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Nibbleblog auf Deutsch: Categories in Kategorien umwandeln

Erst kürzlich stellte ich das datenbankfreie und unüberfrachtete Blogsystem als Alternative zu WordPress vor.

Und stellte zudem Projekte vor, an denen wir es ausprobieren konnten.

Nibbleblog hat als WordPress-Alternative leider das gleiche Problem wie WordPress selbst: Es erscheinen „categories“ (sprich Kättegohriehs) anstatt Kategorien. Und Päihschehs („pages“) anstatt Seiten. Die letzten Beiträge heißen „Läihtest Pohsts“ („latest posts“) und so weiter.

All das kann man im Handumdrehen und sehr einfach – wesentlich einfacher als bei WP – eindeutschen.

Darauf wies mich dankenswerterweise Torsten Kelsch in einer Mail hin.

Er schreibt, um das zu ändern, gehe man zu: Dashboard -> Erweiterungen -> Erweiterungen verwalten -> Kategorien -> Konfigurieren -> Titel, und hier einfach Kategorien eintippen.

Kelch beschreibt in seinem aufschlußreichen Blogbeitrag auch, wie man die Erweiterungen von Nibbleblog eindeutscht:

http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/webentwicklung/blogsysteme/nibbleblog-plugins-eindeutschen/

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WordPress-Alternative ohne Datenbank: Nibbleblog

Wer mehrere Webseiten betreibt oder gar wie Schlagwort AG über 2.000 Webdomänen hat und davon 1.000 im Internet aktiv hat und täglich Inhalte erstellt, der kann es sich nicht leisten, bei allen Webprojekten mit WordPress zu arbeiten.

Es ist menschlich schlicht unmöglich, auch, wenn man nur 10 oder 15 Seiten mit WordPress betreibt, die ständigen Aktualisierungen der Versionen zu bewältigen, die Datenbanken zu sichern, die Daten wie Inhalte und Bilder und sichern und dann noch die Erweiterungen (sog. „plugins“, sprich Plaggins) aktuell zu prüfen, ob sie zur aktuellen jeweils neuen WP-Version passen (kompatibel sind) oder das System zerfetzen.

Der Wartungsaufwand ist einfach enormst, gerade auch, wenn man Webprojekte noch für Kunden betreibt. Man muß jeden Monat irgendwas aktualisieren.

Klar, das Internet entwickelt sich weiter und lebt, aber es ist doch nicht einzusehen, warum man für eine normale Firmenwebseite mit vielleicht 5 bis 7 Rubriken wie „Über uns“, „Angebote“, „Mitarbeiter“, „Öffnungszeiten“, „Kontakt“ eine Datenbank aufsetzen muß.Hierfür eigenen sich hervorragende schlanke und vor allen Dingen für den Kunden anwenderfreundliche Inhaltsverwaltungs-Systeme (CMS) ohne Datenbank.

Doch was ist, wenn man einen Blog betreiben möchte? Und wenn einem WordPress zu überfrachtet, zu molochig geworden ist, man ein schlankes, frisches System sucht? Gibt es keine WordPress-Alternativen?

Kommt man dann um WordPress nicht herum? Mitnichten.

Es gibt mehrere Alternativen. Eine, die ich für äußerst komfortabel halte und die ich gerade teste seit einigen Monaten ist Nibbleblog. Das System ist datenbankfrei (!).

Es bringt also viel weniger Aufwand bei der Installation mit. Gerade gut für Menschen, die zahlreiche Blogs betreiben. Und es bietet eine bessere Besucher-Erfahrung. Denn die Seite wird ohne Datenbankaufruf natürlich für den Besucher wesentlich rascher angezeigt.

Die WordPress-Alternative Nibbleblog läuft z. B. auf dem neuen Schweizer Reiseblog (ganz jung noch) www.Aufunddavon.ch oder auf www.Blogosphäre.ch, einem ebenfalls neuem Projekt, auf welchem man seinen Blog vorstellen kann, eine Art Blogsuchmaschine, wenn man so will oder ein Blogverzeichnis bessergesagt.

Es läuft ohne Datenbank und ist allein dadurch schon wesentlich komfortabler. Sowohl in der Verwaltung (für den Anwender) als auch für den Besucher (ohne Datenbank lassen sich z. B. die Seiten ja viel schneller laden und aufrufen). Bei Nibbleblog ist deshalb keine Datenbankanbindung notwendig, weil alles in XML-Dateien gespeichert wird.

Nibbleblog.ch ist wie WP in zahlreichen Sprachen erhältlich. Auch in Deutsch.

Und es bietet auch RSS / Atom.

Man muß also auf nichts verzichten. Außer auf unnötigen Ballast und ständige Aktualisierungen. Eine Erleichterung für alle, die mehrere Blogs betreiben und keine Lust mehr haben auf die qualvolle ständige Nachhechelei der sich selbst jagenden Aktualisierungen.

Daß das System ohne Datenbank arbeitet, merkt man als Anwender gleich. Das Bilder-hochladen geht ratz-fatz.

Leider kann man aber – anders als bei WordPress – nicht mehrere Bilder gleichzeitig hochladen.

Aber wer nicht gerade einen Fotoblog betreibt, dem wird das höchstwahrscheinlich egal sein.

Wir haben mit dem System nur gute Erfahrungen gemacht. Nibbleblog ist in meinen Augen nur zu empfehlen. Für alle Leute, die es unkompliziert und schnell mögen und Wert auf Sicherheit legen.

Remo (Reimut) Maßat

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Vergleich: CMS ohne Datenbank im Test – Ein Erfahrungsbericht

Hier einmal ein Vergleich kostenloser schneller CMS ohne Datenbank.

Allen diesen untengenannten datenbankfreien CMS ist eigen, daß sie gratis sind. Man kann also mit ihen eine Gratiswebseite selbst erstellen oder mithilfe einer Internetagentur machen lassen ohne erst teure Kosten für Lizenzen, Abos (Jimdo, WIX, Webnode usw. usf.) bezahlen zu müssen.

Alle diese CMS ohne Datenbank haben den Vorteil, daß sie sich leicht sichern lassen.

Zudem sind sie stabil, anders als WordPress gibt es nicht ständig Aktualisierungen, Sicherheitslücken und Anpassungen. Man wird nicht Sklave des CMS, sondern das CMS dient dem Mensch.

Mozilo und Bludit verkomplizieren namentlich das Hochladen der Bilder und verumständlichen es, sodaß es Nerven kostet.

CMSimple_XH (hervorgegangen aus CMSimple)

CMSimple hat eine sehr lange Geschichte und war lange das einfachste Inhaltsverwaltungssystem am Markt. Der Däne Peter Harteg suchte Nachfolger und verkaufte CMSimple unter der Bedigung, daß die Fortentwicklung CMSimple-XH weiter bestehen darf als Gratisprogramm.

Seitdem gibt es das kommerzielle von einer Einzelperson als Käufer angebotene CMSimple und das ebenfalls weiterentwickelte (von einer Gemeinschaft) CMSimple_XH.

Eine einfache Sache verkompliziert

Leider wurde CMSimple_XH komplizierter. Es wurde das erfolgreiche CMSimple so verkompliziert, daß man nicht mehr einfach beim Arbeiten und Schreiben neue H1-, H2-, H3- und H4-Rubriken anlegen kann, sondern man muß dafür in ein Menü „Seiten“ navigieren. Auch sonst wurde das ehemals schlanke CMSimple verfettet und verkompliziert.

Beispielseiten einer CMSimple-Agentur (Schlagwort AG hat die meisten CMSimple-Seiten in der Schweiz realisiert und ist auch heute noch Marktführer bei diesem CMS)

www.Fenchel.ch

(die CMSimple-Seite ist über 10 Jahre als und wurde kürzlich repsonsiv umgestaltet)

CMSimple_XH.ch

Fazit: CMSimple_XH ist trotz der Verkomplizierungen immer noch gut bedienbar und anwenderfreundlicher als viele andere CMS.

Mozilo

Bei Mozilo ist es ein Krampf, Bilder einzufügen. Es ist zwar nicht so kompliziert wie bei Bludit, ein Bild bündig einzufügen, aber man muß hier auch erst das Bild woanders hochladen und kann dann erst weiterschreiben am Artikel. Unnötig kompliziert. Man kann nicht einfach beim Arbeiten / Schreiben mal ein Bild einfügen.

ABER: Mozilo wird von Google geliebt. Es wird von Suchmaschinen nach unseren Erfahrungen extrem gut angenommen.

Fazit: Bilder-einfügen ist eine Qual, sonst super Sache.

Getsimple-CMS (hervorgegangen aus GPEasy)

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Das direkte Hochladen von Bildern geht mit Getsimple-CMS leider nicht. Ein großes Manko. Man kann nur von URL oder aus der bereits bestehenden Bilddatenbank hochladen, wenn man beim Schreiben ist.

Bei Getsimple-CMS ist das Einfügen von Bildern nervenraubend.

Man muß erst beim Schreiben auf einer Seite diese verlassen. Dann in die Bildverwaltung, dort dann das Bild in eine Mediathek laden. Und dann zurück zur Seite, die man vorher abgespeichert hat und dann erst kann man das Bild einfügen.

Das direkte Hochladen eines Bildes beim Arbeiten an einem Artikel, das geht nicht, siehe Foto rechts.

Beispielseiten

Hier ein Beispiel einer mit Getimple-CMS erstellten Seite:

www.Schreinermontage.ch

Auch Klavierreparaturen.ch ist mit Getsimple-CMS gemacht:

Klavierreparaturen.ch

Fazit: Auch hier ist das Bilder-hochladen kompliziert. Sonst gute Sache.

Bludit (hervorgegangen Nibbleblog)

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Wenn man einen einfachen Link einfügen will, vergrößert sich selbstständig bei Bludit-CMS die Schriftgröße massivst. („nicht helfen“) Dies ist in der WYSIWYG-Ansicht nichtmal zu sehen.

Das Bilder-hochladen ist so kompliziert, daß es eine Anleitung braucht.

Siehe Bericht hier.

Für das Einfügen von Bildern rechts- oder linksbündig im Text wie es heute allgemein üblich ist beim Schreiben, dafür braucht der Normalanwender Html-Kenntnisse. Und selbst für Leute, die Html können kostet es viel viel Nerven und Zeit und Energie die einfache Sache zu machen, ein Bild in einen Text einzufügen. Schade.

Hier ein Beispiel einer mit Bludit gestalteten Seite:

www.Domaincafe.ch (und ein Beispiel einer mit Nibbleblog aufgesetzten Seite: www.zitiert.ch)

Fazit:

Leider nicht bedienerfreundlich und in vielen Dingen sehr sehr kompliziert.

Z. B. auch, wenn man Links einfügt, so erscheinen diese offenbar immer zirka 3 Schriftgrößen größer als der restliche Text.

Siehe Bild rechts.

Und das Bild-einfügen ist ein derartiger Zirkus, daß es einfach nicht gelingt. Selbst, wenn man über das separate Feld „Bilder“ ein Bild hochlädt, es läßt sich einfach partout nicht einfügen.

Es erscheint nur ein Html-Kode, wenn man auf das Bild-Symbol klickt, aber kein Bild läßt sich einfügen.

Mühsam.

Nachtrag: Jetzt sehe ich grad, das Bild ist über dem Text, obwohl es unter dem Text (siehe Bild) eingefügt werden sollte. Bin ich der einzige, der das nicht versteht? Bei allen anderen CMS wird das Bild dort eingefügt wo man es einfügt. Und man kann es auch rechts- oder linksbündig ausrichten und / oder in den Text einfügen.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Nur ein Html-Kode erscheint aber Bild-einfügen geht nicht. Einfach müüühsam! Und schade, weil das CMS Bludit gute Ansätze hat.

Typesetter-CMS (herovrgegangen aus GPEasy)

Mein persönlicher Favorit ist aktuell Typesetter-CMS. Ein CMS, welches einfach sein will, muß gerade für die Leute, die es am Ende benutzen, auch einfach verständlich und vor allen Dingen schnell und einfach zu bedienen sein.

Ganz egal, ob man Privatperson ist oder ob man Kunde einer Agentur ist.

Der einfache Grund also dafür, daß Typesetter-CMS mein Favorit ist:

Das System ist im Vergleich zu Getsimple-CMS, Mozilo, CMSimple_XH oder Bludit-CMS einfachst zu bedienen.

Es gibt schöne Vorlagen, eine große Entwicklergemeinschaft besteht auch.

Und es ist schnell und schlank.

Hauptgrund dafür, daß es mein Testsieger ist: Schlank, schnell, einfach.

Hier sehen Sie eine Installation der Grundversion, also nackt, ohne Anpassungen.

Typesetter-CMS bietet aber unter „Aussehen“ extrem viele Gestaltungsmöglichkeiten und auch viele Vorlagen (Themes). Siehe Bild ganz unten.

Pianotransporte.ch

Das hier ist eine Seite mit der Vorgängerversion GPEasy:

Kapitalschutz.ch

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Bludit-CMS: Geil gemacht, schönes Tempo, aber nicht für Vielblogger…

Als Blog ist Bludit leider völlig ungeeignet, obwohl es eigentlich als Blog total toll wäre.

Es ist total schade, daß eine Suchfunktion intern fehlt wie sie WP hat.

Ich hab grad getestet auf www.Domaincafe.ch, wie es ist, wenn man einen Beitrag / Post sucht, den man bearbeiten will. Man muß Beitrag für Beitrag durchklicken und suchen.

Wie die Nadel im Heuhaufen.

Das ist total mühsam, obwohl dort noch nicht einmal 30 Beiträge / Posts vorhanden sind auf Domaincafe.

Es wäre 1. total super, wenn man über ein Suchwort den Post suchen könnte und 2., wenn man eingeloggt ist und auf einem Post ist, den man gerade bearbeiten will, einfach den zu bearbeitenden Post zum Bearbeiten anklicken könnte wie bei allen anderen mir bekannten CMS.

Ansonsten: Super Sache. War schon Fän von Nibbleblog. Schön schlank, schön schnell, schön einfach installiert. Aber bei der fehlenden internetn Suchfunktion zu schlank.

Auch das Tempo toll. Googel bewertet Ladezeiten bekanntermaßen. Und kleine statische Seiten, z. B. für eine Schreinerei oder einen Gärtner oder auch ein Cafe brauchen keine überfrachteten Dinosaurier-Systeme wie WP, die lahm sind wie eine Schnecke im Vergleich zu Bludit!

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Ladezeiten, Bürokratie-Aufwand und Sicherheit: WordPress meiden!

 

Natürlich ist WordPress eine ganz tolle Sache für Blogs (obwohl es auch dort inzwischen mindestens ebenbürtige Programmierungen bzw. WordPress-Alternativen gibt).

Aber für einfache Seiten, die kaum ständig geändert werden und nicht gerade hunderte oder tausende Beiträge bekommen werden, ist WordPress so überflüssig wie ein Kropf.

Das habe ich schon oft geschrieben.

Es ist unsicher, es ist wartungsintensiv – nein – wartungsintensivst, es kommen schneller neue Versionen als man kucken kann und es ist irre langsam. Und es benötigt eine Datenbank, was es noch langsamer und noch unsicherer und noch wartungsintensiver macht.

Besonders sind auch die ständigen Versionen und schon fast wöchentlichen Erweiterungs-Aktualisierungen für jemand, der mehrere Webseiten hat, nicht mehr leistbar. Sobald es 10 Seiten sind mit WP wird es schon sehr kompliziert.

Aber jemand, der 20 oder mehr Seiten mit WordPress freiwillig bewirtschaftet, der müßte masochistisch veranlagt sein.

Und auch mit der Google-Freundlichkeit ist es nicht weit her. Es wimmelt nur so von SEO-Erweiterungen. Wozu braucht es die, wenn WP doch angeblich soooo suchmaschinenfreundlich ist?

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß schlanke, schnell-ladende CMS wie Mozilo, Typesetter-CMS, Nibbleblog, Getsimple-CMS, CMSimple_XH oder GPEasy für kleine Seiten eine bombastisch bessere Einstufung bei Google bringen als das WP, das mittlerweile jeder nutzt.

Auf Selbstständig-im-Netz.de fand ich diesen Beitrag eines Studenten namens Christian, der mir aus dem Herzen spricht:

Mit welcher Technik hast du deine Nischensite umgesetzt? Welche Plugins sind dir am wichtigsten?

Auch wenn viele bei ihren Nischenseiten auf WordPress schwören, setze ich das Blogsystem nur in den seltensten Fällen für meine Nischenseiten ein. Der Grund liegt einfach in dem überhöhten administrativen Aufwand, insbesondere wenn es um die Sicherheit geht. 

Bei einer oder zwei Nischenseiten mag das ja noch überblickbar sein, mein Portfolio umfasst aber momentan eine dreistellig Anzahl an Seiten, die sich über die Zeit angesammelt haben, da möchte ich mir Mehraufwand möglichst sparen. 

Und auch wenn das mit WordPress Multisite inzwischen kein Problem ist, muss man ja auch mal ehrlich sagen, dass solch eine CMS ursprünglich ja einmal für das regelmäßige veröffentlichen von Beiträgen gedacht war. Dies ist ja gerade bei einer Nischenseite eher nicht der Fall, weshalb meiner Meinung damit einfach mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. 

Klar muss man im Gegenzug auf nette Plugins verzichten, dafür bekommt man eine bessere Performance, eine höher Sicherheit und mehr Flexibilität.

Lange Rede kurzer Sinn, ich habe die Nischenseite ganz klassisch von Hand in HTML und PHP umgesetzt. Da ich mir das Design-Template gekauft habe, war das dann auch gar kein großer Aufwand.“

Ganzes Gespräch hier

Remo Maßat

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