Alternative für Google-Analytiks: „Statify“

Viele Blog-Betreiber suchen Alternativen zu dem von der als Datenkrake verschrieenen, vom Google-Konzern herausgegebenen „Anayltics“.

Statify von Sergej Müller: einfach und gut

Statify von Sergej Müller: einfach und gut (Bildschirmfotoausriß: eBiene.de)

„Google Analytics“ ist bereits aus vielen Blogs verschwunden, weil man so komplett jede Sekunde von Google geröntgt wird. Die meisten Leute wollen nur einfache Besucherstatistiken, also wissen, woher kommen denn die Besucher, wieviele sind es, wer verweist auf mein Internetprojekt und so weiter.

Die Alternative Piwik, welche „server“-basiert funktioniert und die Daten nur auf dem eigenen „server“ oder Hosting speichert, ist aber derart kompliziert zu installieren, daß man etliche Stunden, wenn nicht Tage braucht, um Piwik zu bekommen.

Danach liegen einem die Nerven völlig blank, wenn es mit der Installation überhaupt geklappt hat.
Also nichts für Leute, die nicht grad Programmierköpfe sind und vom Fach.

Eine gute Alternative zu Google-Analytiks ist Statify. Es ist als Erweiterung für WordPress ganz einfach zu installieren.

Und übersichtlich ohne halbes Wissenschaftsstudium liefert es die Daten, die man am meisten braucht bzw. die am meisten interessieren.

Und datenschutz-freundlich ist die WP-Erweiterung von Sergej Müller auch: Statify verzichtet vollständig auf Datensammeln und Daten-auswerten und auch die Verarbeitung und Speicherung der IP-Adresse des Lesers.

Ich habe es gerade installiert und bin begeistert und erleichtert darüber, wie einfach es im Vergleich zu Piwik ist.

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