Genotec-Erfahrungen: sehr negativ im Vergleich zu anderen Hosting-Anbietern

Wer sich (und möglicherweise seinen Kunden) äußerst negative Hosting-Erfahrungen ersparen will und bei einem Hosting-Vergleich auf Genotec stößt, dem sei geraten, den Hoster Genotec zu meiden.

Denn der Hoster Genotec stellt nicht etwa nur bei unbezahlten Hosting-Rechnungen ab. Nein, es gibt eine Vielzahl von anderen Gründen, die wirklich an den Haaren herbeigezogen sind, aber zu einer Hosting-Kündigung führen können.

Wer bei Genotec ein Hosting bucht, kann im Vergleich sehr schlechte Erfahrungen machen (Bildschirmfoto: Genotec.ch)

Wer bei Genotec ein Hosting bucht, kann im Vergleich sehr schlechte Erfahrungen machen (Bildschirmfoto: Genotec.ch)

Wer zum Beispiel eine Webseite betreibt, die viele Besucher bzw. Medienaufmerksamkeit erregt, muß mit einer Kündigung des Hostings rechnen. Ein Grund ist z. B., wenn eine Webseite zuviel Aufmerksamkeit erregt.

Also beispielsweise, wenn Sie einen Kunden haben, der plötzlich einmal in den Medien erscheint mit seiner Webseite, kann es sein, daß Ihnen eine Genotec-Hosting-Kündigung in die Post flattert.

So bereits geschehen, wobei dies aber nur ein Grund aus einer langen Liste von weiteren Gründen ist, warum Genotec willkürlich ein Hosting kündigt.

Kritik gibt es im Übrigen seit Jahren.

Auf eine Hosting-Kündigung von Genotec reagierte so auch ein Mensch aus Basel (kursiv):

Auf Zitate aus dem Brief von Herrn Hofstetter (Anm. ChamäleonMedia.ch: Leiter von Genotec) verzichte an dieser Stelle, da ich es vorziehe, auf die zum Teil persönlichen Attacken auf meine Person in einem E-Mail / Brief direkt an Herrn Hofstetter zu antworten. Es gibt für mich eine Niveau-Grenze nach unten, wenn es darum geht, eine Auseinandersetzung öffentlich in einem Blog zu führen. Mit der Unterstellung, ich hätte den Serverausfall im November absichtlich falsch dargestellt, hat Herr Hofstetter diese Grenze bereits unterschritten.

nachzulesen hier

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2 responses .

  1. Burt sagt:

    Ohne die ganze Geschichte zu kennen und eine Person namentlich zu erwähnen, ist dieser Eintrag Rufschädigung und somit strafbar.

    • Admin24 sagt:

      Tatsachen zu nennen ist nicht strafbar. Wir leben in einem Rechtsstaat und in einer Demokratie, falls noch nicht bemerkt!

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