Automatisches Starten Fotos auf Macbook deaktivieren

Es ist nervig ohne Ende:

Man steckt ein Natel oder ein anderes Gerät an das „Macbook“ an und schon öffnet sich ungefragt „Fotos“.

Auch, wenn man das Natel vllt. nur über USB aufladen will, weil der Akku leer-ist.

Man kann es auch gerätespezifisch deaktivieren.

Nachdem man ein Gerät eingesteckt hat und sich das Programm „Fotos“ öffnet, einfach Häkchen hier rein:

Häkchen rein und das Programm "Fotos" öffnet sich bei diesem Gerät nicht mehr automatisch

Häkchen rein und das Programm „Fotos“ öffnet sich bei diesem Gerät nicht mehr automatisch

 

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Ladezeiten, Bürokratie-Aufwand und Sicherheit: WordPress meiden!

 

Natürlich ist WordPress eine ganz tolle Sache für Blogs (obwohl es auch dort inzwischen mindestens ebenbürtige Programmierungen bzw. WordPress-Alternativen gibt).

Aber für einfache Seiten, die kaum ständig geändert werden und nicht gerade hunderte oder tausende Beiträge bekommen werden, ist WordPress so überflüssig wie ein Kropf.

Das habe ich schon oft geschrieben.

Es ist unsicher, es ist wartungsintensiv – nein – wartungsintensivst, es kommen schneller neue Versionen als man kucken kann und es ist irre langsam. Und es benötigt eine Datenbank, was es noch langsamer und noch unsicherer und noch wartungsintensiver macht.

Besonders sind auch die ständigen Versionen und schon fast wöchentlichen Erweiterungs-Aktualisierungen für jemand, der mehrere Webseiten hat, nicht mehr leistbar. Sobald es 10 Seiten sind mit WP wird es schon sehr kompliziert.

Aber jemand, der 20 oder mehr Seiten mit WordPress freiwillig bewirtschaftet, der müßte masochistisch veranlagt sein.

Und auch mit der Google-Freundlichkeit ist es nicht weit her. Es wimmelt nur so von SEO-Erweiterungen. Wozu braucht es die, wenn WP doch angeblich soooo suchmaschinenfreundlich ist?

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß schlanke, schnell-ladende CMS wie Mozilo, Typesetter-CMS, Nibbleblog, Getsimple-CMS, CMSimple_XH oder GPEasy für kleine Seiten eine bombastisch bessere Einstufung bei Google bringen als das WP, das mittlerweile jeder nutzt.

Auf Selbstständig-im-Netz.de fand ich diesen Beitrag eines Studenten namens Christian, der mir aus dem Herzen spricht:

Mit welcher Technik hast du deine Nischensite umgesetzt? Welche Plugins sind dir am wichtigsten?

Auch wenn viele bei ihren Nischenseiten auf WordPress schwören, setze ich das Blogsystem nur in den seltensten Fällen für meine Nischenseiten ein. Der Grund liegt einfach in dem überhöhten administrativen Aufwand, insbesondere wenn es um die Sicherheit geht. 

Bei einer oder zwei Nischenseiten mag das ja noch überblickbar sein, mein Portfolio umfasst aber momentan eine dreistellig Anzahl an Seiten, die sich über die Zeit angesammelt haben, da möchte ich mir Mehraufwand möglichst sparen. 

Und auch wenn das mit WordPress Multisite inzwischen kein Problem ist, muss man ja auch mal ehrlich sagen, dass solch eine CMS ursprünglich ja einmal für das regelmäßige veröffentlichen von Beiträgen gedacht war. Dies ist ja gerade bei einer Nischenseite eher nicht der Fall, weshalb meiner Meinung damit einfach mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. 

Klar muss man im Gegenzug auf nette Plugins verzichten, dafür bekommt man eine bessere Performance, eine höher Sicherheit und mehr Flexibilität.

Lange Rede kurzer Sinn, ich habe die Nischenseite ganz klassisch von Hand in HTML und PHP umgesetzt. Da ich mir das Design-Template gekauft habe, war das dann auch gar kein großer Aufwand.“

Ganzes Gespräch hier

Remo Maßat

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Durchsuchung bei Google-Frankreich: 1,6 Milliarden hinterzogen?

Konzerne optimieren ihre Steuern oft so, daß sie – teilweise trotz Millionengewinnen – keine Steuern bezahlen.

Obwohl Gewinne da-sind, werden sie nicht ordnungsgemäß versteuert sondern in Niedrigsteuerländer verschoben.

Am Morgen des 24. Mai haben Polizei und Informatiker die Büros in Paris durchsucht, wie die französische Finanz-Staatsanwaltschaft mitteilte. Das Verfahren ist bereits im Juni vergangenen Jahres eingeleitet worden.

Es waren gemäß französischen Medien zirka 100 Beamte bei der Razzia vor Ort.

Angeblich soll der irische Google-Ableger „Google Ireland Ltd.“ gegen die Steuergesetze Frankreichs verstoßen haben. Die Gewinne sollen nach Irland verschoben worden sein, obwohl die Erfüllungsleistung in Frankreich erbracht wird.

Es geht um ausstehende Steuerzahlungen von 1,6 Milliarden Euro. Google bestreitet die Vorwürfe.

Nicht nur in Frankreich Probleme

Auch in anderen Ländern hat Google Ärger mit den Finanzbehörden.

In Großbritannien mußte Google nach einem Vergleich 130 Millionen Pfung (190 Mio Schweizerfranken zirka) an Steuern nachzahlen. Kritiker bezeichnen den Vergleich als viel zu niedrig.

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Navigation responsive gestalten

post on Juni 20th, 2016
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(Gastbeitrag Praktikant) Ich werde euch erklären wie man die Navigation bei einer Webseite responsive macht, dies kann man auch ohne HTML Wissen machen. Ich habe zuerst ein Viedeo gesucht, die mir dabei hiflt. Da habe ich im Youtube ein Video gefunden, er erklärt in kurzer zeit und auch einfach. Hier unten ist das Video verlinkt

Zu erst muss man sich ein Ordner herunterladen, der beinhaltet die Navigation, wie es aussehen sollte und wen es umgeformt wird auf das Mobile-Format. Danach setzen Sie die nötigen Dateie in eure Webseite, ich habe das mit FileZilla gemacht. Zunächst öffnen Sie das Standard Template da müssen Sie noch die Dateien die Sie eingefügt haben verlinken, damit die Webseite erkennt wie es aussieht. Später beschriften Sie die Navi mit verschiedenen Themen. Zum Schluss kopieren Sie den Style-Code, den finden Sie in der Videobeschreibung, diesen Code fügen Sie in den main.css. So mit sollte Ihre Navi Responsive sein. Natürlich können Sie beliebig den Design ändern.

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Schadprogramme dank Sedo

post on Juni 20th, 2016
Posted in Domänen Tags: ,

Hätte man wohl kaum gedacht, daß Sedo Werbung für Schadprogramme auswirft.

Unglaublich.

Wer als Gutgläubiger auf den Link zum berüchtigten „MacKeeper“ klickt, der ist dran.

Keine seriöse Firma akzeptiert doch so eine Schadprogramm-Werbung. Hier dürften einige mit Sedo äußerst negative Erfahrungen sammeln. Denn der Mackeeper ist fast nicht mehr los-zu-kriegen ohne System-Neuinstallation.

Und das ist natürlich Absicht.

Wer auf Sedo vertraut, kann sich den berühmt-berüchtigten "MacKeeper" einfangen... Puh... (Bildschirmfoto)

Wer auf Sedo vertraut, kann sich den berühmt-berüchtigten „MacKeeper“ einfangen… Puh… (Bildschirmfoto)

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Neue Domain-Endung „.zuerich“

post on Juni 20th, 2016
Posted in Domänen Tags: , ,
So wirbt der umstrittene Anbieter Switchplus GmbH für die neue Zuerich-Domain: Grossmünster.zuerich hält er für eine gute Domäne!

So wirbt der umstrittene Anbieter Switchplus GmbH für die neue Zuerich-Domain: Grossmünster.zuerich hält er für eine gute Domäne! (Switchplus GmbH ist eine Tochter der Stiftung Switch, der vom Bakom die Lizenz zur Verwaltung von CH-Domänen nicht verlängert wurde, nachdem sie die eigenen Kunden kannibalisierte und es einen jahrelangen Rechtsstreit bis vors Bundesgericht gab)

Was ist von der neuen Domainendung „.zuerich“ zu halten?

Eine Meinung und Kurzanalyse.

Nepp-Preise

Genauso Nepp-Preise wie „.swiss“.
Inzwischen soll es ja sogar Domänen-Endungen wie „.apple“ und „.ubs“ usw. geben bald.

Aber egal, stellen wir uns einmal vor, die Preise wären normal oder ansatzweise normal wie bei vielen anderen neuen Domänen-Endungen der Fall.

Umlaut-Unsinn

Zürich schreibt sich mit Ü

In Zürich nie angekommen: Nicht einmal die bücher-füllenden Regularien der Domainendung ".zuerich" gibt es auf Deutsch

In Zürich nie angekommen: Nicht einmal die bücher-füllenden Regularien der Domainendung „.zuerich“ gibt es auf Deutsch

Was will einer mit der Endung ZUERICH? Kein Mensch schreibt im Zeitalter von Umlautdomänen und Sonderzeichen-Domänen mehr UE anstatt Ü.

Kein Mensch gibt bei einer Suchmaschine Zuerich ein. Jeder Zürich.

So ein Unsinn!

Kein Chinese, Araber oder Russe oder sonstjemand mit einer Sprache, die andere als amerikanische Buchstaben hat, käme auf die völlig stupide Idee, so eine Endung zu lancieren.

Zu lang

Abgesehen davon ist die Endung „.zuerich“ als neue Domainendung zu lang. Durch das UE anstatt des Ü wird es nochmals verkompliziert.

Was wäre besser gewesen? Z. B. eine Endung mit „.zh“ zu beantragen. Soweit bekannt gibt es diese Endung noch nicht, sie wäre sogar frei gewesen.

Weitere Problematiken

Was will eine Firma Müller mit Müller.zuerich?

Einmal Umlaut, einmal nicht?

Oder wie im Bild von Switchplus unten zu sehen, was soll jemand mit Grossmünster.zuerich? Sowas albernes. Wird sich nie durchsetzen.

Da würden viele Leute lieber z. B. MüllerZH.ch oder Übergrössen-ZH.ch anstatt Müller.zuerich oder Übergrössen.zuerich nehmen (allein, bis man das erklärt hat, einmal mit Umlaut, einmal ohne, z. B. am Telefon)

Fazit

Viele Firmen werden aus Angst, daß jemand anderes sie nimmt, die Domänen registrieren und die Wucherpreise zahlen und damit Geld in die Kassen des Kantons Zürich spülen.

Aber durchsetzen wird sich so eine Domänen-Endung nie.

Das ist wie mit der Endung „.saarland“ in Deutschland. Hätte man wenigstens „.saar“ genommen. Zuerich ist hingegen nicht nur lang, sondern auch kompliziert (kein Umlaut) und umständlich. Und noch darüberhinaus teuer.

Fußnoten

Das Volkswirtschaftsdepartement Zürich schreibt als Begründung für die Skurrilität: „Der Domainname .zuerich steht für die phonetische Aussprache von Zürich in der deutschen Sprache.“

Nur 1 Satz tiefer heißt es: “ Hingegen ist das ü in anderen Sprachen nicht üblich und wird für die Bezeichnung der Top Level Domain nicht verwendet.“

Was denn jetzt? Richtet man sich nun nach der Sprache in Zürich? Oder nach dem, was international üblich ist? Dann hätte man ja „.zurich“ auf Englisch beantragen müssen als Domänen-Endung.

Aber es kommt noch besser. Das Amt schreibt: „Es ist für Deutschsprachige geläufig, das ü im Internet als ue zu schreiben.“

Haben die Beamten ein einziges mal im Internet geschaut? Oder mal Google Adwords angeworfen? Dann hätten sie innert Sekunden feststellen können, was für eine Dummheit die Behauptung ist, daß die Krampfschreibweise anstatt der Umlautschreibweise üblich wäre. Selbstverständlich suchen die Leute nach Müller und so gut wie niemand gibt Mueller ein. Und genausowenig natürlich suchen Leute Zuerich. Nein, sie suchen Zürich!

Oh, mensch! Warum läßt man Beamte sowas veranstalten ohne Fachleute zu fragen?!

Und die Registrationsstelle, die offizielle hat es – das nur als Fußnote – nicht einmal geschafft, die Regularien auf Deutsch zur Verfügung zu stellen. Sie sind in Englisch, siehe hier oder Bildschirmfotoausriß-Beispiel.

Und nochwas: Wenn eine Webpräsenz für eine neue Domänen-Endung so daherkommt wie das hier unten (Bildschirmfoto), fragt man sich doch. Wie sollen Leute, die noch nicht einmal eine gute Webseite gestalten können trotz exorbitanten Geldern (Steuergeldern), gescheit eine neue Domäne lancieren?

Man glaubt es kaum, aber das soll die offizielle Webseite der "zuerich"-Domain sein

Man glaubt es kaum, aber das soll die offizielle Webseite der „zuerich“-Domain sein

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RRPProxy / KeySystems

In der Schweiz zum Beispiel haben manche Gemeinden wie Rhäzüns GR an Fronleichnam zu, andere Gemeinden wie Cazis GR haben offen.

Wer als "domain reseller" über RRP-Proxy / Key-Systems geht, hat am lokalen Feiertag des 25. Mail 2016 keinen richtigen Support (Bildschirmfotoausriß: KeySystems)

Wer als „domain reseller“ über RRP-Proxy / Key-Systems geht, hat am lokalen Feiertag des 25. Mail 2016 keinen richtigen Support (Bildschirmfotoausriß: KeySystems)

Im Domleschg zum Beispiel hat Rhäzüns geschlossen (gesetzlicher Feiertag) , die Nachbargemeinde Cazis hat offen (Feiertag Fronleichnam wurde abgeschafft).

Aber kann / darf man als Wiederverkäufer-Domain-Anbieter an lokalen Feiertagen geschlossen haben? Als jemand, der für sich in Anspruch nimmt, weltweite Domänenregistrationen anzubieten, sich nach lokalen Feiertagen richten?

Das hier schreibt der deutsche „domain reseller“-Anbieter KeySystems / RRP_Proxy seinen Kunden:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

bitte beachten Sie, dass unsere Büros in Deutschland morgen, 26. Mai (Fronleichnam), geschlossen sind und daher kein regulärer Support per Telefon oder E-Mail zur Verfügung steht.

Wir bieten Ihnen jedoch begrenzte Supportzeiten von 18:00 bis 24:00 Uhr MESZ durch unser Team in Mexiko an.

Ihr Redaktionsteam

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Schweizer Internet-Risiko-Forschungs-Konferenz, 20. Mai 2016 an der ETH Lausanne

Zum Internet Risiko werden Massnahmen erbracht.

Zum Internet Risiko werden Massnahmen erbracht.

Der Bundesrat hat 2013 die «Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken» verabschiedet. Diese soll mittel- bis langfristig Schutz vor diesen neuen Gefahren bieten. Das SBFI wurde beauftragt, die Umsetzung der ersten der 16 Massnahmen zu koordinieren. Diese erste Massnahme sieht vor, Forschung zu betreiben.

Um diesen Auftrag zu erfüllen, wurde unter der Leitung des SBFI ein interdepartementaler Steuerungsausschuss aus Spezialistinnen und Spezialisten gebildet. Dieser schlug vor, eine Tagung zu organisieren, an der die Forschungsthemen in diesem Bereich vorgestellt werden, mit dem Ziel:

  • die im Bereich des Schutzes vor Cyber-Risiken tätigen Forschenden, Dozierenden, Studierenden und Partner zu vereinen und in der Schweiz eine Forschungsgemeinschaft in dem Bereich zu bilden;
  • die Kommunikation zu fördern und damit Synergien zwischen den verschiedenen betroffenen Partnern der Hochschulen, des Schweizerischen Nationalfonds, der Kommission für Technologie und Innovation und der Wirtschaft zu schaffen;
  • den weltweiten Forschungsstand in diesem Bereich auf höchstem Niveau zu präsentieren;
  • den Entscheidungsträgern zu ermöglichen, sich ein Bild der verschiedenen Cyber-Bedrohungen zu machen und ihnen zu erklären, wie sie diese angehen können.

Die Organisatoren der Veranstaltung vom 20. Mai 2016 können auf die Beteiligung exzellenter Forschender, Dozierender und Vertreter aus der Industrie zählen, die über ihre Erfahrungen berichten.
Unter den 16 Rednerinnen und Rednern finden sich unter anderem:

  • Ralph Langner analysierte und identifizierte «Stuxnet», den Computervirus, der iranische Zentrifugen zur Urananreicherung blockierte;
  • Virgil Dorin Gligor, Professor der Carnegie Mellon University. Er ist bekannt für seine Forschungen über die Informatiksicherheit. 2006 wurde er von der renommierten National Security Agency (NSA) für seine Arbeiten geehrt;
  • Nicolas Gisin, Physikprofessor der Universität Genf. Er entwickelte eine einzigartige Methode der Quantenkryptographie und wurde von einer Zeitschrift des Massachussetts Institute of Technology (MIT) als Erfinder einer der besten Zukunftstechnologien bezeichnet;
  • André Kudelski, Präsident und CEO der Kudelski-Gruppe, ein Industrieunternehmen, das im Bereich der Cyber-Sicherheit eine Schlüsselrolle spielt.

Ausserdem wird auch der designierte Präsident der ETH Lausanne, Professor Martin Vetterli, derzeit Präsident des SNF und Spezialist von Kommunikationssystemen, anwesend sein.

Zum Abschluss des Treffens wird Professor Claude Nicollier, der bekannte Schweizer Astronaut, über sein faszinierendes Abenteuer im Weltraum berichten.
Für die Konferenz, die ausschliesslich in englischer Sprache durchgeführt wird, sind noch einige Plätze frei.

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Wenn Bilder sich wiederholen sollen: CSS-Befehl „repeat“

post on Mai 13th, 2016
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(Praktikant-Beitrag) Ich erkäre Ihnen, wie man auf einer Webseite das Repeat Befehl benutzt und wo der Befehl hinkommt. Zu erst mal braucht man ein wenig kenntniss, also man sollte wissen wo sich die Datei befindet, wo der Befehl hinkommt.

Öffnen Sie die default.css Datei, danach geben Sie diesen Befehl ein (Im unterem Bild zu betrachten)

Sie entscheiden wo der Befehl hinkommt, beim Bild-Datei können irgend welche Dateie auswählen z.B Muster die sich wiederholen sollten.

Bild 6

Ich habe eine Muster genommen die sich dan immer wiederholte. Unter zu sehen wie das Bild aussah und später die Webseite.

Bild 6

Bild 7

Die Frage ist wieso sollte man das Repeate Befehl nutzen ?

Man nutzt dieses Befehl um die Ladezeiz zu kürzen, Sie haben bestimmt mal erfahrungen gemacht wo die eine Webseite lange gedauert hat bis sie geladen haben, das liegt daran weil das Bild zu gross ist, deshalb nutzt diesen Befehl um das Bild in kleinen Teile zu teilen und sie wieder zu kopieren. Die Webseite braucht dan weniger lang um die Seite zu laden.

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Datendiebstahl durch Extremisten: In Deutschland müßte eigentlich deutsches Recht angewandt werden

Der am schnellsten wachsenden Partei Deutschlands, der sogenannten „Alternative für Deutschland“, wurden von Linksextremisten (Indymedia) Daten gestohlen.
Und diese auf einer anonymen, ausländischen Webseite hochgeladen. Die Webseite ist aber in Deutschland weiterhin sichtbar, obwohl sie klar gegen deutsches Recht verstößt.

Auch, wenn die Internationalität des Internets Ermittlungsbehörden natürlich vor neue – oder auch nicht mehr wirklich ganz so neue – Herausforderungen stellt:

Bei einer Webseite mit rechtsextremen Inhalten oder anderen illegalen Inhalten wäre wohl schon längst dafür Sorge getragen worden, daß betreffende Webseiten nicht mehr sichtbar sind und es würde ermittelt.

Die Partei äußert sich nun zum Vorfall und wendet sich an die Rechtsbehörden: „Herr Generalbundesanwalt, stoppen Sie den roten Gesinnungsterror!“, so Hampel (AfD) und weiter:

„Indymedia heißt das Portal. Sein Ziel: Alles was nicht links ist, wird als rechtsextrem, rechtsradikal, am besten gleich als Nazi verunglimpft. 2011 stufte der Verfassungsschutz Indymedia als ein von Linksextremisten verstärkt genutztes Internetportal ein . Bei so viel uneigennützigem Engagement wundert es nicht, dass dieser gutmenschelnde ‚Verein‘ 2003 für den Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Instituts nominiert wurde und einen Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung erhielt. Weiter wurde Indymedia.de 2002 von der Jury des poldi-Awards zur besten Online-Initiative im Bereich ‚Wissenschaft, Bildung und Kultur‘ gekürt. Dass zu dessen Kulturauftrag auch der Aufruf zu Gewalt- und Mordtaten gehört, scheint niemanden zu stören. Der Kreuzberger Bürgermeister Franz Schulz erhielt 2011 via Indymedia eine Bombendrohung. 2013 wurde Berlins Innensenator Frank Henkel bedroht. Man stellte ihn in einer Fotomontage wie das ermordete Entführungsopfer Hanns Martin Schleyer dar. Im September 2011 gab es zudem einen Aufruf zum Mord an Berliner Polizisten. Die linksextremistische Terrororganisation “ Verschwörung der Feuerzellen“ veröffentlichte 2011 bei ‚Indymedia /Griechenland‘ ihre Bekennerschreiben nach Sprengstoffanschlägen und nach dem Verschicken von Paketbomben. Nach mehreren Anschlägen im Jahr 2013 auf die Bundeszentrale der SPD in Berlin wurden bei Indymedia die Bekennerschreiben veröffentlicht. Die Liste der kriminellen Vorfälle lässt sich fast endlos fortsetzen.

Datendiebstahl durch Extremisten: In Deutschland müßte eigentlich deutsches Recht angewandt werden. (Bild: AfD Parteitag Stuttgart Indymedia)

Datendiebstahl durch Extremisten: In Deutschland müßte eigentlich deutsches Recht angewandt werden. (Bild: AfD Parteitag Stuttgart Indymedia)

Jetzt hat Indymedia die Teilnehmerliste fast aller AfD-Mitglieder und Förderer veröffentlicht, die vergangenes Wochenende den Bundesparteitag in Stuttgart (beziehungsweise zuvor in Bremen) besuchten. Bei der oben belegten Gewaltbereitschaft der Indymedia-Nutzer, besteht nun für jeden von uns höchste potentielle Gefahr. Hunderte unserer betroffenen Mitglieder (und ich hoffe, dass viele dies noch tun) haben Strafanzeige erstattet. Die damit befassten Polizisten tun sicherlich ihr Bestes. Aber weder scheint dieser schwerwiegende Vorfall unsere Medien sonderlich zu interessieren, noch hat bis heute ein Staatsanwalt auch nur einen Indymedia-Verantwortlichen ermitteln können. Ganz zu schweigen vom Bundesjustizminister Maas, der lieber mit ehemaligen Stasispitzeln politisch Unkorrekte aus Facebookforen jagt.

Ich habe deshalb heute den Generalbundesanwalt Peter Frank angerufen und ihn gebeten, in diesem schwerwiegenden Fall die Ermittlungen an sich zu ziehen. Meines Erachtens muss man hier durchaus von der Unterstützung einer bundesweit agierenden terroristischer Vereinigung ausgehen. Wenn ein deutscher Staatsbürger, wenn der Souverän dieses Landes, durch organisierte kriminelle Banden an der Ausübung seiner bürgerlichen Rechte in einer solchen Weise gehindert und bedroht wird, dann ist die Schwere des Falles gar nicht hoch genug einzuschätzen. Herr Generalbundesanwalt, handeln Sie!“

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