Suchmaschinenoptimierung Schweiz

post on Februar 4th, 2014
Posted in Allgemein Tags: ,

Produkte und Dienstleistungen hat jeder, Kunden will jeder Anbieter, der Produkte oder Dienste offeriert.

Doch Suchmaschinenoptimierung ist nicht gleich Suchmaschinenoptimierung. Der Heimmarkt des Anbieters muß berücksichtigt werden. Warum ist das maßgeblich?

Für den einzelnen Anbieter ist es nur wichtig, dort präsent zu sein, wo auch seine Produkte dieser verkaufen möchte.

Ein Beispiel: Einen Schweizer Anbieter, der nur im Raum Zürich liefert, bringt es nichts, wenn er in Deutschland oder im Kanton Graubünden gefunden wird.

Ein Dienstleister aus der Schweiz hat nichts davon, wenn er nach einer Suchmaschinenoptimierung haufenweise Anfragen aus Deutschland bekommt, wenn er nur im Schweizer Markt tätig ist.

Die Optimierung ist daher immer auf die nationalen, regionalen oder lokalen Vertriebsgebiete / Dienstleistungsgebiete auszurichten.

Denn jemand, der einen Schreiner in St. Gallen sucht, der wird eingeben “Schreiner St. Gallen” und nicht einfach nur “Schreiner”. Für einen Schreiner aus St. Gallen ist daher wichtig, daß er bei “Schreiner St. Gallen” gefunden wird oder besser noch “Schreiner Stadt St. Gallen”, wenn er aus der Kantonshauptstadt ist. Für einen Schreiner aus Sargans hingegen ist es wichtig hingegen, daß er bei “Schreiner Sargans” gefunden wird.

Auch ist es wichtig, nicht nur von außen an die Optimierung heranzugehen, sondern sich die Webpräsenz, die optimiert werden soll, einmal anzuschauen.

Eine Webpräsenz, die in den Schlagwörtern haufenweise das Wort Birnen hat, wird nur schwerlich und mühsam von Suchmaschinen weit oben bei Äpfeln eingestuft werden.

Wichtige Suchinhalte / Suchwörter und Suchstränge sollten daher auch auf der Seite selbst zu finden sein. Ansonsten werden Suchmaschinen diese kaum als relevant (also in den obersten Suchergebnissen) einstufen und erscheinen lassen bei den gewünschten Suchbegriffen und Suchphrasen.

Der Anbieter seosuisse.ch schreibt dazu: Nach einer Webseiten-Optimierung, in der das Augenmerk auf eventuelle technische und textliche Schwächen gelegt wird, zählen auch externe Maßnahmen, die Ihrer Webseite zu einem dauerhaft hohen Besucherstrom durch eine exzellente Positionierung verhelfen.

Beides muß also zusammenspielen.

Was auch viele vernachlässigen, ist, daß die meisten Besucher nicht über Suchwörter kommen, sondern über Suchstränge.

Jemand, der eine konkrete Kaufabsicht für eine Digitalkamera hat, wird nicht eingeben “Digitalkamera”. Sondern “Digitalkamera kaufen” oder “Digitalkamera günstig” oder “Digitalkamera Anbieter.”

Google selbst schreibt übrigens zum Thema Suchmaschinenoptimierung:

Wenn Sie sich dafür entschieden haben, die Dienste eines SEOs in Anspruch zu nehmen, gilt: Je früher, desto besser. Die Inanspruchnahme eines SEOs eignet sich besonders, wenn Sie gerade die Umgestaltung Ihrer Webseite oder die Erstellung einer neuen Webseite planen. So können Sie gemeinsam mit dem SEO sicherstellen, dass Ihre Website von Grund auf suchmaschinenfreundlich gestaltet ist. Ein guter SEO kann aber auch dazu beitragen, eine bestehende Website zu verbessern.

Nachzulesen hier

 

 

 

Share

Schlechte Erfahrungen mit Hostmonster

post on Februar 3rd, 2014
Posted in Allgemein Tags:

Wir sind mit mehreren Webprojekten Kunde bei Hostmonster und dies seit Jahren.

Die us-amerikanische Hosting-Firma wandelt sich die letzten Jahre jedoch zunehmend ins Negative hinein.

Beim Hostingpaket darf man nicht mehr als 200.000 Dateien hochladen.
Dies ist zwar unüblich, daß man Dateien zählen muß, denn normalerweise geht es nach dem Verkehr (traffic) bei Hostings.

Sprich, es kommt darauf an, mit wieviel Datenverkehr ein Hosting belastet wird und nicht darauf, wieviele Dateien man hochlädt.

Doch zur Art, wie der Anbieter limitiert, wollen wir uns gar nicht äußern, sondern zur Art, wie mit Kunden umgegangen wird.

Überschreitet der Hosting-Kunde die 200.000-Dateien-Grenze, wird von einer Sekunde auf die andere das Hosting abgeschaltet. Für sämtliche Webseiten.

Es wird nicht etwa ein Warnmail verschickt oder ein Hinweis, nein es kommt so ein Mail wie unten und in derselben Sekunde sind alle Webseiten unerreichbar.

Dieser Umgang mit Kunden ist für uns der Grund, warum wir auf Hostmonster keine neuen Projekte hochladen und von diesem Anbieter nur abraten können.

Hier die Mail (wie gesagt, in der gleichen Sekunde waren alle Seiten abgestellt):

Dear Reimut,

It has come to our attention that your site is using an excessive number of files stored on your HostMonster account. This is causing performance problems on your website as well as for other customers that are on this server. It can cause our servers to crash and cause additional downtime.

Our research shows that server performance degrades when accounts have over 50,000 files. In order to ensure optimal performance for your account and the others in your shared hosting environment, we request that you reduce the number of files on your account to under 200,000.

In our most recent scan your account contained 203428 files.

We do understand that these files may have been created without your knowledge. There are programs/scripts that will create files automatically unless you change the settings. The following are some suggestions to help you in this process:

Spam E-mail: If you have set up Box Trapper or Spam Assassin, you will need to log into your cPanel account and go to the Spam Assassin icon. In here you will see a Clear Spam Box button, please click on this button to empty out the spam folders.

Caching: Some programs will use caching to speed up the loading of a page. If not properly maintained, these cache folders can grow very large. Please refer to the knowledgebase or help files for your individual program for instructions on how to clear these files.

Log Files: Log files for most programs are stored in the root of your account in the tmp folder. You should review and clear these off the server periodically.

After removing some files you may request a rescan of the account. Please see the following tutorial on viewing the updated file count:

https://my.hostmonster.com/cgi/help/filecount

If you need assistance with removing these files or to help troubleshoot the reason for this problem we will be happy to assist you in this process.

Per conditions stated in the Terms of Service, this issue needs to be resolved:

http://www.hostmonster.com/terms
7.03. HostMonster does not set arbitrary limits on the amount of disk space a Subscriber can use for the Subscriber’s website, nor does HostMonster charge additional fees based on an increased amount of storage used, provided the Subscriber’s use of storage complies with these Terms. Please note, however, that the HostMonster service is designed to host websites. HostMonster does NOT provide unlimited space for online storage, backups, or archiving of electronic files, documents, log files, etc., and any such prohibited use of the Services will result in the termination of Subscriber’s account, with or without notice. Accounts with a large number of files (inode count in excess of 200,000) can have an adverse affect on server performance. Similarly, accounts with an excessive number of MySQL/PostgreSQL tables (i.e., in excess of 1000 database tables) or of database size (i.e., in excess of 3GB total MySQL/PostgreSQL usage or 2GB MySQL/PostgreSQL usage in a single database) negatively affect the performance of the server. HostMonster may request that the number of files/inodes, database tables, or total database usage be reduced to ensure proper performance or may terminate the Subscriber’s account, with or without notice.

11.02. Backups. For its own operational efficiencies and purposes, HostMonster from time to time backs up data on its servers, but is under no obligation or duty to Subscriber to do so under these Terms. IT IS SOLELY SUBSCRIBER’S DUTY AND RESPONSIBILITY TO BACKUP SUBSCRIBER’S FILES AND DATA ON HOSTMONSTER SERVERS, AND under no circumstance will HostMonster be liable to anyone FOR DAMAGES OF ANY KIND under any legal theory for loss of Subscriber FILES AND/or data on any HostMonster server.

Proper maintenance of your account will ensure the best performance for your website. Since the last time you were notified of this problem no correction has been made and your account has been deactivated. Please correct this issue to get your site reactivated as soon as possible. Thank you for your help in resolving this issue.

Terms of Service Compliance Department
1958 South 950 East
Provo, UT 84606
Phone line: (866) 573-HOST Option 5 | Fax line: 801-765-1992

Share

Das Partnerprogramm von “OptikOnline”

post on Januar 23rd, 2014
Posted in AdSense-Alternativen Tags: , ,
Auf Tiefpreis-Optik.ch (Bildschirmfoto) werden wir das Partnerprogramm von Optikonline testen und berichten...

Auf Tiefpreis-Optik.ch (Bildschirmfoto) werden wir das Partnerprogramm von Optikonline testen und berichten…

Partnerprogramme sind eine wichtige Einnahmemöglichkeit für Themen-Webseiten.
Und sie sorgen dafür, daß weniger Abhängigkeit vom Platzhirsch AdSense besteht.

Partnerprogramme sind leider auch aufwändiger zu bewirtschaften. Sprich, man hat nicht einen Kode wie z. B. bei AdSense, der sich anpaßt, sondern man muß das passende Partnerprogramm suchen.

Ein Partnerprogramm für Bio-Obst macht wenig Sinn auf einer Seite für Brillen und umgekehrt. Das ist klar.

Dennoch sind solche Partnerprogramme wichtige AdSense-Alternativen und schaffen Unabhängigkeit zum einen und Einnahmen zum anderen. Aber nur, wenn sie zur Themenseite passen natürlich.

Wir testen daher demnächst das Partnerprogramm von OptikOnline auf Tiefpreis-Optik.ch, einer Seite von uns.

Und werden hier auf diesem Blog über die Ergebnisse berichten.

Das Partnerprogramm von “OptikOnline” ist bei “Tradedoubler“, was zu Deutsch wohl soviel heißt wie Handelsverdoppler.

“tradedoubler” ist schon lange am Markt, wir haben es aber bisher nie getestet.

Je nach Produktgruppe gibt es laut Angebot bis zu 15 Franken Provision für den Webseitenbetreiber.

Wer bereits Erfahrungen gemacht hat mit dem Partnerprogramm ist herzlich eingeladen, diese im Kommentarbereich mitzuteilen.

Share

WordPress und die endlosen Aktualisierungen: Plötzlich kommt bei /wp-admin ein “internal server error”

Jeder, der mit WordPress arbeitet, kennt den monatlichen Krampf.

Alle paar Tage eine Erweiterung aktualisieren und alle paar Monate eine neue Version, bei der dann – wie sollte es anders sein – man nur raten kann.

Ob die installierten Erweiterungen (plugins) auch kompatibel sind.

Oder vorher, was bei 25 Erweiterungen, die eine Internetzeitung mindestens hat bei WP – schwierig ist allein zeitlich (ein Tag hat nunmal nur 24 Stunden, das ist so…), alle manuell zu recherchieren und zu überprüfen, ob sie denn auch unter der neuen WP-Version noch funktionieren.

Meist gibt es dazu noch keine Informationen, wenn eine neue WP-Version herauskommt.

Beim Aktualisieren auf die Version 3.8 – die ich für sehr gelungen und modern halte – kam es, wie es kommen mußte. Ein Internetzeitung, die auf WP basiert, hatte Probleme.

Plötzlich, von einer Sekunde auf die andere, kam beim Aufrufen des “/wp-admin”-Links ein “internal server error”, sprich “Intörnäll sörver Error”.

Toll.

Kein Zugriff auf die Blog-Administration mehr möglich.

Ich frage mich ernsthaft, wie es möglich ist, daß der gesamte Admin-Zugriff auf WordPress durch die Aktualisierung einer Erweiterung zusammenbrechen kann. Das ist wirklich in meinen Augen sehr skurril programmiert, wenn sowas möglich ist.

Aber das ist ein anderes Thema.

Zurück zum Problem, das ich hier schildern möchte, weil ich glaube, daß wir nicht die einzigen sind, die bei der Aktualisierung von Erweiterungen nach der Installation von WP 3.8 diese böse Überraschung erleben durften.

Zugriff über den Admin-Link ist nicht mehr möglich, aber der Zugriff über FTP geht noch.

Was tun?

Man gehe über FTP rein und rufe den Ordner /wp-content auf. Man gehen zum Unterordner “plugins”.

Man benenne diesen um in irgendwas anderes, z. B. in plugins-deaktiv.

Nach der Umbenennung sind die Erweiterungen (Englisch “plugins”) nicht mehr erreichbar und können auch nicht mehr sowas Bescheuertes auslösen, daß sie den “wp-admin”-Zugriff blockieren (wobei ich es immer noch  – ich sagte es schon – für skurril halte, daß sowas überhaupt möglich ist, daß eine Erweiterung den Admin-Zugriff überhaupt ruinieren kann, weil dieser doch recht elementar ist).

Danach versuche man erneut, sich einzuloggen über www.IhreDomäne.ch/wp-admin .

Es sollte wieder gehen.

Man hat endlich wieder Zugriff auf die Administration.

Es erscheint im Ordner Erweiterungen nun natürlich eine Serie von Fehlermeldungen, weil man ja den Ordner umbenannt hatte. Das sieht dann so aus:

wp-admin internal server error

Bei einem späteren Einloggversuch kam gleich das hier, warum auch immer:

W3 Total Cache Error: some files appear to be missing or out of place. Please re-install plugin or remove /hermes/waloraweb016/b2902/moo.DeinHosting/IhreDomäne.ch/wp-content/advanced-cache.php.

Und wenn man nun auf die Seite der Erweiterung geht, erfährt man:

Erfordert: 3.0 or higher
Kompatibel ab Version: 3.6.1
Zuletzt aktualisiert: 2013-11-4
Heruntergeladen: 5,374,720

Toll, also geht das tolle Plaggin (plugin) nicht mehr. WordPress 3.8 wurde am 12. Dez. 2013 veröffentlicht und die Erweiterung am 4.11.2013 aktualisiert. Also gut einen Monat zu früh die Erweiterung aktualisiert oder WP 3.8 einen Monat zu spät erschienen. Gut, lassen wir Sarkasmus.

Doch nicht, daß einfach mal nur die Erweiterung nicht mehr funktioniert, sondern mehr noch: WordPress bricht gleich zusammen bzw. läßt sich nicht mal mehr administrieren. Immerhin betrifft dies über 5 Millionen Leute, die diese Erweiterung installiert haben! Ganz toll, oder?

Das sind immer 2/3tel soviel Leute, wie die Schweiz Einwohner hat. Zum Glück aber haben nicht 2/3tel aller Schweizer eine WordPress-Seite mit dieser Erweiterung. Sonst gäbe es in der Schweiz Ausnahmezustand. Zum Glück gibt es den nur bei mir und anderen Leuten auf der Welt, die nicht damit rechnen konnten, daß diese Erweiterung nach einer Aktualisierung die Webseite / den Blog / die Internetzeitung zerfetzen kann.

Doch zur Lösung: Also in den Ordner “plugin” rein und dort diese Erweiterung löschen.

Das ewige Hamsterrad-Spiel mit WordPress halt. Es nimmt nie ein Ende. Kein Wunder, daß sich immer mehr Leute an diesem Spiel nerven.

Wer hätte schon Lust auch ein Auto, bei dem er immer wieder befürchten muß, daß es plötzlich auf der Autobahn nicht mehr funktioniert?

So, wie hier geschehen mit einer Internetzeitung. Die täglich 7.000 bis 10.000 Leser hat plus-minus. Ich denke, das kann man schon mit dem Fahren auf einer Autobahn mit einem Auto vergleichen. Wenn so eine Internetzeitung betroffen wäre mit 100 Lesern am Tag, naja, das wäre was anderes. Oder ein privater Blog oder sowas oder eine Firmenseite. Auch ärgerlich, aber man muß nicht die Nacht durchackern, damit es am nächsten Tag wieder läuft.

Also, wer WP einsetzt für größere Projekte, der muß akribisch prüfen und prüfen und nachsehen, ob die Erweiterungen nach dem Erscheinen einer neuen WP-Version mit dieser auch kompatibel sind, bevor er auf eine neue Version auch bei einer Erweiterung aktualisiert.

Was für ein bescheuerter Aufwand, wenn man 15 oder 25 Erweiterungen hat, die man dann alle 3 Monate prüfen muß. Das ist eindeutig verbesserungswürdig, WordPress!

Man könnte ja anzeigen vor der Aktualisierung und Warnmeldungen machen. So wie alle anderen Systeme das schaffen. Z. B., wer seinen FF aktualiert (firefox browser), der kriegt immer eine Meldung, welche Erweiterungen nicht mehr kompatibel sind und man hat die Möglichkeit, diese dann zu deaktivieren. Aber es zerfetzt einem nicht den Brauser (browser).

Bei Wordpeß aber ist es anders: Es wird zerfetzt bzw. zerfetzt sich einfach selbst mal kurz.

Doch weiter zur Behebung der ätzenden WP-Selbst-Zerfetzung:

Nachdem man nun die Datei advanced-cache.php. (vgl. obige Fehlermeldung) entfernt hatte via FTP konnte man sich wieder einloggen.

Allerdings: Durch die temporäre Umbenennung des Ordners “plugins” wurden sämtliche Erweiterungen automatisch von WP deaktitiviert.

Also mußte man alle Erweiterungen neu aufsetzen.

Eine Nacht lang hat mich WP heute gekostet. Sowas gibt es bei keinem anderen System auf der Welt. Daß eine Erweiterung plötzlich ein ganzes System zerfetzen kann, nur weil man eine Version aktualisiert und diese Erweiterung nicht kompatibel ist.

Und dabei wird man von WP ständig aufgefordert: Aktualisiere! Aktualisiere jetzt! Sofort auf die neue Version aktualisieren!

Da wird doch der auf der WP-Seite erscheinende Spruch: “WordPress 3.8 ist verfügbar, aktualisiere jetzt” zum großen Lacher. Da sollte ein anderer Spruch stehen:

Wir warnen Sie ausdrücklich: Wenn Sie auf die neue Version aktualisieren, kann es sein – so schön die neue Version auch ist – daß Ihr Blog / Ihre geliebte Internetzeitung / Ihre schöne Firmenwebseite zusammenbricht und sie Techniker rufen müssen oder sich, wenn sie sich selbst der Sache annehmen mindestens eine Nacht durchschlagen müssen mit dem Studieren von Internethilfen für das Wiederherstellen eines zusammengebrochenen WP-Systems. Überlegen Sie sich daher 100fach, ob Sie wirklich auf “automatisch aktualisieren” klicken wollen.

Share

WordPress-Alternative Ghost

Ich habe mich gerade mit der WordPress-Alternative Ghost befaßt.

Weil ich es interessant fand, daß es ein einfaches, schlankes System sein soll.

Doch beim Installationsprozeß trifft einen schon der Schock. Kurzum: Jemand, der sich so eine bescheuert komplizierte Installation ausdenkt, für die man sich stundenlang konzentrieren muß, um es hinzubekommen, der hat aber ganz sicher vieles programmiert, aber weder etwas Einfaches und ganz sicher nicht etwas Schlankes.

Wer eine WordPress-Alternative sucht, die wirklich schlank ist und einfacher als WordPress zu installieren ist (ohne Datenbank), der gehe zu Nibbleblog!

Hier ein kleiner Auszug aus der Installation von Ghost, die ich völlig krank finde. Man kotzt ja schon beim Durchlesen. Nach der Installation geht es aber noch weiter. Auf Englisch nur erhältlich muß man gemäß dieser Anleitung das System noch konfigurieren. Wer hat um alles in der Welt soviel Zeit und vor allen Dingen: Wer hat Lust zu so einem Quatsch? Wer will überhaupt solche Anleitungen lesen, wie Ghost als WordPress-Alternative sie veröffentlicht? Und die nennen sich “schlanke Alternative”?

Hier die Installationsanleitung (in Deutsch) und danach (nur in Englisch erhältlich) die Konfigurationsanleitung:

Node installieren

Klicke auf http://nodejs.org auf INSTALL und lade die .msi-Datei herunter
Öffne die Datei, dann startet ein Installationsprogramm, das sowohl node als auch npm installieren wird.
Klicke dich durch die Installation bis dir mitgeteilt wird dass Node.js installiert wurde

Falls du nicht mehr weiter weißt, kannst du dir den ganzen Prozess hier anschauen.
Ghost herunterladen und extrahieren

Logge dich auf http://ghost.org ein und klicke auf dem blauen ‘Download Ghost Source Code’ button.
Klicke auf der Download-Seite auf den Button zum herunterladen der neuesten Zip-Datei.
Klicke auf den Pfeil neben der heruntergeladenen Datei und wähle ‘im Ordner anzeigen’.
Sobald sich der Ordner öffnet, klicke rechts auf die heruntergeladene Zip-Datei und wähle ‘Alle extrahieren’.

Ghost installieren und ausführen

Suche im Startmenü nach ‘Node.js’ und wähle ‘Node.js Command Prompt’
In der Kommandozeile musst du zum Verzeichnis wechseln, in das du Ghost entpackt hast. Der Befehl dafür lautet cd Downloads/ghost-#.#.# (ersetze die Rauten mit der Version von Ghost die du heruntergeladen hast)
Gib nun npm install –production ein Achte auf die zwei Striche
Sobald npm fertig ist, starte Ghost mittels npm start in den Entwicklungsmodus
Navigiere in einem Browser zu 127.0.0.1:2368, um deinen neuen Ghost Blog zu betrachten
Ersetze die URL mit 127.0.0.1:2368/ghost und erstelle deinen Administrator-Benutzer, um dich im Ghost-Backend anzumelden
Schau dir für die weiteren Schritte das Nutzer-Handbuch an

Configuring Ghost

After you run Ghost for the first time, you’ll find a file called config.js in the root directory of Ghost, along with the index.js. This file allows you to set environment level configuration for things like your URL, database, and mail settings.

If you haven’t yet run Ghost for the first time, you won’t have this file yet. You can create one by copying the config.example.js file – that’s what Ghost does when it starts.

To configure your Ghost URL, mail or database settings, open config.js in your favourite editor, and start changing the settings for your desired environment. If environments aren’t something you’ve come across yet, read the documentation below.
About Environments

Node.js, and therefore Ghost, has the concept of environments built in. Environments allow you to create different configurations for different modes in which you might want to run Ghost. By default Ghost has two built-in modes: development and production.

There are a few, very subtle differences between the two modes or environments. Essentially development is geared towards developing and particularly debugging Ghost. Meanwhile “production” is intended to be used when you’re running Ghost publicly. The differences include things like what logging & error messaging is output, and also how much static assets are concatenated and minified. In production, you’ll get just one JavaScript file containing all the code for the admin, in development you’ll get several.

As Ghost progresses, these differences will grow and become more apparent, and therefore it will become more and more important that any public blog runs in the production environment. This perhaps begs the question, why development mode by default, if most people are going to want to run it in production mode? Ghost has development as the default because this is the environment that is best for debugging problems, which you’re most likely to need when getting set up for the first time.
Using Environments

In order to set Ghost to run under a different environment, you need to use an environment variable. For example if you normally start Ghost with node index.js you would use:

NODE_ENV=production node index.js

Or if you normally use forever:

NODE_ENV=production forever start index.js

Or if you’re used to using npm start you could use the slightly easier to remember:

npm start –production
Why use npm install –production?

We have been asked a few times why, if Ghost starts in development mode by default, does the installation documentation say to run npm install –production? This is a good question! If you don’t include –production when installing Ghost, nothing bad will happen, but it will install a tonne of extra packages which are only useful for people who want to develop Ghost core itself. This also requires that you have one particular package, grunt-cli installed globally, which has to be done with npm install -g grunt-cli, it’s an extra step and it’s not needed if you just want to run Ghost as a blog.

Share

WordPress: “continue reading” ändern in Deutsch

Bei Wördpreß-Thiems (wordpress themes) steht oft ein ätzendes “continue reading” anstatt “weiterlesen”.

Wie man das “continue reading” ändern kann, das beschreibe ich in diesem Blogbeitrag.

Es ist ganz einfach, man muß nur wissen, wie.

Man gehe im FTP-Programm (z. B. FileZilla) zum Ordner “wp-content”. Dort dann in den Unterordner “themes”. Man klicke auf den Ordner des “themes”, welches man verwendet.
In diesem Ordner ist eine Datei namens “functions.php”.

Man öffne diese Datei mit einem Editor.

Und über die Suchfunktion suche man nun nach “continue reading”.

An der Stelle, wo es in dieser Form steht, ändere man es in “weiterlesen”:
continue reading →

Nachdem man es so geändert hat ( weiterlesen → ) lade man die Datei noch hoch per FTP (file transfer protocol) und schon erscheint anstatt des häßlichen denglischen “continue reading” im Blog “weiterlesen”.

Share

Twitter an Silvester: 33.000 Twiehts (tweets) pro Sekunde

Hätten Sie´s gewußt: Twitter ist sehr beliebt, bei Neujahrswünschen.

Zum Jahreswechsel 2013 / 2014 wurden um die 33.000 Twiehts pro Sekunde abgeschickt ab dem Moment, da es Mitternacht war.

Share

Nibbleblog auf Deutsch: Categories in Kategorien umwandeln

Erst kürzlich stellte ich das datenbankfreie und unüberfrachtete Blogsystem als Alternative zu WordPress vor.

Und stellte zudem Projekte vor, an denen wir es ausprobieren konnten.

Nibbleblog hat als WordPress-Alternative leider das gleiche Problem wie WordPress selbst: Es erscheinen “categories” (sprich Kättegohriehs) anstatt Kategorien. Und Päihschehs (“pages”) anstatt Seiten. Die letzten Beiträge heißen “Läihtest Pohsts” (“latest posts”) und so weiter.

All das kann man im Handumdrehen und sehr einfach – wesentlich einfacher als bei WP – eindeutschen.

Darauf wies mich dankenswerterweise Torsten Kelsch in einer Mail hin.

Er schreibt, um das zu ändern, gehe man zu: Dashboard -> Erweiterungen -> Erweiterungen verwalten -> Kategorien -> Konfigurieren -> Titel, und hier einfach Kategorien eintippen.

Kelch beschreibt in seinem aufschlußreichen Blogbeitrag auch, wie man die Erweiterungen von Nibbleblog eindeutscht:

http://www.torstenkelsch.de/blog/2013/webentwicklung/blogsysteme/nibbleblog-plugins-eindeutschen/

Share

WordPress-Alternative ohne Datenbank: Nibbleblog

Wer mehrere Webseiten betreibt oder gar wie Schlagwort AG über 2.000 Webdomänen hat und davon 1.000 im Internet aktiv hat und täglich Inhalte erstellt, der kann es sich nicht leisten, bei allen Webprojekten mit WordPress zu arbeiten.

Es ist menschlich schlicht unmöglich, auch, wenn man nur 10 oder 15 Seiten mit WordPress betreibt, die ständigen Aktualisierungen der Versionen zu bewältigen, die Datenbanken zu sichern, die Daten wie Inhalte und Bilder und sichern und dann noch die Erweiterungen (sog. “plugins”, sprich Plaggins) aktuell zu prüfen, ob sie zur aktuellen jeweils neuen WP-Version passen (kompatibel sind) oder das System zerfetzen.

Der Wartungsaufwand ist einfach enormst, gerade auch, wenn man Webprojekte noch für Kunden betreibt. Man muß jeden Monat irgendwas aktualisieren.

Klar, das Internet entwickelt sich weiter und lebt, aber es ist doch nicht einzusehen, warum man für eine normale Firmenwebseite mit vielleicht 5 bis 7 Rubriken wie “Über uns”, “Angebote”, “Mitarbeiter”, “Öffnungszeiten”, “Kontakt” eine Datenbank aufsetzen muß.Hierfür eigenen sich hervorragende schlanke und vor allen Dingen für den Kunden anwenderfreundliche Inhaltsverwaltungs-Systeme (CMS) ohne Datenbank.

Doch was ist, wenn man einen Blog betreiben möchte? Und wenn einem WordPress zu überfrachtet, zu molochig geworden ist, man ein schlankes, frisches System sucht? Gibt es keine WordPress-Alternativen?

Kommt man dann um WordPress nicht herum? Mitnichten.

Es gibt mehrere Alternativen. Eine, die ich für äußerst komfortabel halte und die ich gerade teste seit einigen Monaten ist Nibbleblog. Das System ist datenbankfrei (!).

Es bringt also viel weniger Aufwand bei der Installation mit. Gerade gut für Menschen, die zahlreiche Blogs betreiben. Und es bietet eine bessere Besucher-Erfahrung. Denn die Seite wird ohne Datenbankaufruf natürlich für den Besucher wesentlich rascher angezeigt.

Die WordPress-Alternative Nibbleblog läuft z. B. auf dem neuen Schweizer Reiseblog (ganz jung noch) www.Aufunddavon.ch oder auf www.Blogosphäre.ch, einem ebenfalls neuem Projekt, auf welchem man seinen Blog vorstellen kann, eine Art Blogsuchmaschine, wenn man so will oder ein Blogverzeichnis bessergesagt.

Es läuft ohne Datenbank und ist allein dadurch schon wesentlich komfortabler. Sowohl in der Verwaltung (für den Anwender) als auch für den Besucher (ohne Datenbank lassen sich z. B. die Seiten ja viel schneller laden und aufrufen). Bei Nibbleblog ist deshalb keine Datenbankanbindung notwendig, weil alles in XML-Dateien gespeichert wird.

Nibbleblog.ch ist wie WP in zahlreichen Sprachen erhältlich. Auch in Deutsch.

Und es bietet auch RSS / Atom.

Man muß also auf nichts verzichten. Außer auf unnötigen Ballast und ständige Aktualisierungen. Eine Erleichterung für alle, die mehrere Blogs betreiben und keine Lust mehr haben auf die qualvolle ständige Nachhechelei der sich selbst jagenden Aktualisierungen.

Daß das System ohne Datenbank arbeitet, merkt man als Anwender gleich. Das Bilder-hochladen geht ratz-fatz.

Leider kann man aber – anders als bei WordPress – nicht mehrere Bilder gleichzeitig hochladen.

Aber wer nicht gerade einen Fotoblog betreibt, dem wird das höchstwahrscheinlich egal sein.

Wir haben mit dem System nur gute Erfahrungen gemacht. Nibbleblog ist in meinen Augen nur zu empfehlen. Für alle Leute, die es unkompliziert und schnell mögen und Wert auf Sicherheit legen.

Remo (Reimut) Maßat

Share

Gute CMS ohne Datenbank

Eine Datenbank anzulegen ist mühsam bei der Installation und unsicherer in der Verwaltung und Wartung.

Es ist wie mit allem: Je komplizierter ein System, desto mehr kann daran auch als Fehlerquelle auftreten und kaputtgehen bzw. eine Störung verursachen.

Ganz zu schweigen von der Mühe bei der Datensicherung. Eine Datensicherung von Systemen ohne Datenbank ist viel komfortabler.

Es gibt mehrere hundert CMS (Inhaltsverwaltungsysteme) ohne Datenbank. Davon sind aber nicht alle gut. Einige haben keine Weiterentwicklung mehr oder nur eine kleine Anwendergemeinschaft, andere haben das Manko, daß es keine deutschen Sprachdateien gibt etc.

Folgende Systeme haben wir bei Schlagwort AG und Bündner Internet erfolgreich im Einsatz und für gut befunden.

Datenbankfreie CMS wie Mozilo (hier im Einsatz), CMSimple (hier im Einsatz),  Sitemagic CMS (hier im Einsatz) oder auch GPEasy (hier z. B. im Einsatz).

Alle CMS sind kostenlos einsetzbar und können somit auch gratis heruntergeladen werden.

Bei CMSimple ist das System CMSimpleXH zu empfehlen. Weil hier mehr freie Entwickler dran sind und das ganze nicht so kommerzialisiert erscheint.

Mozilo kann man hier herunterladen: Mozilo.de  Es gibt außerdem noch die Schweizer Seite von Mozilo.ch mit einigen Anleitungen / Hinweisen.

Zum “sitemagic cms” geht es hier. Und zu GPEasy hier.

Wer noch nicht genug hat und gerne selber nach CMS ohne Datenbank weiterstöbern möchte, der wird fündig auf der Webseite von Mustafa Görmezer.

Fixweb.ch bietet Webseiten zum Fixpreis: Eine wunderschöne Webseite, welche auf dem datenbankfreien GPEasy basiert.

Fixweb.ch bietet Webseiten zum Fixpreis: Eine wunderschöne Webseite, welche auf dem datenbankfreien GPEasy basiert.

 

 

Share