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Webwise.ch

post on Juni 9th, 2019
Posted in Tote Webagenturen

Titelseite der Hauptseite der früheren Internetagentur Webwise:

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Referenzseite:Ipop AG

Kontaktieren Sie

Tel.: +41 (1) 296 60 10info@webwise.ch

Beschreibung der ehemaligen Webagentur Webwise auf Webmasters:

Beschreibung der ehemaligen Webagentur Webwise.ch:

Lange Beschreibung

Wir suchen neue Partner um unsere Expansion breiter abstützen zu können. Unsere Firma existiert jetzt gut 2 Jahre und in dieser Zeit haben wir schon einige gute Produkte geliefert. Wir entwickelten z.B. die ganzen Programme und Datenbankstrukturen der Swissclick AG, mit den Unterportalen autoclick.ch, jobclick.ch und immoclick.ch. Gerade diese Anwendungen wurden praktisch ausschliesslich mit Cold Fusion programmiert, allerdings auch da und dort mit Java Scripts ergänzt etc. Ich denke, dass Sie sicherlich schon mal die eine oder andere Seite dieser Anwendungen besucht haben und auch einen Eindruck davon haben, was da so dahintersteckt, insbesondere wenn man auch noch weiss, dass im Hintergrund auch noch automatische Rechnungserstellung für Inserenten läuft etc. Derzeit arbeiten wir an verschiedenen Regionalisiereungs-Projekten, so z.B. Sunrise und Basler Zeitung, die abgeschlossen sind. Sollten Sie also auf Projektanfragen stossen, die für Sie vielleicht etwas zu gross, zu umfangreich oder zu kurzfristig sind um sie allein durch zu ziehen, so wären wir sehr daran interessiert Ihnen eine solche Bürde abzunehmen. Wir könnten uns auch vorstellen, dass Sie uns komplette Projekte übergeben mit der Kompetenz Ihren Kunden direkt zu kontaktieren und dass Sie in diesem Falle einfach als Account Manager operieren oder ganz auf einer Provisionsbasis beteiligt wären. Falls Sie an einer solchen Zusammenarbeit interessiert sind, würden wir uns gerne mit Ihnen unterhalten. Für ein Treffen sind wir stets gerne bereit. Sie erreichen mich unter der Direktwahl 01 296 60 15 oder Natel 078 612 82 04 sowie erwin.dossenbach@webwise.ch mit freundlichen Grüssen Erwin Dossenbach Aquisition Webwise GmbH Kernstrasse 57 8004 Zürich

Grenzen der Digitalisierung und überwundene Grenzen

post on Juni 3rd, 2019
Posted in Tech allgemein

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und mit ihr auch eine Dematerialisierung, ein Begriff, der eigentlich deutlicher ausdrückt, was mit Digitalisierung geschieht.

Denn es wird nicht nur eine Digitalisierung geschaffen, sondern es kommt auch etwas anderes weg.

Es verschwindet etwas.

Beispiel Buchhaltung: Es verschwinden die Bundesordner, die Aktenordner mit Buchhaltungsbelegen. Sie werden durch Smartfon-Fotos von Buchhaltungsbelegen, von digitalen Rechnungen in Form von Dateien etc. ersetzt.

Beispiel Fotoalbum: Es verschwindet, man hat die Fotos auf dem Smartfon und – wenn man daran denkt – in einer Sicherungsdatei. Oder – wer sich das Risiko einzugehen traut – der hat sie in der Wolke, der sogenannten “cloud”.

Ähnlich auch beim Schriftverkehr: Rechnungen aber auch Briefe werden nicht mehr auf Papier ausgedruckt, das zuvor aus gefällten Bäumen unter viel Energieaufwand hergestellt wird. Sie werden digital verschickt ohne Kuvert und ohne Briefmarke. Viele Firmen verlangen sogar Gebühren für Kunden, die noch auf Ausdrucke und Versand per Post bestehen.

Auch Bankzahlungen am Schalter aufzugeben geht immer mehr zurück. Es zeigt sich dies u. a. an den Poststellen-Schließungen.

Oder auch Bahnbillette. In einem ersten Schritt der Schalterschließungen wurden die Billettautomaten geschaffen, jetzt sollen sogar diese abgeschafft werden laut SBB-Plänen und alles nur noch per “Äpp” funktionieren.

Die Digitalisierung geht mit Entmaterialisierung einher.

Die Digitalisierung geht mit Entmaterialisierung einher.

Wo sind die Grenzen der Digitalisierung?

Es gibt aber Grenzen der Digitalisierung.

Essen etwa kann man nicht digital zu sich nehmen. Oder eine Reise kann man zwar digital machen heutzutage, aber es ist nicht das Gleiche.

Auch andere Dienstleistungen und Produkte wie zum Beispiel Massagen oder Gesundheitsdienstleistungen durch Ärzte und Krankenschwestern lassen sich nur teilweise digitalisieren.

Es gibt sogar bis heute bei zahlreichen Spitälern die Doktrin, daß der Patient vorbeikommen muß, keine digitalen Fotos mailen darf vorab. Was sicher falsch ist, denn selbst schlechte Fotos können schon oft eine grobe Diagnose ermöglichen und einen Patient zumindest schon der richtigen Abteilung zuweisen oder sogar ihm mitteilen, wie er durch Selbstmedikamentation etwas tun kann.

Gewisse Bereiche wie zum Beispiel der Gesundheitsbereich lassen nur teilweise eine Digitalisierung zu

Gewisse Bereiche wie zum Beispiel der Gesundheitsbereich lassen nur teilweise eine Digitalisierung zu

Fließende Bereiche der Digitalisierung

In vielen Bereichen ist – dies zeigt das obige Beispiel – eine fließende Grenze der Digitalisierung zu sehen.

Zum Beispiel bei Lebensmitteln. Die großen Versorger wie Migros oder Coop haben beide mit LeShop bzw. Coop@home auch digitale Shops.

Aber das Essen muß natürlich geliefert werden, die Lebensmittel sollen schließlich nicht digital konsumiert werden, sondern im Magen von Menschen landen.

Auch Catering-Dienste liefern so natürlich das Essen, das bestellt wurde an.

Was aber nicht heißt, daß die Bestellvorgänge und viele andere Dinge nicht digital erledigt werden können.

Nur wenige Catering-Dienste beschränken sich bei ihrer Webseite ausschließlich auf die Firmenpräsentation, bei den meisten kann man inzwischen digital bestellen.

Fotoausriß: Catering-Firma aus Hamburg mit großem "digitalen" Angebot

Fotoausriß: Catering-Firma aus Hamburg mit großem “digitalen” Angebot (www.daily-catering.de)

CMSimple_XH: “Deutscher Seitentitel” ändern, aber wo

CMSimple ist immer noch ein gutes CMS, aber es wurde leider stark überfrachtet und hat mit Einfachheit nix mehr zu tun wie früher, als es noch vom Dänen Peter Harteg entwickelt und gepflegt wurde.

Was passiert, wenn Deutsche, die es gern kompliziert haben, ein einfaches dänisches CMS weiterentwickeln, kann man anhand von CMSimple_XH sehen.

Verzweifelt suchen ständig Leute im Internet, wo man “Deutscher Seitentitel” ändern kann.

Während man jede einzelne Unterseite in einer extra vorhandenen Meta-Navigation ausführlich in punkto Verschlagwortung, Meta-Beschreibung usw. usf. ändern kann, indem man einfach auf “META” ganz oben links klickt, findet man trotz stunden- oder tagelanger Suche keine Möglichkeit, den Titel der gesamten Seite zu ändern.

Weil es an einem Ort versteckt ist, wo man niemals danach suchen würde.

Es ist dooferweise in der Sprachdatei versteckt, blöder geht’s eigentlich gar nicht mehr.

So verwundert es auch nicht, daß lauter Leute danach im Internet verzweifelt suchen:
Wer das “Deutscher Seitentitel” ändern will muß einfach auf Unter “Einstellungen” => “Sprach-Datei” klicken.

Aber wer kommt auf sowas? Daß Metaangaben in einer Sprachdatei versteckt werden.

Infomaniak (5): Domain verwalten / administrieren nicht vorhanden in Hauptmaske

Das Häufigste was man als Domaininhaber machen will ist wohl das Verwalten / Administrieren seiner Domains.

Also beispielsweise Hosting-Einträge vornehmen, daß die Domain zu einem bestimmten Hosting verweist usw. usf.

Bei Infomaniak kann man auf der Startseite wunderbar auf “Domains” klicken und es öffnet sich ein riesiges Fenster an zahlreichen Möglichkeiten.

Man kann neue Domains bestellen.

Man kann Domains zu Infomaniak transferieren.

Man kann seine Inhaber-Daten verstecken via Domainprivatheit (“domain privacy”).

Man kann eine Erneuerungsgarantie dazu-kaufen (“renewal warranty”).

Man kann SSL-Zertifikate für die Domain buchen.

Man kann Domains verlängern.

Man kann die Domain-Tarife anschauen.

Man kann die Inhaberschaften (“who is”) ansehen.

Und man kann Tipps lesen.

Das einzige, was man nicht kann, ist seine Domain administrieren. Das wird nicht angeboten.

Sie glauben es nicht?

Doch:

Wie gelangt man nun zur Möglichkeit, seine Domains bei Infomaniak zu verwalten, zu administrieren?

Nicht etwa über “Domains”.

Sondern man muß oben rechts so ein Kästchen finden und anklicken.

Das ist das hier, das erste kleine Kästchen in der Ecke rechts oben bzw. das dritte Kästchen von rechts oben, wenn man vom rechten Bildschirmrand ausgeht:

Infomaniak (4): Verwirrspiel um Rückkehr zu Domains / Domainübersicht

Wer bei Infomaniak nach langer Suche endlich die Domainverwaltung gefunden hat (siehe Infomaniak 3) und dort dann eine Domain angeklickt hat, landet in einer Sackgasse.

Man kann x-mal auf “Dashboard” (Schreibtisch) klicken, aber kommt nicht mehr dorthin zurück, gelangt nicht mehr zur Domainübersicht und Domainverwaltung.

“Dashboard” ist nämlich skurrilerweise just ab dem Moment, wo man eine Domain angeklickt hat, nicht mehr anklickbar.

Wie kommt man nun dahin zurück? Man muß bis ganz nach unten in der Leiste links gehen und dann auf “Zurück zu den Domains” klicken.

+++ REKLAME: