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Swisscom-Abzock-Schweinerei geht weiter

post on Juni 25th, 2017
Posted in Internet Schweiz, Internettarife, Tech allgemein Tags:

Ich komme gerade von Kundentermin zurück.
Hatte aufgrund der bereits geschehenen Erfahrungen vor dem Termin bereits aus Angst Flugmodus eingeschaltet, damit Swisscom mich nicht wieder brutal abzockt und Tagespauschale berechnet und hatte mich dann über Kundeninternet (gratis) eingeloggt.

Davor natürlich Flugmodus ausgemacht.

Und kaum zurück, hat Swisscom es ausgenutzt und ich hab noch während der Rückfahrt um 1.31 Uhr wieder eine Tagespauschale abgezockt bekommen!!!

Und das, obwohl ich nie gesurft hab, Natel war aus während der Fahrt, hab nichts gemacht.

Unglaubliche Schweinerei!

Swisscom-Abzocke!!!

Es geht mir nicht um die 2 Fr., die mir Swisscom pro Tag abzieht ohne Datenverkehr. Die interessieren mich nicht. Es geht mir darum, daß ich extra ein Abo mit Tagespauschale gewählt habe, damit ich keine überraschenden Rechnungen mehr kriege, bei denen plötzlich nach Datenvolumen abgerechnet irgendwelche Horror-Rechnungen reinflattern (zum Beispiel, weil sich das Smartfon aktualisiert oder man einer Kundin hilft, ihr Iphone zu aktualisieren und das horrende Kosten verursacht).

Aber die Abzocke geht weiter. Nun werden halt Tag für Tag – immer nach Mitternacht! – ohne, daß man überhaupt im Internet war oder sonst irgendwelchen Datenverkehr hatte (Natel war in der Hosentasche) – weiterhin Tagespauschalen anstatt Datenverkehrvolumina abgezockt!

Nachdem der Kundendienst nicht reagiert hatte, hab ich nun die Medienstelle angeschrieben. Es ist wirklich unglaublich, daß man wegen so einer Mini-Abzocke (es geht um 2 Fr. pro Tag) überhaupt bloggen muß, weil ein Anbieter in staatlicher Mehrheitshand so etwas Perfides macht!

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Negative Erfahrungen mit Swisscom

Die mehrheitlich staatliche, also dem Volk gehörende Swisscom ist laufend wegen Abzock-Tarifen im K-Tipp und beim Preisüberwacher und so weiter negativ in der Kritik.

Aktuell mußte auch in negative Erfahrungen mit Swisscom sammeln:

Tagespauschalen fürs Internet werden am Natel einfach abgebucht, auch dann, wenn man das Internet gar nicht benutzt und schläft. Mitten in der Nacht.

Wenn man das Anliegen im Kontaktformular und alle persönlichen Angaben 2x eintippen muß, ist das nicht schön…

Daher heute folgendes Anliegen geschrieben an den Swisscom-Kundendienst. Sogar 2x, weil beim ersten mal alles gelöscht wurde, siehe Bild rechts.

Es ist natürlich absolut zum Kotzen, wenn man eine Tagespauschale von 2 Fr. hat und die Swisscom anschreiben muß wegen so einem Bagatellbetrag, weil der mehrfach wiederholt unberechtigt abgebucht wurde vom Guthaben.

Aber genau deshalb, weil ich nicht mehr Horror-Rechnungen mit bösen Überraschungen (Zugfahren im Grenzgebiet, plötzlich Abzockrechnung mit Begründung, man hätte im Ausland gesörft) wollte, hab ich ja auf diesen Tarif gewechselt.

Hier das aktuelle Schreiben an die Swisscom, ich werde über die Antwort bloggen.

Grüezi

Wir haben mit Schlagwort AG einen Swisscom-Natel mit Vorbezahlvertrag (prepaid contract).

Und seit Tagen buchen Sie uns jeweils 2 Fragen Tagespauschale („day flatrate“) ab, obwohl das Natel gar nicht im Internet war mit dem Natel 079 930 XX XX.

Es liegt auf dem Schreibtisch und immer nach Mitternacht oder sogar später kommt dann ein Piepston, daß eine Tagespauschale für angebliches Surfen (nicht Telefonie) abgebucht wurde, so heute um 0.20 Uhr.

Wir bitten Sie, die zu unrecht berechneten Tagespauschalen der letzten 3 Tage wieder zu erstatten. Was soll das denn, einfach abzubuchen, auch wenn der Kunde gar nicht im Internet ist und nichtmal das Natel benutzt hat.

Besten Dank und freundliche Grüße


Remo Maßat
Schlagwort AG
www.Schlagwort.ch
Wädenswil ZH – Summaprada GR – Urnäsch AR, weitere

Kontakt: Info@Schlagwort.ch

Zentrale Tel.- Nr.: 071 – 244 – 0000
Zentrale Fax-Nr.: 071 – 244 – 1000

Geschäftszeiten:
Kernzeit Mo. – Fr. von 9 – 12 Uhr und von 14 – 18 Uhr
Außerdem Termine nach Vereinbarung.

Redaktionelle Anliegen Internetzeitungen + Portale:
Bitte Kontakt über Impressi der jeweiligen Publikationen

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Gratis-Webseite Jimdoo: Die teuerste Webseite…

Viele Leute sammeln zurzeit Erfahrungen mit dem deutschen Gratis-Webseiten-Anbieter Jimdoo und anderen Gratis-Anbietern. Was ist davon zu halten?

Jimdoo ist ein Gratis-Webseiten-Anbieter, der ab der Grundversion 2 und der Profi-Version dann allerdings recht teuer ist. Wenn man also alles mit Jimdoo eingerichtet hat und Support oder Zusatzfunktionen braucht, muß man zahlen.

So wie anderen angeblich-vermeintlichen Gratis-Webseiten-Anbietern auch.

Aber für die kleine Lokalbeiz oder einen Kleinverein lokaler Prägung wie z. B. den Pudelzuchtverein in einem Ort kann durchaus eine Gratis-Webseite Sinn machen.

Denn: Diese Mini-Geschäfte brauchen keine gute Suchmaschinenplatzierung.

Für alle anderen gilt: Sie brauchen eine gute Platzierung in den Suchmaschinen.

Etwa der Anbieter von Geweihen, sollte bei den Suchmaschinen oben gelistet sein, namentlich beim Suchwort Geweihe…

Oder auch ein Maler oder sonstwer, er nicht nur Kunden hat, die sowieso kommen (wie bei der Lokalbeiz oder sowas äußerst Spezifischem wie Pudelzuchtvereinen, von denen es ja wirklich nicht viel Konkurrenz geben dürfte… )

Jeder, der übers Internet Kunden bekommen möchte, braucht eine gute Suchmaschinenplatzierung. Beim eigenen Namen gefunden zu werden, das verkaufen dann oft Betrüger (nichts anderes sind solche Leute in meinen Augen) als ein tolles Ergebnis.

Doch jeder, der ein Geschäft oder einen Verein oder eine Person schon kennt, der ist kein neuer Kunde, kein neues Vereinsmitglied, kein neuer Wähler.

Wer neue Kunden, neue Mitglieder, neue Wähler erreichen will, der muß bei wichtigen Suchbegriffen gefunden werden.

So muß eine Organisation, die sich beispielsweise „freizügig.ch“ heißt und sich für die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf die ganze Welt einsetzt , z. B. beim Wort „Personenfreizügigkeit“ gefunden werden. Oder eine Organisation, die sich für Tradition und Werte einsetzt, muß denn auch bei den entsprechenden Suchbegriffen gefunden werden. Beim eigenen Namen auf Platz 1 zu sein ist keine Kunst und bringt keine neuen Leute.

Alles zu abstrakt? Gut, werden wir konkret:

Ein konkretes Beispiel für die Auswirkung von Gratis-Webseiten auf die Suchmaschinen:

So muß z. B. die Organisation Anbindestall.ch beim Suchwort Anbindestall gefunden werden.

Ladezeit von Webseiten ist ein "Ränking"-Faktor für Google. Weil Google gemerkt hat, daß die Leute Seiten hassen, die laaaangsam laden. Irrwitzigerweise lädt grad nichteinmal die Webseite von Jimdoo selbst... (siehe Foto)Dieser Kunde hatte zuerst eine Webseite von der Schweizer Internetagentur Schlagwort AG, dann meinte ein Vereinsmitglied, es gänge noch ein bißchen billiger bzw. gratis und der Verein hatte eine Webseite von Jimdoo.

Einzig das Problem: Die Seite war plötzlich nicht mehr auf Platz 1 beim Suchbegriff Anbindestall. Soviel zu den Jimdoo-Erfahrungen des Vereins.

2 Jahre später wurde der Verein wieder Kunde bei Schlagwort AG und nun ist der Verein wieder auf Platz 1 beim Suchwort Anbindestall.

Fußnote: Und hat inzwischen an die 2.000 Mitglieder.

Sie glauben nicht, was Sie hier lesen?

Es ist natürlich zwiespältig, wenn so etwas vom Geschäftsführer einer Schweizer Internetfirma verfaßt wird.

Denn man könnte annehmen, er schreibt es nur, weil Jimdoo und Co mißliebige Konkurrenten sind.

Und es wäre ein Grund, diesen Beitrag kritisch zu lesen: Sie glauben also nicht, was Sie hier lesen?

Ok, dann sagen Sie mir bitte auch nur eine einzige Jimdoo-Seite, die bei einem wichtigen Suchbegriff oder Suchstrang „ränkt“ (also eine gute Google-Einstufung hat und oben auf den ersten Plätzen gelistet wird).

Und dann nochwas

Wenn Jimdoo so gut wäre, wie weisgemacht werden soll: Warum ist dann keine wirklich bedeutende Firma, kein wirklich bedeutender Verein, keine wirklich bedeutende Organisation oder Persönlichkeit bei Jimdoo?

 

Remo Maßat

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Bearbeitung von Kästen in GetSimple CMS

post on Mai 8th, 2017
Posted in Tech allgemein

 

 

 

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Sunrise: Täuschende Angaben beim Festnetz und Internet

Ich weiß nicht, was Sunrise damit erreichen will.

Grad „guhgelte“ ich nach „Sunrise Festnetz bestellen“ und landete auf dieser Seite:

Wow, das klingt ja gut.

Dachte ich. Und wollte es buchen.

Für 15 Fr. Festnetz. Super.

Noch für 10 Fr. Internet dazubestellt.

Aber wenn man das dann buchen will, hat man plötzlich im Warenkorb die beiden obigen Sachen UND eine Grundgebühr für ein Internetabo von 45 Franken, von dem vorher nie die Rede war.

Man klickt auf „ändern“ und kriegt nur noch teurere Sachen angeboten, aber man kann es nicht entfernen.

Erst durch den Support muß man bei Sunrise dann mühsam aus der Nase ziehen, daß diese günstigen bzw. vermeintlich günstigen Angebote gar nicht erhältlich sind ohne Buchung dieser 45 Franken, also daß man dann bei 45 + 15 + 10 Fr. = 70 Fr. landet für einen einfachen Telefonanschluß mit 1 Telefon und eine Internetleitung.

Und das ist extrem teuer, das Gegenteil von billig! Einfach teuer.

Und noch bescheuerter ist, daß man nicht am Anfang prüfen läßt bei Sunrise, ob überhaupt Sunriseanschluß möglich ist an der Adresse. Da muß man den Support kontaktieren und warten lange Zeit und dann prüft der das.



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Suchmaschinenoptimierung: Worauf ist zu achten?

post on Februar 13th, 2017
Posted in Suchmaschinen Tags: , ,

Der Markt für Suchmaschinenoptimierung ist sehr breit. Und breit (im doppelten Wortsinne) sind auch die Angebote.

Ich erinnere mich noch zu gut, als vor vielen Jahren unser damaliger Kunde Märla AG (inzwischen übernommen worden) wenige Tage nach Fertigstellung der Webseite mich anrief und frug, er hätte ein Angebot zur Suchmaschinenoptimierung. Für nur 900 Fr. würde man ihn bei Märla AG auf Platz 1 bringen, hätte der Anrufer fest versprochen.

Achten Sie darauf, daß Sie bei Suchmaschinenoptimierung nicht Geld für nichts ausgeben!

Achten Sie darauf, daß Sie bei Suchmaschinenoptimierung nicht Geld für nichts ausgeben!

Ich ärgerte mich schwarz, vor allen Dingen, weil wir die damalige Webseite für weniger als 900 Franken erstellt hatten (ja, so billig waren wir damals noch) und erklärte dem Kunden, daß er automatisch auf Platz 1 kommt, wenn er nur ein paar Tage wartet. Denn eine Märla AG gibt es schweizweit nur einmal, es ist also eine Unverschämtheit, überhaupt einen einzigen Rappen für eine solche Art der „Optimierung“ zu nehmen.

Aber immer wieder erlebe ich Neukunden, die mir erzählen, was für eine tolle Suchmaschinenagentur sie hätten. Für nur wenige tausend Franken hätte man sie auf Platz 1 gebracht! Beim eigenen Namen.

Solche Sachen kann man natürlich jemandem verkaufen, der wirklich wichtige Wörter wie Konversionsrate oder SEO noch nie gehört hat. Das ist die Anzahl der Neukunden, die meßbar durch eine Optimierung kommen.

Doch dazu mehr unten.

Zuerst noch mehr zu dem, was Sie vermeiden sollten:

Bauerfängerei vermeiden!

Nun gibt es tatsächlich Internetagenturen, die nichtmal darauf achten, daß sie ihren Kunden kurz bei ein paar Suchmaschinen anmelden, damit sie schleunigst auf Platz 1 kommen beim eigenen Namen. Ein gefundenes Fressen für SEO-Betrüger (in meinen Augen ist es Betrug, für eine Arbeit von wenigen Minuten tausende Franken oder wie im obigen Beispiel auch „nur“ 900 Franken zu nehmen.

Daher gilt:

Achten Sie darauf, daß sie bei wirklich wichtigen Suchbegriffen nach oben kommen, die Ihnen neue Kunden bringen.

Und unterschreiben Sie keinen Blödsinn, wie daß man sie beim eigenen Namen oder ähnlichen Dingen auf Platz 1 bringt (z. B. ein Schreiner, der der einzige Schreiner in Hinterhelfenswil ist, den kann man mit wenigen Minuten „Arbeit“ auf Platz 1 bringen beim Wort Schreiner und seinem Ort. Die Liste an sinnlosem aber teurem Blödsinn ist also lang. Und Laien kapieren kaum, wenn sie von der SEO-Agen

Was ist die Konversionsrate?

Wichtig ist nicht nur die Anzahl der Seitenbesucher, an der Sie sich ergötzen können. Viel wichtiger ist, welcher Seitenbesucher zum Käufer und Kunden wird. Die sogenannte Konversion (bzw. Englisch "conversion", sprich "Konvöhrschn"

Wichtig ist nicht nur die Anzahl der Seitenbesucher, an der Sie sich ergötzen können. Viel wichtiger ist, welcher Seitenbesucher zum Käufer und Kunden wird. Die sogenannte Konversion (bzw. Englisch „conversion“, sprich „Konvöhrschn“

Doch was ist nun eigentlich die schon oben erwähnte Konversionsrate?

Die Konversion (lateinisch soviel wie „Umwandlung“) bedeutet nichts anderes als die Anzahl derjenigen Besucher Ihrer Seite, die sich auch in Käufer / Kunden verwandeln.

Daher kommt es drauf an, wie Sie werben.

Beispiel: Wenn Sie Bannerwerbung für eine Metzgerei in einem Magazin für Veganer oder auf der Seite www.Fenchel.ch schalten, werden Sie eine niedrige Konversion haben.

Wenn Sie Angebote für Schweizerfranken-Kredite auf www.Schweizerfranken.ch schalten, ist die Konversion schon höher.

Noch besser ist die Konversionsrate, wenn Sie Leute erreichen, die gezielt genau nach Ihrem Produkt suchen.

Die meisten Besucher kommen durch Suchstränge, nicht Suchwörter. Zumindest die meisten Käufer.

Beispiele für gute und schlechte Suchmaschinenoptimierung

Beispiel: Sie verkaufen Digitalkameras und wollen gerne bei Digitalkameras nach oben.

Viel besser ist es, wenn Sie bei „Digitalkamera billig kaufen“ nach oben kommen.

Warum? Dieser Mensch, der das eintippt bei den Suchmaschinen, der sucht keine Anleitung oder ein Bild, um einen Text von sich zu garnieren. Er hat konkrete Kaufabsicht. Und zwar mit großer bzw. größter Wahrscheinlichkeit.

Daher ist das Internet oft der beste Vermarktungskanal. Eine gute Suchmaschinenagentur kann Ihnen genau die Begriffe und Suchstränge herausfinden, die wichtig für Sie sind. Und nicht solche, die leicht zu optimieren sind gegen teures Geld.

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Wieder negative Paypal-Erfahrungen

Es ist wirklich zum Aus-der-Haut-fahren.

Man will einfach nur rasch etwas mit Paypal bezahlen und es geht – trotz genügend Guthaben – nicht.

Schon wieder das gleiche Problem: "Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf fortzusetzen." Im Gegensatz zur Mail vom Kundendienst von Paypal wurde das Problem niht behoben.

Schon wieder das gleiche Problem: „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf fortzusetzen.“ Im Gegensatz zur Mail vom Kundendienst von Paypal wurde das Problem niht behoben.

Zuletzt schrieben wir Paypal an, weil diese Meldung beim Bezahlen mit Paypal kam: „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.“

Diese Aufforderung ist natürlich bescheuert. Und zwar aus 2 Gründen.

  1. Haben wir keine Firmenkreditkarte und wollen auch keine.
  2. Ist Paypal ja gerade ausgewählt worden, weil es eine Alternative zur Kreditkartenzahlung darstellt. Bzw. darstellen sollte.

Ich habe nun den Kundendienst von Paypal erneut angeschrieben, der uns zuletzt gemailt hatte, sie hätten das Problem manuell behoben, was aber offenbar nicht der Fall ist.

Denn aktuell kommt heute wieder diese Meldung „Fügen Sie eine Kreditkarte hinzu, um den Einkauf abzuschließen.“

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit Paypal aktuell?

Hat jemand eine Lösung für das Paypalproblem?

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Datenschützer einigt sich mit Microsoft wegen Windows 10

post on Januar 11th, 2017
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Der EDÖB hat die Sachverhaltsabklärung zum Betriebssystem Windows 10 von Microsoft beendet. Seine Empfehlungen zur Verbesserung der Transparenz der Datenbearbeitung und der diesbezüglichen Wahlmöglichkeiten wurden von Microsoft einvernehmlich umgesetzt. Damit kann auf eine allfällige gerichtliche Beurteilung des Sachverhalts verzichtet werden.

Beim Datenschutz war Windows 10 alles andere als herausragend (Bildschirmfotoausriß: Windows 10-Webpräsenz)

Beim Datenschutz war Windows 10 alles andere als herausragend (Bildschirmfotoausriß: Windows 10-Webpräsenz)

Die Abklärungen des EDÖB hatten gezeigt, daß die Datenbearbeitung im Rahmen von Windows 10 nicht in allen Aspekten datenschutzkonform verläuft. So genügten der Seitenaufbau und der Inhalt der Seiten „Schnell einsteigen“ und „Einstellungen anpassen“ nur beschränkt den Anforderungen an eine transparente Information.

Aus inhaltlicher Sicht fehlten Informationen zur Speicherdauer der übermittelten Daten, zum Inhalt von Browserdaten sowie zum Inhalt von Rückmeldungen- und Diagnosedaten.

Zudem war es für die Nutzer umständlich, bei den einzelnen Datenbearbeitungen weitergehende Informationen, z.B. aus den relevanten Passagen der Datenschutzerklärung, nachzuschlagen.

Microsoft hat dem EDÖB in der Folge Vorschläge zur Behebung dieser und weiterer Mängel vorgelegt, welche dieser prüfte und ergänzte. Mit den nun festgelegten Anpassungen werden die Angaben zu den Datenbearbeitungen präzisiert. Zudem werden die Nutzer mit der neuen Einstellungsseite während dem Installationsprozeß klar darauf hingewiesen, daß sie die Datenbearbeitungen und -übermittlungen festlegen und in diese einwilligen müssen.

Die technische Umsetzung der vom EDÖB geforderten Anpassungen erfolgt weltweit über die beiden für 2017 geplanten Programmerneuerungen von Windows 10. Im ersten Release werden allen Benutzern bei der Neuinstallation bzw. bei einer Aktualisierung auf dieses Betriebssystem die Einstellungsmöglichkeiten der Datenübermittlungen mit umfangreicheren Informationen angezeigt. Im zweiten Release können die Benutzer beim Installationsprozeß zusätzlich direkt auf die entsprechende Passage in der aktuellsten Version der Datenschutzerklärung zugreifen. Damit wird die Transparenz erhöht und den Benutzern erleichtert, die relevanten Informationen in der umfangreichen Erklärung zu finden.

Unabhängig von der Anpassung des zukünftigen Installationsprozesses haben die Nutzer von Windows 10 jederzeit die Möglichkeit, die Datenbearbeitung und -übermittlungen in den Systemeinstellungen anzupassen.

Der EDÖB erachtet die mit Microsoft erreichte Lösung, insbesondere die direkte Verlinkung zu den relevanten Passagen der Datenschutzerklärung und die Wahlmöglichkeiten, als Mindeststandard für Anwendungen und Dienste anderer Unternehmen. Bei künftigen Abklärungen wird der EDÖB die zu überprüfenden Datenbearbeitungen an der erzielten Lösung messen.

Eine Vorschau der neuen Einstellungsseite bei Windows 10 finden Sie auf dem Blog von Microsoft.

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Bludit-CMS: Geil gemacht, schönes Tempo, aber nicht für Vielblogger…

post on Januar 11th, 2017
Posted in CMS ohne Datenbank Tags: , ,

Als Blog ist Bludit leider völlig ungeeignet, obwohl es eigentlich als Blog total toll wäre.

Es ist total schade, daß eine Suchfunktion intern fehlt wie sie WP hat.

Ich hab grad getestet auf www.Domaincafe.ch, wie es ist, wenn man einen Beitrag / Post sucht, den man bearbeiten will. Man muß Beitrag für Beitrag durchklicken und suchen.

Wie die Nadel im Heuhaufen.

Das ist total mühsam, obwohl dort noch nicht einmal 30 Beiträge / Posts vorhanden sind auf Domaincafe.

Es wäre 1. total super, wenn man über ein Suchwort den Post suchen könnte und 2., wenn man eingeloggt ist und auf einem Post ist, den man gerade bearbeiten will, einfach den zu bearbeitenden Post zum Bearbeiten anklicken könnte wie bei allen anderen mir bekannten CMS.

Ansonsten: Super Sache. War schon Fän von Nibbleblog. Schön schlank, schön schnell, schön einfach installiert. Aber bei der fehlenden internetn Suchfunktion zu schlank.

Auch das Tempo toll. Googel bewertet Ladezeiten bekanntermaßen. Und kleine statische Seiten, z. B. für eine Schreinerei oder einen Gärtner oder auch ein Cafe brauchen keine überfrachteten Dinosaurier-Systeme wie WP, die lahm sind wie eine Schnecke im Vergleich zu Bludit!

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Vorsicht vor intransparenter Seite www.stylelux.ch

post on Januar 9th, 2017
Posted in Tech allgemein Tags:

Das Staatsekretariat für Wirtschaft (SECO) erhält zurzeit vermehrt Meldungen über die Internetseite www.stylelux.ch. Betroffene Personen beanstanden, dass sie Waren erhalten hätten, ohne dafür eine Bestellung ausgelöst zu haben. Auch würden bei der Lieferung Gebühren und Zollkosten verrechnet, die nicht erwähnt worden seien. 

Bildschirmfotoausriß: Stylelux.ch

Die Webseite www.stylelux.ch wird durch das Unternehmen Lux International Sales ApS mit Sitz in Odense, Dänemark betrieben. Über die Seite werden Produkte aus dem Bereich Kosmetik und Schönheitspflege verkauft. Lux International Sales ApS bietet dieselben Produkte auch über Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram an.

Dabei mißachtet das Unternehmen die für Internetläden geltenden Transparenzbestimmungen im Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Danach müssen die Kunden, welche in einem Internetladen einkaufen, unter anderem darauf hingewiesen werden, wie weit der Bestellvorgang fortgeschritten ist.

Bloßes Besuchen einer Webseite oder auch die Eingabe der Personalien des Kunden (beispielsweise beim Anmelden im Kundenkonto) dürfen noch nicht zur Auslösung einer Bestellung führen.

In der Praxis wird das Fortschreiten des Bestellvorgangs oftmals mit Schaltflächen dargestellt. In Frage kommen z.B. Angaben wie „in den Warenkorb“, „zur Kasse“ und zum Schluß „Bezahlen“ oder „kostenpflichtig bestellen“.

Ein Kauf darf natürlich erst dann endgültig ausgelöst werden, wenn die gesamte Bestellung nochmals zusammengefasst dargelegt wurde und vom Kunden nötigenfalls korrigiert werden konnte. Aus der Zusammenfassung der Bestellung muss klar hervorgehen, welche Produkte bestellt werden. Dies gilt insbesondere auch für den Abschluß von Folge-Abonnementen oder wiederkehrenden Lieferdiensten. Die getätigte Bestellung ist sodann per E-Mail zu bestätigen.

Der vorliegende Internetladen ist mit Preisen in Schweizer Franken und einer .ch-Domain respektive einem Landeshinweis „CH“ speziell auf Konsumenten in der Schweiz ausgerichtet.

Gemäß der Verordnung über die Bekanntgabe von Preisen (PBV) muß deshalb der tatsächlich zu bezahlende Preis bekanntgegeben werden.

Im genannten Fall erfolgt der Versand der Ware aus dem Ausland. Beim Grenzübertritt können für den Konsumenten und die Konsumentin zusätzlich die Schweizer Mehrwertsteuer sowie Zollgebühren und Verzollungskosten anfallen. Vorliegend fehlen jedoch leicht sichtbare und gut lesbare Hinweise zu diesen Kosten sowie detaillierte Ausführungen zu deren Berechnung. Zudem müssen allfällige Gebühren für die Rechnungsstellung, Kreditkartenkosten für Auslandtransaktionen und Fremdwährungsumrechnungen sowie Versandkosten zweifelsfrei angegeben werden.

Auf der Seite www.stylelux.ch wird diesen Erfordernissen nicht genügend nachgekommen. Insbesondere fehlt es an der vollständigen Zusammenfassung der Bestellung, an der Möglichkeit, diese zu korrigieren, an der korrekten Angabe des Endpreises sowie an Hinweisen auf mögliche Zollgebühren, Verzollungskosten und die Schweizer Mehrwertsteuer.

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