header

Digitale Werbung: umweltfreundlicher?

post on November 27th, 2019
Posted in Tech allgemein Tags: , ,

Klima ist in aller Munde und kein Mensch erinnert sich mehr daran, daß es im Mittelalter einmal viel viel wärmer als heute war in Europa.

Damals wurde in England Wein angebaut und Grönland bekam seinen Namen, weil dort “grünes Land” war, das man beweiden konnte. Zu deutsch heißt Grönland ja nix anderes als Grünland.

Trotz dieser Verirrungen in der Klimadebatte die täuschend ist wie das Gehabe um das Waldsterben oder das Ozonloch (von beidem spricht niemand mehr heute) und trotz Klimahype ist eines dennoch unstrittig:
Umweltschutz ist gut-zu-heißen.

Eine sachlichere Debatte darüber, ob der Klimawandel, den es immer gegeben hat, menschengemacht ist oder nicht dahingestellt.

Digitale Werbung: umweltfreundlich?Wirklich immer? – Ein Vergleich

Es findet sich in jeder Mail von großen Konzernen unten ein Hinweis á la “Bitte denken Sie nach, bevor Sie dieses Mail ausdrucken.”

Kein Mensch aber denkt daran, daß auch schon das Mailverschicken die Umwelt belastet.

Spätestens seit den Rechnerkapazitäten, die das Schürfen von Bitcoins verschlingt, gerät dies aber etwas in den Fokus des menschlichen Bewußtseins wieder.

Denn auch digitale Inhalte oder Tätigkeiten belasten die Umwelt, denn sie brauchen viel viel Energie.

So ist die Argumentation vieler Leute, daß digitales Wirtschaften umweltfreundlicher sei ein sehr zwei-schneidiges Schwert.

Auch in der Werbung.

Viele Werbeanbieter wie Internetzeitungen oder andere Plattformen auf welchen man digitale Reklame schalten kann, werben damit, daß sie so umweltfreundlich seien.

Physisch versus digital

Daß eine Internetzeitung viel viel umweltfreundlicher ist als eine Papierzeitung, weil hier nicht das archaische Ritual nötig ist, Bäume zu fällen, um aus ihnen mit viel Energieaufwand und weiterer Umweltschädigung Papier zu machen, das man dann als Zeitungspapier bedrucken kann.

Und welches im Anschluß wieder Energie verschlingt, nicht nur bei der Fahrt der Zeitungsboten morgends zu den Lesern, sondern auch bei der Fahrt der Papierzeitungsleser zur Entsorgungsstelle.

Und in der Müllverbrennungsanlage oder der Papierrezykliesierungsanlage, welche das Papier wieder mit viel Energie als – angeblich – umweltfreundliches Altpapier rezykliesiert.

Wer all die Faktoren betrachtet aber, wieviel Energie das Flimmern der Bildschirme verbraucht, die Herstellung der Endgeräte braucht wie Compis oder Smartfons (die ja fast jährlich schon veralten bald), der sieht das etwas anders.

Nicht-digital KANN durchaus bessere Umweltbilanz haben

So kann eine nachhaltige nicht-digitale Reklameform wesentlich umweltfreundlicher sein.

Nicht etwa in Form eines Werbeprospektes oder eines anderen kurzlebigen Artikels, der als Werbeartikel ebenfalls nur kurze Zeit nach der Erstellung bzw. Produktion wieder weggeworfen und entsorgt wird im Müll.

Sondern mit Werbemitteln, die länger halten.

Ja, da fragt es sich, gibt es überhaupt solche? Wenn ja, welche sind es?

Nützliche Werbung, nützliche Werbegeschenke

Es gibt sie, das ist die Antwort, wenn man nicht Werbeschrott verschenkt als Werbemittel, sondern nützliche Werbemittel wählt.

Denn sie werden nicht weggeworfen nach kurzer Zeit, sondern halten im Idealfall Jahrzehnte.

Jahrzehnte fragen Sie?

Welches Werbegeschenk soll denn bitte solange halten?

Ein Beispiel dafür ist etwa ein mit Werbung bedruckter Zollstock.

Hier ein Anbieterbeispiel einer Firma, die auf nicht-digitale Werbeformen setzt (und diese digital bewirkt via Internet : - ) Es gibt nebst Zollstöcken auch Wasserwaagen. Beides Dinge, die sehr sehr lange halten und die kaum jemand wegwirft, denn sie sind sehr nützlich für die meisten Leute (Quelle: <a href='https://www.zollstock-druck24.de'>Zollstock-Druck24</a>).

Hier ein Anbieterbeispiel einer Firma, die auf nicht-digitale Werbeformen setzt (und diese digital bewirkt via Internet : – ) Es gibt nebst Zollstöcken auch Wasserwaagen. Beides Dinge, die sehr sehr lange halten und die kaum jemand wegwirft, denn sie sind sehr nützlich für die meisten Leute (Quelle: Zollstock-Druck24).

Ein solches Metermaß ist nützlich, wird vom Heimwerker oder Handwerker und selbst auch von einer Hausfrau immer aufbehalten werden in der Regel.

Und oft jahrzehntelang verwendet.

Hier ist die Umweltbilanz dann doch wesentlich besser als digitale Werbung, die im Vergleich zu vielen kurzlebigen Werbemitteln sicher meistens trotz Energieverbrauch noch umweltfreundlicher ist.

Aber gegen langlebige nützliche Werbegeschenke wie etwa einen Zollstock kommt sie nicht an.

Nebst dem bringt sie auch dem Werbetreibenden mehr, denn die Werbung flimmert nicht kurz auf, sondern “erscheint” immer dann, wenn der Handwerker, der Heimwerker oder die besagte Hausfrau die nützliche Werbung gebraucht.

Also – um beim Beispiel Metermaß zu bleiben – eben dieses in die Hand nimmt, um etwas zu vermessen.

 

Unglaubliche “Antwort” von Paypal wegen einbehaltener Zahlung

Paypal-Erfahrungen einmal mehr negativ und Anlaß für Kritik:

Obwohl der Käufer bestätigt hatte, daß er die Ware bzw. Dienstleistung ordnungsgemäß erhalten hat wurden 1.250 Fr. bzw. abzüglich Gebühr 1.200 Fr. einbehalten.

Nicht nur die 50 Fr. Gebühr ging an Paypal, sondern durch einen unfairen Umrechnungskurs belastete Paypal dem Käufer zusätzlich 40 Euro. (1.250 Fr. waren gemäß offiziellem Mittelkurs 1.136 Euro, belastet wurden dem Käufer einfach 40 Euro (!) mehr.

Paypal behält Zahlung einfach ohne Grund zurück

Und für diese exorbitanten fast 95 Franken Kosten bei einer einzelnen Zahlung erfolgt diese nichteinmal rechtzeitig sondern viel viel langsamer als bei einer Bank.

Das hier (unten, kursiv) schreibt Paypal nach einer zu Unrecht und ohne Grund einbehaltenen Zahlung.

Und nach einer tagelangen Störung.

Das ist doch keine “Antwort”:

Vielen Dank für Ihre Anfrage an PayPal bezüglich der einbehaltenen Zahlung.

Gern gebe ich Ihnen persönlich Auskunft, da unsere automatische Antwort-E-Mail leider nicht die benötigten Informationen enthalten hat.

Nach Durchsicht Ihres PayPal-Kontos konnte ich feststellen, dass Sie die betreffende Zahlung bereits zurückgezahlt haben. Daher gehe ich davon aus, dass sich Ihr Anliegen erledigt hat und wünsche Ihnen einen schönen Tag.

… / … Ich bitte Sie um Ihr Verständnis, dass wir als Online-Zahlungsservice auf die Etablierung von internen Sicherheitsvorkehrungen angewiesen sind, die das PayPal-System sowohl für Sie als auch für den Käufer so sicher wie möglich machen sollen. In Einzelfällen vorkommende technische Störungen sind leider nicht immer vermeidbar, wir bitten dies zu entschuldigen.

HIER die ANTWORT vom Paypal-Kunden:

Guten Tag, Frau Schnee

Nein, das Anliegen hat sich natürlich NICHT erledigt.

Ich möchte selbstverständlich von Ihnen aller-wenigsten eine Antwort haben und selbstverständlich von Ihnen erfahren, was los-war.

Und natürlich nicht nur, warum die Zahlung gesperrt wurde, sondern auch, ob ich in Zukunft damit rechnen muß, daß ohne Grund Zahlungen gesperrt bzw. zurückbehalten werden oder wie auch immer Sie das nennen.

Oxwall: Soziales Netzwerk als Alternative zu Facebook

post on September 9th, 2019
Posted in Facebook, Soziale Medien Tags: ,

Eine Facebook-Alternative?

Ein FB-Netzwerk auf dem eigenen Sörver? Mit eigenem Geschäftsmodell ohne Zuckerberg?

Mit dem Programm Oxwall soll das kein Problem sein.

Golem.de hat sich die Alternative zu klassischen sozialen Netzwerken angesehen.

https://www.golem.de/news/oxwall-soziales-netzwerk-in-eigenregie-1602-119205.html

Bildverwaltungsprogramme: Wann sinnvoll, wann nicht

post on September 3rd, 2019
Posted in Tech allgemein Tags: ,

Viele machen es noch auf die klassische Art und laden ihre Bilder von der Kamera herunter oder heutzutage oftmals vom Smartfon und haben sie anschließend auf dem Compi und verwalten sie nach Datum.

Andere laden die Bilder herunter manuell und nicht automatisch und sortieren sie selbst.

Wer häufig fotografiert wie der Verfasser dieser Zeilen hier, der täglich sehr viele Fotos macht, der steht vor dem Problem der Bilderverwaltung.

Selbst wer über hunderttausende Schweizfotos verfügt (wie der Autor dieser Zeilen hier… ) der wird dem mehr und mehr gewahr, daß ihm all diese Fotos nix nützen wenn er sie nicht findet, wenn er sie sucht.

Beispielsweise:
Man hat das Berninagebiet mit seinen schönen Seen und Bergen fotografiert und eine Medienmitteilung kommt herein zu einem Bergunfall oder Auto- / Bus- oder sonstigem Unfall und man sucht genau ein Symbolbild zum Berninagebiet.


Nun weiß man aber nicht mehr, wann genau in welchem Monat und an welchem Tag man die Bilder gemacht hat und es nützt natürlich nichts, stundenlang die täglichen Fotos durchzuklicken, denn dann bräuchte man für die Meldung stundenlang.
Der Tag hat nunmal nur 24 seiner Stunden und es kommen täglich dutzende und aberdutzende Meldungen herein. Es muß also schnell gehen.

Man hat hier also nur die Möglichkeit, einzelne Fotos nach dem Herunterladen oder noch auf der Smartfonkamera oder Kamera direkt umzubenennen und zu beschriften.

Oder sich eines Bildverwaltungsprogramms zu bedienen.

Genauso öde ist es oder noch öder, wenn man einen Shop betreibt mit Produkten.
Die meist wenig-spannenden Fotos und Bilder / Graphiken / Produktbeschreibungen werden oftmal saisonal oder nach Anlaß benötigt, nämlich genau dann, wenn man ein Produkt einpflegen will oder promoten möchte.
Auch hier ist die Sucherei elendig wenn man nicht eine gewissen Struktur und Ordnung in seine Bilder bringt.

Jeder Webgestalter, der Shopkunden betreut, kennt dieses Problem.
Auch jeder Kunde oder Angestellte eines Kunden, der einen Shop bewirtschaftet kennt das Problem.

Die Sucherei: Wo waren nun nochmal die Fotos zu genau diesem Produkt?

Bilder für Webshops müssen auffindbar sein, sonst wird alles sehr sehr mühsam (Bildquelle: Eyebase)

Hier kommen Bildverwaltungs- bzw. Bildarchivierungsprogramme ins Spiel.

Auch Behörden stehen vor dem Problem. Zum Beispiel wenn der Gemeindekanzlist eine – ständig neu wiederkehrende Meldung – über Papiersammlungen (oder andere Rezyklierungstermine bzw. Sammlungen wie z. B. Sonderabfall oder Kartonsammlungen etc. etc.) publizieren muß.

Oftmals braucht man für die Meldung auf der Gemeindewebseite dann einfach rasch ein Symbolbild und immer das gleiche in der Regel. Denn Papier sieht eben immer aus wie Papier.

Bei Papiersammlungen braucht es zur Publikation der Sammeldati immer ein Symbolbild, in der Regel wird dasselbe Bild genommen (Bildquelle Ausriß: Chur.ch)

Gleichfalls stehen Lokalredaktionen, welche zum Beispiel über solche Papiersammlungen berichten vor dem selben Problem.

Ein Bild eines Papierbündels, das mal fotografiert wurde oder von einer Fotodatenbank bezogen wurde, muß man wiederfinden für solche Meldungen.

Beispiel Papiersammlung: Man braucht sowohl als Gemeindewebseitenverwalter als auch als Lokaljournalist ein jeweiliges Symbolbild (Beispielbild, Quelle D-Z.gr)

Wer hier ständig suchen muß, wird schnell mürbe, sofern das jeweilige Bild einfach nur mit einer Nummer bezeichnet ist, wie es nunmal so ist, wenn man mit einer Kamera ein Foto macht.

Die Kamera / das Smartfon wirft einfach eine Nummer aus, oft verbunden mit einem Datum in amerikanischer Schreibweise.

So findet man aber das Bild über die Suche am Compi nicht, denn man weiß weder im Kopf genau das Datum, wann man es machte nocht kennt man die Nummer vom Kamerabild oder wenn es von einer Bilddatenbank bezogen wurde von der Fotodatenbank die Nummer.

Eine Frage des Geldes ist es auch

Es fragt sich natürlich auch, ob sich die Anschaffung eines Bildverwaltungsprogrammes rechnet.

Wer als Gemeindeverwaltung oder Inhaber eines Webshops die Anschaffung von Bildbearbeitungsprogrammen erwägt, überlegt auch die Kosten.

Was er auch berücksichtigen sollte, ist, daß auch Arbeitszeit kostet.

Werden also viele Bilder oder laufend Bilder benützt und damit auch deren Verwaltung erforderlich, so sollte berücksichtigt werden, daß auch die Arbeitsstunde Kosten verursacht welche durch professionelle und damit schnelle und effektive Bildverwaltung eingespart werden kann.

Zeit ist Geld, sagt der Volksmund: Arbeitszeit ist auch Geld…

Fazit:
Es gibt hier nur 2 Möglichkeiten: Entweder man benennt alle Bilder manuell um und findet sie dann über die Suchfunktion auf dem Compi.

Oder man läßt sie durch ein Bildverwaltungsprogramm sortieren.

Letztlich liegt es am Geschmack des Anwenders, ob er sich nach alter Schule sich die Mühe der manuellen Bildverwaltung machen will oder lieber bequem ist und ein professionelles Fotoverwaltungsprogramm nimmt.

 

Drucker hinzufügen einfach unter Linux mint

Linux mint ist die schlankeste Linux-Variante.

Und nur einen einzigen Befehl muß man im Brauser (“browser”) eintippen und kann so auf einfachste Art und Weise einen Drucker hinzufügen.

localhost:631/admin

Daraufhin öffnet sich ein Fenster (auf Englisch), wo man auf “add printer” klickt und dann den – wenigen – weiteren Schritten folgt:

Drucker hinzufügen in Linux geht sehr einfach via Brauser ("browser")

Drucker hinzufügen in Linux geht sehr einfach via Brauser (“browser”)

+++ REKLAME: