wenn die gesamte Bestellung nochmals zusammengefasst dargelegt wurde und vom Kunden nötigenfalls korrigiert werden konnte. Aus der Zusammenfassung der Bestellung muss klar hervorgehen, welche Produkte bestellt werden. Dies gilt insbesondere auch für den Abschluß von Folge-Abonnementen oder wiederkehrenden Lieferdiensten. Die getätigte Bestellung ist sodann per E-Mail zu bestätigen.

Der vorliegende Internetladen ist mit Preisen in Schweizer Franken und einer .ch-Domain respektive einem Landeshinweis „CH“ speziell auf Konsumenten in der Schweiz ausgerichtet.

Gemäß der Verordnung über die Bekanntgabe von Preisen (PBV) muß deshalb der tatsächlich zu bezahlende Preis bekanntgegeben werden.

Im genannten Fall erfolgt der Versand der Ware aus dem Ausland. Beim Grenzübertritt können für den Konsumenten und die Konsumentin zusätzlich die Schweizer Mehrwertsteuer sowie Zollgebühren und Verzollungskosten anfallen. Vorliegend fehlen jedoch leicht sichtbare und gut lesbare Hinweise zu diesen Kosten sowie detaillierte Ausführungen zu deren Berechnung. Zudem müssen allfällige Gebühren für die Rechnungsstellung, Kreditkartenkosten für Auslandtransaktionen und Fremdwährungsumrechnungen sowie Versandkosten zweifelsfrei angegeben werden.

Auf der Seite www.stylelux.ch wird diesen Erfordernissen nicht genügend nachgekommen. Insbesondere fehlt es an der vollständigen Zusammenfassung der Bestellung, an der Möglichkeit, diese zu korrigieren, an der korrekten Angabe des Endpreises sowie an Hinweisen auf mögliche Zollgebühren, Verzollungskosten und die Schweizer Mehrwertsteuer.

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